Eure letzten Live-Erlebnisse

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 1. April 2023, 13:06

Meine Konzerte im 1. Quartal '23:
20.01.2023 HEAVEN SHALL BURN, TRIVIUM, OBITUARY & MALEVOLENCE, Düsseldorf, Mitsubishi-Electric-Halle
21.01.2023 HEAVEN SHALL BURN, TRIVIUM, OBITUARY & MALEVOLENCE, Erfurt, Messe Erfurt
26.01.2023 KATATONIA, SÓLSTAFIR & SOM, Köln, Essigfabrik
04.02.2023 LEPROUS, MONUMENTS & KALANDRA, Köln, Essigfabrik
05.02.2023 FJØRT, Köln, Gloria
11.02.2023 HEAVEN SHALL BURN, TRIVIUM & OBITUARY, Hamburg, Sporthalle
18.02.2023 HEAVEN SHALL BURN, TRIVIUM, OBITUARY & MALEVOLENCE, Zürich, The Hall
20.02.2023 HEAVEN SHALL BURN, TRIVIUM, OBITUARY & MALEVOLENCE, Frankfurt, Jahrhunderthalle
04.03.2023 KREATOR, LAMB OF GOD & MUNICIPAL WASTE, Essen, Grugahalle
07.03.2023 PLINI & JAKUB ZYTECKI, Köln, Gebäude 9
20.03.2023 HAKEN, BETWEEN THE BURIED AND ME & CRYPTODIRA, Köln, Bürgerhaus Stollwerck
23.03.2023 CANNIBAL CORPSE, DARK FUNERAL & INGESTED, Köln, Essigfabrik
30.03.2023 KOOL SAVAS, Oberhausen, Turbinenhalle

Es waren alle Konzertabende richtig stark bis großartig - einzig das Doppel KATATONIA & SÓLSTAFIR hat ein wenig enttäuscht. Die Bedingungen sind im tristen Januar an sich perfekt, aber bei den Isländern kamen die Emotionen leider nicht so bei mir an wie in der Vergangenheit (vielleicht mehr mein Ding als das der Band) und KATATONIA hatten live einen sehr harten Sound, da fehlte mir insgesamt etwas die Wärme. Sind halt auch viele neue Leute auf der Bühne, die ich so noch nicht gesehen habe, und insgesamt schien das auf mich mehr ein "Renske & Friends"-Ding zu sein. Aber das ist vielleicht sehr hartes Urteil - ich hatte mir halt eine Menge erhofft. Spaß hatte ich dennoch.

Bei LEPROUS hat (einmal mehr) alles gepasst. Groß! MONUMENTS hatten ich völlig abgeschrieben, aber in neuer Besetzung war das zumindest ein netter, kurzweiliger Abriss. FJØRT läuft für mich in einer ganz eigenen Kategorie. Erstes richtiges Konzert der Band für mich - und es war alles, was ich mir erhofft hatte. Am Abend von KREATOR & LAMB OF GOD war ich nicht wirklich fit, aber beide haben amtlich abgerissen und die Stimmung war richtig gut (selten eine erste Band so abgefeiert gesehen wie MUNICIPAL WASTE an diesem Abend). PLINI waren einfach unfassbar. Zu viel Talent auf einer Bühne. Bei HAKEN & BETWEEND THE BURIDE AND ME hätte ich mir eine andere Reihung gewünscht - egal. BTBAM haben gefühlt nur neue Songs gespielt (oder welche, die ich noch nicht live gesehen habe) - geil; zu HAKEN habe ich noch gar nicht den ganz großen Zugang, aber das wird sich mittelfristig auf jeden Fall ändern. Eine Top 3-Show des ersten Quartals hat auf jeden Fall CANNIBAL CORPSE abgeliefert. Lasst die Leute reden, die Herren aus Florida sind unnachahmlich großartig. DARK FUNERAL waren das perfekte WarmUp dafür. Etwas aus der Liste fällt natürlich der King of Rap, der ebenfalls in seiner eigenen Liga spielt, und mich jetzt zum vierten Mal völlig abgeholt hat. Wahnsinn!

