Euer metallischer Lebenslauf

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Regina Löwenstein » Dienstag 9. März 2010, 21:32

Finde ich ein sehr spannendes Thema: Wie habt ihr zum Metal gefunden? Welches waren eure Einsteigsbands? Wie hat sich euer Geschmack im Laufe der Zeit verändert?
"Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
http://www.myspace.com/endoftheroadmagazine
Bild
Benutzeravatar
Regina Löwenstein
Kurzhaarmetaller
 
Beiträge: 1746
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 21:07
Wohnort: München

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Jhonny » Dienstag 9. März 2010, 21:50

Hui, das hatten wir schon mal im alten Forum.
Aber macht auf jeden Fall viel Spaß - zu schreiben wie zu lesen.
Vielleicht mach ich das später heute Abend, jetzt jedenfalls noch nicht. Freu mich aber drauf :grins:
Benutzeravatar
Jhonny
Musikredaktion
 
Beiträge: 36886
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
Wohnort: Landshut

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Feamorn » Dienstag 9. März 2010, 22:01

Die wichtigste Wegmarke für mich war, dass eine gewisse Stefanie Tücking (wenn ich mich recht erinnere, war sie es), eines Abends, 1998, im öffentlich-rechtlichen Radio (damals noch SWF3, den gibts ja heute nicht mehr), einen Song namens "Nightfall" von Blind Guardian gespielt hat. Ich als alter Tolkien-Fanatiker war natürlich sofort Feuer und Flamme und habe mir innerhalb kürzester Zeit das komplette "Blind Guardian"-Oeuvre zugelegt. Vorher habe ich an "härteren" Sachen nur Rammstein gehört. Ich hatte zwar, meine ich, bestimmt schon vorher oberflächlichen Kontakt mit Maiden und Metallica, aber vor allem erstere haben bei mir relativ lange gebraucht, bis sie zündeten. Die Zeit vorher habe ich sonst vor allem mit den Hosen, den Ärzten und ein wenig Nirvana verbracht, davor war Chart-Pop/Techno angesagt. ;)

Weiter ging es bei mir dann vor allem über endlose Aufenthalte im Plattenladen und Probehören von diversen CDs mit interessanten Namen und/oder Covern und auch, ganz wichtig, den Danksagungen in den Booklets der CDs, die ich mir gekauft habe. Das war sicher auch ein Grund, warum ich mich zu Beginn vor allem im Bereich des Power Metals aufgehalten haben. Ca. ab '99 ging es bei mir dann mit der Lektüre des Metal Hammers weiter ("dank" der Maiden-Reunion (zu der Zeit hatten die schon gezündet und als ich die Schlagzeile auf dem Cover gesehen habe, hab ich meinen ersten Hammer gekauft)).
Durch einen Song der Offroad-Tracks vom Hammer sowie den Soundcheck-Sieg des zugehörigen Albums, ist mit In Flames' Colony dann auch das erste "harte" Album in meinen Besitz gewandert, relativ gleichzeitig (glaube ich) habe ich mir dann wegen dem, für mich, damals sehr coolen Cover, das Sodom Live-Album Marooned gekauft. Dann ging es relativ zügig weiter, 2000 und 2001 ging es nach Wacken, dadurch, und auch durch Freunde, habe ich ziemlich schnell viel Einblick in andere Stilarten bekommen. Eine Zeit lang hat bestimmt auch Viva2 und später Viva+ eine gewisse Rolle gespielt, als da noch Metalvideos liefen.

Viele Jahre bin ich dann relativ wild durch die verschiedenen Spielarten "geirrt", gut, so richtig geändert hat sich das heute auch noch nicht, aber dann, unter anderem durch das Forum hier, ging es in den letzten Jahren vor allem in die etwas kauzigere/avant-gardistischere/proggigere Richtung, ein Ende ist nicht abzusehen. ;)
Die hauptsächliche Änderung seit meinen Anfängen ist wohl, dass ich mit normalem "Power Metal" heute nur noch wenig anfangen kann.

