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Welche Ausstattung ist die Beste? Wer stellt die besten Instrumente her? Was kann ich mit dieser Software anfangen? Hier stellt man Fragen zu technischen Themen.
von Nils Macher » Montag 2. September 2013, 10:15
Ich höre zu Hause wie unser Schaf mit Beyerdynamic DT 990. In der Preisklasse habe ich beim Fachhändler ca. ein Dutzend verschiedener Hörer ausprobiert, an die Auflösung, den Bass und den Tragekomfort kam kein anderer heran. Gefüttert wird er von einem Dr. DAC Prime D/A-Wandler / KH-Verstärker, der so ziemlich alles macht, was ich brauche.
Unterwegs gehe ich dann aber eher Kompromisse ein und höre über Ultimate Ears Super.fi 5pro und das iPhone/iPad/iPod, da finde ich InEars einfach praktischer im Nahverkehr. Sollte ich später mal länger pendeln, wird es aber wohl ein paar geschlossene KH und einen transportablen KHV geben.
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von Nils Macher » Samstag 15. Februar 2014, 09:40
Dann machen wir hier weiter  Gesagt getan, ich pendle jeden Tag und habe mir für diese Zwecke den Beyerdynamic Custom One Pro gekauft. Ein geschlossener KH mit ein paar hübschen Features (abnehmbares Kabel, variable Bassreflexöffnung). Funktioniert dank niedriger Impedanz super direkt am iPhone, aber wenn ich Abends mal am Laptop damit höre, bekommt er schon mehr Dampf. Eventuell wird da noch ein KHV aufgerüstet, um das ganze Potenzial zu nutzen.
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von Jakob » Samstag 15. Februar 2014, 15:32
Du hörst also auch unterwergs mit Bügelkopföhrern? Ich finde das unpraktisch, da man die nicht einfach mal in die Jackentasche stecken kann, da brauchste ja immer ne extra Tasche und musst sie da anschließend wieder rausfriemeln  Da ich am Tag bspw. von A nach B zu C zu D und wieder nach A fahre - und zwischendurch natürlich immer Musik brauche - haben In Ears bei mir gewonnen  Ich hatte mal diese AKGs zum zusammenfalten, das war ganz cool, aber leider ist das Kabel relativ schnell in die Brüche gegangen. Aber wie du oben schreibst: Im Nahverkehr sind In Ears einfach einfacher.
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von Klaus » Samstag 15. Februar 2014, 21:29
firestarter hat geschrieben:Da mich an den aktuellen Kopfhörern irgendwie immer etwas stört, überlege ich gerade, bei ebay auf meinen geliebten alten Sennheiser HD 414 zu bieten.
Oh, hab gerade festgestellt, dass die Umsetzung fast 2 Jahre gedauert hat... 
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von Christian Schwarzer » Samstag 15. Februar 2014, 21:57
Jakob hat geschrieben:Du hörst also auch unterwergs mit Bügelkopföhrern? Ich finde das unpraktisch, da man die nicht einfach mal in die Jackentasche stecken kann, da brauchste ja immer ne extra Tasche und musst sie da anschließend wieder rausfriemeln 
Finde ich auch. Ich habe die letzten zwei Jahre mit Bügelkopfhörern (Phillips) unterwegs Musik gehört. Die waren a) sau unpraktisch und gingen b) immer mehr in die brüche. Am ende war das das absolute Wackelkontakt-Massaker. Waren aber auch schon älter, muss man dazu sagen. glücklicherweise wurde ich zu Weihnachten in Form von In-Ear-Hörern (akg k374) erlöst.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 16. Februar 2014, 00:15
In-Ear-Hörer werde ich mir definitiv nie mehr kaufen. Der Quark geht mir haptisch nach ein paar Minuten so dermaßen auf die Nerven, dass ich aufhören muss. Das reizt bei mir auch die Gehörgänge und führt zu Schmerzen und früher oder später selbst bei dezenter Lautstärke zu Tinnitus. Außerdem waren die bisher alle Schrott, vor allem die Originale von iPod, und hatten nach spätestens einem Jahr ein Kontaktproblem.
Einen richtig guten Kopfhörer hatte ich wohl noch nie. Wenn ich mal einen kaufen sollte, dann müsste es einer sein, bei dem man das Kabel wechseln kann, ohne einen Lötkolben bedienen zu können.
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von Jakob » Sonntag 16. Februar 2014, 01:46
Rüdiger Stehle hat geschrieben:In-Ear-Hörer werde ich mir definitiv nie mehr kaufen. Der Quark geht mir haptisch nach ein paar Minuten so dermaßen auf die Nerven, dass ich aufhören muss. Das reizt bei mir auch die Gehörgänge und führt zu Schmerzen und früher oder später selbst bei dezenter Lautstärke zu Tinnitus. Außerdem waren die bisher alle Schrott, vor allem die Originale von iPod, und hatten nach spätestens einem Jahr ein Kontaktproblem.
Einen richtig guten Kopfhörer hatte ich wohl noch nie. Wenn ich mal einen kaufen sollte, dann müsste es einer sein, bei dem man das Kabel wechseln kann, ohne einen Lötkolben bedienen zu können.
Das mit den Schmerzen kann ich verstehen, als Schlagzeuger bin ich aber gewohnt, was im Ohr zu haben, wahrscheinlich ist mir das darum nie negativ aufgefallen  Kabelwechsel - das wäre in der Tat groß 
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von Klaus » Sonntag 16. Februar 2014, 16:21
Rüdiger Stehle hat geschrieben:In-Ear-Hörer werde ich mir definitiv nie mehr kaufen. Der Quark geht mir haptisch nach ein paar Minuten so dermaßen auf die Nerven, dass ich aufhören muss.
Mit den Dingern werde ich auch niemals klar kommen, genauso wenig mit geschlossene Kopfhörer.
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von Dark_girl » Sonntag 16. Februar 2014, 19:27
Neuer Beitragvon Rüdiger Stehle » 15 Feb 2014 22:15 In-Ear-Hörer werde ich mir definitiv nie mehr kaufen. Der Quark geht mir haptisch nach ein paar Minuten so dermaßen auf die Nerven, dass ich aufhören muss. Das reizt bei mir auch die Gehörgänge und führt zu Schmerzen und früher oder später selbst bei dezenter Lautstärke zu Tinnitus. Außerdem waren die bisher alle Schrott, vor allem die Originale von iPod, und hatten nach spätestens einem Jahr ein Kontaktproblem.
ja die IN- Ear dinger mag ich auch nicht, fühlt sich an als ob man bei ner Ohrenuntersuchung wär. Gut komm ich mit den anderen klar, also die die nicht soweit reingehen wie die In- Ear sondern vorm Gehörgang eingeklemmt werden (weiß leider nicht genau wie die heißen). Ich hab da Jahre lang, immer das selbe Modell von Sony gewählt, da ich sehr zufrieden war. Allerdings wurde das nun vom Markt genommen und das Nachfolgermodell hat irgendwie kleinere Gehäuse, was zur Folge hat, dass einem die Dinger schnell aus den Ohren rutschen 
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von Feamorn » Sonntag 16. Februar 2014, 20:54
Also die modernen "In-Ear"s schmerzen mich nicht wirklich, wenn man denn die richtige Kappe drauf zieht (i.d.R. sind ja drei Größen dabei). Bei den alten "Knöpfen" sah das schon anders aus, die tun mir auch heute noch weh. Bei den Modernen ist halt eher dieses völlige Abschließen des Ohres gewöhnungsbedürftig, find ich.
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