Werde die 18 Tracks vermutlich in 3x6 Blöcken posten. Here goes nothing:
Track 1: ???-??? 6:18
Langes, lauterwerdendes Intro mit Wind und Gitarrenkreischen und einem Typen, der Dinge flüstert. „Saichott“ oder sowas. Schlagende Toms zählen dann den ersten Riff an. Rumpelt als guter Opener im midtempo an. Mir als Produktionsnazi gefällts recht gut obwohl es sich älter anhört. Dann nach 3 minuten intro gehts dann richtig mit Thrash los! Der Sänger sing/redet im typischen thrash-Stil und z.T. extrem schnell, so dass ich fast nichts verstehe. Da kommen mir die alten Overkill in den Sinn aber ich bin mir ziemlich sicher, dasses nicht die sind. Slayer oder Anthrax vielleicht? Der Schlagzeuger hat Null Abwechslung und prügelt den gleichen Takt munter immer wieder. Die beiden kurzen soli sind recht dreckig gespielt und gefallen mir nicht so gut, das Lied ist aber bis auf das zu lange Intro recht stark.
Track 2: ???-Marching Into Fire 5:11
Wieder Windintro mit Schritten diesmal. Dann Trommelwirbel und Gitarren. Dann ein break und der Bassklang erinnert mich sofort an Tech-Death, ist aber wieder Thrash. Hört sich schon einmal interessant an. Der Sänger singt hoch und sagt mir ob ich die Neuigkeiten um meinen Nacken spüre. Beim Songtitel tippe ich mal auf „Marching Into Fire“, da das passend im Chorus vorkommt. Den Bass hört man richtig gut in diesem Lied, was mir ausdrücklich gut gefällt. Oftmals geht der völlig unter. Das Solo wieder hübsch sauber gespielt bevor bei 4 min wieder den Strophenriff aufgegriffen wird und weiter in das Feuer marschiert wird, ohne eine Wahl zu haben.
Track 3: ???-Absolute Power 4:31
Stampfende Drums und ein Riff begrüssen mich zu diesem dritten Thrashsong. Der Sänger ist meiner Meinung nach ein wenig atypisch für Thrash, da er eher richtig singen tut. Schreie hat er aber auch drauf. Die Produktion hier lässt mich wieder auf älteres Material schliessen. Im Chorus gehts um „Absolute Power“ und Korruption. Bei der 2 Minuten Marke versucht sich der Gitarrist an einem Solo, zieht aber nur die Töne extrem lang.
Track 4: ???-The American Way 3:41
Kurzer lauterwerdender Gitarrenton, eine Sekunde Pause, Losstampfen im Midtempo. Das ist ein echter Kopfmitwipper, der Riff besteht nur aus 3 Tönen aber es passt. Der Sänger hat eine kraftvolle und eher vollere Stimme im Vergleich zum Sänger in Lied 3. Er besingt Politik/Demokratie und im Chrous sagt er, dass es so im amerikanischen Stile gemacht wird.
Track 5: ???-??? 5:43
Stampfender beat ohne snare und eine absteigende Tonabfolge auf der Gitarre begrüssen mich hier, der Bass spielt hohe Töne. Eine verzerrte Stimme redet dann zur Melodie, aber verstehen tu ich nichts. Break mit einer Violine und tremologestreiche, dann übernehmen die Gitarren mit dem gleichen Pattern, bevor losgebrettert wird. Das ist geht jetzt auch wieder in Richtung Thrash, vielleicht aus den späten 90er Jahren? Der Chrous ist langsamer als die Strophe. „Follow me, following... I believe in…” verstehe ich, was mir nicht wirklich weiterhilft. Habe Mühe den Sänger zu verstehen.
Track 6: ???-??? 3:58
Hier hören sich die Gitarren dann wieder wie Sägen an. Es wir immer wie schwieriger für mich die ersten 6 Lieder auseinanderzuhalten. Tippe mal die sind alle mehr oder weniger aus dem gleichen „Zeitalter“. Im Chorus wird mit group-shouts von „Search & Control“ gesungen. Vom Rest versteh ich nur wenig in dem mid-tempo Song, auch wieder Thrash würde ich meinen.
Bis jetzt habe ich null Ahnung von Songs und Wichtelurheber und der Sampler lässt auf eine Thrashscheibe vermuten. Habe absolut nichts dagegen,



