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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Juli 2014, 01:21
Da den Songtitel bei Sarcófago eh keiner erraten wird, löse ich den mal auf:
01. ? 02. METAL CHURCH "Badlands" 03. MANILLA ROAD "Art Of War" 04. ? 05. ANGEL WITCH "Extermination Day" 06. ? 07. OMEN "Teeth Of The Hydra" 08. SARCÓFAGO "Tracey" 09. ? 10. ? 11. ? 12. ? 13. ?
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Rüdiger Stehle
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von Feamorn » Mittwoch 2. Juli 2014, 22:04
09. (06:30) Verhaltener Beginn, wie beim Song zuvor, die Entwicklung dann jedoch eine ganz andere. Der Sänger fängt relativ hoch an, dann setzt ein ziemlich tolles Riffing ein. Das ist für mich doomiger True Metal, truer Doom Metal? Irgendwo in dem Bereich (eher Richtung True Metal), kommt ziemlich cool daher. Irgendeine Zeile kommt öfter "do you hear the hounds they" öhm, "call"...(?), ich meine, die Hunde tauchen öfter auf. "Can you see them in the night?" über der zwischendurch wieder ruhigen Gitarre, dann baut sich wieder Spannung auf. Ein schönes Solo hatten wir vorher auch schon. Gegen Ende nimmt es mehr Fahrt auf und passend ein weiteres Solo. Dieses Hauptriff im Hauptteil des Songs ist echt nicht ohne, das bleibt ziemlich im Ohr hängen. Im Ausklang geht es dann los wie es Begann. Sehr schönes Stück! 10. (05:46) Und Schwupps kommt die Antithese. Krach! Der Sänger schreit und die Gitarrenwände sagen "Black Metal", aber der rockigen Art. Sehr geil! Ich glaub, der äussert sich in Norwegisch, das würde die These ja erhärten (meine das Wort "Lys" aufgeschnappt zu haben). Bisher bewegen wir uns im Midtempo mit "typischem" Riffing, aber stets spannend und hier und da mal ein wenig Variation im Rhythmus. Zur Hälfte geht es dann plötzlich etwas nach vorne und dann wird es fast schunkelig, danach dann wieder die gehobene Geschwindigkeit des Schlagmanns und darüber flirrt die Leadgitarre. Das ist der zweite Knaller der Platte, über den ich das Tippen vergaß. Dieser "gleichförmige" Lead-Part endet für mich fast zu früh, da hätte ich mich laaaaange drin verlieren können. Gegen Ende dann plötzliches Feedback-Chaos und Schluß mit einem leichten Schlag auf die Hi-Hat. 11. (03:18) Zurück in traditionelle Gefilde. Ich versteh den Burschen am Mikro leider wieder nicht, los geht's mit "Travelling the sky" oder so, ein geshoutetes "Ready to fight" der Background(?) Sänger schnappe ich gerade beim Tippen auf. Der Song bewegt sich im gehobenen Midtempo. Im Vergleich zu den drei Knallern vorher fällt das leider etwas ab, denn so im direkten Gegenüberstellen passiert deutlich weniger, ohne dem Song unterstellen zu wollen, er sei eintönig. Aber Soli und Breaks hat ja jeder.  "Sign of the..." verdammich... ich weiß nicht, was für ein Zeichen da öfters vorkommt. Einen digitalen(???) Irgendwas gibt es auch immer wieder, am Schluss mehrfach, bis plötzlich Schluss ist. 12. (05:22) Harte Riffs zum Einstieg mit Synthies drunter. Dann wirds plötzlich sehr true bis Power mäßig. Und der Sänger singt kein Deutsch. Was ist denn das? Irgendwo Richtung Osten/Südosten in Europa, da bin ich mir relativ sicher. Musikalisch ist das leider nicht (mehr) so ganz meine Baustelle, obwohl die Zutaten stimmen gut verortbarer Bass, feine Leadgitarre, aber alles in allem etwas vorhersehbar. Verdammt, diese Gitarren-Läufe immer wieder wecken Assoziationen an Maiden und Co. Ich bin echt mal gespannt, wo die her kommen. Ich bilde mir immer ein, dass das Wort Quadrat im Refrain vorkommt.  Zum Ende kommt der Synthie-Sequenzer wieder. 13. (07:11) Klassischer und epischer Beginn, dominante Lead-Gitarre, dann wird's folkig. Wieder keine Sprache die beherrsche. Folkiger Mid-Tempo Heavy Metal würde ich das bezeichnen, mit einem relativ rauen Sänger in mittlerer Tonlage. Die Sprache zu verorten gelingt mir diesmal gar nicht. Vom Sänger her denke ich erstmal Richtung Norden, aber da passt das Klangbild meines erachtens nicht so ganz. In die Richtung höre ich heute fast nicht mehr, aber der Song reißt irgendwie mit, obwohl auch er nur wenig Abwechslung bietet, aber der Rest stimmt einfach komplett! Tolle Stimmung! Das ist zum Fußstampfen, Schwertschwingen und Trinkhornheben. Jetzt auch noch Fanfaren und "Ohooohohooo"-Chöre, dann Trommelwirbel. Nice.  Jetzt ruft der Sänger eindringlich immer wieder ein Wort. Toller Abschluß! In der letzten Minute gibt es auch noch einen dicken Knall, der etwas an eine Kanone erinnert, aber vermutlich vom Schlazeuger produziert wurde. Mit solchem Knallen endet das Stück dann auch.  Danke nochmal, Rüdiger, für diesen feinen Sampler! Ich hoffe, mit den Beschreibungen kann noch jemand etwas anfangen. 