Und ja, die Tour des Jahres war natürlich schon im Februar vorbei. :-( MALEVOLENCE ist etwas beliebiger, aber sehr kompetenter Metalcore, der lustigerweise dann am besten ist, wenn der Gitarrist die Vocals übernimmst und klar, aber rau sing. OBITUARY haben einen neuen Fan. So einfach. :-) Sound, Songs, Attitüde - alles geil. Von TRIVIUM war ich ohnehin schon Fan und je nach Stadt haben die sogar für mehr Ramba-Zamba gesorgt als HSB. Matt Heafy ist ein wahnsinnig charismatischer Frontmann und live ist die Truppe ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Die Amis haben im Übrigen das Kunststück vollbracht, nicht einmal auf der (immerhin sechs Wochen langen) Tour die gleiche Setlist zu spielen. Da wurde immer bunt gemischt und auch am Ende der Tour nochmal ein neues Stück hineingeworfen. Dass ich allerdings auf fünf (!) Konzerten der Tour war und immer genau dann, wenn sie meinen Lieblingssong ('A Gunshot To The Head Of Trepedation') nicht auf dem Plan hatten, ist irgendwas zwischen traurig und skandalös. :-( Und HSB ist halt HSB. Irrationales Fanboytum meinerseits. :subber: Beste Show der Tour war ganz klar in der Hansestadt Hamburg.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Pillamyd » Samstag 1. April 2023, 13:20

Hui, da hast du schon ein straffes Programm gehabt!
Ich hab einiges sausen lassen müssen. Aber die großen Highlights kommen erst im Sommer. 5 Mal HSB ist aber schon krass. Aber ja, wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich das nicht anders machen.

Ich hoffe, dass ich noch zu Overkill komme und zu dem Package mit Testament, Exodus und Voivod. Das wären so die nächsten großen Dinger...
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Havoc » Samstag 1. April 2023, 13:31

Bei LEPROUS hat (einmal mehr) alles gepasst. Groß!


Cool! Leprous im Nov 2019 ist immer noch mein letztes besuchtes Konzert. :grins:
Freue mich auf die Solberg-Solo-Scheibe im Juni.

PLINI waren einfach unfassbar. Zu viel Talent auf einer Bühne.


Den Name habe ich glaube ich mal gehört. Sollte ich da evtl. mal reinhören?

zu HAKEN habe ich noch gar nicht den ganz großen Zugang, aber das wird sich mittelfristig auf jeden Fall ändern.


Ja. Die Band ist schon echt stark. Das neue Album fehlt mir aber auch noch.

KATATONIA ..."Renske & Friends"-Ding.


Nix für ungut, aber der gute Mann heißt Renkse. Habe ich damals anfangs auch verpeilt. Aber das sieht man echt immer und immer wieder. Auch z.B. hier auf powermetal
im Review zur neuen Ihsahn-Single. Die Schreibweise scheint halt total untypisch oder für deutsche Sprache untypisch zu sein. Das ist bestimmt der am häufigsten falsch geschriebene Name überhaupt! ;-)
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jakob » Samstag 1. April 2023, 13:33

Du gehst ja ab :grins:
Finde ich richtig cool, dass du die Live-Konzerte wieder genießt und abrockst, wo geht 8-)
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Susanne Schaarschmidt » Mittwoch 5. April 2023, 22:49

Hab hier bisher noch nix eingetragen, da ich 2021 keine Lust auf die damit einhergehenden coronabedingten Diskussionen hatte und 2022 einfach zu viel los war mit all den Nachholterminen. Da waren die Konzert- und Festivalbesuche schon fast in Stress ausgeartet. Doch nachdem dieses Jahr keine "Ausrede" mehr gilt:

03.03.2023 Chemiefabrik, Dresden:
Fvnerals spielte "Let The Earth Be Silent" erstmalig live und hat das Gefühl der Isolation, das dem Album innewohnt, 1a transportiert, soll heißen, die Premiere wurde bestanden.
Von Julinko hab ich nur zwei-drei Songs so halb mitbekommen...einer gefiel mir ganz gut, die anderen beiden waren ok. War jedenfalls insgesamt eine ruhigere Nummer oder ich hab gerade den ruhigeren Teil erwischt.
Messa hat "Close" dargeboten, wobei der Auftritt verglichen mit denen beim Roadburn und L'Homme Sauvage letztes Jahr noch ausgefeilter und verspielter wirkte.

