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Bang Your Head!!! 2003 - Balingen

31.07.2003 | 09:01

27.06.2003, Messegelände

Freitag, 27.06.2003

DESTRUCTOR

Als erste Open-Air-Live-Band des diesjährigen BYH fungierten DESTRUCTOR, die auch schon am Vorabend ordentlich dem Publikum auf dem Warm-Up-Gig im WOM eingeheizt hatten. Die Jungs aus Cleveland zeigten keine Ermüdungserscheinungen und zelebrierten ihren 80er Jahre Speed-Thrash-Metal mit Hingabe und reichlich Energie. Neben den Klassikern ihrer Kult-Scheibe "Maximum Destruction" kam auch neues Material zum Einsatz, welches sich gut in das Gesamtset einfügte.
DESTRUCTOR gaben mit einer engagierten Performance einen starken Einstieg in den Tag.
[Georg Palm]

BITCH

Die Organisatoren des BANG YOUR HEAD!!! haben in den letzten Jahren ja immer wieder Acts aus den Achtziger Jahren aus der Versenkung geholt, und auch dieses Jahr war das nicht anders - ganz im Gegenteil.
Nach den durchaus überzeugenden DESTRUCTOR war nämlich BITCH bereits die zweite Band an diesem Tag, um die es in den letzten Jahren mehr als ruhig war und die nun auf dem Bang Your Head bewiesen, dass sie kaum etwas verlernt haben. Die Band BITCH ist im Wesentlichen Betsy 'Bitch' Weiss, die diesen Namen vor allem zu Zeiten des "Be My Slave"-Albums sehr 'dominant' repräsentierte, und auch bei diesem Auftritt war sie der Mittelpunkt des Geschehens.
Die Band stieg mit dem Titeltrack des angesprochenen Albums in das Set ein und ließ sogleich 'Leatherbound' folgen. BITCH und vor allem Betsy zeigten sich sehr beweglich und schienen sichtlich Spaß auf der Bühne zu haben. Betsy suchte auch immer wieder den Kontakt zum Publikum, indem sie beinahe jeden Song mehr oder weniger ausführlich ankündigte und natürlich auch das Thema Sex nicht außen vor ließ. Sehr amüsant war beispielsweise, als sie bei der Einleitung zu 'Headbanger' auf dem vorderen Teil der Bühne kniete und kräftig den Kopf schüttelte. An Betsy gingen die letzten Jahre zwar auch nicht spurlos vorüber, aber von ihrer Ausstrahlung hat sie nichts eingebüßt. Nach 'Skullcrusher' durfte natürlich der BITCH-Hit 'Live For The Whip' nicht fehlen, zu dem Betsy selbstverständlich mit einer Peitsche erschien. Dieser Song wurde gegen Ende zwar leider recht in die Länge gezogen - Bandvorstellung inklusive -, aber der für die frühe Zeit ganz angemessenen Stimmung tat dies keinen Abbruch. Mit dem sehr passenden CHEAP TRICK-Song 'Auf Wiedersehen' beschlossen BITCH dann einen insgesamt guten Auftritt.
[Martin Schaich]

