PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon salisbury » Montag 5. August 2024, 16:24

kingdiamond hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:- bislang gibt es keine Gruppe, in der jeder Song von irgendeinem Teilnehmer 10 Punkte bekommt.


Das ist für mich allerdings schon eine Phänomen, welches sich für mich nicht richtig erklären lässt. Entweder sind die Auslosungen so komisch, dass oft 2 Songs von jemanden in der Gruppe landen oder man will sich nicht aus der „Deckung wagen“.
Zumindest in Runde 1 sollte man ja wohl seine eigenen Songs etwas „pushen“. Sind ja schließlich die besten des Jahrzehnts. :?


Sagen wir mals so: es gibt ja durchaus Limitierungen bei der Nominierung, sprich nur drei Lieder pro Band und nur ein Lied pro Jahr. Da kann es schon sein, dass ein paar Lieblingssongs des Jahres gerade für einen notorischen Spätabgeber nicht mehr gehen. Bei mir kam es schon ein paarmal vor, dass es in der Gruppe einen oder sogar mehrere "bessere" Songs gab als die eignene Nominierung. Was soll ich machen, wenn jemand anders 'Butterfly' oder den 'Dreaming Neon Black' oder 'Metropolis' reinknallt 8-) :grins: ? Wenn dann noch zwei nominierte Songs in einer Gruppe landen, wird's echt böse. Ganz schlimm die Gruppe mit BJÖRK...
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22807
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon salisbury » Montag 5. August 2024, 16:29

frankjaeger hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:SISTER DOUBLE HAPPINESS Rockt ganz cool, aber für wen ist denn das einer besten Songs der 90iger?


Für mich.


Hah! Der Frank also! Was macht den für Dich so special? Das fände ich schon interessant.
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22807
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Montag 5. August 2024, 20:01

salisbury hat geschrieben:Was soll ich machen, wenn jemand anders 'Butterfly' oder den 'Dreaming Neon Black' oder 'Metropolis' reinknallt 8-) :grins: ?


Ja, das ist schon echt unerhört sowas! :grins:

Ja, die Begründung deiner ersten Sätze hatte ich auch vermutet und da ging es mir bei einigen Fällen ja ähnlich. Dann ist es halt so. Nur halt komisch, dass es sich bei allen Gruppen bisher durchzieht.
Die Belohnung für Geduld ist Geduld!
Was man anfängt, muss man auch zu En
Benutzeravatar
kingdiamond
Nackenbrecher
 
Beiträge: 5449
Registriert: Freitag 30. Dezember 2011, 16:11
Wohnort: Thüringens Franken

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon frankjaeger » Dienstag 6. August 2024, 21:21

salisbury hat geschrieben:
frankjaeger hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:SISTER DOUBLE HAPPINESS Rockt ganz cool, aber für wen ist denn das einer besten Songs der 90iger?


Für mich.


Hah! Der Frank also! Was macht den für Dich so special? Das fände ich schon interessant.


Saucool, staubtrockerner Sound, brillanter Sänger und live eine echte Wucht. Dazu dieses Hammerriff - aber Geschmäcker und so :grins:
Benutzeravatar
frankjaeger
Musikredaktion
 
Beiträge: 16796
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 22:29
Wohnort: Burtenbach

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon Chavo89 » Donnerstag 8. August 2024, 12:17

