Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Montag 14. November 2011, 20:52

Hmm... also ich hab in den letzten Wochen kaum Zeit gehabt (was man wohl auch an meiner quasi nicht vorhandenen Aktivität ablesen kann), und daher kaum was gehört... eigentlich nur die Disko von CRIPPLED BLACK PHOENIX, BURZUM und MASTODON. Mit drei so großartigen Bands kann man schließlich auch nichts falsch machen (=

Achso, und natürlich die neue SUBSIGNAL, die ist sehr gelungen scheint mir.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jhonny » Montag 14. November 2011, 20:56

Havoc hat geschrieben:BLIND GUARDIAN - At The Edge Of Time
- Langlebiges abwechslungsreiches Meisterwerk. Eines ihrer stärksten Alben.


:zugabe:

Finde auch, dass die Scheibe weiterhin sehr viel Spaß macht!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Montag 14. November 2011, 21:06

Jhonny hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:BLIND GUARDIAN - At The Edge Of Time
- Langlebiges abwechslungsreiches Meisterwerk. Eines ihrer stärksten Alben.


:zugabe:

Finde auch, dass die Scheibe weiterhin sehr viel Spaß macht!


Den Dreh mit der Langlebigkeit hat die Band finde ich enorm raus. Selbst die alten Werke klingen spannend und frisch wie am ersten Tag. "Imaginations" zum Beispiel habe ich damals hundert mal gehört. Und noch heute finde ich das Album genau so bahnbrechend stark wie früher.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jhonny » Montag 14. November 2011, 21:25

Havoc hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:BLIND GUARDIAN - At The Edge Of Time
- Langlebiges abwechslungsreiches Meisterwerk. Eines ihrer stärksten Alben.


:zugabe:

Finde auch, dass die Scheibe weiterhin sehr viel Spaß macht!


Den Dreh mit der Langlebigkeit hat die Band finde ich enorm raus. Selbst die alten Werke klingen spannend und frisch wie am ersten Tag. "Imaginations" zum Beispiel habe ich damals hundert mal gehört. Und noch heute finde ich das Album genau so bahnbrechend stark wie früher.



"Imaginations" finde ich auch noch fesselnd, aber noch auffälliger finde ich das bei "Somewhere Far Beyond", die sich wohl heimlich zu meiner Lieblingsscheibe der Truppe entwickelt hat.
Leider packt mich "Nightfall" nicht mehr so... auch wenn ich einzelne Songs weiter grandios finde!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Samstag 19. November 2011, 05:20

BILLY BRAGG & WILCO "Mermaid Avenue Vol. II"
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BLACK SALVATION "Lunia..."
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DREDG "El Cielo"
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HEART "Dog & Butterfly"
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MELANIE "The Best Of The Rest Of Melanie. The Buddah Years"
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OPETH "Blackwater Park"
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PORTISHEAD "Third"
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R.E.M. "Monster"
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R.E.M. "Part Lies Part Heart Part Truth Part Garbage 1982-2011"
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ROSE KEMP "Unholy Majesty"
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SAVOY GRAND "Accident Book"
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SAVOY GRAND "Dirty Pillows"
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SAVOY GRAND "People And What They Want"
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SQUAREPUSHER "Ultravisitor"
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THALIA ZEDEK "Trust Not Those In Whom Without Some Touch Of Madness"
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THE ALLMAN BROTHERS BAND "An Evening With The Allman Brothers Band, First Set"
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THE BEES "Every Step's A Yes"
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TORI AMOS "Night Of Hunters"
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TORI AMOS "Scarlet's Walk"
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VINTAGE TROUBLE "The Bomb Shelter Sessions"
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Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Samstag 19. November 2011, 15:37

Montag:

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GLORIOR BELLI "The Great Southern Darkness"
→ Diese Franzosen fühlen sich immer noch Louisiana verbunden. Serviert mir mein Jambalaya mit Ziegenblut!

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FARSOT "Insects"
→ Nach französischem Black Metal kann man auch deutschen hören. Da behaupte noch einer, es mangele an Völkerverständigung zwischen Froschfressern und Krauts. Dabei wurde doch oft genug bewiesen, dass man zusammen viel mehr Krieg ist...

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ASCENSION "Consolamentum"
→ Heil Dir, Morgenstern, wir bringen Dir den Kopf des Nazareners!

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CHAOS INVOCATION "In Bloodline With the Snake"
→ Grimmig und riffig.

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EVANGELISTA "In Animal Tongue"
→ Paranoide Fieberträume schizophrener Geister.


Dienstag:

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NJIQAHDDA "The Path of Liberation From Birth and Death"
→ Hirnverknoting Progressive Epic Technical Black Metal Psychedelia. WEAKLING on acid meets a stoned DEATHSPELL OMEGA. Das Ganze wird gewürzt mit ausschweifenden folkigen Lagerfeuer-Parts, elektronischen Loop-Landschaften, 'nem Schuss Ambient, einer Prise ESOTERIC und ein paar GORGUTS-Riffs. Runde Mischung, aber etwas zu langatmig geraten.

