PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Martin van der Laan » Freitag 18. Februar 2022, 18:11

Gibt's am Wochenende wieder neue Gruppen? Bin schon ganz gespannt! :subber: :subber:
668 - Neighbor of the Beast
Benutzeravatar
Martin van der Laan
Musikredaktion
 
Beiträge: 7662
Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Freitag 18. Februar 2022, 23:55

Gruppe 8:

Jetzt habe ich es doch noch kurz vor knapp geschafft. Ich hatte schon eigentlich etwas zu den Songs aufgeschrieben, aber die Datei finde ich aus irgendeinem Grund nicht mehr. Also alles noch einmal auf Anfang. Bin froh es geschafft zu haben und freu mich auf die nächsten beiden Gruppen.

Kingsbane – The Wages Of Sin:
Wäre mit Sicherheit schon hier, wenn das mal zu einem vernünftigen Preis zu haben wäre. Aber das scheint bis jetzt noch sehr utopisch.

New American Shame – Broken Bones:
Klingt tatsächlich ganz vielversprechend. Rockt gut nach vorne. Aber irgendwie fehlt mir da noch ein bisschen der Pfeffer. Klingt etwas schlaff.

Occult Hand Order – Azazel:
Ich mag ja Doom, ich mag ja auch Stoner Zeugs ganz gerne. Und wenn es etwas psychedelisch wird, habe ich da auch nichts dagegen. Ich mag ja auch „YOB“ ganz gerne. Aber Himmel, ist das langatmig. Das hier, geht dann auch mir aber zu weit. Da sticht nichts heraus und klingt aneinandergereiht. Wenn wenigstens der Gesang irgendetwas interessantes an sich hätte. Nee, das geht nicht an mich ran. Sorry!

S.A. Slayer – The Witch Must Burn:
Ja, heftige Lücke hier. Steht auf der Liste, aber gleiches Problem wie bei Kingsbane. Hier haben wir den eigenständigen Gesang, Ganz großartige Atmosphäre. Sensationell gespielt. Ja ist halt einfach geil, nich?!

Sound Of Contact – Beyond Illumination:
Ja, in der Gruppe rechne ich der Band kaum Chancen ein, um weiterzukommen. Schade. Für mich ein sehr fluffiges, lockerleichtes proggiges Pop/Rock Album. Von Anfang an war ich sofort fasziniert von dem Klangbild der Band. Eines der transparentesten Alben, die ich kenne. Manchmal wird es vielleicht etwas kitschiger und schmachtfetziger. Vielleicht ist das der Einfluss des Vaters und ja, auch der Gesang hat Ähnlichkeiten. Aber es ist schon toll, wie eigenständig das trotzdem klingt.

State Of The Art – Wasting Away:
Sagt mir gar nichts. Aber das klingt spitze. Klingt sehr nach 90er. Ich fühl mich auch etwas an die Flotzis erinnert zu der Zeit. Gefällt mir ausgesprochen gut. Das aufzutreiben, wird aber schier unmöglich sein. Trotzdem Danke an denjenigen, der diesen Song nominiert hat. Klasse!

Stoenhaven – The Glow Of Conformity:
Heftiger Bass. Schön dominant über den gesamten Song. Klar komme ich noch nicht so ganz mit dem Gesang. Aber das könnte sich auch noch ändern. Hätte jetzt nicht die allergrößte Prio. Aber ist mal notiert.

Tanith – Cassini’s Deadly Plunge:
Das komplette Album ist so ein Treffer, dass es gar nicht so einfach war, hier einen Song auszuwählen. Das ist nur wunderbar. Nur schön. Nur Gänsehaut. Immer noch. Unaufgeregter, aber unfassbar schöner abwechselnder Gesang. Man fühlt sich wie in einer Erzählung. Die Dramatik in dem Song ist auch so derbe gut. Eines der besten Alben 2019. Ich hoffe der Tippins lässt das nicht schleifen und da kommt noch etwas. Das Konzert war ebenfalls eine Sahnestück in meinem Konzertlebenslauf. Ticket (Unterschrift) und Plektrum von Tippins haben eine Ehrenplatz. Leider ist das Foto zu einer kaputten Datei mutiert.

Temple Of The Dog – Say Hello To Heaven:
Unverwechselbar, wer da singt. Ich bin in dem Genre blank und kenne recht wenig. Das ist aber mit Sicherheit eines der Alben, die hier noch aufschlagen werden. Irgendwann…

Tormentor – The Little Match Girl:
Boah, jetzt aber. Ich bin mir durchaus bewusst von der Existenz dieses Albums und dieser Band. Aber ich habe da glaube ich noch nie etwas von gehört. Das klingt irgendwie wie „Héroes Del Silencio“ in Böse :grins:
Hat aber auch schon fast etwas Musicalmäßiges. Attila ist halt schon ein echtes Unikat. Ich bin wenig überraschend, aber sehr angetan.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Feamorn » Samstag 19. Februar 2022, 00:49

Sorry. Krankheit und Depressionen im Weg.
Ich versuch die bei mir ausstehende Gruppe am Wochenende zu machen.
Benutzeravatar
Feamorn
Vollblutmetaller
 
Beiträge: 7181
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
Wohnort: Bergisch Gladbach

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 19. Februar 2022, 11:55

Gruppe 7:

01. The Clan Destined - A Beautiful Start To The End Of The World
=> Kriegt trotz meiner beiden Lieblinge in der Gruppe den Gruppensieg, einfach weil Martin Walkyier. Unfassbar toller Sänger, toller Text, cooler Song. Nuff said.

