Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 5. April 2020, 23:17

Ich muss mal mehr von VADER kaufen. Bin nach den Demos ausgestiegen... :grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 5. April 2020, 23:19

Raphael Paebst hat geschrieben:Fast noch wichtiger als guter Musikjournalismus ist es in den heutigen Zeiten des Überflusses, Menschen zu kennen, auf deren Geschmack man sich verlassen kann. Habe eine Band für mein Label gesignt, auf die ich ohne solch einen Tipp nie gekommen wäre und die vermutlich völlig untergegangen wären.


Dann kann man dazu ja nur gratulieren :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Raphael Paebst » Sonntag 5. April 2020, 23:51

Pillamyd hat geschrieben:
Raphael Paebst hat geschrieben:Fast noch wichtiger als guter Musikjournalismus ist es in den heutigen Zeiten des Überflusses, Menschen zu kennen, auf deren Geschmack man sich verlassen kann. Habe eine Band für mein Label gesignt, auf die ich ohne solch einen Tipp nie gekommen wäre und die vermutlich völlig untergegangen wären.


Dann kann man dazu ja nur gratulieren :)

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Pillamyd » Montag 6. April 2020, 00:18

Klingt als könnt es mir gefallen. Ich werde reinhören.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Montag 6. April 2020, 01:10

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ich muss mal mehr von VADER kaufen. Bin nach den Demos ausgestiegen... :grins:

Ich kenne kaum was von denen. Aber wenn mir was mal gefällt von VADER, dann finde ich das richtig gut. Aber für mich ist das bislang eher eine Band für einzelne Songs als für ein ganzes Album.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon MarioDahl » Montag 6. April 2020, 09:30

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ich muss mal mehr von VADER kaufen. Bin nach den Demos ausgestiegen... :grins:


Du hast nichtmal die "Litany"? oO Das überrascht mich schon... Die Scheibe ist in meinen Augen Pflicht. ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dekalog der Elemente » Montag 6. April 2020, 09:35

Eike hat geschrieben:MUSO ist im deutschen Rap quasi was AESOP ROCK im US-Rap ist: Einer der assoziativsten und sprachgewandtesten Lyriker mit einem der besten und eigenwilligsten Flows und diesem gewissen Händchen für zeitgenössische aber edle, mal abstrakte, mal atmosphärische, mal sehr klare und minimalistische, dann wieder sehr psychedelische bis psychotische Beats.


Oha, da muss ich doch mal reinhören. AESOP ROCK mag ich ja recht gern, da werd ich doch mal bei MUSO reinhören. Kannst du da ein zwei Tracks besonders empfehlen?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon badrick » Montag 6. April 2020, 10:21

Eike hat geschrieben:MUSO ist im deutschen Rap quasi was AESOP ROCK im US-Rap ist: Einer der assoziativsten und sprachgewandtesten Lyriker mit einem der besten und eigenwilligsten Flows und diesem gewissen Händchen für zeitgenössische aber edle, mal abstrakte, mal atmosphärische, mal sehr klare und minimalistische, dann wieder sehr psychedelische bis psychotische Beats.


Habe kurz reingehört. Ist leider nichts für mich.
Und anscheinend macht er jetzt Trap... :narf:

Im Bereich des lyrischen Raps würde ich mal Prezident empfehlen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 6. April 2020, 10:44

MarioDahl hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ich muss mal mehr von VADER kaufen. Bin nach den Demos ausgestiegen... :grins:


Du hast nichtmal die "Litany"? oO Das überrascht mich schon... Die Scheibe ist in meinen Augen Pflicht. ;-)


Von Vader habe ich:

"Live In Decay"
"Necrolust"
"Morbid Reich"

Danach war dann Black Metal erst einmal so viel wichtiger als Death Metal, und bisher bin ich noch nicht zum Aufholen gekommen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Oliver Passgang » Montag 6. April 2020, 11:01

"Litany" ist für den typischen VADER-Sound sicherlich die richtige Wahl. Von den neueren Platten fand ich "Welcome To The Morbid Reich" ganz geil; seitdem habe ich die Band zugegebenermaßen allerdings auch aus den Augen verloren.
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