14.03.2023 Huxley's Neue Welt, Berlin:
The Hangman's Chair hat entspannt eröffnet - hat mir gut gefallen zum Anfang des Abends.
Der Weg einer Freiheit hat dann schon mehr Publikum gezogen...auch die Jungs haben gut abgeliefert.
Amenra hat dann als mein erstes Highlight des Abends alle Erwartungen voll erfüllt. In den letzten beiden Jahren hat mich kein Konzert der Band enttäuscht - unabhängig ob akustisch oder "im Vollen". Die anderen Besucher schienen ebenfalls begeistert. Der Gegensatz von Fragilität und Brachialität wurde erneut perfekt zelebriert.
Igorrr hat mich zum Schluss komplett umgehauen. Welchem Genre wird das wohl zugeordnet? Für mich ist das schlicht Crazy Metal vom Feinsten. Ich fand deren Show absolut unfassbar und werde nach dem Spontankauf des 2020er Albums dahingehend sicherlich weiterforschen.

04.04.2023 E-Werk, Köln:
Als Erstes stand Heimat als Supportact auf dem Plan. Neugierde wurde durch die ersten beiden Songs geweckt, die haben überzeugt, doch dann verlor mich das Duo, auch wenn die Stimme der Sängerin, die teilweise in italienisch zu singen schien, insgesamt in positiver Erinnerung blieb.
Fever Ray kenn ich seit den 90ern, doch dies war mein erstes Konzert des Projekts. Und ich würde nicht enttäuscht. Karin Dreijer ist auf der Bühne eine lässige Socke, bei der insbesondere die winzigen Veränderungen in Mimik und Gestik für Spannung sorgen. Von daher sollte man sich bei einem geplanten Konzertbesuch schon einen Platz in den ersten Reihen suchen. Die hier und da eingestreute (ich nenn es mal) Antichoreo sowie das Zusammenspiel mit den beiden weiteren Sängerinnen erzeugte eine intense, dichte Stimmung, in die das Publikum mit eingewoben wurde. Natürlich am wichtigsten: auch musikalisch absolut top dargeboten. Insofern wurden in gleichem Maße Tracks vom aktuellen Album sowie Klassiker präsentiert.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Eike » Donnerstag 6. April 2023, 18:11

Zum Glück war das NICHT meine letzte Konzerterfahrung:
https://www.hessenschau.de/kultur/peinl ... t-100.html
*unfass*
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(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jakob » Donnerstag 6. April 2023, 23:09

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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Pillamyd » Freitag 7. April 2023, 11:28

Eike hat geschrieben:Zum Glück war das NICHT meine letzte Konzerterfahrung:
https://www.hessenschau.de/kultur/peinl ... t-100.html
*unfass*


Das wollte ich sehen und hab mir auf ein paar Videos dazu angesehen. Das ist vielleicht für den ein oder anderen Fan richtig geil gewesen. Ich, als stiller Beobachter, wäre aber gegangen. Ist aber auch eh eine Band, die mich nicht die Bohne juckt.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Susanne Schaarschmidt » Freitag 14. April 2023, 00:48

08./09.04.2023 Sputnikhalle, Triptychon und Cafe, Münster:
Das Culthe Fest hatte mir Einiges zu bieten, doch da ich am Samstag Maud The Moth leider verpasst habe, was ich beim Roadburn nachzuholen gedenke, war mir der Tag eindeutig zu Black-Metal-lastig. Insofern möchte ich dennoch Yovel und Ultha positiv hervorheben, welche beide durch einige Songs meine Aufmerksamkeit gewinnen konnten. The Devil's Trade sorgte zwischendurch für etwas Entspannung in den Gehörgängen, teils durch Musik und teils durch Erläuterungen dazu. Zudem habe ich mir die Zeit ein wenig bei der Dark Arts Exhibition vertrieben, bei welcher mir insbesondere Werke von Jeff Grimaldi und Deubel.Art ins Auge stachen. Direkt vor der Location waren ferner mehrere Graffitis auf dem Areal zu sehen, von denen jene von (Rookie) The Weird am sehenswertesten sind. Logischerweise gefiel mir insofern ein Kleineres in schwarz-weiß am meisten, bei dem eine Open-Air-Konzertkulisse dargestellt ist.
Der Sonntag war dann musikalisch schon eher mein Geschmack, da blieb auch kaum Zeit für Erkundungstouren, sondern maximal zur Befriedigung natürlicher Bedürfnisse und mit etwas Glück für einen CD-Kauf oder einen kleinen Plausch hier und da. Das Soloprojekt Kesys hat mich mit Gitarrenmelodien in Loops wunderbar auf den Abend eingestimmt. Insofern werde ich bei Bandcamp sicherlich noch Nachrecherche betreiben müssen. Fvnerals hat mich ebenso überzeugt wie schon Ende Februar in Dresden. Neben zumeist aktuellen Tracks wie zum Beispiel 'Ashen Era' und 'Annihilation' wurde zum Schluss auch 'Crown' dargeboten, einer meiner Favoriten der Band. Überrascht wurde ich von Bank Myna, welche aus einer Mischung von Dark Ambient und Psychedelic und mit einer Violine bestückten Sängerin ein äußerst passendes Bindeglied zur nachfolgenden Wolvennest-Truppe bildete. Die Belgier haben mit ihrer eigentümlichen Energie, wie es schien, nicht nur mich, sondern auch die anderen Anwesenden in der gut gefüllten Sputnikhalle, in ihren Bann gezogen. Eröffnet wurde mit 'Partir', es folgten der zweite, fünfte und vierte Track vom letzten Album "Temple" sowie gen Ende die Bandklassiker 'Ritual Lovers', 'The Storm' und 'Void'. Danach gönnte ich mir eine Atempause bevor mit The Ruins Of Beverast der Schlussact die Bühne betrat. Mit Titeln wie beispielsweise dem Opener 'Ropes Into Eden' und 'Anchoress in Furs', beides Titel von "The Thule Grimoires" wussten sie ebenfalls, das Publikum restlos zu überzeugen. Alexander von Meilenwald war stimmlich auf voller Höhe. Verglichen mit den Auftritten beim Soulcrusher und Ascension Festival war es die beste Performance der Band.
Zusammengenommen trat ich aufgrund des diversen künstlerischen Inputs mit zufriedenem Hochgefühl die Heimreise an. Da darüber hinaus Location, allerorten freundliches Personal sowie auch Preise für Speis und Trank punkten konnten, empfehle ich das Festival wärmstens weiter, sollte ein künftiges Line-Up euren Geschmack treffen.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Mittwoch 19. April 2023, 12:21

Gestern Abend gab es Popmusik Made in Germany. Und dafür musste ich nicht mal nach Hamburg fahren. Johannes Oerding hat die fast ausverkaufte Kieler Wunderino Arena in gute Laune versetzt.
Zuvor durfte aber Philipp Dittberner für ca. 35 Minuten anheizen. Der hat sich gleich mal ein paar Pluspunkte verdient, in dem er ein "Hallo Ostseehalle" ins weite Rund rief. Er eröffnete sein Set mit dem Titel "Lissabon". Die Titelzeile hat er gleich auf Kiel umgetextet. Als letztes Lied gab es denn seinen größten Hit "Wolke 4".
In der Umbaupause verkürzte ein Filmchen von Oerding und seinem Bassisten die Wartezeit, wie sie in bester Waynes World Manier auf dem Rücksitz zu Songs Playback gesungen und geposed haben. Danach gab es noch ein kurzes Kiss Cam Segment, wo die Kameramänner sehr oft Leute eingefangen haben, die keine Pärchen waren.
Pünktlich um 20:30 Uhr legte Herr Oerding mit einem Knall und dem Song "Kaleidoskop" los und hatte für die nächsten 2 1/2 Stunden die Massen gut im Griff.
Songauswahl sehr ausgewogen. Mal fetzig, mal sehr nachdenklich, besonders beim Lied "1:1 Gespräch", welches er auf einem Podest mitten im Zuschauerraum vorgetragen hat.
Auch sonst hatten Oerding und seine Band jede Menge Spaß. Der Song "Traurig aber wahr" wurde auf Zuruf aus dem Publikum in mehreren Musikstilen präsentiert. Unter anderem als AC/DC und als Rage against the Machine Variante. Jeder Musiker bekam auch seinen Solospot und konnte mit seinem Können glänzen. Besonders sein Keyboarder kam gut an, weil der aus dem benachbarten Neumünster stammt. Gegen 23 Uhr war der Spaß vorbei und die Zuschauer begaben sich zufrieden auf den Heimweg.
Wie ich einem Zeitungsartikel entnehmen konnte, waren die ersten Zuschauerinnen bereits um 8 Uhr morgens vor der Arena um sich einen Platz in der ersten Reihe zu sichern.
cgrage
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