Tyrant (Swabian Steel)

Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 29. September 2024, 19:45

Ich mach den Thread jetzt einfach mal auf, weil ich seit geraumer Zeit auf diversen Wölkchen schwebe, weil das alles geklappt hat, wie es sollte. Ich hab's im Dolce-Vita-Thread ja direkt nach dem Gig bereits angedeutet, nur halt allgemeiner auf unser "Gas Gäba!"-Festival bezogen; hier soll es speziell um unseren 2024er Headliner gehen, und ein bisschen um das wie, das wieso, und das Drumherum.

Erst mal die Vorbemerkung aus persönlicher Sicht:

Der kleine Rüdiger war noch nicht ganz 13 Jahre alt, als 1988 der Metal in sein Leben trat. In dem Jahr kam die vierte und bislang letzte TYRANT-Scheibe "Ruling The World" heraus, und die Band ging im Anschluss, 1989, auf ihre letzte Tour. Ich habe weder das Album direkt mitbekommen, noch war ich alt genug, auf die Gigs zu gehen, doch ich hab hier in der Gegend die Tourplakate gesehen, mit der eisernen, mit Spikes bewehrten Faust und dem eindrucksvollen Logo. Der Basser war hier aus der Gemeinde, wohnte keine 100 Meter weg von meiner Schwester, die Band spielte unmittelbar in der Gegend, aber was wusste ich, was kommen sollte? Eben... nichts...

Die Tour war dann auch der Schwanengesang für Tyrant. Die Band verschwand, und vom letzten Line-up hörte man zumindest in musikalischen Dingen lange Zeit nimmer viel. Basser Chris trat in die väterlichen Fußstapfen und wurde Architekt, und sollte erst mehr als zwanzig Jahre später wieder mit ex-Kollege Philip Zanella bei INFINITY'S CALL auftauchen; Sänger Kerrmit ward in der Szene erstmal nimmer gessehen, lediglich Drummer Marc Oppold blieb dem Metal sichtbar und aktiv erhalten, unter anderem mit DEATH IN ACTION, STRINGFACE, STORMWITCH und später SKULL & CROSSBONES.

Als wir um 2019 herum beschlossen, einen Verein zu gründen und Festivals zu veranstalten, kam uns erst einmal die Corona-Krise dazwischen. Doch von Anfang an war es unser Wunsch, neben regionalen und überregionalen Newcomern, und einfach allen möglichen Bands, die wir toll finden, auch die alten Helden des schwäbischen Metals aus den 1980ern wieder auf die Turnhallen-Bühne in unserem Dorf zu bringen, wo sie in den Achtzigern auch schon gespielt haben. Für uns, für die Mucke, die uns seit 30-40 Jahren begleitet, aber nicht zuletzt auch für die Leute hier im Dorf, die so 5, 10, 15 Jahre älter sind als wir, und die uns damals inspiriert und beeinflusst haben, weil sie uns die alten Platten dieser Bands vorspielten, überspielten oder "vererbten". Die uns über all die Jahre vorgeschwärmt haben, wie toll das damals war, als TYRANT, STORMWITCH und all die anderen noch hier in der Turnhalle, oder im Nachbardorf gespielt haben. Es war uns von Anfang an auch ein Anliegen, solchen Leuten ein "Dass ich das nochmal erleben darf... hier im Dorf...!" abzuringen.

Und jetzt hat es geklappt. Schon die ersten beiden Anläufe waren toll. Im ersten Jahr hatten wir als Headliner mit SKULL & CROSSBONES bereits ein sehr cooles STORMWITCH-Set, gespielt von ex-Mitgliedern, am Start; im zweiten Jahr mit Jutta Weinhold und VELVET VIPER eine veritable Unterground-Legende des alten Teutonenstahls, wenn auch eine hanseatische und keine schwäbische. Und und nun liegt die TYRANT-Headliner-Show eine Woche hinter uns, und wir haben fürs kommende Jahr STORMWITCH bestätigt. Das wollten wir... da sind wir...