Gruppe 12:
CLAWFINGER lief mir irgendwo schon mal über den Weg, ohne dass es mehr als ein Schulterzucken ausgelöst hätte. Und das wiederholt sich jetzt bei diesem Song hier. Der Sänger klingt gelangweilt, melodisch und rhythmisch finde ich das ebenfalls zu lahm. Die sollen KORN inspiriert haben? Naja...
Bei CHRIS CORNELL darf man mich gerne ebenfalls als Kostverächter abstempeln. AUDIOSLAVE finde ich noch recht unterhaltsam, ansonsten ist mir Musik mit Beteiligung dieses Herrn bisher immer zu öde gewesen. Und das liegt auch an der Stimme, die mich nicht besonders erreicht. 'Sunshower' dudelt auch so an mir vorbei.
Weckt mich DEADEN wieder auf? Nicht wirklich, leider. Das klingt so dermaßen flach und uninteressant produziert, dass ich mich frage, ob das Unfall oder Kunst ist. Auch sonst finde ich wenige Widerhaken, die mir irgendeine Form der Beteiligung ermöglichen. Wenn's zwischendurch schneller wird und der Sänger seinen Mund hält, ist das ganz gut hörbar. Aber das sind ja nur kurze Passagen.
GAMARNA kannte ich bisher nicht. Skandinavischer Folk trifft aber oft die richtigen Nerven bei mir. Und so finde ich den Herrn Holger auch ziemlich toll, erinnert mich sehr an FEJD, die ich ja auch gerne mag. Könnte man sich direkt in die Sammlung stellen.
GEHENNA finde ich ganz lustig. Das miese Keyboard erinnert mich an SCALD, herrlich! Gut, der Sänger müsste mal einen Schluck Wasser trinken, aber davon abgesehen, ist das ganz gefällige Mucke. In dieser Gruppe reicht das für eine echt gute Platzierung...
'The Beauty Of Gray' ist wohl mein Liebling von LIVE. Ohne einen Moment des Zögerns Platz 1.
Ich darf jetzt nicht hinterfragen, warum ich mir in meiner knappen Freizeit jetzt freiwillig MADONNA anhöre. Mag ja für Pop-Musik ganz okay sein, aber ich könnte jetzt doch auch MANOWAR hören. Puh.
Geht dann auch direkt weiter mit elektronischer Musik. Für mich vom Grundkonstrukt her schon ein Graus. Wobei ich MASSIVE ATTACK hier noch zugute halten muss, dass die Gesangslinien immerhin Interesse wecken.
Was bin ich froh, dass der Gott des Ge-Excels hier noch PSYCHEDELIC WALTZ in die Gruppe geschoben hat. Hübsches Lied. Und wenn die Gitarre zwischendurch durch den Sound schneidet, wird es sogar ganz famos.
Dass U2 einen Song zum Soundtrack von "Batman Forever" beigesteuert hat, passt ja wirklich gut. Film und Band so 5/10. Finde das Lied selbst auch ziemlich egal.
Benutzeravatar
Chavo89
Forenkrew
 
Beiträge: 11303
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 20:12
Wohnort: Niedersachsen

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon Martin van der Laan » Donnerstag 8. August 2024, 12:35

Gruppe 14:

01. Anthrax - Only
Natürlich hat der eine oder andere alte ANTHRAX-Fan damals gehadert mit "Sound Of White Noise". Ich war aber nie ein beinharter Fan gewesen, sondern eher ein interessierter Zaungast, und fand diese Kombination aus ANTHRAX und John Bush, einem der größten Heavy Metal-Sänger aller Zeiten, sehr spannend. Als das Album rauskam, war ich gerade dabei meine Abiturprüfungen abzulegen. Zur Ablenkung und aktiven Erholung habe ich mich dann zwischendurch intensiv damit auseinander gesetzt. Somit triggert ein Song wie 'Only' mich persönlich massiv. Aber auch ohne persönliche Anekdote ist es eine bärenstarke Nummer!

02. Killers - Marshall Lokjaw
Ich hab den ganzen Paul Di'Anno-Kult nie so richtig verstanden. Klarer, toller Sänger, sehr bodenständig und Markenkern der Arbeiterklassen-Heavy Metal-Vision. Allerdings nicht besonders vielseitig stimmlich und in keinster Weise mit einem Bruce Dickinson zu vergleichen. Aus dem gesamten Di'Anno-Post-MAIDEN-Œuvre mag ich das KILLERS-Debüt mit Abstand am liebsten. Hier macht der Mann das, was er halt kann, richtig gut. Ich sag nur: 'Children Of The Revolution'!!

03. Anekdoten - The Old Man And The Sea
Ziemlich metallischer Song einer tollen schwedischen Prog-Combo, die ich irgendwie immer mit ÄNGLAGÅRD zusammen denken muss. Ich ertappe mich gerade bei dem Gedanken, dass die beiden wohl meine liebsten Bands sein könnten, von denen ich noch nie einen physischen Tonträger besessen habe. Mir gefällt das Nachdenklich-Melancholische in Verbindung mit den schroffen Riffs.

04. Annihilator – Road To Ruin
ANNIHILATOR gehören sicher in meine TOP100, aber nicht mit dieser Platte und schon gar nicht mit diesem Song. "Never, Neverland" war und ist für mich eine der schwierigen Waters-Alben, weil insbesondere die Gesangsmelodien und Hooklines irgendwie unausgereift wirken. Natürlich kommt hier der Demo-Klassiker 'Phantasmagoria' zum Zuge und mit 'Kraf Dinner' hört man hier den lustigsten Song der Bandgeschichte. 'Reduced To Ash' kann auch was, aber ich gönne mir jetzt noch meine beiden Favoriten dieses Album, dat sind 'Imperiled Eyes' und 'Fun Palace'

05. Deeds Of Flesh - Path Of The Weakening
Ich mag ja diesen sehr technisch-trockenen, bretthart produzierten Death Metal mit Krümelmonster ziemlich gerne. Hier in Perfektion dargeboten. Geht aber nicht immer, dieser Sound, es muss schon der richtige Moment sein. Ist im Moment eigentlich gerade nichts, trotzdem Platz 5.

