WW 2014

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Re: WW 2014

Beitragvon Eike » Dienstag 27. Januar 2015, 20:30

OK, auf eigene Gefahr! ;-) PN mir nochmal Deine Adresse, dann kriegste den.
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Re: WW 2014

Beitragvon Eike » Sonntag 1. Februar 2015, 14:12

Frozen, magst Du noch Tipps geben, soll ich noch Tipps geben, sollen wir noch warten, oder soll ich lösen?
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Re: WW 2014

Beitragvon Eike » Sonntag 1. Februar 2015, 14:14

Frozen hat geschrieben:06. Kurze Nachforschung auf Musiksammler ergab die selbstbetitelte Platte mid-2000s als Ursprung und "Lords of Depravity" als Titel, ein Textstück das ich wiedererkannte.

https://www.youtube.com/watch?v=Vx9Urklrp0o
Jepp.
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Re: WW 2014

Beitragvon Frozen » Sonntag 1. Februar 2015, 15:35

Eike hat geschrieben:Frozen, magst Du noch Tipps geben, soll ich noch Tipps geben, sollen wir noch warten, oder soll ich lösen?


Ich weiss nicht, was ich noch für Tipps geben sollte, dazu habe ich zu wenig ernstzunehmende Vergleiche. Deine Tipps würden helfen, aber angesichts der anhaltenden inaktivität hier zweifle ich, ob es helfen würde :/
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Re: WW 2014

Beitragvon Eike » Sonntag 1. Februar 2015, 16:00

OK. Einen Versuch wage ich noch. Ende der kommenden Woche löse ich dann.
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Re: WW 2014

Beitragvon Eike » Montag 9. Februar 2015, 16:13

Eike hat geschrieben:04. ??? - 'Evil Forces'
Frozen hat geschrieben:Auch das beginnt mit klaren Gitarren, diesmal ein recht hoher Sänger der einsetzt. "Can you feel, there's danger in the air, there's strange emotions everywhere" - Cue Speed Metal Riff. Oh ja, das trifft dann wieder voll auf die Zwölf. Das klingt nach Achzigern und Übersee, die Stimme mit starkem Hall, hoch aber noch nicht typ Luftschutzsirene, für den Stil also fast gemässigt. "EVIL! FORCES! Out of Hell" Der Titel? Stark und dürfte definitiv auf meiner Einkaufsliste landen.

Rollenspielmäßiges Coverartwork, im Dungeon wird die Axt geschwungen.

Deutsche Speed/Power-Metal-Band, aktiv von 1983-1986, 2 Demos, 1 Ostersampler mit unter anderem STEELER und HOLY MOSES, 2 reguläre Studioalben. Vielleicht fällt es jetzt ja einem der alten Hasen hier ein, um wen es geht.


Eike hat geschrieben:08.
Frozen hat geschrieben:Jetz klingts dunkel. Sehr stark runtergestimmte Gitarren und unverständliches, dunkles Gekreische. Ich hab so die Regel, wenn ich keine Chance habe, die Worte auszumachen, ist es für mich nicht mehr Gesungen ^^ Das dürfte dann ein sehr gutes Beispiel dafür sein, wovor mich mein Wichtel gewarnt hat. "Hey!" Shouts etwa zur Hälfte und etwas gemässigteres Kreischen. "Bloodred fields"? Sorry, ich hab mehr als Probleme da etwas auszumachen. Aus der ersten Hälfte gefiel mir einiges besser.
Besessener Song, es geht um Seelenheilung der etwas anderen Art. Das Album leuchtet grotesk, die Band ist kryptisch.

salisbury ist derzeit total scharf auf das neue Album der Band. Das hier stammt vom zweiten.


Eike hat geschrieben:10.
Eike hat geschrieben:
Frozen hat geschrieben:Es bleibt bei älterem Material und eher im Rock anzusiedeln. Extremer Overdrive in den knarzenden Gitarren, die sich zwei Minuten durchziehen. Das klingt schon viel eher nach meinem. Zu dröhnendem Bassspiel kommen recht psychedelische Soli. Die Instrumente klingen ein wenig wie "In-a-gadda-da-vida". Der Gesang kommt nicht wieder, die Lyrics waren erneut schwer zu verstehen, aber diesmal liegts eher an der Produktion. "Swimming in a zodiac"? Macht das Sinn? ^^ Muss es nicht, denn das klingt sehr, sehr viel besser. Aber ich hab keine Ahnung was sich dahinter verbirgt.
Could this be "a satanic drug thing you wouldn't understand"?
Siebi hat geschrieben:Die 10 ist zumindest ein monströser Song, habe ich ewig nimmer gehört. ;)
Als die Band sich noch in einem Wort schrieb, war drogeninduzierter Grüßenwahn die Devise. Heute leider etwas stadionrockig und mit weniger Wahnwitz unterwegs.