Hier soll es aber um TYRANT gehen: Ich hab's im anderen Thread geschrieben, dass mir eine Gänsehaut nach der anderen über den Leib ging, als ich am Ende des Headliner-Sets oben auf der Empore beim Videomann stand, und dort vorne die Band spielte, die ich seit Ende der Achtziger liebe, deren Songs ich auswendig kenne, und die für uns hier immer ein Mythos war. Wir hatten sie zuvor schon beim KIT und beim KIT-Rising gesehen, denn 2020 kam endlich, endlich die Reunion mit Originalsänger Kerrmit, Originalgitarrist Ralf Hollmer, der Rhythmusgruppe von 1989 (Chris Peterhänsel und Marc Oppold) und dem neuen zweiten Gitarristen Ingo Autenrieth. Doch jetzt war's bei uns... in der Heimat der Band... und da war's dann so subjektiv wie automatisch nochmal doppelt so gut, doppelt so schön. Schon auch weil's ein umfangreicherer Set als Headliner war.

Hier das Programm:

01) Tyrant *
02) Get Ready ***
03) Blood Sucking Woman *
04) Killer Cat *
05) WhamBam ^
06) Ruling The World ****
07) Metal Rules **
08) Fight For Your Life **
09) Killing The Peace We Fall ****
10) She Makes Me Hot ****
11) Breakout ***
12) Grapes Of Wrath *
13) Devil's Eyes ^
14) Steamhammer **
15) Free For All *
16) Making Noise And Drinking Beer *
17) Wanna Make Love *

* von "Mean Machine" (1984)
** von "Fight For Your Life" (1985)
*** von "Running Hot" (1987)
**** von "Ruling The World" (1989)
^ neue/unveröffentlichte Songs

Zu den einzelnen Alben schreibe ich ggf. später noch was. Im Endeffekt soll dieser Eingangsbeitrag einfach ein wenig illustrieren, wie toll das für mich - für uns - war und ist, dass es uns gelungen ist, TYRANT als Headliner nach Steinberg zu holen, gut 35 Jahre nach dem letzten Gig in der Region, und dass es auch vom Feedback von allen Seiten Band(s), Zuschauer, Helfer, Gemeinde... so toll war, wie wir es uns erträumt hatten. Das zeigte sich dann nochmal gestern, als wir in Babenhausen waren, wo TYRANT einen weiteren Gig dranhängte. Eine Dreiviertelstunde auf einem Benefizkonzert für die Flutopfer vom Iller-Hochwasser vor einigen Monaten. Es waren tolle Wiedersehen mit der Band, der Crew, und den anderen Fans, die hier wie dort dabei waren. Da es öffentlich im Facebook-Profil steht, zitiere ich hier mal die Antwort der Band auf mein Lob zum gestrigen Gig:


....und wir freuen uns, dass es noch Leute wie dich (euch) gibt, denen die 'guten alten Sachen' gefallen. Wir haben echt neue Freunde gefunden !!


Das ist einfach schön, wenn man das liest.

Doch auch hier nochmal was zur Musik, was ja im Forum eigentlich das Wichtigste sein sollte: Auf GAMA Records waren damals einige wunderbare alte Achtziger-Metal-Recken aus der Gegend (z.B. TYRANT, GRAVESTONE, STORMWITCH, NECRONOMICON, VAMPYR, VECTOM, VETO...), die aus meiner Warte den Zeitgenossen aus dem Ruhrpott oder aus Hamburg, die bei Steamhammer oder Noise ihren Deal hatten, qualitativ nicht nachstanden.Trotzdem haben es die dortigen Bands fast alle geschafft dauerhaft dran zu bleiben, während die meisten Südwest-Acts auf GAMA Records in den Neunzigern von der Bildfläche verschwanden (bis auf STORMWITCH). Lag's an der schwäbischen Mentalität ("Lern' ebbas Gescheits, Bua!"), lag's am Label und der Promotion, lag's doch am Geschmack der Fans...? Was weiß man schon.