Das war erstmal alles, das mir einfällt. :)
Benutzeravatar
Feamorn
Vollblutmetaller
 
Beiträge: 7179
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
Wohnort: Bergisch Gladbach

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Eike » Dienstag 9. März 2010, 22:13

Joh, stand schon mal zur Debatte. Bei mir ging's mit Teutonenkram wie RUNNING WILD und HELLOWEEN sowie den britischen Klassikern JUDAS PRIEST los. RAGE, SAXON, DEEP PURPLE, GUNS N' ROSES, POISON kamen recht rasch dazu, und auch Punk sowie alternativer Rock öffneten das Feld ausgehend von Hard'n'Heavy zunehmend in alle möglichen Richtungen, unter anderem auch für Blues & Bluesrock, und auch Songwriterkram trat zunehmend daneben, der sicherlich auch wieder auf meinen egitarrenorientierten Geschmack rückwirkte. Außerdem kriegte ich neben Grunge auch die '90er-Jahre-Crossover-Welle mit, was mir ebenfalls nicht geschadet hat. Vielleicht waren diese unterschiedlichen Inputs sogar mit ein Grund dafür, dass ich bis heute zumindest so offen geblieben bin, mir inzwischen neben (hier im Forum) weiter abseits gelegenem Kram (eklektisch aus den Bereichen Hiphop, Elektronisches, ...) auch die ein oder andere Black oder Death Scheibe erhört zu haben, um die ich in meinen anfänglichen Heavy Metal Tagen sicherlich noch einen weiten Bogen gemacht hätte. Auch Gesang muss nicht mehr immer im Vordergrund stehen oder überhaupt dabei sein, wenn der Rest stimmt. Dafür könnte mich der Jazz geöffnet haben. Gniedelnde Rockvirtuosen wie Vai, Satriani & Co. ließen mich nämlich seit jeher eher kalt. Aber ich sage niemals nie, und Ausnahmen kennt fast jede Regel...
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Benutzeravatar
Eike
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 24502
Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 10. März 2010, 09:49

So, fahr gleich für zwei Tage weg, mal gucken ob ich da ma online bin.
Hier jedenfalls mal ein kurzer Einblick, v.a. für die, die das im alten Forum nicht mitverfolgt haben:

2001/2002 haben mich erstmals Linkin Park, Nickelback und P.O.D. davon überzeugt, dass auch härtere Sachen als No Angels oder Westlife sehr cool sein können :grins:
Im Sommer 2002 kam meine erste eigene CD, die Youth Of The Nation Single von P.O.D.

Dann kam ich auf die fromme Seite Sound7.de, wo mir in Reviews Bands wie Narnia, Saviour Machine und Mortification interessant vorkamen.
Das nächste halbe Jahr verbrachte ich permanent auf eBay mit dem Versuch, solches Zeugs zu ergattern. Schon im Winter 2002 (ich war immer noch erst 14) liefen die ersten Death Metal Songs durch die Wohnung, im Laufe des Jahres 2003 kamen dann Alben hinterher.

CD sammeln war längst ein Hobby geworden, 80-90% meines Taschengelds (20 bis 30 Euro pro Monat) gingen für CDs drauf. Gearbeitet habe ich als Schüler nie länger, deswegen war ich es gut gewohnt, mit dem kleinen Budget auszukommen.

Im Sommer 2003 gings für mich aufs Freakstock, das Festival der JesusFreaks. Dort an der Stephansbuchhandlung merkte ich, dass mir melodische Metal-Sachen wesentlich mehr zusagen als Hardcore und Death Metal, und es folgten Crimson Moonlight (klasse schwedische Black Metal Band!), Warlord (ja, DIE Amis), Seventh Avenue (geile Combo!) und Rob Rock in meine Sammlung.