02. Abysmal - Thunder In The Gallow's Land
=> Hmm. Die Kommentare, die dazu teils kamen, irrtieren mich. Fände ich es nicht wunderschön, hätte ich es nicht nominiert. Und ich finde auch den Sound fantastisch und die spielerische Komponente. Zudem ziemich originell, weil die Band echt wie keine andere klingt. Aber so ist es halt.

03. Carnage - Deranged From Blood
=> Eine der besten frühen Schweden-Death-Attacken. Die Protophase von Dismember ist bereits gut erahnbar. Ganz großes Kino.

04. Spiral Architect - Insect
=> Der jarzomböse Anfang offenbart direkt die Einflüsse. Norweger landen ja immer weit vorne bei mir. So natürlich auch die Zwirbelplaner, denn natürlich lauter überragende Mucker, zudem originellste Band der Runde, für mein Empfinden. Dennoch knapp hinter den beiden Herzensbubenbanden aus der skandinavischen Gruft.

05. Young Marble Giants - Choci Loni
=> Meinerseits unerhört. Der "klingt wie" Morricone-Banjo-Bass ist witzig in dem Kontext. Völlig reduzierte Mucke. Immer diese Waliser, was? Nö, ohne Wenn und Aber: Cool, wenn auch irre eigenwillig. Vielleicht ja deswegen.

06. Guilt Machine - Over
=> Starke Scheibe aus dem Arjen-Kosmos. Hier habe ich auch ein wenig das Problem des One-Hit-Wonder-Konzepts, weil bei Arjen ja irgendwie egal ist, unter welchem seiner 214 Projektnamen etwas heraus kommt. Andererseits hebt es sich schon etwas von Ayreon und Star One ab. In seiner einschmeichelnden Softness und Poppigkeit ein komplett cooler Song.

07. Darkher - Moths
=> Ein regelmäßig gelesener Bandname, ein qualitativ ansprechendes Label. Habe ich aber tatsächlich noch nie hinein gehört. Ob des Namens hätte ich das schwarzmetallisch erwartet. Gruftig, ambientige Düsterkunst zwischen Sphärendoom und Artrock. Stark! Und orginell.

08. Jaw - Horizon
=> Kannte ich nicht, nicht mal namentlich. Steht an sich auch für vieles, was ich nicht sonderlich mag. Loops, Elektrosounds, Trip Hoppiges. Aber: Das alles ist hier passend kombiniert und der Gesang ist super! Daher schlägt es wenigstens die Generik-Fraktion der hiesigen Metallerrunde.

09. Consfearacy - Pain Infantry
=> Starker, modern klingender Power Metal irgendwo zwische Iced Earth, Rage, Brainstorm und frühen Nevermore. Guter Song, starker Sänger, der viziös rumorende Brian O'Connor. Ich hab's im Klangbild gerne etwas reduzierter, trockener, aber ja, kann was!

10. Galaxy - Sons Of Titan
=> Nettes Ding, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich finde, dass das konzeptionell so recht zum Turnier passt, wenn es eben halt eine junge Band mit ganz frischem Debüt ist. One Hit Wonder verstehe ich dann doch ein bisschen anders. Sei es, wie es wolle: Lässiger, leicht schräger, speediger Traditionsstahl. Der Gesang ist noch etwas ausbaufähig, könnte etwas souveräner sein.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
Benutzeravatar
Rüdiger Stehle
Musikredaktion
 
Beiträge: 35308
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
Wohnort: Schwabenland

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Feamorn » Samstag 19. Februar 2022, 12:43

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
06. Guilt Machine - Over
=> Starke Scheibe aus dem Arjen-Kosmos. Hier habe ich auch ein wenig das Problem des One-Hit-Wonder-Konzepts, weil bei Arjen ja irgendwie egal ist, unter welchem seiner 214 Projektnamen etwas heraus kommt. Andererseits hebt es sich schon etwas von Ayreon und Star One ab. In seiner einschmeichelnden Softness und Poppigkeit ein komplett cooler Song.



