RVBANG 2025 - Balingen
29.08.2025 | 15:3110.07.2025, Messegelände
Das von Powermetal.de präsentierte RVBANG-Festival war in jeder Hinsicht einfach nur grandios. Mit diesem Festivalbericht lassen wird dieses unvergessliche Wochenende für euch noch einmal Revue passieren!
Freitag:
Bevor es am Freitag auf der Open Air Bühne losgeht, gibt es mit Michael Vogt, unserem Fotografen, der inzwischen auch eingetroffen ist, erst einmal eine kleine Lagebesprechung zu der von uns geplanten Liveberichterstattung auf Social Media. Der Presse wird von der Festval-Orga Zugang zum Backstagebreich gewährt, der uns und allen anderen anwesenden Vertretern der schreibenden Zunft perfekte Arbeitsbedingungen beschert, inklusive kostenloser Softdrinks. Nachdem wir auch das WLAN Passwort erhalten haben, kann der Freitag auch musikalisch starten.Für mich ist es quasi schon so etwas wie Tradition die erste Band das Tages auf der Open Air Bühne keinesfalls zu verpassen. Und Traditionen müssen gepflegt werden. So finde ich mich pünktlich um 10 Uhr morgens vor der Open Air Bühne ein, wo mit SOURCE OF LEVITATION ein lokaler Act das Hauptfestival eröffnen darf.
Ich muss zugeben, dass Melodic Death Metal, nicht zu meinen Lieblingsgenres gehört. Aber es ist gibt hierbei auch Ausnahmen, wie beispielsweise die Schweden IN FLAMES, die ja als Pioniere dieser Stilrichtung zählen. Und eben daran erinnert mich der Sound von SOURCE OF LEVITATION und trifft bei mir daher voll ins Schwarze. Frontmann Thomas hat nicht nur die üblichen Death Metal Growls auf der Palette, sondern mischt dazwischen auch Clean Vocals, was meinen Traditionalisten-Ohren schmeichelt. Die Balinger Truppe weiß ihren Heimvorteil zu nutzen und begeistert nicht nur das zu dieser frühen Stunde schon durchaus zahlreich anwesenede Publikum, sondern auch mich – ein Auftakt nach Maß.
Von FIGHTER V habe ich im Vorfeld schon viel gehört, vor allem Positives. Leider hatte ich es aber bisher nicht geschafft mich näher mit ihnen zu beschäftigen. So lasse ich mich mal überraschen, was die Schweizer live so zu bieten haben. Ich beschließe, mir das Ganze von der Bühnenseite aus anzusehen. Was dann die folgenden 45 Minuten passiert, ist phänomenal. Das Wort Abriss beschreibt, das was ich hier gerade erlebe wohl am Besten. Ich kenne keinen der Songs, kann die eingängigen Refrains aber nach wenigen Sekunden mitsingen. Der Melodic Hardrock im Stil der 80er packt mich komplett und ich frage mich, warum ich der Truppe nicht schon vorher Aufmerksamkeit geschenkt habe!?
Mit bisher nur zwei Alben im Gepäck präsentiert der Fünfer live ein unglaubliche Hitdichte. Die Ohrwürmer 'Dangerous' und 'Radio Tokyo' sind dabei nur zwei Beispiele. Ich sehe mich auf jeden Falle genötigt, mir nach dieser fulminanten Show am Merchstand nicht nur beide Alben zuzulegen sondern auch noch eine FIGHTER V Halskette, Ich bin ab jetzt Fan der Band und freue mich schon darauf, die Jungs bald mal wieder irgendwo live zu sehen.
[Tommy Schmelz]Mittagszeit. Mittagssonne. Der Platz vor der Bühne ist schon ordentlich gefüllt, perfekte Voraussetzungen also für eine Runde Thrash Metal aus Deutschland. Aus dem hohen Norden ist REZET angereist, um den Anwesenden eine gehörige Portion Bay-Area-Thrash um die Ohren zu pfeffern. Als das Quartett mit 'Time To Die' und 'Unholy Grail' (jeweils vom aktuellen Album "Rezet") in ihr Set einsteigt, fällt mir fast mein Crêpe aus der Hand. Hier geht sie ab, die Luzie. Das ist feinste Hochgeschwindigkeitseisenbahn mit coolem Gesang und mitreißender Energie.
