Between The Buried And Me

Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 15. Juli 2015, 17:04

Man kann schon sagen, dass die Band immer weniger extrem wird. Von daher vielleicht die Diskographie chronologische rückwärts gehen und als nächstes die "Parallax"-Teile probieren.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Siebi » Mittwoch 15. Juli 2015, 17:10

So wird's gemacht! Danke, Herr Kubinger.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Schaf » Mittwoch 15. Juli 2015, 17:33

Da hat der Kubi ausnahmsweise mal recht.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Jakob » Mittwoch 15. Juli 2015, 19:59

Auch ich nicke das so ab ;-)
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 15. Juli 2015, 21:59

Bei mir bahnt sich hier auch die Überraschung des Jahres an. Die 4 Durchgänge, die mir bis jetzt erlaubt waren, haben mich richtig gekickt. Bin restlos begeistert :dafuer:
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Havoc » Donnerstag 23. Juli 2015, 19:34

Pillamyd hat geschrieben:Bei mir bahnt sich hier auch die Überraschung des Jahres an. Die 4 Durchgänge, die mir bis jetzt erlaubt waren, haben mich richtig gekickt. Bin restlos begeistert :dafuer:


"Coma Ecliptic" ist ja auch meine erste BTBAM-Scheibe. Bisher hat sie mich zumindest teilweise auch schon etwas gekickt, aber restlos begeistert bin ich bisher nicht. So richtig kapiert habe ich das Teil aber auch noch nicht. Mit einer Bewertung möchte ich deswegen noch etwas warten. Die Gruppentherapie war jedenfalls schon mal interessant zu lesen. Krass finde ich, dass die früheren Alben wohl noch deutlich irrer, härter und verfriemelter sein sollen. Weil..."Coma Ecliptic" ist ja nun auch nicht gerade leichte Kost. Mal sehn. Werde mich später noch mal dazu melden. :subber:
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 23. Juli 2015, 19:47

Havoc hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:Bei mir bahnt sich hier auch die Überraschung des Jahres an. Die 4 Durchgänge, die mir bis jetzt erlaubt waren, haben mich richtig gekickt. Bin restlos begeistert :dafuer:


"Coma Ecliptic" ist ja auch meine erste BTBAM-Scheibe. Bisher hat sie mich zumindest teilweise auch schon etwas gekickt, aber restlos begeistert bin ich bisher nicht. So richtig kapiert habe ich das Teil aber auch noch nicht. Mit einer Bewertung möchte ich deswegen noch etwas warten. Die Gruppentherapie war jedenfalls schon mal interessant zu lesen. Krass finde ich, dass die früheren Alben wohl noch deutlich irrer, härter und verfriemelter sein sollen. Weil..."Coma Ecliptic" ist ja nun auch nicht gerade leichte Kost. Mal sehn. Werde mich später noch mal dazu melden. :subber:


Mittlerweile sind es 9 Durchläufe. Das Teil macht einfach wahnsinnig spaß. Ich finde es aber gar nicht sooo die schwere Kost. Mit jedem Durchlauf bleibt mehr hängen. Allein schon beim 2. Durchgang hab ich mich wahnsinnig auf den Opener und die zwei darauffolgenden Songs gefreut. Die sind irgendwie gleich hängengeblieben. Ein genaues Urteil werde ich auch noch nicht loslassen. Aber allein schon die unverhoffte Überraschung, die Songs und die für mich irgendwie "leichte" Art haben mich dazu gebracht "restlos begeistert" herausposaunen zu müssen.
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Havoc » Mittwoch 29. Juli 2015, 16:09

