Alben, für die es nie zu spät ist.

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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 24. Juni 2015, 09:09

Peter Kubaschk hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:Ich bin ja gerade erst 25 und kann also noch nicht mitreden. Aber ich halte ab sofort meine Ohren auf! :grins:


Na ja, nicht in den letzten Wochen ein Album aus den 90ern oder früher entdeckt, dass dich richtig umgehauen hat?


Schon. Aber da kannte ich die Band halt schon vorher. Anderes (VAN DER GRAAF GENERATOR, WISHBONE ASH), was ich ganz neu entdeckt habe, blies mich nicht total um. Aber ich hab da noch ein bisschen was aufm Stapel.
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Siebi » Mittwoch 24. Juni 2015, 10:25

Im Metalbereich war ich eigentlich von Anfang an dabei, bis auf wenige Ausnahmen wie die Apocalypse-Scheibe aus 1994, die ich 2007 so richtig vernahm und einige andere, sind es mehr die Alben alter Rockheroen wie The Who, The Beatles, Stones, Wishbone Ash oder Hendrix. Eloy fallen mir noch ein, dank einem SMB-User wurden die mir auch so um 2007 nähergebracht.

Ansonsten halte ich es mit dem Schaf, dass es für gute Alben nie zu spät ist.
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 24. Juni 2015, 10:38

Siebi hat geschrieben:Ansonsten halte ich es mit dem Schaf, dass es für gute Alben nie zu spät ist.


Jo, daher auch der Threadtitel. Es geht hier halt spezifisch um "alte" Alben, die man selbst spät entdeckt hat.

Mich interessiert halt, warum relativ viele Menschen "Operation: Mindcrime" geil finden, auch wenn sie es erst heute entdecken, aber bei "Graceful Inheritance" eher mit den Schultern gezuckt wird, obwohl wir damals völlig steil gegangen sind und den Nachzüglern von diesem Klassiker vorschwärmen. Welche besondere Qualität zeichnet also sog. "zeitlose Klassiker" aus gegenüber denen, die die meisten nur dann gut finden, wenn sie sie zur VÖ oder in jungen, sehr beeinflussbaren Jahren gehört haben?
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 24. Juni 2015, 12:17

Peter Kubaschk hat geschrieben:Mich interessiert halt, warum relativ viele Menschen "Operation: Mindcrime" geil finden, auch wenn sie es erst heute entdecken, aber bei "Graceful Inheritance" eher mit den Schultern gezuckt wird, obwohl wir damals völlig steil gegangen sind und den Nachzüglern von diesem Klassiker vorschwärmen. Welche besondere Qualität zeichnet also sog. "zeitlose Klassiker" aus gegenüber denen, die die meisten nur dann gut finden, wenn sie sie zur VÖ oder in jungen, sehr beeinflussbaren Jahren gehört haben?



Ein besonders treffendes Beispiel. "Operation: Mindcrime" hat mich sofort fasziniert.
"Graceful Inheritance" fand ich natürlich nicht schlecht, aber so wirklich mitgerissen hat mich das nie. Gilt übrigens zum Beispiel auch für "Rage For Order".
Warum das so ist, frage ich mich auch manchmal - aber es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass Queensryche 1988 wohl einen der größten Klassiker der ganzen Metal-Szene rausgehauen haben, Heir Apparent aber vielleicht wohl auch nicht ganz zu unrecht "nur" einen Underground-Hit hatten.
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon trent » Mittwoch 24. Juni 2015, 15:29

Hmm, das müssten bei mir Alben sein, die ich frühestens 2009 kennen gelernt hab und die spätestens vor 2000 rausgekommen sind und die seitdem zu meinen Lieblingsalben avanciert sind. Ich glaub das wird sehr schwer.