Da ich kurz darauf merkte, dass die Durchschnittsqualität unter den frommen Combos nicht allzu hoch ist (ja, es gibt wirklich grandiose Bands! Aber leider auch Ramsch) entschied ich mich dazu, auch nicht so fromme Metal-Bands zu hören. Das war gar nicht easy für mich, da ich schon noch das Bild irgendwo hatte, dass das gefährliche Texte sein könnten.

Im Herbst folgte so St. Anger, die ich zwar nicht überragend fand, aber zumindest schön heavy.

Über Rob Rock kam ich jedenfalls auf Avantasia - beide Alben gabs Anfang 2004 für 10 Euro im Mediamarkt und sie schlugen voll ein.

Andere wichtige Entdeckungen des Frühjahres waren Blind Guardian und Hammerfall - im Sommer folgten Dream Theater und Savatage, beide, nachdem ich Reviews auf dieser Seite gelesen hatte.
Powermetal.de hatte ich 2002 entdeckt, da man damals einen Lightmare-Song downloaden konnte, der bei mir oft rotierte.

Ab 2004 jedenfalls fing ich an, RockHard zu lesen, was zu einer Standardlektüre wurde, die mich sehr prägte.
In meinen ersten Ausgaben gab es große Diskussionen um Iced Earths Glorious Burden, die ich mir deshalb gleich zulegte. Ich finde immer noch, dass das eine der besten Platten in meiner Sammlung ist.

Der Weg hin zu undergroundigeren Sachen war dann v.a. ab 2004 vorprogrammiert, als ich regelmäßig anfing, mich hier im Forum mit Beiträgen zu engagieren.

2005 und 2006 folgten einige Konzerte (Edguy, Kreator, Hammerfall, Sodom), dazu 2007 noch Manowar und Gamma Ray. Insgesamt wurde ich aber nie der große Live-Freak.

Ach ja, vergessen will ich nicht den Winter 2004, als meine erste Maiden-Scheibe bei mir einzog (Brave New World) - bis zum Abi 2007 hatte ich die Studioalben komplettiert.

Das RockHard-Top-500-Buch wurde jedenfalls zu einem prägenden Einkaufsführer - etwa 150 Scheiben davon liegen mittlerweile bei mir rum.

Prägende Entdeckungen durch Powermetal.de und das Forum waren z.B. Atlantean Kodex, Manilla Road, Cirith Ungol, Anvil Chorus, Roxxcalibur, Armored Saint, Crescent Shield, Darkthrone und Jag Panzer.
Klar kannte ich da einige Bands vom Namen her schon, aber erst hier kam der Hunger darauf :grins:

Insgesamt waren meine Einkäufe oft von Sonderangeboten geprägt, etwa den 4-für-3-Aktionen im Müller, durch die ich in Bands wie Candlemass reinkam, oder runtergesetztes bei Amazon, was mir Armored Saint oder Rush näher brachte.

Heute tue ich manchmal so, als hörte ich nur Metal, aber das Gegenteil ist der Fall - ich habe nie so viel verschiedene Musik gehört wie heute, von absolutem Chart-Pop über gelegentliche Swing und Jazz Ausflüge und Klassik hin zu Metal und auch mal HipHop oder R&B,
Nur Techno, Trance und Ambient stehen auf der Roten Liste, da ich von elektronischem Krusch wenig bis nichts halte. Außer vom Song das Boot, aber das hatten wir ja schon mal :grins:

Eine Neigung von mir ist es auch, alte Pop-Songs aus meiner Teenie-Zeit im Netz zu suchen. Die lade ich dann auch legal herunter - ich brauch keine Singles von irgendwelchen Boygroups, aber die Songs wecken manchmal eine schöne, rückbesinnliche Stimmung :?

