Peter Kubaschk hat geschrieben:Danke für das ausführliche Feedback.
Also noch mal ausführlich:
Artikel of Metalness written by Holg persönlich hat geschrieben:Auch dieses Mal darf man staunen, diskutieren, zustimmen oder sich freuen.
So, aber extra für Kubi staune ich mal. W.A.S.P., aha. Sollte ich jetzt staunen, weil viele Redaktionsmitglieder die mögen? Oder darüber diskutieren, dem zustimmen oder mich freuen? Ich nehme es zur Kenntnis.
RHAPSODY wurde nicht von Thommy gewählt? Okay, das erstaunt mich. Ansonsten nehme ich es auch nur zur Kenntnis.
BEHEMOTH. Diese Scheibe würde ich jetzt wohl nicht in eine Top 100 wählen, aber es ist zumindest das am besten produzierte Album der Band. Von den anderen kriege ich nur Kopfschmerzen. Der Sound der "Demigod" war ja grauenhaft und hat die Songs völlig ruiniert. "The Satanist" ist halt einerseits verträglicher für die Ohren als auch musikalisch wesentlich ruhiger. Hab' die Platte ja auch mal vom Wühltisch gegriffen. Kann man nebenbei laufen lassen. Ob das der Sinn von Death Metal ist, sei mal dahin gestellt.
Zu SAVATAGE kann ich noch weniger sagen als zu W.A.S.P. Habe ich möglicherweise noch nie einen Song von gehört.
QUEEN ist so eine von diesen sowohl im Mainstream als auch bei Metalheads populären Bands, deren Musik ich nie verstanden habe. Wie RUSH.
OPETH: Zwar nicht meine liebste Scheibe der Schweden, aber wohl neben "Ghost Reveries" die, die am ehesten einen Platz in den Top 100 verdient hätte, da sie Massentauglichkeit, Metalness und Progressivität gleichermaßen gut verbindet.
FORBIDDEN: Brauchbares Thrash-Album. Etwas unausgewogen und mit zu viel Füllmaterial für einen Top-100-Klassiker, hat aber ein paar nette Hits.
SYMPHONY X: Ist das nicht die gleiche Band wie RHAPSODY?
IMMORTAL: Man kann sich mit jedem Pandabärchen streiten, ob es deren bestes Album ist, aber mit genügend Leuten wird es schon verständlicherweise in so einer Top 100 landen. Blackened Epic Heavy Metal oder so ähnlich, trifft genau die Mitte zwischen metallischer Massentauglichkeit und frostiger Schwärze.
PAIN OF SALVATION: Ab hier ging's mit der Band abwärts. Vorher machten sie Musik, dann kam der Erfolg mit "The Perfect Element" und nun fühlte sich Gildenlöw verpflichtet, möglichst "progressive" Alben zu machen. Scheint eine Epidemie in Skandinavien zu sein, denn Mikael Åkerfeldt und Ihsahn leiden an derselben Krankheit. "Ich muss unbedingt alles möglichst progressiv machen! Die Musik ist nicht progressiv genug! Es kann nicht angehen, dass die Hörer Spaß empfinden beim Hören des Albums! Sie müssen DENKEN! VIEL MEHR DENKEN!"
Artikel of Metalness written by Holg persönlich hat geschrieben:Damit auch Eure Zeit bis zur nächsten Etappe genauso flugs vergeht, empfehle ich, mal wieder die persönlichen Perlen anzuhören und uns gern etwas Feedback auf unsere Auswahl zu geben.
Meine persönlichen Perlen höre ich doch ständig?

Hier in diesem kleinen Absatz sehe ich übrigens noch einen Fehler: "Eure" mit großem "E" bezeichnet grundsätzlich den Singular. Auch wenn Holg nur höflich sein wollte, ist das trotzdem falsch. Mehrere Leser spricht man mit "eure" an, einen einzelnen adligen Leser mit "Eure".


