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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Pillamyd » Freitag 15. Januar 2021, 12:34
Nils Macher hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Da gab es auch noch so die ein oder andere Geschichte, von der ich aber nicht weiß ob ich sie erzählen soll
Wenn du das schon so anteaserst, musst du 
Sagen wir so: Ich hatte an dem Tag eine wichtige Mathematik Klausur (die ich natürlich verbockt habe). Dazu eine kleine Auseinandersetzung mit dem Technik Lehrer, der mich fragte was der Unterschied zwischen ihm und mir sei. Als rebellischer Jugendlicher hatte ich eine nicht so feine Antwort parat. Das ist alles schon 14 Jahre her.
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von Pillamyd » Freitag 15. Januar 2021, 12:36
Immolation | Close To A World Below Father, You're Not A Father
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von Peter Kubaschk » Freitag 15. Januar 2021, 12:38
Pillamyd hat geschrieben:Peter Kubaschk hat geschrieben:Dass die Klassiker häufiger als die aktuellen Alben laufen, habe ich in dem Ausmaß bei keiner anderen meiner frühen Lieblingsbands.
Mich stellt sich gerade die Frage, ob das schon immer so war bei dir? Also, dass du Neuveröffentlichungen so extrem viel hörst.
Die guten schon.  Früher war das sogar noch viel Schlimmer, weil ich da mindestens genauso viel, wenn nicht noch mehr Musik gehört habe, aber weniger neue Musik bekommen habe. Ich denke, dass ein Album wie "Scenes From a Memory" sicher 6+ Monate quasi täglich lief und in den ersten Wochen auch mehrfach am Tag. Die habe ich dem Zeitraum sicher 200+x gehört. Ich kann mich noch erinnern, dass das Album am Geburtstag meiner Mutter erschienen ist. Damals kamen Alben noch Montags heraus. Zu der Zeit habe ich noch bei Düsseldorf gewohnt, aber in der Nähe von Hannover gearbeitet. Ich habe den Montag also frei genommen, bin sofort morgens um Zehn zum CD-Laden der Stadt, habe erst mal das Album ein paar Mal gehört, dann schnell Kaffee & Kuchen bei Muttern und danach fix wieder nach Hause. An dem Tag habe ich das Album sicher schon 5-6x gehört, also lockere 7-8 Stunden. Nächster Tag Zugfahrt natürlich ideal und bei Arbeit konnte ich schon damals Musik hören (auf meinem Disk-Man). In der ganzen Woche lief kein anderes Album. Das waren 40-50 Spins schon da. Pillamyd hat geschrieben:Zu den anderen Sache. Da ist es halt bei mir komplett anders. Ich höre die Alben immer noch in regelmäßigen Abständen. Gerade die "Octavarium". Aber das ist mein Einstiegsalbum gewesen. Mit dem ich sehr viel verbinde. Nicht nur, weil meine Schwester an dem Tag auf die Welt kam, als ich das Album gekauft habe.
Ja, das macht natürlich eine Menge aus. Siehste ja, dass es mir kaum anders geht, nur eben früher. Pillamyd hat geschrieben:Da gab es auch noch so die ein oder andere Geschichte, von der ich aber nicht weiß ob ich sie erzählen soll Es war auf jeden Fall ein ereignisreicher Tag.
Wenns nicht zu dreckig ist....  Pillamyd hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:Ich finde die Scheibe tatsächlich gar nicht komisch, sondern höre sie vor allem im Auto echt oft. Außerdem gibt es dort mit 'The Best of Times' das beste Petrucci-Solo aller Zeiten.
Ich sehe schon. Man muss aufpassen wie man etwas formuliert. Komisch ist vielleicht der falsche Ausdruck. Aber mit dem Album haben "Dream Theater" vieles richtig gemacht. Aber auch eben ein paar Dinge, die mir nicht gefallen. Mit dem Solo muss ich dir aber ausnahmslos zustimmen.
Ja, 'Best of Times' ist schon ziemlich cool, und die Toskana auch. Aber wird wenig daran ändern, dass ich das Album wohl eher selten auflege.
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von Pillamyd » Freitag 15. Januar 2021, 12:48
Peter Kubaschk hat geschrieben:Ich denke, dass ein Album wie "Scenes From a Memory" sicher 6+ Monate quasi täglich lief und in den ersten Wochen auch mehrfach am Tag. Die habe ich dem Zeitraum sicher 200+x gehört.
Das kann ich gut nachvollziehen. So erging es mir ja mit der "A Dramatic Turn Of Events". Das für mich mit Abstand das beste Album ist, seitdem Mangini in der Band ist. Mein Hörverhalten in Bezug auf diesem Album, lief ungefähr genauso ab wie du es bei der "Scenes" beschreibst. Das ist schon beeindrucken. Habe ich danach nie wieder so geschafft. Peter Kubaschk hat geschrieben:Wenns nicht zu dreckig ist....
Steht oben. Mir ist das sogar echt ein bisschen peinlich. Deswegen habe ich die Antwort sehr Neutral gehalten Peter Kubaschk hat geschrieben:Ja, 'Best of Times' ist schon ziemlich cool, und die Toskana auch. Aber wird wenig daran ändern, dass ich das Album wohl eher selten auflege.
