Musikzeitschriften

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 4. März 2012, 23:48

Jhonny hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:
firestarter hat geschrieben:Siebzehntausend ungehört Tonträger sind wirklich so ziemlich das Verrückteste, das ich in Sachen Metal je gelesen habe. Unglaublich!


Ehrlich gesagt habe ich nach Lesen des Berichtes eher an einen Messi als an einen Metalfan gedacht. Naja.


den Eindruck hatte ich auf jeden Fall auch.
Klar kann das auch alles sehr geordnet vonstatten gehen, aber bei der Zahl an Tonträgern wird das doch schwierig.
Hat ja nicht jeder ein Extra-Bibliothekszimmer für seine Metal-Sammlung...


Hat er ja auch nicht. Er hat sechs Zimmer voll.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Jhonny » Montag 5. März 2012, 00:10

Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:
firestarter hat geschrieben:Siebzehntausend ungehört Tonträger sind wirklich so ziemlich das Verrückteste, das ich in Sachen Metal je gelesen habe. Unglaublich!


Ehrlich gesagt habe ich nach Lesen des Berichtes eher an einen Messi als an einen Metalfan gedacht. Naja.


den Eindruck hatte ich auf jeden Fall auch.
Klar kann das auch alles sehr geordnet vonstatten gehen, aber bei der Zahl an Tonträgern wird das doch schwierig.
Hat ja nicht jeder ein Extra-Bibliothekszimmer für seine Metal-Sammlung...


Hat er ja auch nicht. Er hat sechs Zimmer voll.


das ist auch... viel ;-)
Im Interview schien es ein sehr sympathischer aber auch extrem kauziger Typ zu sein. Und die Wohnung (bzw. das Haus von Mami) stell ich mir schon irgendwie freakig vor.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Holger Andrae » Montag 5. März 2012, 00:27

Jhonny hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:
firestarter hat geschrieben:Siebzehntausend ungehört Tonträger sind wirklich so ziemlich das Verrückteste, das ich in Sachen Metal je gelesen habe. Unglaublich!


Ehrlich gesagt habe ich nach Lesen des Berichtes eher an einen Messi als an einen Metalfan gedacht. Naja.


den Eindruck hatte ich auf jeden Fall auch.
Klar kann das auch alles sehr geordnet vonstatten gehen, aber bei der Zahl an Tonträgern wird das doch schwierig.
Hat ja nicht jeder ein Extra-Bibliothekszimmer für seine Metal-Sammlung...


Hat er ja auch nicht. Er hat sechs Zimmer voll.


das ist auch... viel ;-)
Im Interview schien es ein sehr sympathischer aber auch extrem kauziger Typ zu sein. Und die Wohnung (bzw. das Haus von Mami) stell ich mir schon irgendwie freakig vor.


Sympathisch und kauzig trifft es. Freakig auch irgendwie.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Havoc » Montag 5. März 2012, 22:09

17.000 ungehörte CDs. Ich frage mich echt, wie einem das sammeln und auch hören da überhaupt noch Freude bereiten kann. :-S
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon enemy-of-reality » Donnerstag 22. März 2012, 20:25

Über die nächste RH-Ausgabe wird sich wohl ein altgedientes Forenmitglied ganz besonders freuen:


Rock Hard Vol. 299 erscheint mit weltexklusiver Overkill-CD
Overkill - Rock Hard

Der nächsten Rock-Hard-Ausgabe (VÖ: 28.3.) liegt eine exklusive Overkill-CD bei.

Am 28. März 2012 erscheint die April-Ausgabe des Rock Hard mit einer
weltexklusiven Beilage-CD der Thrash-Metal-Institution OVERKILL!

Neben den zwei brandneuen Studiosongs ´Electric Rattlesnake´ und ´Wish You Were Dead´, die einen ersten Ausblick auf das am 30. März erscheinende "The Electric Age"-Album liefern, sind vor allem die vier im Rahmen des
letztjährigen Rock Hard Festival mitgeschnittenen Live-Tracks ein echter
Leckerbissen für OVERKILL-Fans. Neben den Konzert-Highlights ´Give A
Little´ und ´Bring Me The Night´ stehen mit ´Death Rider´ und ´The Beast
Within´ nämlich noch zwei absolute Kultsongs, die es bisher nur zu
Sampler-Veröffentlichungen gebracht haben und aus der Bandfrühphase
stammen, auf der Beilage-CD. Hier werden nicht nur die legendären
Live-Qualitäten OVERKILLs perfekt zur Geltung gebracht, sondern es wird auch
ein echtes Stück Metal-Historie durchlebt.