ROB ROCK

Als ROB ROCK und seine Band die Bühne enterten, gab es doch so einige kritische und ungläubige Blicke, denn auffällig war, dass einer der Gitarristen gehandicapped ist. Seine Arme sind verkürzt und verdreht und er wirkte wie ein "Contagan"-Geschädigter. Da ROB ROCK der christlichen Metalszene zugehörig ist, dachte ich, dass es wohl so etwas wie eine "Integrative-Band" sei, die quasi einen Quotenbehinderten dabei hat, der ein bisschen Powerchords auf der Rhythmusgitarre schieben darf. Doch weit gefehlt, ROB ROCK und Band rockten von der ersten bis zur letzten Minute und als besagter Gitarrist zum Solo ansetzte, da stockte doch dem Großteil des Publikums der Atem, denn Rick Renstrom, so ist sein Name, spielte mit seinen mini Armen und Händen wie ein junger Gitarrengott. In bester YNGWIE-Manier jagte er punktgenau über das Griffbrett, womit wohl kaum einer gerechnet hätte und der Szene-Applaus war riesig. Neben älterem Material von "Rage Of Creation" wurden natürlich auch einige neue Songs vom erst kürzlich erschienenen neuen Album gespielt, die beim Publikum fantastisch aufgenommen wurden. Was mich überraschte: Sogar ein Song aus Rob's PROJECT DRIVER-Phase wurde gespielt. Rob selber zeigte sich stimmlich voll auf der Höhe und wusste auch das Publikum richtig gut zu händeln. Sympathische Band, klasse Show, auch wegen den coolen Klopfpassagen, die der Bassist zwischendurch auf seinem Bass abzog. Anmerken möchte ich noch, dass in Kürze ein Soloalbum von Rick Renstrom, der Yngwie Malmsteen, Vinnie Moore und Tony MacAlpine zu seinen Einflüssen zählt, erscheint.
Man darf gespannt sein.
[Georg Palm]

AMON AMARTH

Oh ja, gespannt war ich, und zwar auf AMON AMARTH und ich wage zu behaupten: Weder ich noch die Anwesenden wurden von den schwedischen Vikingmetallern enttäuscht.
Die Meister des Miteinander-Propeller-Banging stiegen mit ’Death In Fire’ in ihren Set ein und brachten ein gekonnten Mix ihrer Bandgeschichte zum Vortrag. Weiter fetzte es unter anderem mit ’The Last With Pagan Blood’, ’Bleed For Anicent Goods’, dem grandiosen ’Victotious March’ und dem Titletrack des neuesten Werkes der Skandinavier, 'Versus The World'. Der Mob ringsum war begeistert und die Band auf der Bühne nicht weniger. Und wie anders sollte sich ein Schwede vom Publikum verabschieden, als zu sagen, dass er nun zum saufen ginge!
AMON AMARTH gehörten auf jeden Fall zu den Gewinnern in Balingen und das absolut zu Recht!
[Alex Kragl]

AXXIS

Nach AMON AMARTH, die erneut eine gute Vorstellung boten, ging es musikalisch in eine komplett andere Richtung, denn mit AXXIS war nun Melodic Rock/Metal angesagt. Man kann über diese Band unterschiedlicher Meinung sein, doch wer die Jungs aus dem Ruhrpott schon mal live gesehen hat, der weiß eigentlich, dass sie zumindest auf der Bühne noch immer ganz gut rocken. Und das stellten sie auch hier wieder unter Beweis, indem sie ein Best-of-Programm ihres Back-Katalogs boten.
Sie stiegen mit den beiden Songs 'Eyes Of Darkness' und 'When The Sun Goes Down' sehr dynamisch in den Set ein, und von Anfang an ging die Menge vor der Bühne begeistert mit. Dass der Sänger Bernhard Weiß, der gemeinhin als Labertasche berühmt-berüchtigt ist, danach erstmal eine kurze Ansprache halten musste, war ja klar, aber erfreulicherweise fasste er sich dieses Mal verhältnismäßig kurz.
Es ging dann auch recht zügig ohne größere Unterbrechungen weiter - es folgten 'Brother Moon', 'My Little Princess' und 'Flashback Radio'. Bei letzterem Song kam dann das, was viele befürchtet hatten - es fing zu regnen an. Doch davon ließen sich weder Band noch Publikum irritieren, und selbst als bei 'Little War' der Regen stärker wurde, waren es nur wenige, die flüchteten. AXXIS zogen in bewährter Manier ihr Programm durch und hatten mit 'Save Me' und 'Living In A World' zwei weitere Klassiker am Start. Beendet haben die Jungs ihren Auftritt dann mit der Mitgröhl-Hymne schlechthin, 'Little Look Back', bei der das durchnässte Publikum natürlich begeistert mitging.
Alles in Allem konnten AXXIS also wieder einmal überzeugen und insbesondere stimmungsmäßig war es ein erster Höhepunkt.
[Martin Schaich]

T.N.T.

