A Place ... Where Death Is Most Alive

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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon Revan » Samstag 19. Juni 2010, 15:30

frankjaeger hat geschrieben:Revan, danke, aber du musst dir nicht extra die Mühe machen. Ist halt Pech, dass wir beiden uns so gefunden haben. "Voll auf die Fresse" stimmt ja durchaus, und wenn das Speed und Thrash zwischendurch gewesen wäre, halt so wie am Anfang, und das ganze dann mit Death und Blakc gemischt, dann wäre es sicher auch später für mich nicht so ermüdend gewesen. Aber so nach der Hälfte des Samplers konnte ich echt nicht mehr.

Das ist natürlich immer möglich, deswegen mache ich meist ein großes Kontrastprogramm auf meine Wichtel-CDs, allerdings gebe ich zu, dass ich immer auf die Zulosung warte, weil es dich einen ziemlichen Unterschied macht, ob ich Jesus, Eike oder Kubi bewichteln soll.

Aber mach dir nichts draus, ich mache es auch nicht, es kann halt passieren, dass sich zwei so gar nicht finden.


Jetzt hab ich mit dem Sampler angefangen und wenn ich etwas anfange dann beende ich es auch. ;-)

Der Sampler ist jetzt extra auf dich zugeschnitten und sollte dir erheblich besser gefallen. Diesmal verzichte ich aber auf ein Cover aber ich denke das ist zu verschmerzen. :grins:
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon 123_7 » Samstag 19. Juni 2010, 17:10

Das ist immer schade, wenn eine Wichtelzulosung "in die Hose geht". Ich fühl mich da immer etwas mitschuldig, auch wenn ich letztendlich nur das weiterleite, was mir ein Programm ausspuckt. Aber ich finde es toll, Revan, dass du so schnell reagierst und Frank was neues schusterst. Frank ist in Bezug auf extreme Bands halt doch sehr sensibel. Das ist zwar schade, aber Geschmäker sind nunmal so und das muss man akzeptieren :-) Aber ich glaube ich hätte mit einem "Auf die Fresse"-Sampler über die gesamte Distanz auch weniger Freude, aber das bleibt natürlich einem Ersteller vollständig selber überlassen, wie er seine Songauswahl trifft. Bin auf jeden Fall schonmal gespannt, was du Frank nun vermeintlich kompatibleres vorsetztst (eh... wie schreibt man das nun richtig?) ;-)
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon frankjaeger » Samstag 19. Juni 2010, 17:57

Das ist jetzt aber auch etwas hart ausgedrückt. Ich bin diesbezüglich gar nicht sooo sensibel, habe auch meine Krachkapellen, die ich mag (Bolt Thrower, neuere Death, Unleashed), mich hat nur die Dauerbeschallung runtergezogen. An meinen Kommentaren merkt man sicher, dass ich mich wirklich bemühte, aber meine Motivation mit Wutbolzen nach Wutbolzen schwand. Ansonsten gehört zu einem ordentlichen Mix sicher auch mal eine DM-Nummer oder ein bisschen BM, das macht gar nix. Aber eine ganze Stunde war einfach zuviel, wenn man der Sache sonst nicht so zugetan ist. Übrigens denke ich, dass Song 4, eingebettet in eine andere Umgebung, bei mir einen ganz anderen Eindruck hinterlassen hätte. So verblasste er im Gebrüll und konnte kein Profil zeigen. Abwechslung hilft den einzelnen Songs auch, sich zu profilieren.
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon Jesus » Samstag 19. Juni 2010, 18:05

frankjaeger hat geschrieben:Wer das gewesen sein könnte? Keine Ahnung. Jesus könnte vom Musikgeschmack generell sein


Ach ja... Death Metal nach Death Metal ist so wat von überhaupt nicht Jesus. Ich hab in der Sammlung vielleicht 10 "normale" DM-Scheiben ;)
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon Revan » Samstag 19. Juni 2010, 22:28

So der neue Sampler ist gebrannt und sollte Frank doch deutlich besser gefallen. Natürlich handelt es auch weiterhin hauptsächlich um Metal, aber diesmal habe ich auf melodische Lieder geachtet. :drums:
Und entgegen oben genannter Aussage habe ich nun weil mir ein wenig langweilig war doch ein neues Cover erstellt. :)

Und ansonsten würde ich sagen warten wir in diesem Thread auf trents Berwertungen des Knüppelmonsters.