Wrecking everything live!
What if there is nothing more
What if there is only emptiness
What if there is nothing more
Beyond the code of deliverance


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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Germon » Donnerstag 22. März 2012, 22:13

*Freude*
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Germon » Donnerstag 22. März 2012, 22:14

Das ist wirklich cool!
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon frankjaeger » Freitag 23. März 2012, 00:09

'Death Rider'? Nice.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Jhonny » Freitag 30. März 2012, 09:44

Ich versuche jetzt mal die RH-Diskussion hierher zu transportieren, ohne jeden einzeln zu zitieren... mal gucken, ob das klappt.

Die schlechten Noten für Bands, weil man sie nicht sympathisch findet sind oft sehr auffällig.

In manchen MANOWAR / TED NUGENT Reviews scheint es nur um ihre Ideologie oder ihr (zugegebenermaßen sehr dämliches) Image zu gehen, über die Musik erfährt man wenig, und unten steht dann irgendwie ne 6.

Verglichen daneben das GORGOROTH Review (muss so 2006 gewesen sein) nach dem Motto: "Die kommen bald in den Knast, weil sie evt. an ner Vergewaltigung beteiligt waren, also schnell noch kaufen, denn das ist authentischer Black Metal."
Finde hoffentlich nicht nur ich fragwürdig, wie da mit zweierlei Maß gemessen wird.

Götz's STRYPER Review (etwa 2004) war der Abschuss - die Note (4 Punkte) war für das schwache Album kein Problem. Aber im gesamten Review gab es keinen Satz zur Musik!

Klar sollte die fragwürdige Ideologie oder das dämliche Image mancher Bands in Reviews berücksichtigt werden - wenn man aber davon ausgeht, dass nur Reviews zu Bands geschrieben werden, die für die Leser prinzipiell auch musikalisch interessant sein dürften, sollte das Review auch die musikalische Entwicklung der Band mit einbeziehen, bzw. die Möglichkeit geben, dem potenziellen Hörer zu zeigen, ob er denn mal reinhören sollte oder nicht.
Wenn ich bei einem Review zu einer traditionellen Metal-Band nach dem Lesen nicht weiß, ob sich das reinhören für mich lohnt (oder auch nicht!), dann war das Review nicht lesenswert.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Siebi » Freitag 30. März 2012, 11:02

Die Großzahl aller Reviews sind ein Haufen AA. Die Magazine , Print wie Web, hetzen durch alle möglichen Metal- und Nichtmetal-Scheiben, preisen immer denselben Schmonzes mit immer denselben Phrasen und Anekdoten an. RH steht da wahrlich nicht alleine. Ganz schlimm sind die Prospektreviews von Nuckelblast, EMP und vielen anderen von denselben Leuten, die im RH, HEAVY oder Legacy (ganz schlimmes Magazin) ihr Unwesen treiben. Uuuaaarrrggghhh! Warum nur? Jede Scheibe ist natürlich ein Must Have... wer braucht das?

Zurück zur Printjournaille. Das einzige Mag, das ich regelmäßig lese, ist das HEAVY. Da ist es ähnlich. Manche Redakteure schreiben 0,0 zu der Scheibe, sondern zitieren geschickt die Promoinfo, ein paar Sachen von Wikipdia und Metal Archives (wenn fit im Umgang mit dem www) und verkaufen das als ihr eigenes essentielles Insiderwissen, aber mancher davon regt sich über den Karl-Theodor auf... i laugh me dead!
Oder dies Zweizeiler-Reviews, au weh zwick, dann lasst es halt sein!

Darum gilt immer. Selber reinhören, ein Urteil bilden, kaufen und freuen oder liegenlassen und freuen weil gespartes Geld, fertig! Was der Rest denkt, mir doch egal. :)
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