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MusikzeitschriftenRe: Musikzeitschriften3,90 € mit CD ist heutzutage echt preisgünstig.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: MusikzeitschriftenJo, das auf jeden Fall. Klingt aber nicht wie der Megahammer, das Teil. Ich glaube das Rocks! oder wie es heißt, geht doch auch in die gleiche Richtung, oder?
Das mit dem starren Interview mag daran liegen, dass es per Mail lief, nicht als eigentliches Gespräch.
Re: Musikzeitschriften
Du meinst jetzt aber nicht die Rock-it oder?
Hab ich mir auch schon überlegt - auch wenns in dem Elvenkinginterview heitß ... haben wir mit Aydan gesprochen. Ich denke das ist ein für Interviews übliche Floske ^^ Hard and Heavy makes me happy
Re: MusikzeitschriftenAh, doch meinte ich. Scheint mir in eine ähnlcihe Stoßrichtung zu gehen.
Ja, das würde ich eher als übliche Floskel verbuchen.
Re: MusikzeitschriftenAlso die Rockit finde ich persönlich doch um einiges besser auch was die Interview-schreibweise betrifft. Diese Meinung kann aber auch darauf beruhen, das ich die RockIt bereits seit einigen Jahren immer mal wieder lese und sich diese Zeitschrift bei mir somit schon etabliert hat ^^
Hard and Heavy makes me happy
Re: MusikzeitschriftenIch meinte das auch eher nach dem Motto "dann lies doch lieber das Rock It".
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Re: MusikzeitschriftenHier geht es zwar eigentlich um Musikzeitschriften, aber da es ein benachbartes oder sogar inkludiertes Thema ist, würde mich mal interessieren, ob die werten Mitforisten auch Lieblingsrezensenten haben. Bei mir sind es gleich vier: Aus unserem virtuellen Hause (Tummelt euch nicht nur im gemütlichen Forum, sondern besucht auch unsere grandiose Hauptseite!) darf ich Matthias Freiesleben und Rüdiger Stehle nennen, die beide einen ganz eigenen Stil haben, der jeweils unterschiedliche Nervenbahnen bei mir anspricht (wild assoziativ versus streng analytisch). Und bei laut.de wäre zum einen Dani Fromm zu nennen, die so gut über Hip-Hop schreibt, dass man wirklich neidisch werden könnte, würde man nicht im gleichen Moment schon wieder in Verehrung verfallen, und zum anderen Ulf Kubanke, der ein interessantes Spektrum aus diversen Kultnischen bespricht und immer dann zur Hochform aufläuft, wenn er etwas wirklich liebt, auf das er dann höchst anregende Hymnen zu verfassen imstande ist, die stets schön zu lesen sind. Beide sind auch begnadete Interviewführer, was ich besonders zu schätzen weiß. Generell finde ich es im Musikjournalismus gut, wenn über die Zeit deutlich wird, wofür jemand steht, sodass man dann einordnen kann, worauf sich eine Meinung gründet, statt dass sie einfach nur da steht.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: MusikzeitschriftenAm liebsten mag ich Rezensenten mit gutem Musikgeschmack. Hier z.B. Rüdiger Stehle, Holger Andrae oder Frank Jäger. In vielen Bereichen auch Peter Kubaschk
(Ich hoffe, die jetzt nicht erwähnten Foren-Redakteure fühlen sich nicht auf den Schlips getreten...) Die Reviews bei Powermetal.de sind mir manchmal ein klein wenig zu lang, aber sie sind immer sehr kompetent geschrieben. Dabei geht es mir nicht primär um die sprachliche Qualität, sondern um Fachwissen und Liebe zur Musik. Das ist hier immer gegeben. Unnötige Reviews sagen mir v.a. bei unbekannten Bands nicht, ob ich da tatsächlich mal reinhören sollte oder nicht. Und diese Sorte Reviews (die im RH oft Seiten gefüllt hat) gibt es bei powermetal.de fast nie. Im RH fand ich Björn Thorsten Jaschinski klasse, jetzt kann ich ihn bei Deaf Forever toll finden. Dazu waren die wenigen Artikel von Manuel Trummer qualitativ absolut hochklassig. Ich hoffe, im Deaf Forever mehr von ihm lesen zu können.
Re: MusikzeitschriftenIch habe keine besonderen Lieblings-Redakteure, nirgendwo. Allerdings muss ich sagen, das sowohl Götz Kühnemund, als auch der Mühlmann meinen Musikgeschmack erheblich geprägt haben und ich auch ihre Schreibe (vor allem wrms Verrisse) mag. Was aber nicht viel heißt, weil ich mich eigentlich sonst nicht an anderer Leute Geschmäcker orientiere und SCs z.B. (bis auf unseren latürnich
) nur sehr oberflächlich studiere. Auf den Stil des Redakteurs achte ich kaum, es sei denn er sticht ins Auge.Der Jaschinski ist auch erwähnenswert. Ziemlich krasses Fachwissen, zumindest beim Legacy mit seinen längeren Reviews ist mir das früher mal aufgefallen. Manuel Trummer finde ich auch sympathisch.
Re: MusikzeitschriftenDanke für die Blumen. Auch wenn "gut" natürlich relativ ist. Wichtiger wäre mir, dass wir verschiedene Musikgeschmäcker haben, die aber alle ihre Stärken haben. Da müsste man besonders Holg, Jakob, Nils, Oliver und Matthias erwähnen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, sondern nur spontan. Ich habe gerade ein Review über RIO REISER geschrieben. Und über eine KINKS-Scheibe. Ob das für dich "gut" ist, ist erstmal egal. Wichtig ist, dass unsere Reviews vollkommen subjektiv sein dürfen, so dass jede Perspektive ihre Berechtigung hat. Das heißt aber auch, das es mit ein paar nichtssagenden Sätzen nicht getan sein darf. Denn so etwas ist völlig wertlos für den Leser, es sei denn, er verfolgt den Rezensenten schon lange. Das wäre zwar schön, aber wohl doch die Ausnahme.
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