Ein wenig Pech mit dem Wetter hatten T.N.T., vor deren Auftritt es heftigst und zwischendurch immer mal wieder etwas geregnet hatte. Doch die Show selber war dafür um so genialer. Frontman Tony Harnell war stimmlich in absoluter Top-Form und intonierte jeden Song perfekt. Auch die Backing Vocals klangen gut, man hatte jedoch den Eindruck, dass die Band dabei einige Unterstüzung von eingespielten Samples erhielt, welches aber absolut fett rüberkam. Ausnahmegitarrist Ronni Le Tekro glänzte vor allem in dem improvisierten Instrumental, in dessen Verlauf er sich regelrecht in einen Spielrausch spielte. Neben technischen Kabinettstückchen zeigte Ronni vor allem, wie gefühlvoll und atmosphärisch er mit seinem Arbeitsgerät - der Gitarre - umgehen kann, ein wirklicher Charismatiker. Neben dem üblichen "Best-Of"-Programm gab es fast die komplette neue EP "Give Me A Sign" zu hören, und ich denke, genau diese Songs zeigten, dass T.N.T. wieder richtig im Kommen sind. Für mich persönlich war dieser Gig eines der Highlights des Festivals.
[Georg Palm]

ANNHILATOR

Diesmal ging es bei den Kanadiern nicht darum, wie Gitarren-Gott Jeff Waters seine Soli zelebrierte, sondern darum, wie sich der neue Mann am Mikro machte. Kurz dazu, wer es noch nicht wissen sollte, der Ex-OVERKILL-Klampfer Joe Comeau wurde von der Band gefeuert und seine (mehr als schwere) Nachfolge trat ein gewisser Nobody mit Namen Dave Paddon an. Um es mal vorweg zu nehmen, der Neuling machte seine Sache recht ordentlich.
Nach anfänglichen, allgemeinen Soundproblemen legte Dave seine Nervosität mehr und mehr ab und kam immer besser mit den Songs zurecht. Sicherlich hat er (noch) nicht die Klasse seiner Vorgänger, aber was nicht ist, kann ja noch werden!
Ob es dann ein glückliches Händchen von Mastermind Waters gewesen ist, so einen Haufen Klassiker in die Setlist zu packen, das lassen wir auch einmal dahingestellt. Zumindest dem Publikum machten Songs wie der Opener ’The Box’, ’Set The World On Fire’, ’Allison Hell’, ’Never Neverland’ oder ’Phatasmagoria’ enormen Spaß und das ist doch wohl die Hauptsache.
ANNIHILATOR sind eine Clubband, die ihr potential am besten Ausspielen können, wenn sie direkten Kontakt zum Publikum haben, aber dennoch war der Auftritt auf dem BYH größtenteils in Ordnung.
[Alex Kragl]

DOKKEN

Mit DOKKEN war eine der Hard Rock-Bands vertreten, die ihre größten Erfolge schon längst hinter sich gebracht hat. Mir persönlich haben die Jungs um Mastermind Don Dokken nicht in allen Perioden der Bandgeschichte richtig gut gefallen, so dass ich gespannt war, welche Lieder man mit über den großen Teich gebracht hatte.
Das Live-Set von DOKKEN bestand zum größten Teil aus den bekannteren Songs, mit welchen man vor mehr als einer Dekade noch größere Arenen füllen konnte. Mit `Breaking The Chains` und `Into The Fire´ wurden direkt zwei Highlights auf das Balinger Publikum losgelassen. Don selber war gut bei Stimme und auch die Band wirkte eingespielt, aber trotz diversem Smalltalks zwischen den einzelnen Musikern, die über das Mikrophon geführt wurden, machten die US-Hardrocker auf mich einen zu routinierten Eindruck. An der musikalischen Darbietung gab es nichts zu bemängeln und auch die Songauswahl ließ keine Wünsche offen, so dass im weiteren Verlauf u.A. noch `It`s Not Enough´ , `In My Dreams´ und das unvermeidliche `Tooth And Nail´ gespielt wurden. Weil mich das etwas mäßige Stageacting und die recht langweiligen Ansagen aber nicht so ganz mitreißen konnten, blieb ein fader Beigeschmack, was der Stimmung in den ersten Reihen jedoch keinen Abbruch tun konnte. Von einer Enttäuschung kann man aber trotzdem nicht reden, da man dem geneigten Hard Rock-Anhänger einige wirkliche Klassiker vor den Latz knallte, die dann auch zahlreich beklatscht wurden.
[Björn Backes]