Geeeenau.... ich hoffe das reicht :grins:
Liebe Grüße
Jhonny
Benutzeravatar
Jhonny
Musikredaktion
 
Beiträge: 36886
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
Wohnort: Landshut

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Regina Löwenstein » Mittwoch 10. März 2010, 11:00

Wenn meine mathematischen Fähigkeiten mich nicht betrügen bist du jetzt ... 22?
Cooler Lebenslauf, Jhonny, spannend und ausführlich! Ich würde das nie so präzise hinkriegen, ich habe jetzt schon vergessen, was ich letztes Jahr gehört habe :grins:
"Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
http://www.myspace.com/endoftheroadmagazine
Bild
Benutzeravatar
Regina Löwenstein
Kurzhaarmetaller
 
Beiträge: 1746
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 21:07
Wohnort: München

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Frozen » Mittwoch 10. März 2010, 14:22

Wie bei allem war das Zufall ^^

Ich mochte Rock schon immer, lag glaub daran dass auch meine Mutter Gitarre spielte und zumindest ruhigeren Rock sehr mochte. Von meinem Vater erhielt ich zudem Status Quo Nachhilfe, von denen er ein grosser Fan ist. Mein Lieblingslied als Kind war "In the Army now". Allerdings wurde das ganze nicht wirklich ernst bis etwa 2002/2003.

Als in Grand Theft Auto die Radiostationen immer grösser wurden und auch immer mehr klassik Rock angeboten wurde, habe ich mich manchmal dabei erwischt, wie ich einfach stundenlang umherfuhr und diese Radios hörte. Weiteres dazu beigetragen haben die Simpsons, da Homer bekanntlich ein grosser Fan klassischen Rocks ist.

Und all jene die glauben dass Rockmusik entweder "cool" oder "agressiv" macht: Ich war wohl immer der grösste Aussenseiter an meiner Schule, weil ich weder Pop noch Hiphop mochte, und ich war das beliebteste Prügelopfer weil ich einfach nie zurückschlug.

Etwa '04 wurde es Schwermetallisch. Meinen Einstieg fand ich mit Hammerfall und Manowar, welche sich auch deshalb bis heute meiner höchsten Gunst erfreuen. Als ich dann die Berufsschule begann hatte ich endlich einen Mitrocker, der mich auch an Konzerte wie z.B. Status Quo und Alice Cooper geschleppt hat. Nicht begeistern konnte ich mich für die Coreband die er mir mal vorstellte, womit meine Schubladen auch gezeichnet waren.

Über Gamma Ray, Rhapsody, Iron Maiden uvm. hat sich das ganze von Nebensache zu einer echten Leidenschaft entwickelt. Beispiele dafür war z.B. auch dass ich inzwischen ein grosser Fan des Films und der Comics von Iron Man bin - Black Sabbath's Song sei dank, welcher der zweite war den ich auch auf Gitarre spielen konnte. Bisher hatte ich mich aber eigentlich immer zu Konzerten mitschleppen lassen, nicht dass ich mich sonderlich dagegen gewehrt hätte ^^ Aber ich habe mich nie selber darum getan. Das Hammerfall/Sabaton Konzert Anfang '09 war mein erstes, welches ich alleine besucht habe. Dort wurde ich dann auch von Sabaton angesteckt, die live alles was ich bisher geserhen hatte verblassen liessen.

Nachdem ich das ganze Jahr hindurch versucht habe, mir CDs zu bestellen, und mehr als die Hälfte verspätet oder gar nicht ankamen, fand ich gegen Ende des Jahres einen kleinen Plattenladen in Bern, der ein beachtliches Angebot an Metal hatte, und seither sammle ich. Mein Budget sind gut 100€ pro Monat, also ich hab was vor ^^ Nächste Woche werde ich dann wohl erneut deutlich mehr zur Verfügung haben wie schon zu Weihnachten, als ich CHF 350.- in Gutscheinen erhalten habe, denn da kriege ich meinen ex-Arbeitgeber endlich vor Gericht, damit er mir meinen letzten noch ausstehenden Lohn und die Überstunden bezahlt. Da ich aber meine Schulden aus dieser Zeit abgebaut habe werden das wohl ca. 2000€ sein, die ich einfach so darüber erhalte. Meinen Plattenhändler wirds freuen :D
Top 5 Jahr 2015
1. ENFORCER - From Beyond
2. VISIGOTH - The Revenant King
3. ARMORED SAINT - Win Hands Down
4. SATAN - Atom by Atom
5. HORACLE - Dead Eyes Revelations

