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von salisbury » Dienstag 14. Januar 2014, 21:10
Eike hat geschrieben:Es dürfte schwer für Dich werden, diese Wette zu gewinnen, da Du die Band mal assoziiert hast mit "Jugend, Sommerurlaub mit meinem damals besten Kumpel"; und soooo alt und vergesslich schätze ich Dich nun nicht ein, dass Du sie danach kurzerhand wieder komplett vergessen hast.  Der Song stammt zudem von einem ihrer bekanntesten Alben.
Oh, das hast Du Dir gemerkt, das ich sowas gesagt habe? Saucool Dann ist es TIAMAT  ; Wildhoney? Songtitel hab ich keine im Kopf. Doch. Gaia. Der isses ned. In der Trackliste weit oben? Dann der erste. Oder zweite. Ich rate: Song Nummer Zwei, TIAMAT, Wildhoney
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von salisbury » Dienstag 14. Januar 2014, 21:15
Oh, ich hab ne ganze Seite übersehen. THRESHOLD, SAVIOUR MACHINE, jetzt TIAMAT. Kubi??? Der zur Tarnung miträt? Den hab ich zwar bei nem anderen Sampler vermutet, aber ich weiss nicht, wie das ausgegagen ist. Man verliert in der Tat den Überblick hier  . Aber irgendwie mag ich Sampler-Thread-Gewusel. Endlich mal was los hier  . Kubi, come out!!!
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von Peter Kubaschk » Dienstag 14. Januar 2014, 21:19
Ich war doch schon...
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von Eike » Dienstag 14. Januar 2014, 21:28
Rüüüchtüüüüch, 'Whatever That Hurts' von TIAMAT.
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von salisbury » Dienstag 14. Januar 2014, 22:23
Peter Kubaschk hat geschrieben:Ich war doch schon...
In my pants... Dann isses Frank Her mit der Raterei. Blaue Tips bitte!
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von Eike » Dienstag 14. Januar 2014, 22:47
#10: Trappeldrums, Dröhngitarren, Kehlpressgesang, Derwischgroove. Black but most of all Heavy goddamn Metal. Hellyeah! Metal-Metal für Metal-Fans. Erwähnte ich schon den hohen Metalanteil? Das hier ist metallisch, Leute, sehr metallisch sogar, dass ihr's nur wisst! METAL. Auch die schließlich im Solo aufscheinende Melodie ist durch und durch Metal. Ich rede von STAHL.
Ich mag diesen prasselnden, groovenden, ruhig und konstant vorwärtsziehenden, kraftvollen Sound. Die instrumentale Seite ist einfach cool. Der gepresste "Cookiemonster"-Gesang ist nicht so ganz mein Fall. Das wirkt irgendwie tacky. Nicht total unpassend oder so, aber für mich doch arg gekünstelt, da fühle ich die Ernsthaftigkeit der Musik nicht so wirklich. Geht natürlich trotzdem ganz gut ab, das Stück. Der Typ singt da irgendwas von "looking for love" (oder "looking for life"?) und von "die" und "only death remains", und dazwischen kommt auch noch ein gefühlvolles Solo, aber dabei immer dieses knüppeldichte Getrappel, welches das Stück in meinen Ohren auszeichnet. MEHR METAL: #11! Das ist der gewaltige Übertrack, der gleich beim ersten Hören für Mitgroovezwang sorgte
Und ein sehr eingängiges Stück, auf das ich schonmal kurz eingehen will. Nennte ich da Textbrocken, wäre das Raten witzlos, also nur soviel dazu: Es gibt ziemlich geile derwischartige Momente, das Teil ist Metal durch und durch, nicht zu stampfig aber definitiv mit starkem Faustfaktor! Und es hat auch einen mächtigen Groove, der aber metallisch und nicht bluesig daherkommt. Und es geht um eine zu formende Allianz im Songtext, soviel sei dann inhaltlich doch verraten.
Denkt mal an große Literatur, großes Kino, Christopher Lee.  (Der Frank war übrigens auch schon für mich zuständig, "Grenzwellen" hieß das gute Teil damals.)
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von salisbury » Dienstag 14. Januar 2014, 22:59
@11: RHAPSODY???
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von Jhonny » Dienstag 14. Januar 2014, 23:30
Eike hat geschrieben:Etwas verwaschener, angeschwärzter, aber noch schön heavy groovet sich #6 ein. Für IMMORTAL fast schon zu poppig, doch ähnlich eingängig und vom Klangbild der Band nicht unähnlich. Oder ist sie's gar doch? Ich bin mit ihrem Werk nicht wirklich vertraut. Geboten wird hier Stampferhythmus, Gurgelgesang, angeschrofft schleifender Gitarrensound und eine mächtig laute Wall-of-Sound mit leichtem Halleffekt.
"Klingelnder" Keyboardauftakt. Danach wie oben beschrieben, und das Keyboard dudelt sich auch weiter durch den Song mit seinem Schunkelrhythmus. Aus der Sangesmatsche verstehe ich leider nicht wirklich was, aber darauf kommt es hier wohl auch nicht an. 2:52 Minuten, falls das wem hilft.
so kurz etwa wäre: Gehenna - Angelwings and Ravenclaws salisbury hat geschrieben:@11: RHAPSODY???
Großes Kino, Christopher Lee... die gleiche Assoziation hatte ich jedenfalls auch 
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von Eike » Dienstag 14. Januar 2014, 23:38
#6: Gut erkannt, Jhonny.
#11: Nee, andere Richtung. Denkt mal mehr in Richtung (Melodic) Death Metal.
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von Eike » Mittwoch 15. Januar 2014, 01:14
#12: Traditioneller Heavy Metal, der sich schön stoisch reinsteigert, trocken, wuchtig, schwirrend, kraftvoll. Nicht Faust- sondern Rückgratfaktor. Aufrechter geht nicht. Erinnert mich an SLOUGH FEG, kommt aber drahtiger und gespannter daher, irgendwie aber auch federnd und locker, schwungvoll aus der Hüfte eben. Sehr schönes Teil, sowohl vom Rhythmus als auch vom - unpeinlichen, unkitschigen - Gniedeln her. Der Schmerz der Existenz wird da im Text erwähnt, aber der Refrain - den ich nicht wirklich verstehe - hat im Gesang was hymnisches an sich.
Sehr beharrliches Stück. Zu Anfang verstehe ich noch ein paar Fetzen, bevor das Geknödel im Gitarrengewitter untergeht, irgendwas mit "no life within the forest"(?) und "generations" oder so, später dann "distortion of the sexes"(?), keine Ahnung, was der Vogel eigentlich will, aber er knödelt das recht dramatisch daher. Instrumental wirklich gut gemacht, und wenn einem der Text latte ist, dann fügt sich der wild raunende Gesang auch recht gut ins Ganze ein.
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