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TOM WAITS "Bad as Me"
→ Tönt hübschig, doch im Vergleich zu "Real Gone" oder "The Black Rider" wirkt die erste Hälfte eher zahnlos. Ab dem Titeltrack kommt das Album in Schwung. Oder nach der Hälfte bin ich einfach nur empfänglicher dafür. I'm slow, ya know. Mit 'ner Flasche Whisky in der Hand und 'ner dicken Zigarre im Mundwinkel wirkt das Album vielleicht ganz anders.

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ISLAND "Orakel"
→ Störrisches und kantiges Geschrubbe mit progressiven Tendenzen. Begeistert allerdings nicht durch die Bank weg. Dafür lässt es mich bisher doch etwas zu selten aufhorchen. Doch was nicht ist, kann ja immer noch werden.

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JEFF BUCKLEY "Grace"
→ Das ist ja unerhört gut! oO

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SLOWDIVE "Pygmalion"
→ Immer wieder ein Hochgenuss, zu dem man den Abend ganz gemütlich mit ein paar Bieren ausklingen lassen kann.


Mittwoch:

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NOCTE OBDUCTA "Verderbnis"
→ Ananas ist Krieg! Nicht nur erinnert das Cover an eine kulinarisch verbesserte Version von "Transilvanian Hunger" - mit 'nem Schuss MISFITS, der wohl den Punk repräsentieren soll, welchen man z.B. bei 'Niemals gelebt' heraushören kann: Auch musikalisch orientiert man sich etwas mehr an der "Schwarzmetall" und ihrer Hommage an das klassische... äh, nun ja, Schwarzmetall halt. Mir kommt die wiedergefundene Trveness gelegen, da die Band ja genug Alben mit plüschigen Gothic-Einflüssen u.ä. gemacht hat. Da darf es ruhig mal wieder klassischer, grimmiger und frostgebissener sein. Der kleine Seitenhieb gegen ihren "Freund" Kanwulf ist auch recht amüsant.

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THY CATAFALQUE "Rengeteg"
→ Irgendwie hatte ich gehofft, dass Tamás sich nun endlich einen echten Schlagzeuger leisten kann. War wohl nichts, denn hier tönen die gleichen Drumsamples wie auf dem Vorgänger. Seasons of Mist ist wohl ein knauseriges Label. Das Album ist jedenfalls eine konsequente Fortsetzung von "Róka Hasa Rádió": Gewaltig, spacig, folkig, avantgardistisch und ohne eindeutige Genrezugehörigkeit. Einfach nur Metal in seiner freisten Form. Flieg, Metal, flieg! Du bist frei! Lebe, Jazz, leeeebee! Halt, das war die falsche Band. Vergesst das mit dem Jazz.

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ESOTERIC "Paragon of Dissonance"
→ Von Sekunde eins an vertrautes Territorium. Evolution im Schneckentempo, aber eben auch spürbare Progression über die Grenzen des Metal hinweg und hin zu Infernal Psychedelic Mushroom-Induced Extreme Soundscapes ov Doom. Aus dem tiefsten Schlund der Hölle klagen die Seelen der auf ewig Verdammten und strecken ihre Hände dem fahlen Schein des Lichtes entgegen, welches sie nie erreichen werden... Woah, dude! That was, like, totally deep, bro!


Freitag:

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ESOTERIC "Paragon of Dissonance"
→ Doom.

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THE GAULT "Even as All Before Us"
→ Gloom.

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PJ HARVEY "Let England Shake"
→ Boobs.

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SONGS: OHIA "Ghost Tropic"
→ Die mahnende Stimme in meinem Kopf.


Samstag:

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ESOTERIC "Paragon of Dissonance"
→ Krach statt Frühstück. Dafür gab's später Brunch mit Sauer-Scharf-Suppe und vegetarischen Frühlingsrollen.

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ASCENSION "Consolamentum"
→ Wer gerne WATAIN, DEATHSPELL OMEGA und SECRETS OF THE MOON hört, sollte dem Album dringend ein Ohr leihen. Auch wenn's Deutsche sind.

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CHAOS INVOCATION "In Bloodline With the Snake"
→ Rüdiger, Y U NO have bought album yet?