06. Faith No More - Take This Bottle
Großartige Band, spannendes Album, langweiliger Song

07. Judas Priest - A Touch Of Evil

Kanonische Band, legendäres Album, langweiliger Song

08. Angelcorpse - Phallelujah

Yo, das ist dann weniger technisch als DEEDS OF FLESH, haut aber genauso pervers auf den Pudding. Ist schon OK, muss aber nicht.

09. Danzig - Tired Of Being Alive
Faszinierender Künstler, mäßig spannendes Album, langweiliger Song

10. Impiety - Divine Hutamahan Frostfuck
Nee, Freunde, das ist einfach in allen Belangen "too much" für mich.
668 - Neighbor of the Beast
Benutzeravatar
Martin van der Laan
Musikredaktion
 
Beiträge: 7662
Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 8. August 2024, 22:35

Gruppe 13:

Aerosmith : Ich bin jetzt kein ausgewiesener Aerosmith-Fan. Dieser US-Hardrock ist mir zumeist eine Spur zu sleazy. Dicke-Lippe-Rock, was hier ja doppeldeutig passt. Die Nummer ist aber natürlich ein ziemlicher Ohrwurm und singen konnte der Kollege ja. Das Harmonica-Solo ist cool. Gefällt.

Black Sabbath : Drittbeste Dio-Sabbath-Scheibe. Klingt kagge? Ist aber trotzdem toll! Ionni ist mal wieder der Riffgott in der Nummer und seine Laut/Leise-Dynamik im Vorspiel zum Solo ist unfassbar. Mein Problem mit dem Album ist die Rhythmussektion. Nichts gegen die Musikanten, aber Vinny ist nicht Bill. Da fehlt der Swing und leider blubbert Geezer hier auch kaum herum. Viel Genörgel, denn die Nummer ist natürlich arschgeil.

Cannibal Corpse : Ich kann die technischen Spielfeähigkeiten anerkennen, aber es endet schon bei dieser Klangästhetik. Was soll dieses plöppernde Schlagzeug? Da fehlt jeder Druck und jegliche Dynamik trotz des Urgewitters. Ich würde gern hören, was die da tatsächlich spielen. Über diese Art des Singens muss ich wenig schreiben.

Dearly Beheaded : Kenne ich nur namentlich und habe ich immer in die DM-Ecke gestellt. Offenbar Unsinn, denn das hier ist groovender Thrash im 90er Klanggewand. Der Sänger kann was. Schön aggressives Organ.

Europe : Der finale Countdown war Fluch und Segen für die Band, denn wer aus dem Strimgitarren_Sektor kam und die Band anhand dieser totgenudelten Fanfaren-Jodel-Nummer abgestempelt hat, verpasst etliche Tüten gefüllt mit erstklassigem, erdigen Hard Rock gespielt von tollen Musikern. Norum ist sensationell und Joey sieht eben auch nicht nur gut aus. Die Nummer hier ist auf jeden Fall ganz großes Tennis!

Levellers : Das hatte Enis schon in seinem Top 100 Thread. Komischerweise gefällt es mir heute besser als damals. Offenbar stimmungsabhängig. Erneut gefällt der Gesang, aber erneut hätte ich auch gern etwas mehr Wut.

Madrugada : Die Band habe ich komischerweise über Satyricon entdeckt. Und dabei bin ich nichtmal Satyricon-Fan. Besitze bisher aber nur eine Doppel-Best-Of, die ich aber sehr mag. Da ist wieder diese Nick-Cave-Parallele. Bar-Steam-Punk-Gotic-Indie. Like!

Neurosis : Interessante Band, von der ich nur "Word As Law" besitze. Sehr fordernd, brachial und zermürbend. Hier lief in den letzten gern mal The God Machine, die mich in den harschen Momenten hieran erinnern. Ich hoffe, das kommt weiter, weil ich das näher untersuchen möchte.

Rush : Da ich Sehrspäteinsteiger bei Rush war, war dies mein Einstieg. Vorher hatte ich nur zwei Livescheiben, die selten liefen, aber mit "Roll The Bones" wurde ich zum Fan. Das ist einer der Highlight-Songs auf diesem gern gescholtenen Album. Easily mein Platz Eins in dieser Gruppe.