Mich würde ja interessieren, was so die Negativ Punkte bei dir sind. Ich mach mir gerade Gedanken über die besten Petrucci Solos. Jetzt wo ich so nachdenke, fällt mir sogar eines ein, das ich besser finde. Nämlich die Live Version von "Hollow Years" auf der Budokan. Gottgleich.
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von Nils Macher » Freitag 15. Januar 2021, 13:11
Pillamyd hat geschrieben:Ich mach mir gerade Gedanken über die besten Petrucci Solos. Jetzt wo ich so nachdenke, fällt mir sogar eines ein, das ich besser finde. Nämlich die Live Version von "Hollow Years" auf der Budokan. Gottgleich.
Das wäre dann meine #2. Beide Soli übrigens dadurch toll, dass sie so voller Feeling und Melodie sind. Wo ja viele Prog-Gegner immer meinen, Petrucci sei zu technisch.
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von Peter Kubaschk » Freitag 15. Januar 2021, 13:17
Pillamyd hat geschrieben:Peter Kubaschk hat geschrieben:Ja, 'Best of Times' ist schon ziemlich cool, und die Toskana auch. Aber wird wenig daran ändern, dass ich das Album wohl eher selten auflege.
Mich würde ja interessieren, was so die Negativ Punkte bei dir sind. Ich mach mir gerade Gedanken über die besten Petrucci Solos. Jetzt wo ich so nachdenke, fällt mir sogar eines ein, das ich besser finde. Nämlich die Live Version von "Hollow Years" auf der Budokan. Gottgleich.
Hmmm, da sind vor allem die Krümelmonster-Vocals von Portnoy zu nennen, dazu kann ich mir die ersten vier Songs kaum merken. Damit meine ich nicht mal nur die Melodien, ich habe 'Wither' beispielsweise einfach vergessen. Das hat auch jetzt nicht wirklich Eindruck hinterlassen. Es ist halt "nur" ein Dream-Theater-Song. Bei 'The Shattered Fortress' finde ich den Verweis auf 'The Glass Prison' am Ende noch am besten, aber auch da bleibt nur wenig hängen. Ich denke, letztendlich ist es die mangelnde emotionale Bindung, die ich zu dem Album aufgebaut habe. Ich habe damals, glaube ich, schon 9 Punkte gegeben. Ich denke, das würde ich mittlerweile auf 8-8.5 reduzieren. Und da wird es dann einfach ein bisschen eng für DT-Alben noch aufgelegt zu werden. "A Dramatic Turn Of Events" habe ich gestern mal wieder gehört und das lief deutlich besser. np ANNEKE VAN GIERSBERGEN - The Darkest Skies Are The Brightest
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von mike » Freitag 15. Januar 2021, 13:22
 Yngwie J. Malmsteen's Rising Force - Marching Out
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von Chris Staubach » Freitag 15. Januar 2021, 14:06
ENSLAVED - Utgard
... weil hier so viele Enslaved angetriggert haben
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von Nils Macher » Freitag 15. Januar 2021, 14:23
Chris Staubach hat geschrieben:ENSLAVED - Utgard
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von Pillamyd » Freitag 15. Januar 2021, 15:56
Peter Kubaschk hat geschrieben:Hmmm, da sind vor allem die Krümelmonster-Vocals von Portnoy zu nennen, dazu kann ich mir die ersten vier Songs kaum merken. Damit meine ich nicht mal nur die Melodien, ich habe 'Wither' beispielsweise einfach vergessen. Das hat auch jetzt nicht wirklich Eindruck hinterlassen. Es ist halt "nur" ein Dream-Theater-Song. Bei 'The Shattered Fortress' finde ich den Verweis auf 'The Glass Prison' am Ende noch am besten, aber auch da bleibt nur wenig hängen.
Beim Krümelmonster sind wir uns ja einig. Bei mir wäre halt ein weiterer Grund, dass z.B. ein Song wie "A Rite Of Passage", den ich eigentlich mitreißend finde, durch die Keyboardabfahrten im Mittelteil für meinen Geschmack so stark vom eigentlichen Song abweicht, dass man diesen aus den Augen verliert. Ich bin immer froh wenn das rum ist. Peter Kubaschk hat geschrieben:Ich denke, letztendlich ist es die mangelnde emotionale Bindung, die ich zu dem Album aufgebaut habe. Ich habe damals, glaube ich, schon 9 Punkte gegeben. Ich denke, das würde ich mittlerweile auf 8-8.5 reduzieren. Und da wird es dann einfach ein bisschen eng für DT-Alben noch aufgelegt zu werden. "A Dramatic Turn Of Events" habe ich gestern mal wieder gehört und das lief deutlich besser.
Ja, kann man verstehen. Für mich wird DT meine Lieblingsband bleiben. Aber spätestens seit der "Astonishing" bin ich auch viel kritischer. Nils Macher hat geschrieben:Das wäre dann meine #2. Beide Soli übrigens dadurch toll, dass sie so voller Feeling und Melodie sind. Wo ja viele Prog-Gegner immer meinen, Petrucci sei zu technisch.
Dem ist nichts hinzuzufügen 
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