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von Rüdiger Stehle » Freitag 12. September 2014, 01:12
Holger Andrae hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Ich bin auch sehr gespannt. Nevermore Ersatz? Wird sich rausstellen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die neuen Sanctuary moderner zugange gehen. Und sich das schon ähneln könnte. Die letzte Nevermore gibt mir immer noch viel. Finde ich immer noch spitze. Mal abwarten. Lange müssen wir ja nicht mehr warten.
Ich hab derzeit auch wieder so 'ne kleine Niemalsmehr-Phase. Kürzlich erst wieder die letzten vier Alben nacheinander gehört, das sind schon alles tolle bis grossartige Scheiben! Wär schön, wenn SANCTUARY da halbwegs anschliessen könnten.
Dieser Gedanken-Ansatz ist doch genau so falsch, wie der, die Band möge jetzt so klingen, wie vor 25 Jahren. Zum Glück klingt das Ergebnis, wie ein gelungener, unverkrampfter Spagat aus beiden Bands. Ist kein Überflieger, aber ein sehr gutes Album.
Völlig frei von Erwartungshaltungen ist man ja nie. Meine sind ziemlich aufgegangen, und das, was du schreibst, Holg, ist ziemlich genau das, wie ich es auch sehe. Eine sehr, sehr gute Mischung aus Nevermore, Dane Solo und "Into The Mirror Black" mit zeitgemäßem Sound, der etwas schlanker ist als bei Nevermore, und viel Raum für die Melodien bei Gesang und Gitarre lässt.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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Rüdiger Stehle
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von Holger Andrae » Freitag 12. September 2014, 07:44
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Ich bin auch sehr gespannt. Nevermore Ersatz? Wird sich rausstellen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die neuen Sanctuary moderner zugange gehen. Und sich das schon ähneln könnte. Die letzte Nevermore gibt mir immer noch viel. Finde ich immer noch spitze. Mal abwarten. Lange müssen wir ja nicht mehr warten.
Ich hab derzeit auch wieder so 'ne kleine Niemalsmehr-Phase. Kürzlich erst wieder die letzten vier Alben nacheinander gehört, das sind schon alles tolle bis grossartige Scheiben! Wär schön, wenn SANCTUARY da halbwegs anschliessen könnten.
Dieser Gedanken-Ansatz ist doch genau so falsch, wie der, die Band möge jetzt so klingen, wie vor 25 Jahren. Zum Glück klingt das Ergebnis, wie ein gelungener, unverkrampfter Spagat aus beiden Bands. Ist kein Überflieger, aber ein sehr gutes Album.
Völlig frei von Erwartungshaltungen ist man ja nie. Meine sind ziemlich aufgegangen, und das, was du schreibst, Holg, ist ziemlich genau das, wie ich es auch sehe. Eine sehr, sehr gute Mischung aus Nevermore, Dane Solo und "Into The Mirror Black" mit zeitgemäßem Sound, der etwas schlanker ist als bei Nevermore, und viel Raum für die Melodien bei Gesang und Gitarre lässt.
Sehr gut beschrieben.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von enemy-of-reality » Freitag 12. September 2014, 20:08
Holger Andrae hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Ich bin auch sehr gespannt. Nevermore Ersatz? Wird sich rausstellen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die neuen Sanctuary moderner zugange gehen. Und sich das schon ähneln könnte. Die letzte Nevermore gibt mir immer noch viel. Finde ich immer noch spitze. Mal abwarten. Lange müssen wir ja nicht mehr warten.
Ich hab derzeit auch wieder so 'ne kleine Niemalsmehr-Phase. Kürzlich erst wieder die letzten vier Alben nacheinander gehört, das sind schon alles tolle bis grossartige Scheiben! Wär schön, wenn SANCTUARY da halbwegs anschliessen könnten.
Dieser Gedanken-Ansatz ist doch genau so falsch, wie der, die Band möge jetzt so klingen, wie vor 25 Jahren. Zum Glück klingt das Ergebnis, wie ein gelungener, unverkrampfter Spagat aus beiden Bands. Ist kein Überflieger, aber ein sehr gutes Album.
