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Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von Jesus » Mittwoch 23. Juni 2010, 17:02
Ja, so heißt mein Sampler. In schlichter Verpackung mit vorgedruckter Trackliste (ohne Tracks natürlich  ) inklusive Spielzeiten. Damit ich dann alles brav eintragen kann. Nun erstellen alle ganz schnell diese Topics und schreiben schon nach einem oder zwei Durchgängen, was sie davon halten. Ich wollte hingegen erst einmal morgen im Auto der Sache etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Das wirkt sonst auf mich auf den ersten Moment etwas schnell dahingeschludert. Aber nur weil wir unsere ersten Eindrücke posten, verschwinden die Sampler ja nicht gleich in der nächsten Ecke. Auf meinen alten Samplern entdecke ich auch immer wieder mal etwas für mich. Also, unbekannter Wichtel, hier kommt also doch schon ein Teil meiner Eindrücke (heute ausnahmsweise mit All-Caps-Bandnamen): Track 1: Knarz, knarz. Elektrogefiepse, E-Drums, fröhliche tanzbare Gotendiskomusik mit lasziv flüsternder Chanteuse. "I wore my black and white dress to the birthday/ massacre birthday". MTV-tauglich mit leicht düsterem Fundament und ein paar Alibi-Gitarren synthierockt der Refrain vor sich hin. Kann ich absolut nicht einordnen. Geht auch völlig gegen alle meine Erwartungen. Da treffen rosa Miniröcke auf Nietenarmbänder, Helly Kitty-Taschen werden verziert mit Punk-Patches, hohe schwarz-weiß gestreifte Strümpfe werden kombiniert mit kirschroten Doc Martens. Normalerweise voll nicht meine Baustelle. Also bis auf die hohen schwarz-weiß gestreiften Strümpfe und den rosa Minirock. Das ist scharf. Sowas ziehe ich gerne an. Ääääh, was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja... seltsamerweise... gefällt's mir. Ist ja nicht so, dass ich eine Abneigung gegen elektronische Klänge hätte, jedoch kommt diese Erkenntnis schon etwas unerwartet. Ne, das fetzt schon. Ein wenig wie PENDULUM meets JULIE CHRISTMAS. Oder FILTER feat. eine junge LYDIA LUNCH. Nur sexier. Schräg. Ich werde alt. Track 2: Die Synthesizer werden erst einmal in die Ecke gestellt, das Haarspray und die abgefuckten Jeans müssen her. Akustisch wird der Hörer eingelullt... "Danger, danger" flüstert die Dame, dann lässt sie langsam die Rockröhre von der Leine "yeah, I remember everything/ I remember the gig and the pain in my leg" und "my hair was a mess but it looked kinda cool" und außerdem gibt gibt die Dame keinen "damn". Schön zu wissen, Ma'am. All das lässt sie uns wissen in erzählerischer Weise. Für meinen Geschmack ist spätestens im Refrain ("Danger! Danger!") viel zu viel 80er-Ästhetik. So voll pseudomäßig auf Rock'n'Roll getrimmt, so wie es in dem Mainstream der Zeit üblich war, eben SUZIE QUATTRO/JOAN JETT-mäßig. "I am a responsible girl/ so don't ask me again why I slept on the floor". Fand ich beim ersten Hören richtig scheiße, aber das Ding ist schon irgendwo recht cool und rotzig. Absolut nichts, was ich mir in größeren Dosen geben möchte, aber die Riffs sind verdammt stark und ungewöhnlich heavy für den Stil. Vieles, was ich mir sonst nie und nimmer anhören würde, wird mir ja auf diesen Wichtelsamplern in kleinen Häppchen serviert und da geht das schon mal durch. Der Refrain ist trotzdem irgendwie doof. Dieses "Danger, Danger!" geht mir irgendwie gegen Ende ziemlich aufs Skrotum. Nicht annähernd so schlimm wie dieses "Rise! Rise!" auf der neuen NEVERMORE, aber das Prinzip ist sehr ähnlich. Track 3: Ich verspüre melodischen