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ORANSSI PAZUZU "Kosmonument"
→ HAWKWIND und BERGRAVEN jammen zusammen, an der Gitarre hilft Robert Smith aus. FAUST stellen noch ein paar Drogen zur Verfügung und heraus kommt etwas, das man bedingt noch als Black Metal bezeichnen könnte. Mit DARKTHRONE hat's aber ungefähr so viel gemein wie die neue ESOTERIC mit CANDLEMASS. Fett dröhnender Stoner-Bass und spacige Gitarreneffekte beschwören die 70er. Knarzt und rumpelt schön altmodisch und bekifft; gerne auch mal repetitiv hämmernd, bis man selbst in irgendwelche kosmischen Sphären abdriftet. Da Überlichtgeschwindigkeit nun keine Hürde mehr ist, lässt es sich zu diesen Klängen mal nebenbei schön das Universum erforschen. Der Weltraum - unendliche Weiten: Dies sind die Abenteuer des orangefarbenen Pazuzu, der viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte psychoaktive Pflanzen und neue Pilzzüchtungen. Der orangefarbene Pazuzu dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein orangefarbener Pazuzu zuvor gesehen hat... Muss noch jemand dabei an das Haustier von Prof. Farnsworth denken? :hmmm:
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Feamorn » Samstag 19. November 2011, 15:42

Jesus hat geschrieben:Muss noch jemand dabei an das Haustier von Prof. Farnsworth denken? :hmmm:


Immer, wenn ich den Namen hier lese. ;-) Will die ganze Zeit auch mal reinhören...
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Azmodes » Samstag 19. November 2011, 16:56

Feamorn hat geschrieben:
Jesus hat geschrieben:Muss noch jemand dabei an das Haustier von Prof. Farnsworth denken? :hmmm:


Immer, wenn ich den Namen hier lese. ;-) Will die ganze Zeit auch mal reinhören...

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Re: Weekly Playlist

Beitragvon 123_7 » Sonntag 20. November 2011, 11:48

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THE WHITE BIRCH Star Is Just A Sun
Bin durch das CD-Regal gestreift und habe schon CODEINE herausgegriffen und dann fiel mir auf, dass es da ja noch eine Band gab, die sich nach eines Albums der Band benannt haben ;-) Musikalisch ist das nicht mal zwingend vergleichbar, aber ähnlich emotional. Die Songs hauchen sich um die Ohren. Düster, nicht greifbar, selten rhythmisch. Wie Tauperlen von Blätten tropfend.

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CODEINE The White Birch
Und anschliessend ist dann doch CODEINE im Schacht gelandet. Schwer verdauliche Kost mit viel Einarbeitungsarbeit, da sich die Songs auf den ersten Hörer nur um Nuancen unterscheiden. Der recht monotone Gesang tut sein übriges... aber nichts destro trotz: Ein verdammt emotionales Album. Einnehmend, ergreifend, aber doch unnahbar und befremdlich.

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LISA O PIU When This Was The Future
Schlicht herzallerliebst. Ich bin stets begeistert und erstaunt, wie detailverliebt und verspielt die Scheibe ist. Psychedelisch, aber doch schön. Und schön ist nicht nur die Musik... :-)

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PINK FLOYD Animals
Dudelt bei meinem Vater unentwegt im Auto (wir pendeln gemeinsam). Und ich glaube er nimmt das nicht mal wahr (ein Musikzombie...). Ich mag das Album ja sehr, aber mit dem dröhenenden Motor und der stetigen Beschallung geht das sogar mir ein bisschen auf die Nerven...

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Trouble The Skull
Doom as doom can be. No epic, just riffs with lots of cojones. Gut, ob man das Singen nennen kann, was Eric Wagner da ins Mikro quäkt, ist natürlich diskussionswürdig, aber es passt einfach wie der Arsch auf den Eimer zu den rohen und pfundschweren Songs. Mindestens "Psalm 9" sollte ich mir mal noch ins Regal stellen.

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SLOUGH FEG The Animal Spirits
Knallt wieder deutlich mehr als die beiden Vorgänger. Scalzis Melodien wieder über jeden Zweifel erhaben, spritzige und ratternde Riffs und die coolste ALAN PARSONS-Huldigung ever. So mag ich meinen Metal.

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HELHEIM Heiðindómr Ok Mótgangr
Der Opener gehört mit seinem furiosen Finale ohne Zweifel zu den musikalischen Sternstunden 2011. Ich hab das Werk noch nicht in seiner Gesamtheit erschlossen, aber der eine intensive Durchgang war atemberaubend. Vermutlich das Spannendste, was Norwegen im Black Metal-Bereich zu bieten hat.

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SÓLSTAFIR Svartir Sandar
Nach CD1 entnervt abgebrochen. "Köld" hat mich ja schon deutlich weniger begeistert als "Masterpiece Of Bitterness" (welches ich nach wie vor für eines der besten Metalalben der letzten Jahre halte), aber "Svartir Sandar" ist einfach träge und uninspirierend. Ich würde dieses Album so gerne lieben, aber spätestens bei 'Fjara' rollen sich mir die Zehennägel hoch. Was soll das?
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 20. November 2011, 18:18

Jesus hat geschrieben:ASCENSION "Consolamentum"
→ Wer gerne WATAIN, DEATHSPELL OMEGA und SECRETS OF THE MOON hört, sollte dem Album dringend ein Ohr leihen. Auch wenn's Deutsche sind.


:grins: Ok
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