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von Holger Andrae » Samstag 18. Dezember 2010, 23:19
123_7 hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Dredg: Jupp. Feines Album, bei welchem für mich aber die Zwischenspiele den Fluss stören.
Diese Aussage werde ich nie verstehen können. Aber typisch Uns Schrägie halt 
Besser verständlich Metal-Opa? 
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Holger Andrae
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von 123_7 » Sonntag 19. Dezember 2010, 12:00
10. HARMAA "Airut: Aamujen" Stil: Happy FolkVeröffentlichung: 2004Label: Utustudio Das Album wurde zuerst unter dem Namen Harmaa im Jahre 2004 veröffentlicht, 2006 erfolgte die Wiederveröffentlichung unter dem Banner der Hauptband Tenhi. Zwar ist am Songmaterial offensichtlich, welche Mannen dieses Werk geschaffen haben, doch im Vergleich zum restlichen Tenhi-Material legt "Airut: Aamujen" den Schwerpunkt deutlich auf das Klavier. Zumeist reduziert, werden die Kompositionen gelegentlich um Bass, Schlagzeug und selten auch durch Akustik-Gitarren erweitert. Auch ein Novum ist der häufig auftretende weibliche Gesange, der im Duett mit den männlichen Vocals ertönt. "Airut: Aamujen" ist ein über weite Strecken positives, herzerwärmendes Album, dass mir in einer sehr schweren Zeit geholfen hat, positive Gedanken zu fassen. Allein hierfür, werde ich dieses Album ewig in Ehren halten. Lävitseni KaikkeenLuopumisen Laulu
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von 123_7 » Sonntag 19. Dezember 2010, 15:20
Und noch einmal die Finnen. 9. Tenhi "Väre" Stil: FolkVeröffentlichung: 2002Label: Prophecy Productions Und noch einmal die Finnen. "Väre" zeigt sich deutlich gereifter als der Vorgänger "Kauan" und zieht einen Großteil seiner Inspiriation aus traditioneller Folklore und schmanistischer Musik. Dennoch ist die Musik recht kontrastreich. So wechseln sich stark rituelle Songs wie 'Varis Eloinen' und 'Tenhi' mit fast schon fetzigen Songs wie 'Jäljen' und 'Yötä' ab. Das Album ist eine meisterwerkliche Ode an die Melancholie und die Natur. JäljenKuolleesi Jokeen
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von Eike » Sonntag 19. Dezember 2010, 15:43
"Väre" habe ich leider nur auf Kassette, sonst wäre das Album vielleicht auch in meinen Top 100 gewesen. Irgendwie bin ich in meinem Hörverhalten doch sehr stark auf CD fixiert.
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von Martin van der Laan » Sonntag 19. Dezember 2010, 15:52
Hey, TENHI mag ich sogar. Auch wenn ich bei denen hin und wieder Probleme habe, nicht einzuschlafen. "Kauan" hat mir damals sehr gefallen. Ich erinnere mich an einen Song namens 'Soutu' mit dem wogenden, dramatischen Piano, das war schön. Die verlinkten Songs finde ich ne Ecke langweiliger.
668 - Neighbor of the Beast
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von 123_7 » Montag 20. Dezember 2010, 20:14
8. DARK SUNS "Existence" Stil: Underrated MetalVeröffentlichung: 2005Label: Prophecy Productions Was für ein Album. Wo sich "BE" von Pain Of Salvation unterkühlt und distanziert gibt, ist "Existence" eine emotionale Reise. Beide behandeln das Thema der Existenz, mit dem Unterschied, dass die Herren aus Leipzig dieses Thema weitaus persönlicher und emotionaler betrachten. Dies äußert sich zum einen in der Musik, die mit fortlaufender Spieldauer bedächtiger und verlorener wirkt und auch in den Kompositionen, die sehr viel direkter intoniert wurden. Das Album wirkt aus einem Guss und ist ein Paradebeispiel dafür, wie Keyboards eingesetzt werden können, um dem rhythmischen Fundament mehr Tiefe zu verleihen. Die Sangeskünste von Niko Knappe sind im Gegensatz zum Debüt "Swanlike" deutlich gereift und sind fast durchgängig im klaren Bereich. Ein Album, von dem ich das Gefühl habe, dass es vor allem von der Prog-"Szene" nie ausreichend gewürdigt wurde. Absolut essentiell. Her And The ElementPatterns Of Oblivion
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von Jesus » Montag 20. Dezember 2010, 20:17
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von 123_7 » Montag 20. Dezember 2010, 20:31
Wenn wir uns für jede geschmackliche Überschneidung applaudieren würden, hätten wir doch ganz wunde Hände... vielleicht trägt der gelbe Knopf deswegen auch weiße Handschuhe? Jedenfalls kannst du wohl jetzt mal kurz pausieren. Keine Heilands-Musik 7. LISA O PIU "When This Was The Future" Stil: Wusel FolkVeröffentlichung: 2009Label: Subliminal Records Auch das Hauptalbum der herzallerliebsten Lisa darf nicht fehlen. Hier gibt man sich zwar etwas gereifter im Gegensatz zur Erstveröffentlichung, dennoch ist man hier weit von Stromlinienförmigkeit und Generik entfernt. Lisas zarte Stimme flechtet sich in teils zerbrechliche Kompositionen ein, die von Akustikgitarre und Violine getragen werden. Besonders die mehrstimmigen Vocals sind hervorragend gelungen und geben dem Album eine ganz eigene Magie. Das ist Musik für den Späthippie, die neben den gelungenen Kompositionen auch den richtigen Vibe versprüht, der mir das Herz aufgehen lässt. Forest EchoAnd So On
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von Regina Löwenstein » Montag 20. Dezember 2010, 20:34
Dark Suns taugt mir, schön ungewöhnlich, mutet für mich an wie Katatonia in cool.
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