Die Band war zuletzt zweimal im Weltall unterwegs, um dort nach dem Rechten zu sehen.


Eike hat geschrieben:12.
Frozen hat geschrieben:Ein viertelstündiger Track? Na da bin ich gespannt. Trommeln... laaaaaangsame Trommeln... dann alle vier Schläge ein Akkord. Das klingt schwer. Die Pauken hauen weiter einfach ihren dumpfen Rhythmus dahin. Keine Variation da. Die Gitarren werden etwas abwechselnder, jetzt sinds zwei. Dann verstummen sie. Jetzt sinds einzelne, unverzerrte Töne die in das Metronom der Drums eingeschoben werden. Ah, Vocals! Vocals? Qualvolle Schreie eher. Langsam verbinden sich die Gitarren, nach knapp 10 Minuten klingt das ja schon fast nach Musik, auch wenn immer noch jemand damit gefoltert wird ;) Nachdem ich mich mühsahm so lange wach halten konnte kommt ganz am Schluss doch tatsächlich noch etwas Soliertes. Was ist das? Diese Frage will ich gern beantwortet habe, ich liebe lange tracks, aber wenn ich die ersten 10 minuten fast hypnotisiert werde und halb wegnicke, stimmt was nicht - entweder mit mir oder dem Song ^^
Martin Loga schrieb hierzu, die Musik dieser Band vermittele fast ausschließlich das Gefühl von Einsamkeit, Verzweiflung und Leere. Zum vorliegenden Song hieß es in seiner Rezension: "In den ersten Minuten hört man nur extrem minimalistische Anschläge an einer der E-Gitarren und dann an einer nur ganz minimal verzerrten Klampfe. Dazu gesellen sich langsame Schläge auf die Snare-Drum. Traurigkeit und Einsamkeit überkommen unweigerlich den vertieften Zuhörer. In den letzten vier Minuten brechen monolithische Riffwände über unsere Ohren herein, und auch das Schlagzeug klopft wieder im 4/4-Takt. Eine einfach gehaltene Leadgitarre schwenkt in ein melancholisch-trauriges, aber gekonnt umgesetztes Solo um. Und dazu gibt es, man höre und staune, sogar langsamere Doublebass-Passagen zu hören."

Begräbnisdoom, der das auch gleich zweimal im Titel trägt (Bandname = Albumname = nomen est omen).


Eike hat geschrieben:13.
Frozen hat geschrieben:Black/Death mit Hammond Orgeln? Ohä, mit dem hätte ich nicht gerechnet. Recht wenig verzerrte und melodische Gitarren auch, sogar Harmonien. Ist das wirklich Black wie ich an den ersten Tönen annahm? Mein Wichtel hat da offensichtlich ein sehr breites Spektrum und liefert mir zahlreiche Überraschungen. Er singt etwas vom Schwefelregen, während fast schon 70er Hardrock mässige Melodien immer wieder auflockerung bringen. Die Frage nach dem "Was ist das?" stellt sich wieder, aber diesmal aus ganz anderem Grund, denn DAS ist ein echter Hinhörer!
Eike hat geschrieben:[D]as kleine aber feine Kunststück, abgestoppte Riffs, hymnischen Frauengesang, psychedelische Orgel und schwarzes Metall in einen mehr als nur gut hörbaren Song zu rollen
...stammt aus dem Jahre 2008, erschienen bei Agonia Records.

Ziemlich langer und poetischer Albumtitel, Ähnliches trifft auf den Songtitel zu.
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Re: WW 2014

Beitragvon Schaf » Montag 9. Februar 2015, 19:28

Die 8 dürfte <CODE> sein und die 12 FUNERALIUM. Vermutlich 'Possession Is the Medicine' und 'Light Crisis'?
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Re: WW 2014

Beitragvon Eike » Montag 9. Februar 2015, 22:22

Ersteres ist korrekt und vollständig; beim Zweiten stimmt die Band, und erst wollte ich tatsächlich 'Light Crisis' nehmen, habe mich dann jedoch für einen anderen Song des gleichen Albums entschieden. Sehr gut, weiter so!
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Re: WW 2014

Beitragvon Schaf » Dienstag 10. Februar 2015, 11:00

Dann ist es bei FUNERALIUM wohl 'Transcendance #26'. Kann grad nicht nachhören ;) Bei Song 13 vermute ich mal einen Song von IN THA UMBRAs "Thus Open Thine Eerie Wings usw."
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Re: WW 2014

Beitragvon Eike » Dienstag 10. Februar 2015, 16:12

'Transcendance #26' ist neben 'Light Crisis' wohl mein Lieblingssong vom Album, aber auch der ist es hier nicht.
Bei Song #13 vermutest Du richtig.
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