Ich wäre da sogar kontrabass erstaunt.
Dazu kannste dir auch gleich noch 'Dance Of Death' von der "The Privilege Of Power" anhören und die Platte auch verhaften. Dann bist du zumindest Pflichtbestückt in punkto RIOT.
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RiotRe: RiotIch wäre da sogar kontrabass erstaunt.
Dazu kannste dir auch gleich noch 'Dance Of Death' von der "The Privilege Of Power" anhören und die Platte auch verhaften. Dann bist du zumindest Pflichtbestückt in punkto RIOT.
Re: RiotGenau...daneben finde ich noch die "Restless Breed", "Born In America" & "The Privilege of Power" empfehlenswert. Die beiden von firestarter erwähnten Alben, finde ich aber auch am stärksten. Die "Fire Down Under" ist meiner Meinung nach noch etwas besser, als die "Thundersteel".
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Re: Riot
Eigentlich gehört da noch die (oft unterschätzte) "Narita" bei imo.
Re: Riotdie unterschätze ich wohl auch. Habe ich immer noch nicht.
Re: RiotJenseits des Pflichtprogramms muss ich auch nochmal eine Lanze für die "Restless Breed" brechen. So enttäuscht, wie ich damals von dem radikalen Stilwechsel war, so sehr ist das Teil über die Jahrzehnte in meinem Ansehen gestiegen. Nach dem Verlust des meiner Meinung nach besten Heavy Metal Sängers aller Zeiten (Guy Speranza) und mit dem deutlich bluesigeren Einfluss Rhett Forresters konnte das für mich auch nur zur Enttäuschung werden. Mittlerweile mag ich das Album sehr. "Born In America" finde ich zudem auch bärenstark.
Re: Riotvon der Frühphase kenne ich nur "Fire Down Under" und "Narita" gut, den Rest kaum bis gar nicht ("Born In America"). Wobei ich die "Thundersteel"/"Privilege..."-Phase schon besser fand. Aber auch der Hardrock seit der "Inishmore"/"Brethren..." ist immer noch sehr gut. Dennoch habe ich die Band ein bisschen aus den Augen verloren. Weiß selbst nicht, warum. Wer eine solch tragische Historie hat, dazu mit vielen grundverschiedenen Ausrichtungen überzeugt und auch immer authentisch rüberkommt, sollte eigentlich viel mehr anerkannt werden. Auch von mir.
Re: RiotGenau, ich würde gerade die "Brethren Of The Long HOuse" noch empfehlen.
Ansonsten sind RIOT wirklich toll, und mit "Thundersteel" hat man den perfekten Einstieg. Danach wäre "Fire Down Under", obwohl krass überschätzt (yes, hit me guys!), ein guter zweiter Schritt. Danach gibt es mehrere Richtungen, entweder - die neueren epischeren Sachen (Nightbreaker, Brethren, Inishmore) - die ganz neuen, hard rockigeren Alben (Sons Of Society, Army Of One) - die ganz frühen, historisch mehr als musikalisch wertvollen "Rock City" und "Narita" - das simple, durch die tolle Stimme stark aufgewertete "Born In America" - oder die völlig geniale, aber abgedrehte "Privilege Of Power" Völlig objektiv würde ich zu letzterer als dritte raten Sagte ich objektiv? Ich meinte natürlich objektiv! ![]()
Re: Riot
Ich lach mich tot.
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