BETWEEN THE BURIED AN ME – Coma Ecliptic

Ich habe ja jetzt schon relativ lange mit meiner Einschätzung auf mich warten lassen. Und ich tue mich immer noch schwer damit das Ding abschließend zu bewerten. Auf der einen Seite ist die Band einfach ultra spannend. Es macht irgendwie immer mehr Spaß sich diese Abfahrten anzuhören. Da steckt so viel Wahnwitziges und Spannendes drin. Und dennoch hat es auch sehr sphärische und schöne Momente. „Dim Ignition“ finde ich z.B. wunderbar. Da wähnt man sich wirklich in anderen Sphären. Aber es gibt da ja auch die andere Seite. Und das ist die anstrengende harte (ich nenne es mal „Math-Core“) Seite der Band. Mit dem harschen Gesang tue ich mich ähnlich wie Holger (siehe Gruppentherapie) ziemlich schwer. Nicht, dass er mir in dem Sinne zu hart wäre. Aber die Stimme oder die Art zu singen sagt mir nicht so richtig zu. Ein Gegenbeispiel dazu wäre die Band „The Ocean“. Da wird auch ähnlich hart gesungen. Nur da gefällt es mir viel besser. Die harten Vocals machen mir das Album zum Glück nicht kaputt, aber es gibt hauptsächlich deswegen keine sehr gut auf dem Zeugnis. Zudem artet es mir manchmal dann doch ein wenig zu sehr aus. Halt so Voivod-mäßig. Das finde ich teils auch cool, kann ich mir aber nicht immer geben. Ein gutes Beispiel ist vielleicht der Song „The Ectopic Stroll“. Der begeistert mich genauso wie er mich auf der anderen Seite auch wieder nervt. Das wechselt quasi alle 20 Sekunden. Das muss man auch erst mal hinbekommen. Einen wirklichen Lieblingssong zu benennen finde ich auch sehr schwierig. Vielleicht „Rapid Calm“. Wobei mir da auch am Ende wieder zu viel harter Gesang drin ist. Ach! Irgendwie geht es mir bei fast jedem Song so. Von daher ist wohl tatsächlich das bereits erwähnte „Dim Ignition“ mein Lieblingsstück. Festhalten kann man hier wohl, dass das jedenfalls nicht meine Lieblingsecke der harten Musikwelt ist. Ich finde es aufregend und lecker, aber so richtig wohl fühle ich mich nicht dabei. Wie der Junge, der an der verbotenen Plätzchendose genascht hat. Da bin ich dann doch mehr auf der melodiöseren Seite von Bands wie…auch sagen wir doch mal „Symphony X“. ;-) Ich habe übrigens lange überlegt an wen mich der Klargesang erinnert. Und dann fiel es mir ein. An eine Mischung aus Steven Wilson und Peter Nicholls (IQ). Der cleane Gesang ist ganz gut finde ich. Vielleicht nicht überragend aber absolut nicht nervend oder so. Diese ganzen Ausrichtungen und Fragmente werden aber, und das muss man der Band wirklich lassen, sehr gut ineinander verwoben und verknüpft, sodass mich das Gesamtergebnis auf jeden Fall auch begeistert. Zu meiner neuen Lieblingsband werden BTBAM aber wohl eher nicht werden. (8,0)
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Jakob » Mittwoch 29. Juli 2015, 16:16

Interessante Eindrücke. Dann hör dir aber lieber nicht die anderen Alben an, wie gesagt ist das aktuelle Album das zugänglichste^^ Wobei insbesondere "Colors" und "Parallax 2: Futur Sequence" die Meisterwerke BTBAMs sind ;-)
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Re: Between The Buried And Me

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 29. Juli 2015, 16:34

Wirklich interessante Anhaltspunkte, Havoc. Ich sehe das ein wenig anders. Aber mich hat das Album halt viel zu krass überrascht. Insgesamt wüsste ich es aber noch nicht wie ich das in Sätze packen sollte. Jedenfalls haben die knapp 10 Durchläufe immer wieder aufs neue Beeindruckt.

Jakob hat geschrieben: Wobei insbesondere "Colors" und "Parallax 2: Futur Sequence" die Meisterwerke BTBAMs sind ;-)


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