Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 30. Dezember 2010, 15:43

Geile Scheibe, und deine Liebe dazu ist absolut nachvollziehbar.
In dem Veröffentlichungsjahr wurde ich ja gerade erst geboren, deshalb kann sie für mich nie so prägend werden.
Da Manowar wohl (auf dem Magic Circle Festival) das coolste Konzert gespielt haben, dass ich gesehen hab, ist ihr Status bei mir trotzdem sehr hoch, und Hail And Kill oder The Crown And The Ring liefen natürlich ständig bei uns.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon NorthernGuy » Donnerstag 30. Dezember 2010, 18:42

Tolles Album, aber aus relativ ähnlichen Gründen, die Du so schön beschrieben hast, ist sie "nur" meine zweitliebste Manowar.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Havoc » Donnerstag 30. Dezember 2010, 19:07

"Kings Of Metal" ist natürlich ein Klassiker. Dennoch war das noch nie meine liebste Manowar Scheibe. "The Crown And The Ring" ist aber einer der besten Metalsongs aller Zeiten.

Von Bathory habe ich nur zwei Scheiben...die "Twilight..." und die "Blood Fire Death" würden mich aber auch mal schwer interessieren. Es reicht aber irgendwie nie zu einem Kauf, da sich die Alben stetig unten auf meiner imaginären Kaufliste aufhalten. Tja. So ist das leider. ;-)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Teichfrosch » Donnerstag 30. Dezember 2010, 20:42

Rüdiger Stehle hat geschrieben:und Teichfrosch wird sie schlechter finden als die Sachen vom Nachfolgeralbum



Naja, ich bin ja jetzt schon sehr sensibilisiert für MANOWAR im allgemeinen, und ich kann mich auch hier nur wiederholen: damals waren sie einfach viel, viel besser als heutzutage. Sie hätten aufhören sollen nach "Triumph Of Steel". ;)

Auch dieses Album ist ... naja, nicht meins, aber besser als das, womit ich MANOWAR kennengelernt habe ("Warriors of the World" etc.).
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 31. Dezember 2010, 00:59

Teichfrosch hat geschrieben:Auch dieses Album ist ... naja, nicht meins, aber besser als das, womit ich MANOWAR kennengelernt habe ("Warriors of the World" etc.).

Das ist ja auch - in Metallerkreisen - relativ unbestritten der Tiefpunkt der Karriere. Bizarrer Weise aber auch der größte Erfolg. Dummerweise haben sie die - kommerziell - richtige Lehre daraus gezogen.
:schade:

Aber genug von Manowar, wir schreiten beständig dem Ende der Liste zu:

4.
Bild
CIRITH UNGOL "One Foot In Hell"
(c)1986 - Metal Blade
USA

Dass ich eine gewisse Vorliebe für diese Chefband aus Wolkenkauzensheim habe, dürfte sich ja zu den meisten Leuten hier im Forum herum gesprochen haben. Eines ihrer Meisterwerke hört auf den Namen "One Foot In Hell", erschien im Jahre 1984, hat ein hübsches Artwork von Moorcock-Illustrator Michael Whelan und ist im Gesamtwerk der Band die Scheibe, die bei aller verbliebenen Schrulligkeit in Sachen Produktion und Songwriting doch am nächsten am "normalen" Heavy Metal ihrer Zeit ist. Dessen ungeachtet, setzen Frontmann Tim Baker und Gitarrist Jerry Fogle natürlich immer noch die Akzente, welche diese Band eben so weit aus der Gewöhnlichkeit heraus heben, dass drumherum so ziemlich alles verblasst.

http://www.youtube.com/watch?v=E4KuLcdnneY - 'Chaos Descends'
http://www.youtube.com/watch?v=ULpGQW55OSw - 'War Eternal'
http://www.youtube.com/watch?v=FYtTlJC_Ml8 - 'Nadsokor'
http://www.youtube.com/watch?v=10YalhBrwus - 'Blood & Iron'
http://www.youtube.com/watch?v=GfmXNcQ1JZk - 'One Foot In Hell'
http://www.youtube.com/watch?v=Wp4mjFQN_nI - '100 mph'
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 31. Dezember 2010, 01:08

Ich vergaß besonders darauf hinzuweisen: Tim Baker ist der beste Sänger aller Zeiten und Jerry Fogle (R.I.P.) war der beste Gitarrist aller Zeiten. Nur um es einfach mal gesagt zu haben.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon 123_7 » Freitag 31. Dezember 2010, 01:34

Die "One Foot In Hell" kommt mir bei den CU-Huldeleien immer etwas zu kurz. Das Teil ist saugeil; erreicht zwar nicht ganz die Seltsamkeit der beiden Vorgänger, aber weist einfach bockstarkes und mitreissendes Material vor. Bei 'Nadsokor' dreh ich immer halb durch. Tolles Ding. Und doch nur Platz 3 in meinem CU-Ranking. Demnach: Tolle Band :-)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 31. Dezember 2010, 01:37

123_7 hat geschrieben: Bei 'Nadsokor' dreh ich immer halb durch.


Schnippst du dann mit dem Finger?
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon 123_7 » Freitag 31. Dezember 2010, 01:37

Der kleine Zeh wippt.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 31. Dezember 2010, 01:39

Gut für die Durchblutung der Ohrläppchen. Zumindest, wenn du dabei einen Kopfstand machst.
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