Soundgarden : Ich gestehe, hier scheiden sich die Geister. Ich mochte Soundgarden davor sehr und war von diesem Album schlicht erschlagen. Immer wieder habe ich es versucht,aber der Zugang blieb mir bis heute verschlossen. Das Gitarrenspiel vom Kim Thayil ist super und ich liebe natürlich Chris' Gesang. Immerhin ist dies noch einer der Songs, mit denen ich am ehesten etwas anfangen kann. Schwierige Kiste für mich.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26384
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 8. August 2024, 23:01

Gruppe 14:

Anekdoten : Auch so eine Band, die es schwer in so einem songorientierten Spiel hat. Wobei diese Nummer den Zugang durch die wunderschöne Melodie sehr erleichtert. Der wie immer herrlich knarzige Lead-Bass lässt natürlich mein Herz höher schlagen. Neben den extrem langen Instrumental-Passagen ist es aber leider auch die Klangfarbe des Gesanges, die mich nicht oft dazu verleitet eine der beiden Anekdoten-Platten aus meiner kleinen Sammlung aufzulegen. Hochgradig spannende Musik, leider mit einigen Widerhaken für mich.

Angelcorpse : Wie erwartet gibt es hier Hochgeschwindgkeits Death Metal. Dieses Mal allerdings mit herrlich gurgelnden Klampfen. Viel besser als andere Heftig-Metaller aus anderen Gruppen. Höre ich die morbiden Engel als Parallele?

Annihilator : Mit Coburn Pharr nicht mehr ganz so grantig wie mit Randy. Für manche ein Plus, für mich ein kleines Manko. Ich habe nach der zweiten Annihilator erstmal das Interesse an der Band verloren. Nach dem sensationellen "Phantasmagoria"-Demo, und der schon etwas weniger bissigen Debütscheibe ging es für mich noch etwas weiter bergab.

Anthrax : Hammer-Song einer Hammer-Scheibe. Bin nie Anthrax-Fan gewesen, aber das Album ist super!

Danzig : Typischer Schinken-Metal. Mächtig eingängig, leider wenig nachhaltend.

Deeds Of Flesh : Etwas mehr "in your face" als Angelcorpse, dafür auch zu viele Duracell-Häschen. ich suche mal wieder verzwiefelt den Song an sich und frage mich, warum da jemand singt. Nicht meins.

Faith No More : Mit der Platte bin ich damals ausgestiegen. Mag ich heute lieber als vor 30 Jahren, aber so richtig turnt mich das immer noch nicht an.

Impeity : Der ruhige Part ist cool, ansonsten zu viel Bellen.

Judas Priest : Ja, geht.

Killers : Paules' Organ allein ist schon Alleinstellungsmerkmal. Diese Scheibe hat mich damals komplett vom Hocker gefegt und das Konzert dazu war ebenfalls sensationell. Great!
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26384
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 8. August 2024, 23:22

Martin van der Laan hat geschrieben:Gruppe 14:



02. Killers - Marshall Lokjaw
Ich hab den ganzen Paul Di'Anno-Kult nie so richtig verstanden. Klarer, toller Sänger, sehr bodenständig und Markenkern der Arbeiterklassen-Heavy Metal-Vision. Allerdings nicht besonders vielseitig stimmlich und in keinster Weise mit einem Bruce Dickinson zu vergleichen. Aus dem gesamten Di'Anno-Post-MAIDEN-Œuvre mag ich das KILLERS-Debüt mit Abstand am liebsten. Hier macht der Mann das, was er halt kann, richtig gut. Ich sag nur: 'Children Of The Revolution'!!


Gibt es einen DiAnno-Kult? So sehr ich die beiden Maiden-Scheiben mit ihm liebe, so seltsam finde ich ihn als Typen. Ich liebe diese Maiden-Platten, weil sein punkiger Asi-Gesang eben perfekt zu der mächtig angepissten Prog-Punk-Metal-Mucke passt. Die späteren Songs hätten wohl fast alle nicht zu ihm gepasst, aber Bruce kann für mich eben auch keine DiAnno-Songs singen. Klingt kagge in meinen Ohren.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26384
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: PMDECS - NINETIES - Diskussionsthread

Beitragvon Martin van der Laan » Freitag 9. August 2024, 09:22

Mag sein, dass das, was ich kurz als "Di'Anno-Kult" bezeichnet habe, im Grunde ein Randphänomen aus irgendeiner verstaubten Underground-Nische ist. Aber entsprechende Sätze sind mir noch im Ohr...
668 - Neighbor of the Beast
Benutzeravatar
Martin van der Laan
Musikredaktion
 
Beiträge: 7662
Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41

VorherigeNächste

Zurück zu Musica et Circenses

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast