Von Loenz an Sally

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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon salisbury » Dienstag 1. März 2011, 22:38

:doh:

In Fabians Liste soll ich suchen, ich Dummi...and 123=7.

Puuh, das mach ich jetzt erstmal nicht....
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon Loenz » Mittwoch 2. März 2011, 11:13

4 ist richtig. Extra Life mit Black Hoodie. Den Bandnamen den du zu eins genannt hast packst du mal zu 5.
Lied 5 löse ich dann auch mal komplett auf Evangelista - On the Captains Side.
Lied 3 wie gesagt in Fabians Top 100 Thread auf Seite 40 zu finden. Er nahm allerdings ein anderes Album von denen. Deren Debut.
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon Eike » Mittwoch 2. März 2011, 15:37

Na, dann wird es wohl NUCLEUS TORN sein.
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon Loenz » Mittwoch 2. März 2011, 15:42

Genau! die nächste Ladung Gummibärchen geht an dich.

Track 3 ist Nucleus Torn - I vom Album Knell
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon Loenz » Donnerstag 3. März 2011, 00:10

Ah stimmt klar 10 wurde ja von wen aufgelöst ist natürlich Sleepytime Gorilla Museum mit Angle of Reponse!

So mal eine Auflistung was bisher gelöst wurde!

01
02 Enslaved - Ethica Odini
03 Nucleus Torn - I
04 Extra Life - Black Hoodie
05 Evangelista - On the Captains Side
06 The Book of Knots - Pray
07 Shining - 0001 The Madness and the Damage Done
08 The Sesason Standard - A Seadog Grotesque
09 Indukti - NO 11811
10 Sleepytime Gorilla Museum - Angle of Reponse
11 Taal - Skymind
12 Univers Zero - Les Kobolds

Für 1 noch einen Tipp zu geben fällt mir gerade schwer. Falls ich es auflösen soll einfach Bescheid geben.
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon salisbury » Donnerstag 3. März 2011, 00:27

Nucleus Torn; nie gehört. Aber das ist sehr sehr geil. Danke vielmals, Loenz!
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon Loenz » Donnerstag 3. März 2011, 00:42

Knell heißt das Album übrigens von Nucleus Torn. Der 28 Minüter ist aber noch um einiges geiler. Weil er dieses Spiel mit derDynamik noch mehr ausübt. Man hat da härtere Passagen, ruhige Passagen. Wechselgesang zwischen Mann und Frau. Das ganze sehr gut ausbalanciert und abwechslungsreich gestaltet.
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon Loenz » Samstag 5. März 2011, 13:24

So hier geht es ja scheinbar nicht mehr weiter. Dann löse ich mal komplett auf.

01 - Ehtyl Meatplow - Suck - Happy Days, Sweethart
02 - Enslaved - Ethica Odini - Axioma Ethica Odini
03 - Nucleus Torn - I - Knell
04 - Extra Life - Black Hoodie - Extra Life
05 - Evangelista - On the Captains Side - Prince of Truth
06 - The Book of Knots - Pray - Traineater
07 - Shining - 0001 The Madness and the Damage - Blackjazz
08 - The Season Standard - A Seadog Grotesque - Squeeze me Ahead of Line
09 - Indukti - No 11811 - S.U.S.A.R
10 - Sleepytime Gorilla Museum - Angle of Repose - In Glorious Time
11 - Taal - Skymind - Skymind
12 - Univers Zero - Les Kobolds - Clivages

Wie weit bist du mit den anderen Sampler? Ich denke mal ich werde morgen im Laufe des Tages den anderen besprechen.
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon salisbury » Samstag 5. März 2011, 14:12

Hey, danke für den schönen Sampler und die Auflösung. Wollte am Ende jetzt nicht mehr in der Discographie von Carla Butzelmann rumsuchen. Ich bin wohl zum Schluß gekommen, daß diese Künstlerin interessant, aber für mich absolut unzugänglich ist. Passiert. Sorry, Loenz :(.