Ok, ein kurzer Überblick bei MS hat ergeben, dass da nichts dabei ist, weil ich die Alben entweder schon früher kennen gelernt hab oder ich sie zwar mag, aber nicht unbedingt als Lieblingsalbum bezeichnen würde. Ansonsten bin ich auch eher bei neuerer Musik...
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 25. Juni 2015, 08:22

Jhonny hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:Mich interessiert halt, warum relativ viele Menschen "Operation: Mindcrime" geil finden, auch wenn sie es erst heute entdecken, aber bei "Graceful Inheritance" eher mit den Schultern gezuckt wird, obwohl wir damals völlig steil gegangen sind und den Nachzüglern von diesem Klassiker vorschwärmen. Welche besondere Qualität zeichnet also sog. "zeitlose Klassiker" aus gegenüber denen, die die meisten nur dann gut finden, wenn sie sie zur VÖ oder in jungen, sehr beeinflussbaren Jahren gehört haben?



Ein besonders treffendes Beispiel. "Operation: Mindcrime" hat mich sofort fasziniert.
"Graceful Inheritance" fand ich natürlich nicht schlecht, aber so wirklich mitgerissen hat mich das nie. Gilt übrigens zum Beispiel auch für "Rage For Order".
Warum das so ist, frage ich mich auch manchmal - aber es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass Queensryche 1988 wohl einen der größten Klassiker der ganzen Metal-Szene rausgehauen haben, Heir Apparent aber vielleicht wohl auch nicht ganz zu unrecht "nur" einen Underground-Hit hatten.


Da stellt sich jetzt die vielleicht nicht ganz leicht zu beantwortende Frage nach dem "Warum". Warum hat Dich Heir Apparent nicht so mitgerissen? Der 80ies Sound stört Dich ja sonst nicht und die Songs an sich sind (in meinen Ohren) mindestens so mitreißend, wie die Nummern von Queensryche aus der Zeit. Ich frage hier deshalb nach, weil ausgerechnet die Heir Apparent auch von jüngeren Menschen gern mal als Klassiker bezeichnet wird und ich schon ein paar U30er kenne, die schon beim ersten Anhören dieser Scheibe komplett begeistert waren. Mit Lethal - um mal im gleichen Fahrwasser zu verweilen - haben die meisten eher Anlauprobleme. Das zündet heuer nicht zwingend auf Anhieb. Liegt wohl am seltsamen Klang der "Programmed".
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 25. Juni 2015, 09:51

Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:Mich interessiert halt, warum relativ viele Menschen "Operation: Mindcrime" geil finden, auch wenn sie es erst heute entdecken, aber bei "Graceful Inheritance" eher mit den Schultern gezuckt wird, obwohl wir damals völlig steil gegangen sind und den Nachzüglern von diesem Klassiker vorschwärmen. Welche besondere Qualität zeichnet also sog. "zeitlose Klassiker" aus gegenüber denen, die die meisten nur dann gut finden, wenn sie sie zur VÖ oder in jungen, sehr beeinflussbaren Jahren gehört haben?



Ein besonders treffendes Beispiel. "Operation: Mindcrime" hat mich sofort fasziniert.
"Graceful Inheritance" fand ich natürlich nicht schlecht, aber so wirklich mitgerissen hat mich das nie. Gilt übrigens zum Beispiel auch für "Rage For Order".
Warum das so ist, frage ich mich auch manchmal - aber es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass Queensryche 1988 wohl einen der größten Klassiker der ganzen Metal-Szene rausgehauen haben, Heir Apparent aber vielleicht wohl auch nicht ganz zu unrecht "nur" einen Underground-Hit hatten.


Da stellt sich jetzt die vielleicht nicht ganz leicht zu beantwortende Frage nach dem "Warum". Warum hat Dich Heir Apparent nicht so mitgerissen? Der 80ies Sound stört Dich ja sonst nicht und die Songs an sich sind (in meinen Ohren) mindestens so mitreißend, wie die Nummern von Queensryche aus der Zeit. Ich frage hier deshalb nach, weil ausgerechnet die Heir Apparent auch von jüngeren Menschen gern mal als Klassiker bezeichnet wird und ich schon ein paar U30er kenne, die schon beim ersten Anhören dieser Scheibe komplett begeistert waren. Mit Lethal - um mal im gleichen Fahrwasser zu verweilen - haben die meisten eher Anlauprobleme. Das zündet heuer nicht zwingend auf Anhieb. Liegt wohl am seltsamen Klang der "Programmed".