Und @Jesus: Du hast Recht es handelt sich bei Lied 15 um Antithesis von Origin. So mehr wird aber nun nicht verraten.
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 23. Juni 2010, 02:51

Jesus hat geschrieben:
frankjaeger hat geschrieben:15. Okay, stilistisch wisst ihr bescheid. Es beginnt mit einem Oppenheimer-Zitat "Now I have become death, the destroyer of worlds" aus dem Hinduismus, das durch diese Verwendung berühmt geworden ist. Ansonsten ganz und gar nicht mein Ding.


Ähm... mh... *überleg* *mit Fingern schnipp* Das kenne ich! Das ist... äh... verdammt. Gedächtnistotalausfall. :jaja:


Im Titelstück zu Bathorys "Destroyer Of Worlds" kommt das als Refrain vor... Als Intro habe ich es auch schon gehört, aber das fällt auch mir nicht mehr ein, wo...
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon Eike » Mittwoch 23. Juni 2010, 13:09

Hier auch: http://www.youtube.com/watch?v=rSQYNIYzu4s - Das ist aber kein Death.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 23. Juni 2010, 13:36

So etwas ist da nicht drauf, das wäre mir aufgefallen :grins:
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon trent » Mittwoch 23. Juni 2010, 21:28

Der Sampler ist jetzt auch bei mir angekommen, kann aber noch etwas dauern, bis ich mich damit beschäftigen kann.
Nun auch auf Musiksammler: Trents Musiksammlung
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Re: A Place ... Where Death Is Most Alive

Beitragvon trent » Montag 5. Juli 2010, 22:21

So, dann wollen wir mal...

#1 01:21
Ein orientalisches Intro mit Glöckchen und Sitar (?), das direkt in den zweiten Song übergeht. Die letzte Melodie von der Sitar wird direkt von der E-Gitarre im zweiten Song aufgegriffen, außerdem kommt die Sitar im zweiten Song auch nochmal kurz auf. Da dieser schon als Song von Heathen enttarnt wurde, muss dieses Intro auch von Heathen sein.

#2 05:40
Der Song wurde schon genannt. Heathen mit "Dying Season". Gefällt mir ganz gut, aber der Gesang stört mich. Ich kann halt mit dieser Art Gesang nicht viel anfangen...

#3 02:56
Recht dünn produzierter und sehr flotter Death Metal. Nach einem etwas vertrackten Intro geht es direkt in eine Blast-Attacke. Im Refrain wird dann Tempo herausgenommen und die Growls teilweise gedoppelt. Insgesamt recht technisch. Wenn's fetter produziert wäre, fände ich den Song wohl richtig gut.

#4 07:15
Meeresrauschen, was aber seltsam verhallt ist. Das wandelt sich dann in Unterwassergeräusche gemischt mit einem tiefen Synthiepad. Dann geht der Song los, die Unterwassergeräusche bleiben erhalten. Tiefe Riffs im Midtempo, die leicht vertrackt sind, dazu ein Synthie und Doublebass. Als dann der Sänger dazu kommt, wird das Tempo angezogen. Der Sänger... klingt seltsam. Ein bisschen wie Max Cavalera nach (mindestens) einer Packung Zigaretten zuviel. :) Dann ein kurzes Gitarrensolo, Riffs und Sänger, nochmal kurze Solo-Gitarre, wieder Sänger und Riffs. Immer wieder dezente Synthieeinsätze und kurze Gitarrensoli-Einschübe. Und recht viele Tempo- und Taktwechsel. Im hinteren Teil bei Midtempo dann nochmal ein ausgedehntes Gitarrensolo, bei dem sich zwei Gitarren abwechseln und sich ab und an ergänzen. Eigentlich ganz nett, der Song, aber der Sänger ist Geschmackssache. Aber keine Ahnung, was das ist...

#5 05:00

Schnelles und im Vergleich zum vorherigen Song deutlich lauteres Gebretter. Der Sänger wechselt zwischen Kreischen und Growls. Kurzer Klaviereinsatz, dann wird entgültig die Handbremse gelöst. Sehr extrem produziert, die Bassdrum hat so gut wie keinen Bass mehr, da hört man nur noch das Antippen. Wieder viele Takt- und Tempowechsel, aber insgesamt im Uptempobereich. Zur Mitte des Songs mal eine langsamere Passage mit cleanen Rhythmus-Gitarren und Gitarrensolo. Durch die vielen Tempo- und Taktwechsel ist der Song recht zerhackt. Würde das nicht unbedingt als Black Metal bezeichnen, eher als Death Metal mit leichten BM-Einfädelungen. Das Ausfaden am Ende ist aber alles andere als schön gelöst. Ansonsten auch ein ganz guter Song.