Auf Scheibe erinnern mich die Jungs vor allem immer an eine Band wie PARADOX. Ebenfalls sehr technisch, viele Tempovariationen und fast identische Herangehensweise an den Einsatz von Melodien. Meine Assoziation mag vielleicht aber auch daher kommen, dass Sänger und Gitarrist Ricky Wagner ebenso eine Linkshänder-Gitarre spielt wie Charly Steinhauer. Live erhält seine Stimme noch eine leichte Mille-Einfärbung, was dem Gesamteindruck definitiv nicht schadet. Wenn dann Schlagzeuger Bastian Santen auch noch mit einem VIOLENT-FORCE-T-Shirt auf die Bühne kommt, wisst ihr eh Bescheid, gelle? Authentizität pur. Im Mittelteil darf der bulgarische Saitenhexer Nikolay Atanasov seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und rezitiert in seinem Solospot zahlreiche Riff-Klassiker der Metalgeschichte. Sehr unterhaltsam und eine passende, weil sehr charmante Verschnaufpause im Thrashgewitter von Balingen. Ein bisschen hat Ricky heute mit seiner melodischen Gesangsstimme zu kämpfen und auch seine Klampfe mag kaum aus den riesigen Boxentürmen schallen. Das fällt aber nicht groß ins Gewicht, denn die abschließenden 'Populate.Delete.Repeat', 'Prisoner Of Fate' und 'Have Gun, Will Travel' schrauben dann wieder mächtig an meiner Rübe, fordern einmal mehr sämtliche Kraftreserven und lassen nicht nur mich glücklich zurück, sondern beweisen auch, dass wir uns um den Thrash-Nachwuchs definitiv keine Sorgen machen müssen. Das sieht das Publikum ebenfalls so und verabschiedet REZET unter tosendem Applaus in die Chill-Out-Area im Backstagebereich. Stark.
Setliste: Time To Die; Unholy Grail; Reality Is A Lie; Minority Erazer; Duck & Cover; Dead End Walking; Guitar Solo; Alone; Populate.Delete.Repeat; Prisoner Of Fate; Have Gun, Will TravelNach dem starken Thrash-Metal-Abriss von REZET darf nun VICIOUS RUMORS zum zweiten Mal an diesem Wochenende eine Lektion in Sachen US-Power-Metal erteilen. Da Gitarrist und Mastermind Geoff Thorpe und seine Hintermannschaft zwei (fast) verschiedene Sets spielen, zeigt dies deutlich, wie viele Klassiker die seit 46 Jahren aktive Band geschrieben hat.
Dass das Hauptaugenmerk hier eher auf der Frühphase der Legende liegt, ist natürlich auch klar. Allein schon das Einstiegsdoppel mit 'On The Edge' und 'Abandoned' ist jeden Cent des Eintritts wert. Auch der Sound passt heute (Danke, Mr. Loudmaker). Und was bitteschön ist das für ein grandioses Backdrop? Auch die Band ist heute deutlich agiler und nutzt die komplette Breite und Tiefe der Bühne aus. Sänger Chalice hält sich zwar weiterhin bei den Ansagen eher zurück, dafür sucht er aber während der Show vermehrt den Kontakt zum Publikum. Gesanglich ist der junge Mann aus Florida heute erneut gut aufgelegt, meistert die hohen Passagen ebenso sicher wie die neueren, etwas tiefer angelegten Melodien. Gitarrist Denver Cooper duelliert sich auf technisch allerhöchstem Niveau mit dem Chef, während Bassist Robin Utbult und das Tier am Schlagzeug, Mr. Larry Howe, das solide, aber stets kraftvolle Fundament legen. Bei 'Ship Of Fools' und 'Soldiers Of The Night' singt die Balinger Menschenmenge lauthals mit, Gänsehaut pur.