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Feamorn
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von Feamorn » Mittwoch 2. Juli 2014, 22:05
Sarcofago? Kann mich nicht mal daran erinnern, dass mal gelesen zu haben... Oo Aber jetzt merke ich es mir! 
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Feamorn
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von Holger Andrae » Mittwoch 2. Juli 2014, 22:11
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Feamorn » Mittwoch 2. Juli 2014, 22:14
Huch? MIr sind Savatage eben sogar durch den Kopf geschossen. Warum schreibe ich das denn nicht? Ja, klar, das ist der Song. Jetzt kommt es mir sogar so vor, als hätte ich den (hier natürlich) früher schonmal gehört. (Daher wohl auch die Assoziation...)
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Feamorn
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Juli 2014, 23:02
01. ? 02. METAL CHURCH "Badlands" 03. MANILLA ROAD "Art Of War" 04. ? 05. ANGEL WITCH "Extermination Day" 06. ? 07. OMEN "Teeth Of The Hydra" 08. SARCÓFAGO "Tracey" 09. SAVATAGE "Hounds" 10. ? 11. ? 12. ? 13. ? So, dann mal ein paar Tipps zum noch Fehlenden: 01. (06:20) Mich begrüßt epischer Power Metal. (Aus dem Untergrund? kommt mir beim Sound etwas so vor.) Geht auf jeden Fall direkt gut nach vorne, das Bassgetrappel erinnert mich zu Beginn etwas an Lemmy, der Gesang hingegen findet bei mir am ehesen Assoziationen zum Hammerfall-Kehlchen, das trifft es allerdings auch nicht so zu hundert Prozent. Bleibt am Ende erstmal nur der Eindruck, dass es ganz nett ist, mich aber nicht so richtig vom Hocker reißt.
Wie gesagt, Thommy hat die Scheibe und kennt den Song. Andere kennen die Band sicher auch. Die Band ist deutlich älter als Hammerfall. Der damalige Sänger ist ein Fixstern im Melodic/Speed/Power-Zirkus. Und die Band ist abermals ziemlich südwestlich. 04. (05:15) Wieder ein sich steigernder Beginn, wieder bedrohliches Riffing, der Sänger hat irgendeinen Effekt auf der Stimme, dann kommt plötzlich ein mehrstimmiger Shout und der Song wird noch heftiger. Dieses Riff ist nicht übel, treibt einen langsam vor sich her, vorsicht, bissig! Ich verstehe den Burschen leider nicht, die Stimme geht zwischen den Gitarren und Becken etwas unter. Jetzt shreddert es etwas, und ein verzerrtes Solo setzt ein. Schnell wird auch dieser Song nicht, muss er aber auch nicht. Das hier ist irgendwie fies, böse, grimmig, dabei sind wir (irgendwie) immer noch im Heavy Metal Turf würde ich sagen. Das Ganze fadet dann, fast wie erwartet bei diesem repititiven Riff, am Ende einfach aus.