Bild

So oder so, TYRANT ist ein wirklich tolles Beispiel für den harten, ungehobelten, aber trotzdem melodischen und mit starken Gitarren gesegneten Teutonenstahl zwischen (anfänglich) hartem Speed und (später) stampfendem Heavy Metal, der eine ähnliche Zielgruppe ansprechen dürfte wie die flotten Sachen mittlerer ACCEPT, oder früher U.D.O., GRAVE DIGGER, WARRANT und RUNNING WILD.

Free For All (1984) - https://www.youtube.com/watch?v=2pod_Rc5mOY
Grapes Of Wrath (1984) - https://www.youtube.com/watch?v=WFnUoPJdXcU
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 29. September 2024, 21:30

Als ich mir vor wenigen Jahren ein paar "Stormwitch" und "Necronomicon"-Alben zugelegt habe, wollte ich "Tyrant" eigentlich im gleichen Atemzug einsacken. Irgendwie habe ich mich aber dann so mit den beiden erstgenannten Bands beschäftigt, dass das dann eingeschlafen ist. Wie das halt manchmal so ist. Dabei hätte ich die schon ganz gerne. Ist auch wieder in den Fokus gerückt.

Aber,

wie du diesen Thread anfängst. Mit wirklich starken Worten. Mit mitreißenden Worten. Mit Worten die man ziemlich gut nachvollziehen kann. Mit Worten die darauf schließen können, dass das eine Art nach Hause kommen für dich bedeutet, weil ja doch so viele Erinnerungen dranhängen. Das ist toll zu lesen und freut mich auch sehr für dich.
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 29. September 2024, 22:20

Das kenne ich natürlich nur zu gut, dass geplante Erkundungsprojekte aus dem Fokus geraten und einschlafen, auch wenn man das gar nicht möchte. Aber so ist das Leben eben, vollgestopft mit zu vielen Plänen, Aufgaben, Events, Ablenkungen und Schwerpunkten.

Bei mir läuft Tyrant auch eher phasenweise als immer, denn bei mir läuft kaum etwas immer, auch nicht die größten Faves. Aber ich hatte letztes Jahr einen kurzen Flash, als wir den Headliner-Vertrag in trockenen Tüchern hatten und Tyrant bestätigen konnten. Und eben jetzt wieder nach den beiden für mich persönlich völlig grandiosen Events.

Nach Hause kommen trifft es recht perfekt. Das ist halt die Ursuppe, wo alles herkommt, was für mich den schwäbischen Metal der Achtziger ausmacht, aus dem ich zwar als Spätgeborener aber eben doch so gerade noch komme. Früh genug geboren, um noch mitzubekommen, welche Begeisterung Tyrant, Gravestone und Stormwitch hier lokal ausgelöst haben, aber halt leider ein wenig zu jung, um damals noch live dabei gewesen zu sein.
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon kingdiamond » Sonntag 29. September 2024, 23:07

Danke für deine Ausführungen und Bandvorstellung.
Da freut man sich echt mit. :dafuer: :)

Hab mal auf Spotify geschaut, 2 Alben und eine Live ist drin.
Hab mir die beiden Alben („Ruling The World“ und „Metal Rules“/FFYL) mal zur Liste hinzugefügt. Bei Lust und Laune auf traditionellen Metal hör ich sie die nächsten Tage mal durch…
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 29. September 2024, 23:15

Ja, die "Metal Rules" ist eine Laserlight-Graupressung der "Fight For Your Life" (so ist der offizielle Titel). Komisch, dass Spotify nur zwei der Studioalben hat, da die ja alle beim selben Label erschienen sind und auch von den selben Labels neu aufgelegt wurden. Aber egal. Sind beides gute Alben. Wenn du reingehörst, gibt gerne Bescheid, ich bin natürlich gespannt, wie das 35-40 Jahre später auf jemanden wirkt, der kein in der Wolle gefärbter 1980er-Schwabenmetaller ist.