Todesstahl zu Beginn. Groovt ordentlich mit skandinavischen Riffs, growlt fies und wird versüßt von einem lieblichen Synthieteppich, damit es auch den Frank Jaegers dieser Welt nicht zu hart wird. Plötzlich klarer Gesang und Power Metal. Krasser Wechsel. Heißt der Song vielleicht "Myself Heretic?". Wird sehr oft wiederholt. Also das Prinzip des klar gesungenen Refrains in einem Stück Melodeath hatten SOILWORK eigentlich schon komplett zu Tode geritten, vergraben, verwesen lassen, wieder ausgegraben, sich daran vergangen, es zur Prostitution gezwungen, wieder zu Tode geritten und endgültig begraben; und von daher wundert es mich fast, dass da noch neuere Bands versuchen, von diesem verschimmelten Kuchen etwas abzubekommen. Zumindest ausgehend von der Produktion und dem mMn jugendhaften Gesang dürfte ich es hier mit einer jungen Band zu tun haben. Also, der Song ist ganz okay, solide gespielt, tut keinem weh und ist auch sonst eher... naja, halt irgendwie da. Harmlos, unbedenklich, frei von Konservierungsstoffen, aber dafür gefüllt mit reichlich künstlichen Zusätzen, diversen Zuckerarten und Süßstoffen. Die Melodie im klaren Refrain ist allerdings nett. Kann man sich durchaus anhören. Muss man aber auch nicht. Das ist aber auch allgemein meine Devise für Melodeath, egal ob mit homoerotischen Refrains oder ohne. Halt so okay, dass es okay ist. Track 4: Und gleich in Sekunde 1 wird klar: POWER METAAAAAAALLLL [/Falsett]. Meine Nackenhaare stellen sich alle auf, meine Testikel wandern zurück in meine Bauchhöhle. 16tel-Galoppriffs en gros, Angelo Sasso am Schlagzeug, mehr 16tel-Galoppriffs und flimmernd-flirrendes Casio-Keyboardgedudel, das künstlicher nicht klingen könnte. Und dann... der Refrain... meine Güte. Bei allen Göttern, warum? Was habe ich euch getan, dass ihr mich dermaßen straft? "No more tears/ no more fiiiiiigggghhhtttssss". Das schaudert meine komplettes Rückgrat entlang. Ne, wirklich. Da jagt ein Schauer den nächsten. Und nicht die gute Art Schauer. Ganz, ganz schrecklich. Furchtbar. Endet dann mit einem Sample, wo jemand eine Tür mittels Schlüssel öffnet. Ein Kerker? Jemand geht eine Treppe lang, die Schlüssel klappern, jemand schlägt verzweifelt gegen eine Tür und ruft "Hey! Hey! HEY!". Track 5: Okay, das war nicht schwer. GOJIRA mit "Oroborus" von der leider eher mittelmäßigen und ziemlich lahmarschigen "The Way of All Flesh". War für mich eine herbe Enttäuschung nach der tollen "From Mars to Sirius". Track 6: Keyboardgedudel und gotenhaft tiefer Klargesang: "why do I see her wearing nothing but the dark?" und dann Melodeath. Obwohl mich der klare Gesang verwirrt, muss das DARK TRANQUILLITY sein. Ich fresse einen Besen oder mein Kreuz, wenn dem nicht so ist. Stannes Growl, die Keyboards, die Riffs, alles unverkennbar Merkmale der besten (manch einer würde sagen der einzig guten) Band aus dem Bereich Gothenburg Metal. Aber das muss neuer sein. Benutzt Stanne also wieder seinen klaren Gesang, ja? Dachte schon, er hätte ihn endgültig abgeschafft. Ist ein netter und harmloser kleiner Pop-Song, so mädchentauglich halt. Erinnert mich stellenweise an HIM. Damit kriegt man die Chicks bestimmt rum. Das Intro-Riff, die Gesangsmuster in den gegrowlten Parts und das Ende erinnern mich ein wenig an "Hours Passed in Exile". Welches wiederum wesentlich besser ist. Wesentlich. Track 7. Wieder Gedudel und Geklimper aus der Konserve. Und moderne Start-Stopp-Riffs. Gepaart mit powermetallischen Gesang... und... o Gott, dieses Timbre, dieses