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Wolves In The Throne Room
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Re: Wolves In The Throne RoomAutsch. Jetzt hält die ahnungslose Presse den Hipster Black Metal für künstlerisch wertvoll und tauglich für Germanistik- und Philosophiestudenten. Denn alles zuvor war ja nur Krach. Oberflächlich recherchiert ist der Artikel zudem auch noch.
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Re: Wolves In The Throne Room
Wenn man "schlecht" mit "akademisch-intellektuel" gleichsetzt, stimme ich ich zu. Das Album ist schlicht und einfach langweilig ![]()
Ignoranz ist doch etwas schönes, oder? ![]()
Aus dem Kontext, anyone? Dieses Zitat schreit gradezu danach aus dem Kontext gerissen zu sein.
![]() Redundanter, schlecht rechechierter und inhaltlich überholter Artikel. Diejenigen, die zustimmen, werden sagen, dass ich damit genau so ein typisch-verkrusteter Blackmetaler bin der neue Einflüsse nicht will, aber ich kann sie als Ahnungslose beschimpfen. ![]()
Re: Wolves In The Throne Room
Also das Album kenn ich ja nicht (ich kannte bis vorhin nicht mal die Band), aber der im Artikel verlinkte Track tönt vom ersten Eindruck her alles andere als langweilig. Wobei ich das jetzt allerdings auch nicht unbedingt als BM eingeordnet hätte. What if there is nothing more
What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliverance Meine Sammlung Ranking 2014
Re: Wolves In The Throne Room
Ah, ich hätte schreiben sollen "Anwesende ausgeschlossen", ja? Dann wäre mir dieser Anblick erspart geblieben... schnüff... arme Pinkie...Wie dem auch sei: Der Autor hat vorm Erstellen dieses Artikels offenbar noch nie etwas von Black Metal gehört und sich einfach nur auf die 3 Bands konzentriert, die aufgrund ihrer nichtschwarzmetallischen Wurzeln auch von Ökos, Core-Kiddies und Hippstern gehört werden, die aus Prinzip jeglichen anderen BM ignorieren, selbst wenn er genauso wie diese Bands klingt. Zudem bin ich es auch leid, dass das Genre immer und immer wieder nur auf die Kirchenbrände in Norwegen reduziert wird. Warum gibt es keine Dokus und Artikel über finnische, amerikanische oder deutsche Black Metaller, die keine Kirchen niedergebrannt haben? "Das ist der Gitarrist Lord Grurzathor und auch heute plant er wieder einmal... nicht das Gesetz zu brechen." DUN-DUN-DUNNN! Und Bilder von KRALLICE in Corpsepaint (und Tigger-Kostüm...) gibt es im Interwebz auch zuhauf, d.h. der Autor kann nicht einmal Google bedienen.
Re: Wolves In The Throne Room
Geschmäcker sind, gottlob, verschieden. Ich finds langweilig. Ideenloses Gedröhne, getarnt als Blackmetal, damits auch schön hip ist. Ich kann nicht verstehen wieso die Band von vielen gehasst wird, aber warum sie wiederum von anderen total vergöttert wird erschließt sich mir auch nicht. Nebenbei bemerkt ist das neue WITTR Album ganz hübsch. Ohne allerdings auch nur eine Sekunde die Großartigkeit von "Two Hunters" zu erreichen. Ich bin engstirnig und fühl mich wohl dabei.
Re: Wolves In The Throne RoomNaja, die Wurzeln sind halt greifbarer und immanent wichtig. Diese landestypischen Verästelungen der regionalen Black-Metal-Szenen könnten wahrscheinlich höchsten Heimatpfleger umfassend beschreiben - und die haben dann doch eher andere Interessen. Nichtsdestotrotz wäre es unter der Betrachtung verschiedener Aspekte interessant, inwiefern sich dieser kalte norwegische Hass und die Gepflogenheiten der Heimatkultur nicht-norwegischer Künstler begünstigt oder ausgeschlossen haben, woraus dann letztlich wieder etwas Neues entstanden ist - was auch wieder wert wäre, untersucht zu werden.
Tatsache ist aber doch, dass fast global Bezug auf die norwegischen Klassiker als Bezugspunkte für das eigene Schaffen genommen wird und die wenigsten Künstler nicht zumindest ab und zu DARKTHRONE oder SATYRICON, MAYHEM oder BURZUM in ihr Einflüsse aufnehmen. Womit der Kreis dann auch wieder geschlossen wäre und weiterhin genug Potential für eine oberflächliche Betrachtung erhalten bleibt.
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