Das Quintett aus San Francisco lässt es sich nicht nehmen, mit 'Crack The Sky In Half' und 'Bloodbath' gleich zwei neue Songs des kommenden Albums vorzustellen, ehe der Gassenhauer 'Don't Wait For Me' diesen Festivalauftritt erwartungsgemäß amtlich beendet. Hat sich gelohnt, die zweite Runde.
Setliste: On The Edge; Abandoned; Murder; Ship Of Fools; In Fire; Crack The Sky In Half; Bloodbath; Soldiers Of The Night; Don’t Wait For Me
[Chris Staubach]Ziemlich pünktlich um 15:00 Uhr ertönt vor der RV-Bang-Bühne das altbekannte "The Ecstasy Of Gold"-Italo-Western Intro, bei Meister Ennio Morricone und METALLICA ausgeliehen, wie es scheint. Doch halt! Es klingt wie bei Wish! bestellt, nämlich irgendwie anders. In Häme braucht man als Zuschauer aber nicht zu verfallen, erfüllen die mir unbekannten modern-symphonischen Töne doch ihren Zweck und bündeln die Aufmerksamkeit der Zuschauer, welche kurz darauf ihre Schweizer Hardrock-Helden, allen voran Sänger Mark Fox, jubelnd begrüßen.
Wenn ich es richtig erinnere, ist 'Hello' der erste Song. Auch in den nachfolgenden 40 Minuten spielt SHAKRA viele Lieder, die von den Fans erwartet und gerne gehört werden. Bei bestem sonnigen Wetter und fabelhaft gutem Sound empfinde ich selbst in der Tat wohligen Genuss bei dem Auftritt, habe ich SHAKRA doch schon mindestens 7 Jahre nicht mehr live erlebt.
Mark erzählt zwischen den Liedern vom dreißigjährigen Bestehen der Band in diesem Jahr und dass er seinen ersten Gig mit SHAKRA just 2002 in Balingen beim BYH hatte. Diese Anekdote steigert natürlich die Laune des Publikums etwas, das vorher etwas hüftsteif schien. Ich mache dafür in erster Linie die Hitze und die "Siestazeit" verantwortlich.
Spätestens jetzt feiern die Leute vor der Bühne endlich freudig Song auf Song ab. Das funktioniert, wenn man man Kritikpunkte sucht, auch ohne viel Stageacting der Gitarristen, die Mark nahezu die gesamte "Publikumsarbeit" überlassen. Nach ca. 45 Minuten verabschieden sich die Hardrocker, und mein Freund Blumi neben mir bekommt leichte Schnappatmung: "Wie jetzt? Da fehlen doch noch Massen an Hits und vor allem 'Hands On The Trigger'!" Als die Jungs recht schnell wieder auf der Bühne stehen kommen noch weitere drei Lieder, ich meine 'Raise Your Hands', 'Ashes To Ashes' und 'Rising High', so dass Blumi am Ende zufrieden ist. Den 'Trigger' lassen sie heute jedoch stecken.
[Timo Reiser]Hexenverbrennung aufm RV Bang? Mitnichten. Ein fünfköpfiger Hexenzirkel namens BURNING WITCHES aus der Schweiz steht als nächstes auf der Liste. Die Damen um Romana Kalkuhl - nach wie vor mit der Niederländerin Simone van Straten an der Gitarre anstelle von Larissa, die sich in Elternzeit befindet - bringen am heißen Freitagnachmittag eine mächtig energiegeladene Show nach Balingen.
Der Sound der Ladies entführt einen zurück in die Blütezeit des Heavy Metal, in die goldenen Zeiten von Bands wie JUDAS PRIEST oder IRON MAIDEN. Buckle Up, Raise Your Horns, das verspricht ein wilder Ritt zu werden, meine Damen und Herren!