Vibrato, dieses Gequäke, dieses Falsett... warum? WARUM? WAS HABE ICH EUCH GETAN? Und dazu dieses neumetallische Geriffe. Das passt doch vorne und hinten nicht. Ne. Skip. Sorry, Wichtel. Track 8: Gitarrenslide, fette Riffs und Metalcore. Volle Kanne op de Twölf, yeah! Fett. Geht gut in Mark und Bein. Gesang ist auch schön fies, die Breakdowns sind meist passend. Mir gefallen nur die kurzen Momente ohne Riffs nicht, wo der Sänger nur über Bass und Schlagzeug brüllt. Da fehlt eben was. Aber sobald die Gitarren wieder einsetzen, geht das Ding ganz gut ab. Ab Minute 2 setzt sogar klarer Gesang ein, der mich nicht nervt und den ich nicht extrem schwul finde. Krass. Ich werde mir übelst in den Arsch beißen, wenn das eine von dieses von mir aus Prinzip verabscheuten schwuchteligen Core-Bands ist. Sogar ein SLAYER-Solo leiert sich der Gitarrist auf den Rippen. Und danach gibt's noch einmal ordentlich auf die Glocke. Ja, so muss Metalcore klingen. Ich werde davon sicherlich kein Fan des Genres. Wenn Metalcore, dann muss er progressiv sein wie BURST, STARKWEATHER oder FALL OF EFRAFA. Aber ansonsten kann ich mir das Ganze ganz gut antun. Musik zum Sport treiben. Und weil ich raten muss, schmeiße ich mal mit solchen Namen wie HATEBREED, CALIBAN, AUGUST BURNS RED, STAMPIN' GROUND oder KILLSWITCH ENGAGE um mich. Damit ich es wenigstens mal versucht habe. Viel mehr Bands kenne ich da eh nicht. Track 9: Jemand versucht, seine Kettensäge zum Laufen zu bringen. "Fuck". Ja, so ging es mir letztens mit dem Rasenmäher. Und dann setzt das Gebräu aus Death Metal, Deathcore und Groove Metal ein. Und das Beste daran: der Text handelt von Kettensägen. Ohne Scheiß. Der Sänger besingt die Schönheit und Funktionalität von Kettensägen. Der hardcorig geshoutete Gruppenchor schreit "Chainsaw Symphony" und ich nehme an, das Stück heißt dann so. Das ist so doof, dass es schon fast wieder cool ist. Die Musik kann allerdings mit der witzigen Idee kein bisschen mithalten. Entweder ich mache die Musik ähnlich abgedreht wie den Text oder ich versuche, vernünftig Musik zu machen. Das hier hingegen ist zum einen weder Fisch noch Fleisch und zum anderen taucht mir die Musik hier nicht allzu viel. Sogar meine Katzen sind dabei eingeschlafen. Zugegeben, die haben schon vorher gepennt, aber ich wette, dabei wurde ihr Schlaf noch viel tiefer. Ne, kurzum: Text witzig, Musik doof. So, kleine Nichtraucherpause und dann geht's später weiter.
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von Revan » Mittwoch 23. Juni 2010, 17:54
Jesus hat geschrieben:Track 6: Keyboardgedudel und gotenhaft tiefer Klargesang: "why do I see her wearing nothing but the dark?" und dann Melodeath. Obwohl mich der klare Gesang verwirrt, muss das DARK TRANQUILLITY sein. Ich fresse einen Besen oder mein Kreuz, wenn dem nicht so ist. Stannes Growl, die Keyboards, die Riffs, alles unverkennbar Merkmale der besten (manch einer würde sagen der einzig guten) Band aus dem Bereich Gothenburg Metal. Aber das muss neuer sein. Benutzt Stanne also wieder seinen klaren Gesang, ja? Dachte schon, er hätte ihn endgültig abgeschafft. Ist ein netter und harmloser kleiner Pop-Song, so mädchentauglich halt. Erinnert mich stellenweise an HIM. Damit kriegt man die Chicks bestimmt rum. Das Intro-Riff, die Gesangsmuster in den gegrowlten Parts und das Ende erinnern mich ein wenig an "Hours Passed in Exile". Welches wiederum wesentlich besser ist. Wesentlich.
Das müsste "Her Silent Language" vom aktuellen Album "We Are The Void" sein.