Das "warum" würde ich auch gerne beantworten können.
Du führst mit "Programmed" ein Beispiel an, das bei mir zwar drei oder vier Spins gebraucht hat, mich dann aber doch ziemlich fesseln konnte. Zudem konnte mich die Band live überzeugen, das verbessert oft mein Verhältnis zu Alben.
Heir Apparent habe ich auch schon etliche Male laufen lassen - und jedes Mal gefällt mir die Scheibe. Das ist absolut kein Fehlkauf oder so.
Aber ich frage mich trotzdem manchmal, was gerade diese Scheibe zu einem der größten US Metal Klassiker hat werden lassen (ähnlich geht es mir, wenn ich alte Helstar Sachen anhöre - oder bei einem nicht ganz so alten Klassiker, dem Cauldron Born Debüt).
Fifth Angel, Fates Warning, Crimson Glory, Lethal, Savatage, Apollo Ra, Overkill, Sacred Oath, Warlord, Omen, Jag Panzer, Armored Saint, Culprit, Jack Starr, Hades, Metal Church, Queensryche, Sanctuary, Titan Force - alles alter US Metal, der bei mir höher im Kurs steht als Heir Apparent, und ich kann nicht erklären, woran das liegt. Das Song-Material ist nicht schlecht, der Sänger ja offensichtlich auch nicht. Und an Produktionen störe ich mich kaum (wobei die bei Phantom Lord oder dem Satan's Host Debüt schon ein Malus sind, aus meiner Sicht).
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 25. Juni 2015, 10:00

Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:Mich interessiert halt, warum relativ viele Menschen "Operation: Mindcrime" geil finden, auch wenn sie es erst heute entdecken, aber bei "Graceful Inheritance" eher mit den Schultern gezuckt wird, obwohl wir damals völlig steil gegangen sind und den Nachzüglern von diesem Klassiker vorschwärmen. Welche besondere Qualität zeichnet also sog. "zeitlose Klassiker" aus gegenüber denen, die die meisten nur dann gut finden, wenn sie sie zur VÖ oder in jungen, sehr beeinflussbaren Jahren gehört haben?



Ein besonders treffendes Beispiel. "Operation: Mindcrime" hat mich sofort fasziniert.
"Graceful Inheritance" fand ich natürlich nicht schlecht, aber so wirklich mitgerissen hat mich das nie. Gilt übrigens zum Beispiel auch für "Rage For Order".
Warum das so ist, frage ich mich auch manchmal - aber es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass Queensryche 1988 wohl einen der größten Klassiker der ganzen Metal-Szene rausgehauen haben, Heir Apparent aber vielleicht wohl auch nicht ganz zu unrecht "nur" einen Underground-Hit hatten.


Da stellt sich jetzt die vielleicht nicht ganz leicht zu beantwortende Frage nach dem "Warum". Warum hat Dich Heir Apparent nicht so mitgerissen? Der 80ies Sound stört Dich ja sonst nicht und die Songs an sich sind (in meinen Ohren) mindestens so mitreißend, wie die Nummern von Queensryche aus der Zeit. Ich frage hier deshalb nach, weil ausgerechnet die Heir Apparent auch von jüngeren Menschen gern mal als Klassiker bezeichnet wird und ich schon ein paar U30er kenne, die schon beim ersten Anhören dieser Scheibe komplett begeistert waren. Mit Lethal - um mal im gleichen Fahrwasser zu verweilen - haben die meisten eher Anlauprobleme. Das zündet heuer nicht zwingend auf Anhieb. Liegt wohl am seltsamen Klang der "Programmed".