Laura Guldemond am Mikro schürt das Feuer im Publikum, Bassistin Jeanine headbangt was der Nacken hergibt, Schlagzeugerin Lala Frischknecht drischt in die Felle als gäbe es kein Morgen (leider ist die Gute hinter ihrem Kit kaum sichtbar) und die beiden Gitarristinnen battlen Solo um Solo und Hook um Hook um die Wette.
Jaja, nicht nur Asiatinnen können erstklassige fünfköpfige Frauen-Metalbands auf die Bühne bringen (LOVEBITES, BAND-MAID...), das funktioniert hier mindestens genauso gut. Im August erscheint ihr nächstes Album "Inquisition".
[Michael Vogt]
Unter dem Namen HERMAN FRANK LEGACY feiert einer der, meiner Ansicht nach besten und sowohl auf der Bühne als auch abseits jener, sympathischsten Gitarristen Deutschland sein Lebenswerk.
Bekannt wurde Herman Frank vor allem durch seine Zeit bei ACCEPT und VICTORY. Mit letzteren ist er ja auch heute noch unterwegs und das besser denn je.
Um das ganze auf die Bühne zu bringen hat er eine feine Begleitband zusammengestellt, bestehend aus Rick Altzi (HERMAN FRANK, MASTERPLAN), Gianni Pontillo (VICTORY) als Sänger, Martina Frank (POISON SUN), die Frau von Herman Frank, als Sängerin, Michael Wolpers (RUNNING WILD) am Schlagzeug, Gitarrist Mike Pesin (VICTORY) und Bassist Ingo Lühring. Die Eröffnungsnummer 'Right in Your Guts' vom 2016 erschienenen gleichnamigen Soloalbum und selbstverständlich gesungen von Rick Alzy, gibt dann gleich das Motto der heutigen Auftritts vor, bei dem keine Gefangenen gemacht werden.
Mit dem nachfolgenden MOON DOC Song 'Welcome To The Show', vorgetragen von Gianni Pontillo, macht mir Herman Frank eine besondere Freude, da ich das geile Stück heute zum ersten Mal live hören darf, vielen Dank dafür.
Martina Frank darf anschließend beim ACCEPT Klassiker 'Burning' ran, der auch mit Frauenstimme richtig gut kommt. Die Fans bekommen heute eine gelungene Mischung aus tatsächlich fast allen Karrierestationen des Gitarristen geboten, inklusive auch IRON ALLIES 'Fallen Angel'.
'Balls To The Wall' mit Martina, Rick und Gianni am Gesang läutet dann das furiose Finale ein, das mit dem VICTORY Klassiker 'Check's In The Mail' ein grandioses Ende findet und mit einer Stunde irgendwie ein bisschen zu kurz ist. Für mich ist das einer der herausragendsten Auftritte beim RVBANG 2025.
Setliste: Right In Your Guts; Welcome To The Show (MOON DOC); Burning (ACCEPT); Can't Take It; Are You Ready (VICTORY); Destroyers Of The Night (IRON ALLIES); Teutonic Order; Falling To Pieces; Welcome To Hell; Balls To Ehe Wall (ACCEPT); Check's In The Mail (VICTORY)
[Tommy Schmelz]"Des isch halt so a CINDERELLA-Sound", ertönt neben mir die in Dialekt gefasste Weisheit des langjährigen schwäbischen Rockmusik-Fans aus Freund Blumis Mund. Ich denke mir beim Goutieren des Einstiegsliedes von THE NEW ROSES dazu impulsartig nur, dass das doch gute Voraussetzungen sind, um vor einem Publikum zu bestehen, das sich überwiegend aus BYH-Veteranen zusammensetzt, die solcherlei Musik quasi mit der Muttermilch, beziehungsweise mit den ersten Bieren während der Pubertät verinnerlicht haben.
