So, dann wollen wir mal...
#1 01:21
Ein orientalisches Intro mit Glöckchen und Sitar (?), das direkt in den zweiten Song übergeht. Die letzte Melodie von der Sitar wird direkt von der E-Gitarre im zweiten Song aufgegriffen, außerdem kommt die Sitar im zweiten Song auch nochmal kurz auf. Da dieser schon als Song von Heathen enttarnt wurde, muss dieses Intro auch von Heathen sein.
#2 05:40
Der Song wurde schon genannt. Heathen mit "Dying Season". Gefällt mir ganz gut, aber der Gesang stört mich. Ich kann halt mit dieser Art Gesang nicht viel anfangen...
#3 02:56
Recht dünn produzierter und sehr flotter Death Metal. Nach einem etwas vertrackten Intro geht es direkt in eine Blast-Attacke. Im Refrain wird dann Tempo herausgenommen und die Growls teilweise gedoppelt. Insgesamt recht technisch. Wenn's fetter produziert wäre, fände ich den Song wohl richtig gut.
#4 07:15
Meeresrauschen, was aber seltsam verhallt ist. Das wandelt sich dann in Unterwassergeräusche gemischt mit einem tiefen Synthiepad. Dann geht der Song los, die Unterwassergeräusche bleiben erhalten. Tiefe Riffs im Midtempo, die leicht vertrackt sind, dazu ein Synthie und Doublebass. Als dann der Sänger dazu kommt, wird das Tempo angezogen. Der Sänger... klingt seltsam. Ein bisschen wie Max Cavalera nach (mindestens) einer Packung Zigaretten zuviel.

Dann ein kurzes Gitarrensolo, Riffs und Sänger, nochmal kurze Solo-Gitarre, wieder Sänger und Riffs. Immer wieder dezente Synthieeinsätze und kurze Gitarrensoli-Einschübe. Und recht viele Tempo- und Taktwechsel. Im hinteren Teil bei Midtempo dann nochmal ein ausgedehntes Gitarrensolo, bei dem sich zwei Gitarren abwechseln und sich ab und an ergänzen. Eigentlich ganz nett, der Song, aber der Sänger ist Geschmackssache. Aber keine Ahnung, was das ist...
#5 05:00
Schnelles und im Vergleich zum vorherigen Song deutlich lauteres Gebretter. Der Sänger wechselt zwischen Kreischen und Growls. Kurzer Klaviereinsatz, dann wird entgültig die Handbremse gelöst. Sehr extrem produziert, die Bassdrum hat so gut wie keinen Bass mehr, da hört man nur noch das Antippen. Wieder viele Takt- und Tempowechsel, aber insgesamt im Uptempobereich. Zur Mitte des Songs mal eine langsamere Passage mit cleanen Rhythmus-Gitarren und Gitarrensolo. Durch die vielen Tempo- und Taktwechsel ist der Song recht zerhackt. Würde das nicht unbedingt als Black Metal bezeichnen, eher als Death Metal mit leichten BM-Einfädelungen. Das Ausfaden am Ende ist aber alles andere als schön gelöst. Ansonsten auch ein ganz guter Song.
#6 03:25
Jetzt aber Black Metal, geht mit Blastbeats los, der aber immer wieder kurz unterbrochen wird. Nicht sehr atmosphärisch, aber recht dick produziert. In der Mitte auch ein schnelles und längeres Gitarrensolo. Die Band kann ich nicht zuordnen, würde aber auf was Schwedisches tippen, eventuell Marduk, vielleicht auch was von Watain.
#7 04:18
Wieder Death Metal. Der Bass ist extrem verzerrt, das ist schon fast grenzwertig. Erhöhtes Tempo, aber nicht ganz durchgetretenes Gaspedal. Schon fast groovig, rockig, straight. Man könnte es als Death'n Roll bezeichnen. Die Gitarrenmelodien so um 2 Minuten gefallen mir auch @ Frank. ^^
#8 04:28
Tremolo-Riff am Anfang, was sich auch durch den ganzen Song zieht, mit einer recht simplen und für meine Begriffe auch eher langweiligen Melodie. Dazu Doublebass und Growls. In der Mitte dann ein recht langsames Solo, dann eine schnellere und spannendere Passage, der ein schnelleres Solo mit schnellen Drums folgt. Aber an sich ein recht langweiliger Song...
#9 06:01
Yeah, den kenne ich. Die Wikinger sind wieder auf Raubzug und sie brüllen "Fresh blood on our swords, GODS OF WAR ARISE." Das sind Amon Amarth.
#10 04:47
Gitarren-Feedback am Anfang dann nehmen Gitarre und Drums langsam Fahrt auf, die Drums entwickeln sich zu ner Doublebass. So nach einer Minute geht dann der Song richtig los mit Blastbeat, später wird das Tempo aber auch wieder etwas zurückgenommen. Musikalisch wieder eher Death Metal. Grenzwertig produziert, das clippt teilweise schon und verursacht Kopfschmerzen. In der zweiten Songhälfte dann auch ein schnelles Solo unterlegt mit Blastbeats. Anstrengend.
#11 06:53
Deutlich bassärmerer Sound. Und wieder Black Metal. Könnten Dissection sein, auch wenn ich den Song nicht kenne. Wieder sehr flott mit recht melodischen Gitarren. Nach zwei Minuten dann eine langsamere Passage mit Leadgitarren, der sich ein recht schniekes Solo anschließt. Dann ein Explosionsgeräusch. Stille. Eine einsame Leadgitarre, dann kommen auch langsam die anderen Instrumente wieder dazu, die Leadgitarre bleibt, das Tempo ist recht langsam. Entwickelt sich zu einem langen Gitarrensolo, was dann auch noch zweistimmig wird. Der Song gefällt mir sehr gut, wer ist das?
#12 02:53
Blastbeat in unterschiedlichen Abstufungen. Bin mir nicht sicher, ob das eher Black oder Death Metal ist. Der Sänger brüllt eher denn zu growlen oder zu keifen. In der Mitte ein schnelles Solo, dann eine Passage mit schneller Doublebass. Dann noch eine Passage, die etwas langsamer und heavier als der Rest. Ok, am Ende klingt's doch eher nach Death Metal.
#13 04:23
Synthie-Intro, Schweden-Death-Riffs. Joa, klingt sehr nach Dark Tranquillity. Wurde der Songtitel hier schon genannt? Den kann ich nämlich nicht zuordnen.
#14 08:25
Den Song kenne ich auch wieder. Das sind Behemoth mit "The Reign Of Shemsu-Hor", dem Rausschmeißer ihres 2004er-Albums Demigod.
#15 09:31
Der Song wurde auch schon aufgelöst, "Antithesis" von Origin. Kannte die Band vorher nicht, aber den Song werd ich mir nochmal bei mehr Ruhe zu Gemüte führen, der klingt nämlich nicht schlecht.
Insgesamt gesehen... guter Sampler (bis auf ein, zwei Ausnahmen), aber ich hätte gern mehr erkannt... ^^