Interessant. Ich kenne es bei "Graceful Inheritance" und "Programmed" genau anders herum. Bei ersterer kenne ich kaum jemanden, der die Scheibe als Klassiker bezeichnet, der sie nicht früh (zur VÖ oder in der eigenen Sozialisierung) gehört hat, während "Programmed" eigentlich bei jedem QR-Fan sofort durchstartet.
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Nils Macher » Donnerstag 25. Juni 2015, 10:05

Peter Kubaschk hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:Mich interessiert halt, warum relativ viele Menschen "Operation: Mindcrime" geil finden, auch wenn sie es erst heute entdecken, aber bei "Graceful Inheritance" eher mit den Schultern gezuckt wird, obwohl wir damals völlig steil gegangen sind und den Nachzüglern von diesem Klassiker vorschwärmen. Welche besondere Qualität zeichnet also sog. "zeitlose Klassiker" aus gegenüber denen, die die meisten nur dann gut finden, wenn sie sie zur VÖ oder in jungen, sehr beeinflussbaren Jahren gehört haben?



Ein besonders treffendes Beispiel. "Operation: Mindcrime" hat mich sofort fasziniert.
"Graceful Inheritance" fand ich natürlich nicht schlecht, aber so wirklich mitgerissen hat mich das nie. Gilt übrigens zum Beispiel auch für "Rage For Order".
Warum das so ist, frage ich mich auch manchmal - aber es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass Queensryche 1988 wohl einen der größten Klassiker der ganzen Metal-Szene rausgehauen haben, Heir Apparent aber vielleicht wohl auch nicht ganz zu unrecht "nur" einen Underground-Hit hatten.


Da stellt sich jetzt die vielleicht nicht ganz leicht zu beantwortende Frage nach dem "Warum". Warum hat Dich Heir Apparent nicht so mitgerissen? Der 80ies Sound stört Dich ja sonst nicht und die Songs an sich sind (in meinen Ohren) mindestens so mitreißend, wie die Nummern von Queensryche aus der Zeit. Ich frage hier deshalb nach, weil ausgerechnet die Heir Apparent auch von jüngeren Menschen gern mal als Klassiker bezeichnet wird und ich schon ein paar U30er kenne, die schon beim ersten Anhören dieser Scheibe komplett begeistert waren. Mit Lethal - um mal im gleichen Fahrwasser zu verweilen - haben die meisten eher Anlauprobleme. Das zündet heuer nicht zwingend auf Anhieb. Liegt wohl am seltsamen Klang der "Programmed".


Interessant. Ich kenne es bei "Graceful Inheritance" und "Programmed" genau anders herum. Bei ersterer kenne ich kaum jemanden, der die Scheibe als Klassiker bezeichnet, der sie nicht früh (zur VÖ oder in der eigenen Sozialisierung) gehört hat, während "Programmed" eigentlich bei jedem QR-Fan sofort durchstartet.


Aber ist man nicht immer in einer gewissen musikalischen Sozialisierung? Klar, was man am Anfang des "bewussten Hörens" auf die Lauscher bekommt, prägt erst einmal. Aber bei mir persönlich hat sich in den letzten drei Jahren mindestens genau so viel am Geschmack getan wie in den ersten drei Hartwurst-Jahren überhaupt.
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Re: Alben, für die es nie zu spät ist.

Beitragvon Raphael Paebst » Donnerstag 25. Juni 2015, 10:16

Also ich finde die "Operation: Mindcrime" ja nur gut und versteh nicht, warum die alle so abfeiern. Zum ersten Mal wirklich überzeugt hat mich QUEENSRYCHE vor ein paar Jahren live mit neuem Sänger beim Rock Hard Festival, da fand ich die Lieder auch wirklich exzellent, aber wenn ich mir das Album zu Hause anhöre, packt mich das nie so richtig.

Um aber mal ein Beispiel für so ein Album zu nennen, das ich erst recht spät bewußt gehört habe und das mich direkt gepackt hat: ANACRUSIS - "Screams & Whispers"

Die Band kannte ich vom Namen her schon lange, habe mic aber immer darum gedrückt, mir bewußt ein Album anzuhören, warum weiß ich heute nicht mal mehr. Dann irgendwann günstig die "Screams & Whispers" eingepackt, als Vorbereitung für's KIT und bereits nach wenigen Tönen war ich völlig begeistert.
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