Das dürfte einer der schwersten Songs zum Erraten sein. Die ziemlich neue Scheibe haben noch nicht so viele Leute, die Band ist jetzt auch nicht mega-berühmt. Hat in einem der letzten Soundchecks nicht ganz schlecht abgeschnitten und Klaus mag die Band sehr gerne. 06. (03:26) Es wird immer kürzer, aber für meinen Geschmack nicht unbedingt knackiger. Zeitlich weckt das ähnliche Assoziationen, wenn nicht nach noch früheren Zeiten. Das Stück bleibt komplett im Midtempo und bevor ich auch nur halbwegs in mich gefühl habe, war es das auch schon wieder. Also nochmal zurück skippen. Die Effekte hinter den Gitarren lassen mich kurz mal an BÖC denken. Oder doch an den Heavy Metal Film? Da würde das Soundtechnisch jedenfalls auf dem Soundtrack durchaus passen. Der erzählt mir dauernd, dass er was sucht glaub ich. Ich suche leider noch den richtigen Zugang zu dem Stück. "To his kingdom he is not bound(?)" Dunno, sorry....
Ein Werk aus der Mittelphase einer uralten Band. Wie gesagt, der Mann "sucht" nichts. Der Refrain besteht aus einem "false friend" von "Seeking".  Tommy und Eike finden die Band ziemlich toll, ich sowieso; Peter eher nicht. 10. (05:46) Und Schwupps kommt die Antithese. Krach! Der Sänger schreit und die Gitarrenwände sagen "Black Metal", aber der rockigen Art. Sehr geil! Ich glaub, der äussert sich in Norwegisch, das würde die These ja erhärten (meine das Wort "Lys" aufgeschnappt zu haben). Bisher bewegen wir uns im Midtempo mit "typischem" Riffing, aber stets spannend und hier und da mal ein wenig Variation im Rhythmus. Zur Hälfte geht es dann plötzlich etwas nach vorne und dann wird es fast schunkelig, danach dann wieder die gehobene Geschwindigkeit des Schlagmanns und darüber flirrt die Leadgitarre. Das ist der zweite Knaller der Platte, über den ich das Tippen vergaß. Dieser "gleichförmige" Lead-Part endet für mich fast zu früh, da hätte ich mich laaaaange drin verlieren können. Gegen Ende dann plötzliches Feedback-Chaos und Schluß mit einem leichten Schlag auf die Hi-Hat.
Norwegisch ist richtig. Black Metal auch. Wir hören auf dem Song drei Sänger. Den Mainman der Band, sowie zwei Gastsänger (einer aus Norwegen, einer aus Schweden), die nochmal ein gutes Stückchen berühmter sind als der etatmäßige Sänger. Ganz tolle Band, wenn auch nicht unumstritten. Die Beschreibung ist ziemlich gut. 11. (03:18) Zurück in traditionelle Gefilde. Ich versteh den Burschen am Mikro leider wieder nicht, los geht's mit "Travelling the sky" oder so, ein geshoutetes "Ready to fight" der Background(?) Sänger schnappe ich gerade beim Tippen auf. Der Song bewegt sich im gehobenen Midtempo. Im Vergleich zu den drei Knallern vorher fällt das leider etwas ab, denn so im direkten Gegenüberstellen passiert deutlich weniger, ohne dem Song unterstellen zu wollen, er sei eintönig. Aber Soli und Breaks hat ja jeder.  "Sign of the..." verdammich... ich weiß nicht, was für ein Zeichen da öfters vorkommt. Einen digitalen(???) Irgendwas gibt es auch immer wieder, am Schluss mehrfach, bis plötzlich Schluss ist.
Das sollte aufgrund der Beschreibung fast jeder erkennen. Holg, Peter, Klaus, Sally, Frank, Martin, Jhonny... auch wenn wahrscheinlich die genannten Herrschaften nicht der Meinung sein werden, dass wir hier gegenüber den drei Stücken davor einen qualitativen Abstieg haben. Mehr muss ich wohl nicht sagen. 12. (05:22) Harte Riffs zum Einstieg mit Synthies drunter. Dann wirds plötzlich sehr true bis Power mäßig. Und der Sänger singt kein Deutsch. Was ist denn das? Irgendwo Richtung Osten/Südosten in Europa, da bin ich mir relativ sicher. Musikalisch ist das leider nicht (mehr) so ganz meine Baustelle, obwohl die Zutaten stimmen gut verortbarer Bass, feine Leadgitarre, aber alles in allem etwas vorhersehbar. Verdammt, diese Gitarren-Läufe immer wieder wecken Assoziationen an Maiden und Co. Ich bin echt mal gespannt, wo die her kommen. Ich bilde mir immer ein, dass das Wort Quadrat im Refrain vorkommt.  Zum Ende kommt der Synthie-Sequenzer wieder.
