Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 8. August 2012, 00:10

Tja, der Metal verlangt einem halt manchmal unkonventionelle Verhaltensweisen ab. In diesem Sinn fahr ich morgen ziemlich kurzfristig aufs Brutal Assault mit ein paar Leuten von denen ich manche vielleicht schon einmal gesehen hab und mit einem immerhin vor 5 Jahren am Wacken war. Warum das Ganze? GORfuckingGUTS!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Freitag 10. August 2012, 08:40

Der Olympiametalwitz des Tages.

Woher stammt Marcel Nguyen?

Antwort: Aus BARREN EARTH ;-) :subber:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon enemy-of-reality » Sonntag 12. August 2012, 19:40

Lese gerade, dass Beck sein nächstes Album nicht in üblicher Form (CD, Vinyl, Digital....), sondern nur als "Sheet Music", also quasi als Partitur in Form eines Buches veröffentlichen will. Klingt zuerst mal sehr strange, ist aber eigentlich enorm old school - Beethoven hat seine Musik schliesslich auch nicht selbst performt :grins:

Im Ernst: was haltet ihr davon?


Hier die Links:
http://www.beck.com/index.php/beck-mcsw ... ember-2012
http://www.forbes.com/sites/willburns/2 ... eneration/
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Oliver Passgang » Sonntag 12. August 2012, 21:24

Ich finde das aus genau dem von dir genannten Grund sehr interessant.

Denn das ist dann wohl auch der große Unterschied zwischen klassischer und moderner Musik: Bei ersterer gibt es eine Komposition und eine Interpretation, die man, aufgrund der Vielzahl von Interpretationen, seperat bewerten kann; bei letzterer bewertet man eigentlich das Gehörte und somit Komposition und Interpretation in Einem.

Und um diesen Unterschied "aufzubrechen", finde ich diesen Ansatz wirklich bemerkenswert. Fraglich ist dabei nur, wer die Stücke jemals interpretiert und dann herausbringt - falls das überhaupt gewünscht ist.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon enemy-of-reality » Montag 13. August 2012, 00:14

Oliver Passgang hat geschrieben:Und um diesen Unterschied "aufzubrechen", finde ich diesen Ansatz wirklich bemerkenswert. Fraglich ist dabei nur, wer die Stücke jemals interpretiert und dann herausbringt - falls das überhaupt gewünscht ist.

Auf professioneller Ebene wohl vorerst mal niemand, aber es stünde wohl jedem Käufer frei die Stücke zu spielen, alleine oder mit Band, und diese Interpretationen per Web zu veröffentlichen. So hätte ich's zumindest verstanden.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Dienstag 14. August 2012, 10:47

Mich begeistern gerade die französischen KILLERS, die einige andere hier ja auch in der Sammlung haben. Hab jetzt die ersten 4 Alben, die sind alle echt starker, traditioneller, oft speediger Metal.
Bleibt die Qualität ihrer Alben auch nach Ende der 80er so hoch, oder hatten sie auch ein paar Durchhänger?
Da die Band ja alle Alben sehr günstig vertickt, kann ich mir gut vorstellen, noch weitere zu kaufen...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 14. August 2012, 20:45

Mir sieht alles danach aus, als seien die Jungs von GRAVE die neuen Bannerträger des klassischen schwedischen Death Metals.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jesus » Dienstag 14. August 2012, 20:53

Hast Du versehentlich DISMEMBER falsch geschrieben? :hmmm:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 14. August 2012, 21:00

Nö, die haben sich ja aufgelöst.

DISMEMBER: aufgelöst
UNLEASHED: zwar stärker als je zuvor, aber inzwischen doch in einer ganz eigenen Nische
ENTOMBED: unkonstant und doch irgendwie immer zwischen den Stühlen
GRAVE: Stand heute die letzte der großen Bands, die den alten Stil zu 100% verkörpert
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Dienstag 14. August 2012, 21:39

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Nö, die haben sich ja aufgelöst.

DISMEMBER: aufgelöst
UNLEASHED: zwar stärker als je zuvor, aber inzwischen doch in einer ganz eigenen Nische
ENTOMBED: unkonstant und doch irgendwie immer zwischen den Stühlen
GRAVE: Stand heute die letzte der großen Bands, die den alten Stil zu 100% verkörpert


witzigerweise sind GRAVE die einzige der großen 4 Schweden-Deather, von denen ich noch keine einzige Scheibe besitze.
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