In tollem Soundgewand und mit überbordender Spielfreude rocken sich die "neuen Rosen" gleich von Beginn an in die Herzen der Zuschauer. Lediglich die Militärhose des Sängers stört mich optisch ein wenig, das ist jedoch subjektives Gejammer. Richtig positiv ins Gehör drückend fällt mir daneben sofort die Tightness der Rhythmusarbeit des Schlagzeugers auf. Der gute Mann treibt die Band gnadenlos nach vorne, verleiht den hairspray-rockenden Tönen die gewisse Spritzigkeit, die diese Mucke in den achtziger Jahren so groß machen konnte. Zwischen den prächtig ins Ohr gleitenden Liedern und der Ballade bereits an dritter (!) Stelle des Sets gibt es für mein Empfinden etwas viel Gerede, anfangs auf deutsch und nach einigen Ansagen überwiegend auf Englisch. Der teils erdige Hardrocksound wird von den Wiesbadenern mit viel Bewegung auf die Bühne gebracht. Die Lehrjahre, in denen die Band gefühlt an jeder deutschen Steckdose dreimal im Jahr spielte, haben sich in der Tat diesbezüglich ausgezahlt: Diese Männer wissen, wie sie die Bühne füllen müssen! Nach Lied Nummer drei habe ich Befürchtungen, dass es heute Abend ein sanftes Set werden könnte, diese Sorge ist jedoch unbegründet. THE NEW ROSES rocken das Balinger Publikum in einen positiven, schweissgetränkten Metal-Hairspray-Rock-Rausch.
Die rege Publikumseinbindung durch die Band, aber auch der Wille der Fans, das Ganze äußerst motiviert mitzumachen, sprechen für sich. Daher fehlen Sänger Timmy mehrfach die Worte beim Durchpusten und er wiederholt sich: "Ihr seid echt der Knaller!" Auch bei den Roses wird so mancher alte BYH-Gänger leicht nervös, als sie sich 20 Minuten zu früh verabschieden. Die Band kommt aber selbstredend noch für einen ausführlichen Zugabenteil zurück und beendet ihr neunzigminütiges Co-Headlinerset furios.
[Timo Reiser]Headliner sind am Freitagabend die Briten von DRAGONFORCE rund um ihre zwei Gitarrenvirtuosen Herman Li und Sam Totman. Zwei aufblasbare Drachenköpfe mit LED-Augen, zwei riesige Arcadespiel-Automaten mit Namen von klassischen 80er-Jahre Videospielen (Ob die funktionstüchtig sind? Der Game-Nerd in mir überlegt kurz, vom Fotograben auf die Bühne zu jumpen und die Probe zu machen) und allerlei Deko aus Videospielen.
Musik? Meist inspiriert von Videospielen, ein schöner Querschnitt durch die gesamte Diskografie, von fast jedem Album eins - vom aktuellen "Warp Speed Warriors" sogar drei. Und mit 'Wildest Dreams' auch ein Taylor Swift-Cover ... zwar nicht so mein Fall, aber 'nen Circle Pit zu nem Taylor-Song, bei dem auch noch die BURNING WITCHES vom Nachmittag mitmischen, sieht man auch nicht alle Tage.
Ebensowenig wohl ein crowdsurfendes riesiges Stoffhuhn, das von Sänger Marc Hudson in die Menge befördert wird - oder Liegestützen statt Moshpit bei 'Space Marine Corp', mitsamt Vorführung auf der Bühne.
Herman und Sam batteln wie eh und je um die Wette, wer die Saiten eher zum durchbrennen bringt - Sam wie immer mit einem Bierchen ganz in der Nähe, diesmal fällt die Wahl aufs Tannenzäpfle. Ein wahrer Hochgenuss für Freunde des extrem schnellen dualen Gitarrenspiels. 'Through The Fire And Flames', der unter anderem aus "Guitar Hero 3" bekannte Hit, darf selbstverständlich nicht fehlen und ist der Rausschmeißer und um kurz vor elf gleichzeitig der Schlusspunkt für den ersten Haupttag des Festivals. Und für DragonForce der Schlusspunkt ihrer aktuellen Warp Speed Warriors-Tour. Auf geht's in die Halle zur Aftershow-Party.
[Michael Vogt]
Photo Credit: Michael Vogt
Hier geht es zm Samstag.
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- Tommy Schmelz