SODOM

Wo SODOM spielen ist auch immer für eine echte Party gesorgt, dafür ist Bassist, Sänger und Entertainer in Personalunion Tom Angelripper stets ein Garant gewesen. Und auch beim Bang Your Head-Festival war der bekennende Altbier-Trinker um den ein oder anderen Spruch nicht verlegen. Zum neuen Album meinte er z.B. „Wenn sich jeder eine CD kauft, kann ich mir ein neues Auto kaufen“.
Doch nicht nur derartige Sprüche waren Auslöser der lauten „Sodom! Sodom!“-Chöre, die man gerade zum Ende der Show immer wieder vernehmen konnte, auch die Live-Show des Ruhrpott-Trios konnte auf voller Linie überzeugen. Mit rauchenden Pyros eröffnete das Doppelpack `Among The Weirdcong´/`Napalm In The Morning´ von der letzten Platte „M-16“ den rund einstündigen Gig. Das anschließende `Masquerade In Blood´ war die erste große Überraschung, zu dem sich später noch das selten live gebrachte `Device Of Killing´ hinzugesellte. Doch natürlich wurden auch die typischen Live-Kracher gespielt, allen voran `Sodomy & Lust´ und `Outbreak Of Evil´. Bei `Remember The Fallen` halfen die vorderen Reihen Tom beim Refrain aus und `Der Wachturm´ musste dieses Mal ohne die bekannte Opferung einer Begleitzeitschrift der Zeugen Jehovas auskommen. Bei `The Saw Is The Law´ stürmten dann zwei getarnte Soldaten auf die Bühnen und posten auf alberne Art und Weise mit ihren Waffen herum. Wie sich später herausstellte war dieser Gag auf dem Mist der Veranstalter gewachsen und konnte tatsächlich für einige Lacher sorgen.
Zum Abschluss gab es dann (natürlich) `Bombenhagel´ und es ist immer wieder ein geiles Gefühl, wenn Angelripper den Bass-Riff zum Ende des Songs ständig auf`s Neue wiederholt.
Laut Vorankündigungen wurde dieses Konzert für eine DVD mitgeschnitten (daher wahrscheinlich auch die Menge an gezündeter Pyros) und da dieser Auftritt äußerst gelungen war, wäre dies mit Sicherheit kein Fehler.

Setlist:
Among The Weirdcong
Napalm In The Morning
Der Wachturm
Masquerade In Blood
Sodomy And Lust
I Am The War
Remember The Fallen
Device Of Killing
The Saw Is The Law
Outbreak Of Evil
Bombenhagel
[Björn Backes]

HAMMERFALL

Als Co-Headliner des ersten Abends zeigten HAMMERFALL, dass sie nicht umsonst als "Wiederbegründer" des "wahren Stahls" genannt werden. Fans, das waren wohl ziemlich viele, und Festivalbesucher wurden auf jeden Fall bestens mit allen essentiellen Metalklischees bedient. Joaquim Cans war stimmlich gut drauf und wusste bestens mit dem Publikum umzugehen. Oscar, natürlich im Stahloutfit, glänzte mit coolem Posing und solidem Spiel. Überhaupt zeigte sich die Band sehr engagiert und spielfreudig und dürfte inzwischen die Synchron-Posing-Bestenliste anführen (Ja klar, das Original ACCEPT gibt’s ja leider nicht mehr! – Alex). Was mir jedoch äußerst positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass der Man an der Schießbude ein richtig guter sein muss, so tight und locker wie der die Band zusammenhält und dabei gänzlich unterfordert aussieht. HAMMERFALL spielten einen guten Querschnitt durch ihre drei Alben, den Fans hat es richtig gut gefallen und auch ich habe mich gut amüsiert.
[Georg Palm]

