Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Freitag 28. Juni 2013, 23:21

salisbury hat geschrieben:Ich trinke einen Whisky auf den guten Herrn Kürsch! :dafuer: :blumen:


Dann trinke ich einen Kürsch-Schnäps auf denjenigen der den Whisky erfunden hat! :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Freitag 28. Juni 2013, 23:28

Also ich finde, dass der Hansi vor allem am Anfang einen fantastischen Job macht und bei den härteren Parts durch sein rauheres Timbre auch ganz viel punktet. Ja, klar, im direkten Vergleicht ist das schon unterschiedlich, aber BG haben ds insgesamt extrem gut gecovert. Ich find deren Version nicht schlechter als das Original!

Das ist auf der "Forgotten Tales" drauf. Die hab ich sogar im Regal stehen. ABER: Da ist dieser Track gar ned drauf. Wie jetzt? Why? Ich bin verwirrt...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Freitag 28. Juni 2013, 23:32

salisbury hat geschrieben:Also ich finde, dass der Hansi vor allem am Anfang einen fantastischen Job macht und bei den härteren Parts durch sein rauheres Timbre auch ganz viel punktet. Ja, klar, im direkten Vergleicht ist das schon unterschiedlich, aber BG haben ds insgesamt extrem gut gecovert. Ich find deren Version nicht schlechter als das Original!

Das ist auf der "Forgotten Tales" drauf. Die hab ich sogar im Regal stehen. ABER: Da ist dieser Track gar ned drauf. Wie jetzt? Why? Ich bin verwirrt...


Ja das ist ein Ärgernis. Das Cover ist lediglich auf dem 2007er Re-Issue, wo insgesamt 3 oder 4 Tracks mehr drauf sind. Und natürlich ist in meiner Über-Deluxe-Mega-Box die "alte" Version der "Forgotten Tales" drin. Ich habe mir jetzt mal die 2007er geordert 8-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 29. Juni 2013, 01:51

salisbury hat geschrieben:Also ich finde, dass der Hansi vor allem am Anfang einen fantastischen Job macht und bei den härteren Parts durch sein rauheres Timbre auch ganz viel punktet. Ja, klar, im direkten Vergleicht ist das schon unterschiedlich, aber BG haben ds insgesamt extrem gut gecovert. Ich find deren Version nicht schlechter als das Original!

Das ist auf der "Forgotten Tales" drauf. Die hab ich sogar im Regal stehen. ABER: Da ist dieser Track gar ned drauf. Wie jetzt? Why? Ich bin verwirrt...


Das ist im Original auf dem "Holy Dio - A Tribute To The Voice Of Metal"-Sampler drauf, der sich insgesamt lohnt. Jede Menge gigantischer Interpretationen:
http://www.amazon.de/Holy-Dio-Tribute-v ... s=holy+dio
alias Hugin der Rabe.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Samstag 29. Juni 2013, 02:05

Der Sampler wird ja größtenteils zu deftigen Preisen gehandelt, vor allem in der Bucht. Direkt mal bei Amazon für 13€ kommen lassen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Samstag 29. Juni 2013, 11:42

Musikhören bei Spotify nervt galore. Von den Werbespots, die alle paar Songs eingespielt werden, bekomm ich's noch an den Nerven.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Hang Mai Le » Sonntag 30. Juni 2013, 21:17

Ich kann nie wieder "Dead To The World" von Nightwish hören, ohne in Grund und Boden zu versinken..Bild
Darkness is ignorance, knowledge is light

http://www.musik-sammler.de/sammlung/hundred_acre_woods
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Sonntag 30. Juni 2013, 22:27

Hang Mai Le hat geschrieben:Ich kann nie wieder "Dead To The World" von Nightwish hören, ohne in Grund und Boden zu versinken..Bild


Wieso? Das ist ein guter Song.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Freitag 5. Juli 2013, 12:40

BIRTH CONTROL klingt bei 'Let Us Do It Now' von 1971 wie eine Kopiervorlage für das rund dreißig Jahre später erschienene Album "Origin Of Symmetry" von MUSE. Als hätten die Briten das bloß leicht aktualisiert.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Freitag 5. Juli 2013, 23:38

Und noch eine Erkenntnis:

Falls der Titelsong 'Walk Through Exits Only' repräsentativ für das Solo-Album von Phil Anselmo ist, wird das wohl sowas wie sein "St. Anger" gepaart mit "Lulu" im Extrem:
Voll auf assig aggro gebürstet, repetitiv, monoton, ein Dauerbeschuss mit abgehackten Groovethrashriffs, die wie geklont in einer riesigen Lawine herabregnen, und mittendrin stürzen wie abgeschossene Stukas ein paar Highspeedgniedellicks dazwischen ab, damit neben Dauerfeuer auch noch etwas Schrappnell zur Zermürbung der Hörer beiträgt. Dazu kotzt er seine lyrics wie ein chronisch dauerpsychotischer, besoffener Vietnamveteran aus, dessen Verstand unwiederbringlich im Dschungel zurückgeblieben ist. Es wirkt nach mehrmaligem Hören nicht planlos, sondern schon genau daraufhin konstruiert, und es ist in dieser Form und Zusammentsellung unterschiedlichster Metalstilsplitter (einmal quer von Speedmetal bis Sludge und natürlich jede Menge Hardcore-Thrash-Crossover dazwischen) sogar recht neuartig, aber dieses Genre wird wohl den wenigsten Leuten gefallen; es lässt sich noch am ehesten so umreißen: Aural attrition warfare.
Das ist natürlich kommerzieller Selbstmord. Oh well, career suicide is not real suicide. Wenn es ihm ein echtes Anliegen ist, genau sowas zu produzieren, und allem Anschein nach war es das, dann hat er alles richtig gemacht! Jedenfalls mutig, das derart roh & zugeknallt rauszuhauen und damit seinen Ruf zu riskieren.
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