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von Jesus » Mittwoch 23. Juni 2010, 18:18
So, die Lungen sind gefüllt mit frischer Luft, die Katzen sind gefüllt mir frischem Futter, meine Freundin wurde gefüllt mit... nein, dafür hätte die Zeit doch nicht gereicht. Ihr Ferkel. Get your mind out the gutter. Ich meinte natürlich Abendessen. Weiter im Text. Track 10: Power Metal von der Art, wie Jesus ihn recht gut verträgt. Auch hier wieder einmal Gedudel aus der Konserve zu Beginn (ich vermute bald ein Muster...). Der Sänger klagt "I hear, I speak" und "I run, I flee" und viel Text, den ich nicht ausmachen kann. Dann rifft es ordentlich los. Netter Refrain, gute Riffs, alles im grünen Bereich für diesen Stil. Okay. Viel kann ich dazu nicht sagen, weil das Genre ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Track 11: GRUUUNZZGRUUUUNNNZZZZRRROOOOAAAAAARRRRRRRWWÜÜÜÜÜRRRGGGGG! BLASTBLASTBLAST! Hehe. Das macht Laune  Melodische Leads skandinavischer Art gepaart mit modernen Breakdowns und über allem thront das Krümelmonster. Mit Kehlkopfkarzinom. Witzig. Wechselt immer zwischen amerikanischem Volle-Kanne-Gemetzel und schwedischem Nicht-ganz-so-Gemetzel. Würde ich mir wahrscheinlich nie ein Album von kaufen, aber es macht gerade unheimlich Spaß. Oh, klare Gitarrenläufe läuten einen langsameren, bedächtigeren Teil ein. Schick. Gute Rückkehr zum Hauptmotiv. Mensch, nach dem wüsten Gekotze am Anfang hätte ich nicht gedacht, dass hier jemand tatsächlich die Grundprinzipien des Songwriting versteht. Endet wieder götheborgisch. Seltsamer Stilmix. Kann ich auch nicht verorten. Track 12: Mid-Tempo-Stampfer, heißerer Brüllsang und... symphonische Elemente. WTF? Regt die Nackenmuskeln an. Dazu kann man nicht nicht headbangen. "Temptations of war/ temptations of loss" und im Hintergrund trompeten die Bläser. Stampf, stampf, stampf! Unaufhaltsam. HOLLENTHON meets SABATON meets BIOMECHANICAL. Oder so ähnlich. Track 13: Es beginnt mit... na klar, Keyboardgedudel! Und dann wieder... mh... Melodeath? Melometalcore? Es klingt schon irgendwo corig. Dafür typischer Brüllsang über groovig-abgehackten Riffs im Vers, dann skandinavische Leads im Prechorus und... oje, klarer Gesang im Refrain. Mit zuckersüßem Synthiegebimmel. Seufz. Jungs, ihr hattet da doch schon gut angefangen. Was soll dieses ständige Kreisch-Träller-Schema? Wen wollt ihr damit überzeugen? Seid ihr so verzweifelt auf der Suche nach willigen Muschis, wollt aber eure Tough-Guy-Credibility nicht völlig aufgeben? Naja, hat man den ersten Schock überwunden, ist der Song noch gerade so okay. Muss aber nun wirklich nicht sein, das Gejammer, oder? Track 14: Mehr Melodeath. Aber ohne Synthiegedudel am Anfang, diesmal geht's gleich in die Vollen. Alles typisch, alles solide bisher. Ist doch Melodeath, oder? Wehe, es kommt jetzt powermetallisches Schwuchtelgeträller! Ne, halbharsche Growls. Puh. Glück gehabt. Ja, der Song macht halt das, was man von Melodeath erwartet. Die Riffs habe ich alle schon einmal gehört bei IN FLAMES oder DARK TRANQUILLITY und Konsorten. Solide Handarbeit, aber eben auch nicht mehr. Hier passiert nichts Neues, nicht Interessantes oder Besonderes. Es ist halt Melodeath. Wer ihn mag, wird das hier lieben. Wer wie ich dem Genre etwas kühler gegenübersteht, findet es halt okay. Aah, es endet mit Synthiegedudel! Raffiniert! Track 15: Das einzig etwas längere Stück mit knappen achteinhalb Minuten. Eine Sangesfee säuselt mir etwas vor über unverzerrten Klängen, Meeresambiente und Tralala. Dann setzen die deftigeren Riffs langsam und bedächtig ein, ertränkt von weichspülenden Synths. Erste Assoziation: NIGHTWISH. Und jetzt groovt es poppig. Der Kopp und die Zehen sollen wackeln. Aber bitte nicht zu hart. Denke doch mal einer an die Kinder. Ah, Break und Symphonie. Gregorianische Chöre aus der Konserve. Und Growls! Okay, NIGHTWISH sind damit aus dem