DIO

Diesen Auftritt habe ich lange herbeigesehnt. Endlich bekam ich einmal die Chance, die letzte fehlende Metal-Größe in meiner langen Liste live zu bewundern, nachdem ich auf den vergangenen Tourneen des ehemaligen SABBATH-Sängers stets verhindert war.
Und dann stand er vor mir, eine kleine zierliche Person...mit einer sehr großen Stimme, die an diesem Abend noch die eine oder andere Gänsehaut auslösen sollte.
`Killing The Dragon´, einer der besseren DIO-Songs der vergangenen Jahre, eröffnete ein knapp zweistündiges Konzert, dass durch eine tolle Lightshow begleitet wurde. Der gelockte Frontmann bildete mit seiner Hand das Evil-Zeichen und das mittlerweile zahlreiche Publikum tat es ihm gleich. Nach `Straight Through The Heart´ gab es bereits die ersten lauten Sprechchöre, welche auch nicht mehr abflachen sollten. Simon Wright bot am Schlagzeug eine kurze Soloeinlage und beim anschließenden `Mob Rules´ kreisten die Matten. DIO lieferte einige Erklärungen zu den gespielten Nummern ab, so widmete er `I Speed At Night´ Lemmy von MOTÖRHEAD und kommentierte `Lord Of The Last Days´ von „Magica“ mit „ich muss ja auch einen Song aus dieser Phase spielen“. Glücklicherweise hat er sich aber Stücke von „Angry Machines“ und „Strange Highways“ verkniffen... .
`Evil Eyes´ leitete dann ein Finale ein, welches seines Gleichen sucht. Die erste Strophe von `Holy Diver´ wurde von Tausenden mitgesungen und die Gefühle, die beim Einstiegsriff von `Heaven And Hell´ aufkamen, sind kaum in Worte zu kleiden. Was für ein Lied, was für ein Refrain und aus der Sicht des Sängers: Was für ein lauter, deutscher Chor! Mit `The Last In Line´ wurde das reguläre Set beendet und bereits zu diesem Zeitpunkt hätte jeder das Gelände frohen Mutes verlassen können.
DIO verließ die Bühne erst gar nicht für die anstehende, vehement geforderte Zugabe und die Fans setzten zum Endspurt an. Bei `Rainbow In The Dark´ waren alle Fäuste in die Luft gereckt. Der Refrain wurde genauso mitgesungen wie der Chorus beim folgenden, unerwarteten `We Rock´. Mit dem RAINBOW-Klassiker `Man On The Silver Mountain´ hätte ich auch nicht gerechnet (Und was ist mit ’Stargazer’? – Alex), doch die Reaktionen des Publikums gaben dem Frontmann in der Wahl der Setlist recht. `Long Live Rock`n`Roll´ setzte den Schlusspunkt auf eine atemberaubende Darbietung, die auf dem gesamten Festivalgelände mit Wohlwollen aufgenommen wurde. Scheißegal wie alt dieser Mann auch ist, mit dieser Stimme kann DIO noch immer im Konzert der Großen mithalten und wird dies auch hoffentlich noch einige Jahre tun. Denn einen solch tollen Auftritt möchte ich nicht nur einmal bewundern dürfen.

Setlist:
Killing The Dragon
Straight Through The Heart
Stargazer
Stand Up And Shout
Drum Solo
Mob Rules
Rock`n`Roll
I Speed At Night
Lord Of The Last Days
Dream Evil
Evil eyes
Holy Diver
Heaven And Hell
The Last In Line
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Rainbow In The Dark
We Rock
Man On The Silver Mountain
Long Live Rock`n`Roll
[Björn Backes]

Redakteur:
Alex Kragl

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