Ich bi grad beim zweiten Sampler. Morgen hab ich eher weniger Zeit, ich mach das also heute :).
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Re: Von Loenz an Sally

Beitragvon salisbury » Samstag 5. März 2011, 14:14

Hier die erste Etappe auf dem Weg durch Loenz' zweiten Sampler:

Loenzemanns zweiter, insgesamt sehr ruhige Sampler beginnt mit

1.) einer Ballade (4:52) , gesungen von einer warmen, tiefen Männerstimme. Es könnte BRANDAN PERRY sein, klingt ein bischen so jedenfalls, aber sicher bin ich mir da keineswegs. Der Song ist sehr dezent instrumentiert (Klavier, Akustische Gitarren, warme Streichersynthies), ein schönes Sax-Solo in der Mitte lässt aufhorchen. Texfetzten lassen vermuten, dass der Protagonist etwas nachdenklich und müde ist, an der Küste steht, über sein Leben nachdenkt etc…(standing firm on this stony ground, the wind blows hard booost these chothes around…I harbour all the same worries as bones…). Schöner Song..

2.) Der nächste Longtrack (11.42) ist sogar noch leiser. Er erinnert mich sehr eine Band, die hier wohl fast niemand kennt: THE AMBER LIGHT. Wir hören Artrock, der sich extrem viel Zeit nimmt, um langsam die Spannung aufzubauen. Es bleibt eigentlich die ganze Zeit bei ein und demselben Grundthema aus zwei Akkorden, das sich eben sehr langsam steigert. Der Sänger haucht leise (as much as I wanna know…as much as I could). Leider nimmt der Song bei zunehmender Spielzeit kaum Fahrt auf, es wir zwar etwas lauter, aber fährt dann wieder zurück und klingt aus. Ich hätte da etwas mehr nach hinten raus erwartet, denn die ersten 5 Min SIND bockstark. Dann müsste etwas passieren…. Insgesamt erinnert mich der Sound/die Stimmung und die Ruhe ein bischen an Frosch’s Top100-Beitrag SAVOY GRAND.

3.) Seht ihr, ich kann doch Sänger erkennen. Eine Sekunde hat es nur gedauert. ELBOW! Diese Stimme erkenne ich ais 1000 Stimmen heraus, weil sie sooooo toll ist! ELBOW mit ‚Switching Off’. Ich muß mir endlich die Scheibe bestellen…

4.) Ein kurzer Track (3:09), sehr verträumt, nur instrumentiert mir Piano und Streichern. Weiblicher und gehauchter männlicher Gesang. Erst sie, dann er, dann beide zusammen. „You talk to me as if from a distance, I reply with impression chosen from another time“. Hast ein Sinn für melancholischen Kitsch, Loenzemann? Den hab ich auch. Der Track ist mir aber auch ein bichen ZU laid back…

5.) Wie Song 5 vom letzten Sampler gibt es hier in den ersten zwei Minuten nur flirrende, eingefadede, sehr leise Töne, ein bichen an Walgesang erinnernd. Der Song schlägt um in einen dezenten , leicht angeschrägten light-Jazzer mit ätherischem Gesang, der mit etwas bekannt vorkommt, hat sogar nen leichten ELBOW-Touch (peinlich, wenns der selbe Sänger wär…). Das Soloinstrument klingt etwas seltsam, könnte eine verzerrt Geige (?) sein; Ach, das ist wohl ne Mundharmonika!

6.) Super Übergang zu Song 6: „Singing Songs you’ll never understand, tempodrifts in halfcup wonderlands. Singt eine Männerstimme zu einem Keyboardton. Dann kommt die cleane Gitarre dazu. Also wieder eine Ballade. Könnte PINEAPPLE THIEF sein. Nö. Isses nicht Das ist Tim Bowness. Den erkennt man auch immer sehr gut! Und mit welcher Band? Ich weiß es, ich weiß es! Wer noch? Da macht einer meiner Lieblingsmusiker mit. Schön, Loenz!
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