MEINE SAMMLUNG

Current Taste: Traditional Heavy Metal
Benutzeravatar
Frozen
Kurzhaarmetaller
 
Beiträge: 2114
Registriert: Dienstag 9. Februar 2010, 17:23

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 11. März 2010, 18:27

Regina Löwenstein hat geschrieben:Wenn meine mathematischen Fähigkeiten mich nicht betrügen bist du jetzt ... 22?
Cooler Lebenslauf, Jhonny, spannend und ausführlich! Ich würde das nie so präzise hinkriegen, ich habe jetzt schon vergessen, was ich letztes Jahr gehört habe :grins:


Danke...
22 bin ich nächsten Monat - 12 Tage nach der kirchlichen Trauung :grins:
Ansonsten - hat jedenfalls viel Spaß gemacht das zu schreiben, und auch z.B. das von frozen zu überfliegen (ganz lesen habe ich heute keine Zeit, muss gleich weiter)
Benutzeravatar
Jhonny
Musikredaktion
 
Beiträge: 36886
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
Wohnort: Landshut

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Havoc » Donnerstag 11. März 2010, 20:58

1989
- Mein Vater schenkt mir im Alter von zehn Jahren eine Musikkassette mit Popmusik. Ich fange an mich für Musik zu interessieren.

1990 – 1993
- Nach Black Fööss und Udo Lindenberg interessieren mich auf einmal auch U2, Fury In A Slaughterhouse, Right Said Fred, Die Toten Hosen.

1994 – 1997
- Ich beginne mich für den Metal zu interessieren. Die erste harte Band die ich mir bewusst anhöre aber die ich dämlich finde sind Overkill. Aber ich höre gerne Type O Negative, Blind Guardian, Danzig, Böhse Onkelz, Tankard und stoße dann auch zu meinen Lieblingen für die kommenden Jahre…Cradle Of Filth.

1998 – 2001
- Ich fahre voll auf ganz harten bösen Black Metal ab. Darkthrone, Burzum und einige Bands deren Namen ich jetzt bewusst nicht nenne und die ich heute auch nicht mehr höre. Diese Zeit war halt so meine böse Pubertätsphase.

2002 – 2004
- Ich bemerke, dass auch Heavy Bands ganz toll sind. Vor allem Manowar mit „WOTW“ haben mich dazu gebracht. Aber es ist nicht nur der Heavy Metal…generell werde ich viel offener was Musik betrifft.

2005 – 2008
- Der Prog hält Einzug und vor allem Dream Theater haben es mir angetan. Im Jahr 2007 höre ich kaum etwas anderes.

2009 – heute
- Ich höre weiterhin sehr viele unterschiedliche Stile…aber als mein Steckenpferd haben sich Progressive und Black Metal herauskristallisiert. Kein Wunder, dass Enslaved zu einer meiner Lieblingsbands mutiert sind.
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Euer metallischer Lebenslauf

Beitragvon Eike » Donnerstag 11. März 2010, 21:26

Havoc hat geschrieben:Mein Vater schenkt mir im Alter von zehn Jahren eine Musikkassette
Dein alter Herr hatte im zarten Alter von zehn Jahren schon ein Kind? Alle Achtung!
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Benutzeravatar
Eike
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 24502
Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30

Nächste

Zurück zu Die Rockbar

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 80 Gäste