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von Peter Kubaschk » Sonntag 27. Juni 2010, 20:23
Heydulf hat geschrieben:Peter Kubaschk hat geschrieben:ist das TORI AMOS mit 'Raining Blood'?
Nein, leider nicht, aber zumindest die Band des Originals stimmt. Also ca. 30% Lösung.
Gut, die Geige hatte mich auch irritiert. Aber man weiß ja nie, was die Leute da so raushören. Aber, wenn es Tori nicht ist, dann ist es sicher HELLSONGS, die haben ja 'Seasons In The Abyss' gecovert.
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von Germon » Sonntag 27. Juni 2010, 20:30
Peter Kubaschk hat geschrieben:Heydulf hat geschrieben:Track 16 (4:27) Zum Ausklang gibt es noch eine Pop-Nummer mit Klavier, Geige, Akustikgitarre und einer bezaubernden Frauenstimme welche mir außergewöhnlich gut gefällt. Sollte ich mir Sorgen um meinen Zustand machen, wenn mir eine Pop-Nummer so gut gefällt, wo ich doch sonst nur Metal höre?
Eine Überprüfung der Lyrics dürfte zeigen, dass dieser Song Metal ist 
ist das TORI AMOS mit 'Raining Blood'?
Ach Du Sch..., mir fällt es gerade wie Schuppen aus den Haaren ! 
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von Heydulf » Sonntag 27. Juni 2010, 21:01
Peter Kubaschk hat geschrieben:Heydulf hat geschrieben:Peter Kubaschk hat geschrieben:ist das TORI AMOS mit 'Raining Blood'?
Nein, leider nicht, aber zumindest die Band des Originals stimmt. Also ca. 30% Lösung.
Gut, die Geige hatte mich auch irritiert. Aber man weiß ja nie, was die Leute da so raushören. Aber, wenn es Tori nicht ist, dann ist es sicher HELLSONGS, die haben ja 'Seasons In The Abyss' gecovert.
Vollkommen richtig. Somit sieht es nun so aus: Track 8: Amorphis - Light my Fire Track 12: Zed Yago - Zed Yago Track 14: Venom - Black Metal Track 16: Hellsongs - Seasons in the Abyss
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von Eike » Sonntag 27. Juni 2010, 21:06
Heydulf hat geschrieben:Track 11 (3:28): Diesmal beginnt es wieder langsamer mit einem Klavierspiel bevor die Sängerin dazu kommt und etwas von dem "Herz einer Mutter" singt.
Die Sängerin hat sich in der Vergangenheit eher als Mädchen, als als Mutter hervorgetan.
Da da von den anderen Nasen wohl niemand mehr drauf kommt, löse ich jetzt: ÜBERMUTTER a. k. a. Lucy van Org a. k. a. LUCILECTRIC Kann man sich diese Eva Hermann-Parodie auf Albumlänge antun?
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von Eike » Sonntag 27. Juni 2010, 21:08
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von Heydulf » Sonntag 27. Juni 2010, 21:24
Eike hat geschrieben:Heydulf hat geschrieben:Track 11 (3:28): Diesmal beginnt es wieder langsamer mit einem Klavierspiel bevor die Sängerin dazu kommt und etwas von dem "Herz einer Mutter" singt.
Die Sängerin hat sich in der Vergangenheit eher als Mädchen, als als Mutter hervorgetan.
Da da von den anderen Nasen wohl niemand mehr drauf kommt, löse ich jetzt: ÜBERMUTTER a. k. a. Lucy van Org a. k. a. LUCILECTRIC Kann man sich diese Eva Hermann-Parodie auf Albumlänge antun?
Auch das ist richtig. Und ich finde die CD tatsächlich äußerst unterhaltsam. Bzw. einfach nur lustig. Von dem her zur Frage über das Antun über Albumlänge: klares Ja und mehrfach bewiesen  Zwischenstand: Track 8: Amorphis - Light my Fire Track 11: Üebermutter - Mutterherz Track 12: Zed Yago - Zed Yago Track 14: Venom - Black Metal Track 16: Hellsongs - Seasons in the Abyss
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von Revan » Sonntag 27. Juni 2010, 21:36
Heydulf hat geschrieben:Track 1 (2:29): Der Sampler beginnt mit einem deutsch gesprochenen Intro: "Die Geschichte die wir erzählen wollen ist sehr lange her. Sie ist sozusagen schon ganz mit historischem Edelrost überzogen."
Der Name des Stücks ist in deinem Zitat bereits enthalten. Beteiligt bzw. Mastermind dieser Truppe ist ein österreichisches Black Metal Urgestein
Dann werden das wohl Kreuzweg Ost mit Edelrost sein Heydulf hat geschrieben:Track 15 (6:08) Kurz vor dem Ende des Sampler folgt noch ein Lied auf deutsch welches mit einem Keyboard beginnt. Insgesamt ist das ein sehr melodisches Lied. Zuerst sing eine Frau etwas über einen Zar bevor ein Sänger dazu kommt der aber diesmal auf englisch singt. Anschließend folgt noch ein Duett von der Frau und (noch?) einem Sänger der aber diesmal auf deutsch singt. Der (die?) Sänger und die Sängerin wechsel sich mal ab und mal singen sie im Duett.
Die Band ist für mich eine persönliche Wiederentdeckung, da ich mir die Scheibe nach dem Kauf Ende der 90er nie angehört hatte, aber vor 2 Jahren eher zufällig wieder in die Finger bekam. Sie stammt aus Österreich und hat personelle Überschneidungen mit u.a. Dornenreich und Abigor.
Und das müssten Angizia mit der Kinderzar sein
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von Heydulf » Sonntag 27. Juni 2010, 21:38
Perfekt. Langsam füllt es sich:
Track 1: Kreuzweg Ost - Edelrost Track 8: Amorphis - Light my Fire Track 11: Üebermutter - Mutterherz Track 12: Zed Yago - Zed Yago Track 14: Venom - Black Metal Track 15: Angizia - Der Kinderzar Track 16: Hellsongs - Seasons in the Abyss
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von Pia-Kim Schaper » Montag 28. Juni 2010, 09:49
Eike hat geschrieben:Heydulf hat geschrieben:Track 11 (3:28): Diesmal beginnt es wieder langsamer mit einem Klavierspiel bevor die Sängerin dazu kommt und etwas von dem "Herz einer Mutter" singt.
Die Sängerin hat sich in der Vergangenheit eher als Mädchen, als als Mutter hervorgetan.
Da da von den anderen Nasen wohl niemand mehr drauf kommt, löse ich jetzt: ÜBERMUTTER a. k. a. Lucy van Org a. k. a. LUCILECTRIC Kann man sich diese Eva Hermann-Parodie auf Albumlänge antun?
hatte auch erst überlegt, die bei mir raufzupacken, allerdings mit 'Unheil' 
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von mike » Montag 28. Juni 2010, 17:33
Heydulf hat geschrieben:Auch wenn sie englisch singen, stammen die sympathischen Leutchen aus Landshut  Leider hat sich diese Band nach einer Demoscheibe und einer Fulllength schon vor längerer Zeit aufgelöst. Auch in Bayern gibt es verschmutzte Pfade, über die sich die Dunkelheit senken kann.
Verschmutzte Pfade? Landshut? Das können eigentlich nur Path Of Debris sein, oder?
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