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von Rüdiger Stehle » Freitag 3. April 2020, 22:51
HOLG - # 05 - HUMAN DRAMA - "Feel" - 'Death Of An Angel' => Das kenne ich. Hattest du mal bei einer konspirativen Sitzung dabei, oder? Das ist natürlich komplett toll, auf allen Ebenen. Grandioses Duett spannender Stimmen. So geht Female/Male-Duett, nicht wie bei Theatre Of Tragedy... Es macht mir ja ein wenig Angst, aber ich muss in diese progressive Düsterkunst-Richtung tatsächlich mehr einsteigen. ALL ABOUT EVE war schon toll, das ist ebenfalls toll.
PILLAMYD - # 05 - CHRISTIAN MISTRESS - "To Your Death" - 'Lone Wild' => Auch wieder toll. Vom Namen her natürlich bekannt, aber nie näher damit befasst, bisher. Fantastisch gesungen, mystisch zwischen klassischem Heavy Metal, Doom, und folkigen Gitarrenarrangements. Das Wiederaufgreifen dieser Spielchen hier wird teuer werden, auch für mich, das sehe ich schon. Trotzdem toll... macht viel Spaß.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Rüdiger Stehle » Freitag 3. April 2020, 22:53
Ich mache jetzt eine Weile gut Wetter bei Holg, damit ich am Ende wieder grimmig zuschlagen kann...  Hier meine # 06: https://www.youtube.com/watch?v=bsJl4XSz1hw
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von Holger Andrae » Freitag 3. April 2020, 22:53
Rabe #5: Bejelit – Son Of Death
Noch nie gehört. Nicht einmal den Namen. Das ist wohl ein Demo oder eine Eigenproduktion. Stört mich natürlich nullkommanull. Hier sägt die Gitarre auch wieder und er Sänger ist erneut toll. Außerdem ist es schön, wenn der Bass nicht versteckt wird. Bestimmt eine Band mit nur einer Klampfe, oder? Schöne Nummer!
Pillamyd #5 Christian Mistress – Lone Wild Hm, die habe ich irgendwie immer übersehen. Offenbar ein Fehler, denn sowohl die Sängerin, wie ich der Song an sich, wissen sehr zu gefallen. Da muss ich mal mehr anhören, denn ich hoffe, auf ein bisschen mehr Abwechslung auf Albumlänge.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Holger Andrae » Freitag 3. April 2020, 22:54
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von Pillamyd » Freitag 3. April 2020, 22:56
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von Rüdiger Stehle » Freitag 3. April 2020, 22:56
Holger Andrae hat geschrieben:Rabe #5: Bejelit – Son Of Death
Noch nie gehört. Nicht einmal den Namen. Das ist wohl ein Demo oder eine Eigenproduktion. Stört mich natürlich nullkommanull. Hier sägt die Gitarre auch wieder und er Sänger ist erneut toll. Außerdem ist es schön, wenn der Bass nicht versteckt wird. Bestimmt eine Band mit nur einer Klampfe, oder? Schöne Nummer!
Nein, tatsächlich zwei Klampfen, laut Booklet. Italiener, aktiv von 2000-2013, 4 Alben, 2 EPs.
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von Pillamyd » Freitag 3. April 2020, 23:02
Holger Andrae hat geschrieben:Pillamyd #5 Christian Mistress – Lone Wild Hm, die habe ich irgendwie immer übersehen. Offenbar ein Fehler, denn sowohl die Sängerin, wie ich der Song an sich, wissen sehr zu gefallen. Da muss ich mal mehr anhören, denn ich hoffe, auf ein bisschen mehr Abwechslung auf Albumlänge.
Ob du soviel Abwechslung drauf finden wirst weiß ich nicht. Probiers mal. Die Band gibt es allerdings wohl nicht mehr. Zumindest liegt sie auf Eis. Was ich sehr schade finde. Gibt aber wohl ne Nachfolgeband Namens "Quayde LaHüe". Hier die bandcamp Seite: https://quayde.bandcamp.com/album/love-out-of-darkness. Song ist ausgesprochen gut.
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von Holger Andrae » Freitag 3. April 2020, 23:04
Rabe #6: Holocaust – Expander
Hach! Das ist natürlich ganz phantastisch, auch wenn es gar nicht außergewöhnlich ist. Vielleicht ist es auch genau dieser Aspekt, der mich an Holocaust so fasziniert. John Mortimer hat in den fast 40 Jahren – mit langen Pausen – so viele tolle und komplett unterschiedliche Platten gemacht, dass man die Band als Gesamtpaket fast schon in die Prog-Ecke packen kann (sorry, Rüdiger). Dabei ist aber dieses Organ von John immer so originell, dass man Holocaust immer sofort erkennen kann. Dabei fällt mir siedend heiß ein, dass ich das letzte Album noch gar nicht habe.
Pillamyd #6: Megadeth – Die Dead Enough
Eine wichtige Band für mich, da ich die Frühwerke von Beginn an total toll fand. Vielleicht ein früher Hinweis auf meine Frickelvorlieben. In den 90ern bin ich dann irgendwann mal aus dem Deth-Universum ausgestiegen, weil zu viele Gurken am Stück kamen. So langsam schließe ich hier die Lücken, aber ausgerechnet dieses Album besitze ich tatsächlich gar nicht. Tönt aber ganz ordentlich. Leider ist die Giftigkeit und die jazzige Verspieltheit fast komplett weg. Wobei, dieses Break und das Solo klingen jetzt echt schick. Trotzdem kommt keine Besetzung gegen Samuelson/Poland an. Sorry guys. Trotzdem sehr gut und eh auf dem Einkaufschirm.
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von Holger Andrae » Freitag 3. April 2020, 23:05
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Pillamyd » Freitag 3. April 2020, 23:09
#06 vom Raben: Holocaust - Expander Auch hier komplett blank. Mir fehlt einfach viel zu viel. Das merke ich schon. Sehr eigenständiger Gesang wieder. Der Song klingt so old school. Dabei sehe ich gerade, dass der Song so alt noch gar nicht ist. Sind sich wohl immer sehr treu geblieben. Einwandfreier Song. Macht ordentlich spaß! Die Stelle ab ca. 3:30 Uhr. Leck fett!!!
#06 vom Kauz: Miles Beyond | Miles Beyond A Call To Odin Saugut! Das brauche ich. Der Sänger haut mich um. Und schon wieder ein Solo das mir ausgesprochen gut gefällt. Wirkt sehr kreativ, weil viel passiert. Mir wieder völlig unbekannt.
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