#6 03:25
Jetzt aber Black Metal, geht mit Blastbeats los, der aber immer wieder kurz unterbrochen wird. Nicht sehr atmosphärisch, aber recht dick produziert. In der Mitte auch ein schnelles und längeres Gitarrensolo. Die Band kann ich nicht zuordnen, würde aber auf was Schwedisches tippen, eventuell Marduk, vielleicht auch was von Watain.

#7 04:18
Wieder Death Metal. Der Bass ist extrem verzerrt, das ist schon fast grenzwertig. Erhöhtes Tempo, aber nicht ganz durchgetretenes Gaspedal. Schon fast groovig, rockig, straight. Man könnte es als Death'n Roll bezeichnen. Die Gitarrenmelodien so um 2 Minuten gefallen mir auch @ Frank. ^^

#8 04:28
Tremolo-Riff am Anfang, was sich auch durch den ganzen Song zieht, mit einer recht simplen und für meine Begriffe auch eher langweiligen Melodie. Dazu Doublebass und Growls. In der Mitte dann ein recht langsames Solo, dann eine schnellere und spannendere Passage, der ein schnelleres Solo mit schnellen Drums folgt. Aber an sich ein recht langweiliger Song...

#9 06:01
Yeah, den kenne ich. Die Wikinger sind wieder auf Raubzug und sie brüllen "Fresh blood on our swords, GODS OF WAR ARISE." Das sind Amon Amarth.

#10 04:47
Gitarren-Feedback am Anfang dann nehmen Gitarre und Drums langsam Fahrt auf, die Drums entwickeln sich zu ner Doublebass. So nach einer Minute geht dann der Song richtig los mit Blastbeat, später wird das Tempo aber auch wieder etwas zurückgenommen. Musikalisch wieder eher Death Metal. Grenzwertig produziert, das clippt teilweise schon und verursacht Kopfschmerzen. In der zweiten Songhälfte dann auch ein schnelles Solo unterlegt mit Blastbeats. Anstrengend.

#11 06:53
Deutlich bassärmerer Sound. Und wieder Black Metal. Könnten Dissection sein, auch wenn ich den Song nicht kenne. Wieder sehr flott mit recht melodischen Gitarren. Nach zwei Minuten dann eine langsamere Passage mit Leadgitarren, der sich ein recht schniekes Solo anschließt. Dann ein Explosionsgeräusch. Stille. Eine einsame Leadgitarre, dann kommen auch langsam die anderen Instrumente wieder dazu, die Leadgitarre bleibt, das Tempo ist recht langsam. Entwickelt sich zu einem langen Gitarrensolo, was dann auch noch zweistimmig wird. Der Song gefällt mir sehr gut, wer ist das?

#12 02:53
Blastbeat in unterschiedlichen Abstufungen. Bin mir nicht sicher, ob das eher Black oder Death Metal ist. Der Sänger brüllt eher denn zu growlen oder zu keifen. In der Mitte ein schnelles Solo, dann eine Passage mit schneller Doublebass. Dann noch eine Passage, die etwas langsamer und heavier als der Rest. Ok, am Ende klingt's doch eher nach Death Metal.

#13 04:23
Synthie-Intro, Schweden-Death-Riffs. Joa, klingt sehr nach Dark Tranquillity. Wurde der Songtitel hier schon genannt? Den kann ich nämlich nicht zuordnen.

#14 08:25
Den Song kenne ich auch wieder. Das sind Behemoth mit "The Reign Of Shemsu-Hor", dem Rausschmeißer ihres 2004er-Albums Demigod.

#15 09:31
Der Song wurde auch schon aufgelöst, "Antithesis" von Origin. Kannte die Band vorher nicht, aber den Song werd ich mir nochmal bei mehr Ruhe zu Gemüte führen, der klingt nämlich nicht schlecht.


Insgesamt gesehen... guter Sampler (bis auf ein, zwei Ausnahmen), aber ich hätte gern mehr erkannt... ^^
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