Das Wort "Quadrat" kommt in der Tat im Refrain vor, und Osteuropa passt wie Wodka in die Kehle. Frank hat die Scheibe und findet sie ähnlich toll wie ich. 13. (07:11) Klassischer und epischer Beginn, dominante Lead-Gitarre, dann wird's folkig. Wieder keine Sprache die beherrsche. Folkiger Mid-Tempo Heavy Metal würde ich das bezeichnen, mit einem relativ rauen Sänger in mittlerer Tonlage. Die Sprache zu verorten gelingt mir diesmal gar nicht. Vom Sänger her denke ich erstmal Richtung Norden, aber da passt das Klangbild meines erachtens nicht so ganz. In die Richtung höre ich heute fast nicht mehr, aber der Song reißt irgendwie mit, obwohl auch er nur wenig Abwechslung bietet, aber der Rest stimmt einfach komplett! Tolle Stimmung! Das ist zum Fußstampfen, Schwertschwingen und Trinkhornheben. Jetzt auch noch Fanfaren und "Ohooohohooo"-Chöre, dann Trommelwirbel. Nice.  Jetzt ruft der Sänger eindringlich immer wieder ein Wort. Toller Abschluß! In der letzten Minute gibt es auch noch einen dicken Knall, der etwas an eine Kanone erinnert, aber vermutlich vom Schlazeuger produziert wurde. Mit solchem Knallen endet das Stück dann auch. 
Die Beschreibung ist schön! Norden ist aber erst mal definitiv falsch. Trinkhornheben auch. Schwertschwingen aber nicht. Hör mal genau auf die Stimme, und überlege dir in welcher Art von Film du eine solche Stimme hören könntest. Dann weißt du auch, wo die Band her kommt. Die Band ist der Überoberkult, die Scheiben kosten hierzulande ein Schweinegeld, wenn man sie überhaupt je findet. Für mich definitiv einer der coolsten Exoten meiner Sammlung. Keine Ahnung, ob die hier außer mir noch jemand hat. Im SMB sicherlich.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Juli 2014, 23:05
Feamorn hat geschrieben:Sarcofago? Kann mich nicht mal daran erinnern, dass mal gelesen zu haben... Oo Aber jetzt merke ich es mir!  viewtopic.php?f=32&t=3212&hilit=sarc%C3%B3fago
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von salisbury » Mittwoch 2. Juli 2014, 23:27
Hm, 6 könnte HAWKWIND sein. Und 1? Melodic Metal, südwestlich, kenn ich? ANGRA? Wie hiess der Sänger da noch gleich? Irgendwie so halbähnlich wie Jim Matheos...
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Juli 2014, 23:29
salisbury hat geschrieben:Hm, 6 könnte HAWKWIND sein. Und 1? Melodic Metal, südwestlich, kenn ich? ANGRA? Wie hiess der Sänger da noch gleich? Irgendwie so halbähnlich wie Jim Matheos...
6 ist heiß... vielleicht errät ja noch jemand das Album oder den Song! 3 ist zumindest mal warm. Der Sänger heißt Andre Matos. Die Band aber nicht ANGRA. Haben wir im Auto etwa auf Höhe von Flekkefjord gehört.
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von salisbury » Mittwoch 2. Juli 2014, 23:33
Rüdiger Stehle hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Hm, 6 könnte HAWKWIND sein. Und 1? Melodic Metal, südwestlich, kenn ich? ANGRA? Wie hiess der Sänger da noch gleich? Irgendwie so halbähnlich wie Jim Matheos...
6 ist heiß... vielleicht errät ja noch jemand das Album oder den Song! 3 ist zumindest mal warm. Der Sänger heißt Andre Matos. Die Band aber nicht ANGRA. Haben wir im Auto etwa auf Höhe von Flekkefjord gehört.
Na, dann die andere: VIPER BRAZIL. ABer da habe ich die Scheibe ja nicht. Da hast Du mich an sie erinnert. Und wie lange ich diesen Song da gesucht habe! Isses der?
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