Rennen. Klingen eventuell THEATRE OF TRAGEDY so? WITHIN TEMPTATION? Oder was gibt es denn da noch so in dem Bereich? Die Schöne und das Krümelmonster wechseln sich nach allen Regeln der Kunst fleißig ab. Aber nicht zu viel Krümelmonster, bitte. Vergesst nicht die Kinder. Moment, da wird geflüstert in... lässt sich kaum ausmachen... Schwedisch? Holländisch? Klingt jedenfalls germanisch. Wenn's doch Finnisch sein sollte, habe ich mich blamiert, aber es ließ sich kaum raushören. Und mehr Pomp und Plastikorchester folgen sogleich auf dem Fuße. ENYA auf Steroide packt den Sopran aus, Darth Vader den Bass, das Stück wandert dem Höhepunkt entgegen und endet mit einem Knall. Puh, geschafft. Das habe ich erstaunlich gut überstanden für einen Stil, den ich ebenso gut leiden kann wie Power Metal  Okay, wer war der Wichtel? Wer ist denn noch übrig? Germon? Neee, der hätte mehr Stahl draufgepackt. Kubi? Von wegen. Herr Alleswisser? Keine Ahnung, glaube es bald nicht. Julian? Ne, ohne Humppa und Steppengedudel geht da nichts. Heydulf kenne ich nicht, würde mit ihm eher traditionellen Kraftstahl of Steel assoziieren. Vielleicht liegt's am Foto. Da bleiben die Mädels übrig. Regina hätte mehr wirres Zeug darauf gepackt, würde ich meinen. Bleibt laut Sherlock Holmes noch Pia übrig. Habe ich recht? Unrecht? Keine Ahnung. Wer auch immer es ist, nimm bitte mir meine manchmal negativen Kommentar nicht allzu übel. Ich habe trotzdem immer einen Heidenspaß (haha... lahm...) bei diesen Aktionen und niemand erwartet, dass der Bewichtelte wirklich immer alles gut findet. Zudem kann sich der eine oder andere Eindruck noch ändern. Außerdem bin ich furchtbar wählerisch. Die Queen of Nitpicking. Heiteitei. Wer mit mir wichtelt, erntet nur Undank 
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Jesus
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von Feamorn » Mittwoch 23. Juni 2010, 18:20
Jesus hat geschrieben:Wer mit mir wichtelt, erntet nur Undank 
Genug geflunkert! 
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von Pia-Kim Schaper » Mittwoch 23. Juni 2010, 18:30
du liegst völlig richtig, Jesus, ich war's ich lass euch aber noch ein bisschen raten, bevor es Tipps gibt mit 6 liegt ihr richtig, das sind DT mit 'Her Silent Language'. 3 heißt auch 'Myself Heretic' und 9 'Chainsaw Symphony' 01. ? - ? 02. ? - ? 03. ? - Myself Heretic 04. ? - ? 05. GOJIRA - Oroborus 06. DARK TRANQUILLITY - Her Silent Language 07. ? - ? 08. ? - ? 09. ? - Chainsaw Symphony 10. ? - ? 11. ? - ? 12. ? - ? 13. ? - ? 14. ? - ? 15. ? - ?
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von Jesus » Mittwoch 23. Juni 2010, 19:10
Falls es jemandem beim Raten hilft: die Band bei "Chainsaw Symphony" ist mit ziemlicher Sicherheit deutsch. Der Akzent ist sowas von deutschig, dagegen klingen Sodom und Destruction nach Wessex und Cockney.
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von Pia-Kim Schaper » Mittwoch 23. Juni 2010, 20:25
auch damit liegst du richtig und Frank findet die Band nicht schlecht
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von Jesus » Mittwoch 23. Juni 2010, 20:30
Das gefällt dem Frank? Stupides Grunz, Röchel und Gurgel? Du verwechselst da bestimmt irgendwas.
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Jesus
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von Eike » Mittwoch 23. Juni 2010, 20:40
Vielleicht hat Frank ja 7 Punkte gegeben & meinte damit, dass er es ohne Kneifzange direkt in den Rest- statt in den Sondermüll beförderte, es aber objektiv gut gemacht war.  Im Ernst: So unhart ist er gar nicht, der Frank.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von Jesus » Mittwoch 23. Juni 2010, 20:44
Ach, stimmt ja! Ich muss ja noch 3 Punkte abziehen bei so einer guten Bewertung von Frank. 
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Jesus
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