Was ich aber noch heute finde, im Bemühen um Objektivität, dass die vier Alben alle einen ziemlich geilen, authentischen Livesound haben, für Studioalben. Unverkleistert, schnörkellos, direkt, trotzdem differenziert und sehr heavy. Da klangen viele erfolgreichere Bands schlechter, wie ich finde.
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 29. September 2024, 23:29

So etwas liest man natürlich sehr gern. Also, sowohl Deine schwärmerischen Ausführung wie auch die positiven Feedbacks an Dich (Euch) von der Band.

Ich gestehe, die Band damals nicht wirklich auf dem Radar gehabt zu haben. Ich kannte den Namen, hatte leichte Vorurteiel gegenüber allen Bands, die auf Gama waren und war ja, wie Du weißt, schnell weg vom Teutonen Stahl. So läuft jetzt 'Free For All' unterm Kopfhörer und verstehe sofort was daran begeistern kann. Vor allem mit regionalem Rückenwind in den Ohren. Ziemlich schneidende Gitarren und ein prägnanter Frosch am Mikrophon. Bevor jetzt jemand denkt, dies sei eine dispektierlich Beschriebung; dem ist nicht so.
Auch das jetzt im Anschluss angeworfene 'Grapes Of Wrath' macht Laune und war im zeitlichen Kontext bestimmt eine veritable Hymne im Dorf und Umland. Von daher: Tolle Sache!
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 29. September 2024, 23:33

Danke Holg, fürs Feedback.

Ich war gespannt, was du sagst, weil ich natürlich deine gewisse Distanz zu Teutonenstahl in Allgemeinen und Gama Records im Besonderen durchaus kenne.

Auf der anderen Seite, weiß ich, dass du ehrliche Leidenschaft zu schätzen weißt, und schnörkellosen, basischen, und dabei trotzdem im klassischen Sinne stark und roh produzierten Stahl ebenso. Ich glaub du hättest (angesteckten) Spaß gehabt, wenn du am letzten Wochenende dabei gewesen wärst.
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 29. September 2024, 23:42

Ja, den hätte ich sicherlich so oder so gehabt, da mir die richtige Begleitung mindestens so wichtig ist, wie die Bands.
Wie Du weißt, hatte ich aber beides an dem Wochenende auch hier oben, denn mit Lenze im Gepäck, ist es mir auch ziemlich egal, welche Band da im Hintergrund rambazamba-ed.

Zurück zum Tyrannen: Du beschreibst es gewohnt gekonnt. Meine Beziehung zu solcher Musik ist zwar auf Konserve eher ambivalent, aber live und in passender Begleitung wäre mir bestimmt der ein oder andere Fuß davon gewhipped.
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 29. September 2024, 23:50

Für uns ist halt einfach nur komplett geil, dass es geklappt hat. Fabian und ich sind uns am Ende oben auf der Empore der Turnhalle, wo der Videomann sein Desk aufgebaut hatte, in den Armen gelegen, mit Tränen in den Augen, und haben uns gefreut, dass der Traum wahr geworden ist. Die Band war auf den Brettern (wir haben vier Jahre drauf hin gearbeitet), die Halle war voll und hat gefeiert, die Technik hat funktioniert, und alle waren happy. Das ist einfach etwas, das wir uns nie hätten erträumen können, dass WIR das mal stemmen, zusammen mit der Crew, den Musikern, der Gemeinde - und mit den Leuten zusammen erleben dürfen.

https://i.ibb.co/NTc0P6S/Tyrant-Panorama-1-2000.jpg

Am Ende aber auch ein Beweis dafür, dass man manche Dinge einfach machen kann, wenn man es unbedingt will, und wenn es nicht primär ums Geld und Zahlen geht, sondern darum, dass man einfach gemeinsam an etwas arbeitet, worauf man richtig Bock hat. Die Metalszene bietet dafür so viel Potential, wenn man sich drauf einlässt.
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Re: Tyrant (Swabian Steel)

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 30. September 2024, 00:06

Und was die Begleitung, das Konzert, das Ambiente und die Schwerpunkte angeht, sind wir uns eh 100% einig, wie das letzte HOA auch eindrucksvoll gezeigt hat.
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