Ich schrob ääh schrieb, dass die letzten Nevermore-Alben allsamt toll bis grossartig waren und dass ich hoffe, das Sanctuary mit der neuen Scheibe da qualitativ halbwegs anschliessen können. Was ist daran denn bitte falsch? *verwirrtsei*
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von Holger Andrae » Freitag 12. September 2014, 23:42
enemy-of-reality hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Ich bin auch sehr gespannt. Nevermore Ersatz? Wird sich rausstellen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die neuen Sanctuary moderner zugange gehen. Und sich das schon ähneln könnte. Die letzte Nevermore gibt mir immer noch viel. Finde ich immer noch spitze. Mal abwarten. Lange müssen wir ja nicht mehr warten.
Ich hab derzeit auch wieder so 'ne kleine Niemalsmehr-Phase. Kürzlich erst wieder die letzten vier Alben nacheinander gehört, das sind schon alles tolle bis grossartige Scheiben! Wär schön, wenn SANCTUARY da halbwegs anschliessen könnten.
Dieser Gedanken-Ansatz ist doch genau so falsch, wie der, die Band möge jetzt so klingen, wie vor 25 Jahren. Zum Glück klingt das Ergebnis, wie ein gelungener, unverkrampfter Spagat aus beiden Bands. Ist kein Überflieger, aber ein sehr gutes Album.
Ich schrob ääh schrieb, dass die letzten Nevermore-Alben allsamt toll bis grossartig waren und dass ich hoffe, das Sanctuary mit der neuen Scheibe da qualitativ halbwegs anschliessen können. Was ist daran denn bitte falsch? *verwirrtsei*
Für mich ist der größte Unterschied zwischen NM und Sanctuary, der moderne Sound und die harsche Art des Riffings. Ich mag das ja auch, aber so der Loomis kann technisch noch so versiert sein, ich höre da oftmals wenig Gefühl. Bei Sanctuary höre ich immer große Gefühle.
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von Jakob » Samstag 13. September 2014, 01:17
"Gefühle hören" - sehr schön, Holg,
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Jakob
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von Holger Andrae » Samstag 13. September 2014, 11:15
Jakob hat geschrieben:"Gefühle hören" - sehr schön, Holg,
Aber sicher doch. 
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Holger Andrae
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von Havoc » Samstag 13. September 2014, 16:35
Holger Andrae hat geschrieben:Jakob hat geschrieben:"Gefühle hören" - sehr schön, Holg,
Aber sicher doch. 
Dass das geht sollte in einem Musikforum eigentlich unstrittig sein. 
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Havoc
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von enemy-of-reality » Samstag 4. Oktober 2014, 13:19
Der erste Durchlauf war etwas ernüchternd. Viel Midtempo und Warrels Stimme klingt irgendwie seltsam. Beim zweiten Spin hats mir dann schon besser gefallen und mit dem Titeltrack hat sich auch schon ein absolutes Highlight zu erkennen gegeben. Ich bin mal positiv, dass sich das Album noch ganz gut entwickelt, wobei ein bisschen mehr Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit sicher nicht ganz falsch gewesen wäre.
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von Havoc » Samstag 4. Oktober 2014, 18:29
enemy-of-reality hat geschrieben:Viel Midtempo...wobei ein bisschen mehr Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit sicher nicht ganz falsch gewesen wäre.
Habe das Album leider noch nicht....ist halt die Frage ob das so schlimm ist? Das Dane-Soloalbum und auch die letzte Nevermore waren ja auch eher im Midtempo gehalten. Und die fand ich beide sehr gut. Mal sehn.
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von enemy-of-reality » Sonntag 5. Oktober 2014, 15:03
Nein, so schlimm ist es letztendlich wohl nicht. Aber erwähnen kann man es ja  Ach übrigens: Das Ding wächst echt mit jedem Durchlauf. Tolle Scheibe!
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