Ja, ich habe die Vorgabe hier maximal gedehnt, gebe ich zu.
Da ich aber eh knapp an Material war, und man hier durchaus den Punkt machen kann, dass es, trotz Arjen-Kosmos, für seine übliche Ausrichtung, maximal "Unikat" war, habe ich es mit rein genommen. Nur ein Sänger, Texte nicht von ihm, insgesamt "minimales" Personal, für Arjen-Verhältnisse. (Arjen - Songwriting, Gitarren, Bass, Keyboards, Synths, zusätzlicher Gesang; Lori Linstruth - Texte, Leadgitarre; Jasper Steverlink - Gesang; Chris Maitland - Schlagzeug )
Aber ja, hätte ich mehr gefunden, wäre das aus dem Grund noch geflogen.
Auch wenn es dann vermutlich tatsächlich ein One-Hit-Wonder bleiben wird, da Arjens Depression damals hier ja durchaus einen ordentlichen Anteil haben dürfte. (Wie an der 01, die ja aber dennoch viel mehr klassischer Arjen ist.)
Benutzeravatar
Feamorn
Vollblutmetaller
 
Beiträge: 7181
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
Wohnort: Bergisch Gladbach

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 19. Februar 2022, 12:46

Gar kein Thema, hat mir ja trotzdem sehr gefallen. :-)



Gruppe 8

01. Tormentor - The Little Matchgirl
=> Der No-Brainer der Runde. Ich habe dieses Lied unglaublich oft gehört, verwichtelt, empfohlen. Zynische, düstere Ballade mit einem Attila in perverser Höchstform. Für mich eine der fünf besten Balladen überhaupt. Kommt hier ungehört nichts dran vorbei, und gehört auch nicht. Für mich ist das vor allem überirdisch gutes Storytelling, wie die Ungarn hier das Streichholzmädchen verarbeiten.

02. SA Slayer - The Witch Must Burn
=> Wäre nicht Etzel, der alte Hunnenkönig, in dieser Runde mit am Start, dann wäre das hier die klare und unangefochtene Nummer 1. Texas Metal at its best! Wundervoller Sänger (RIP), wundervolle Dramatik. Unglaublich gut!

03. State Of the Art - Wasting Away
=> Ah, DA kommt der Lachman her? Cool. Bärenstarkes Demo, toller Power/Thrash im early-90s US-Stil. Bombe!

04. Tanith - Cassini's Deadly Plunge
=> Großartiges Projekt. Nicht nur des Tornados wegen, aber natürlich auch nicht zuletzt des Tornados wegen. Russ Tippins und seine tolle Kollegin Cindy Maynard bringen hier das angelsächsische Minstrel-Element der Tull-Schule toll herüber.

05. Kingsbane - The Wages Of Sin
=> Eine der größten Kult-Eigenpressungen des wahrstählernen Untergrunds. Absolut tolle Musik. Für mich nie so irre wichtig wie für manch anderen Szenegänger, aber natürlich trotzdem allzeit gerne genommen!

06. Temple Of The Dog - Say Hello To Heaven
=> Nachdem ich inzwischen ja der Grunge-Rabe bin und eh schon immer Songwriter-Stuff gerne gemocht habe, läuft mir dass 2022 AD ziemlich gut herein. Doch. Stark.

07. Stoenhaven - The Glow Of Conformity
=> So, so... der Stöhnhafen? Typischer US-90er-Prog der sehr überzeugenden Klasse. Tolle Bassarbeit. Toller Gesang. Krass, dass man von so guten Muckern vorher und nachher nichts mehr hört.

08. New American Shame - Broken Bones
=> Ziemlich lässiger, aber auch sehr mainstreamiger Hardrock der Schule AC/DC, Krokus u.a. mit einem Schuss mehr Moderne. Macht Spaß.

09. Occult Hand Order - Azazel
=> Puh. Würde ich gerne höher einsortieren, weil ich solch Freakiges Zeug ja eigentlich gerne mag, aber das ist mir dann doch ein bisschen zu langatmig und entrückt. Zweieinhalb Minuten 5 BPM Drum Intro verlangt mir dann doch etwas viel ab. Ab Einsetzen der Doomgitarre wird's dann kanalisierter und fokussierter, aber ja, einen Tick zu viel und zu reduzierte Psychedelic und zu viel Ashram für mich.

10. Sound Of Contact - Beyond Illumination
=> Hmm. Musikalisch und gesanglich sehr stark, toll produziert, aber wie auch die okkulte Handreichung etwas zu entrückt und zu wenig auf den Punkt für mich, wenn auch das Genre ein ganz anderes ist. Dieses Ergehen in sphärischen Klanglandschaften ist mir oftmals zu ziellos.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
Benutzeravatar
Rüdiger Stehle
Musikredaktion
 
Beiträge: 35308
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
Wohnort: Schwabenland

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Jhonny » Samstag 19. Februar 2022, 14:06

Ich glaube, in Gruppe 10 sind 4 Songs drin, die ich nominiert hatte, oder zumindest kurz davor stand. Das wird ja, äh, interessant :grins:
Benutzeravatar
Jhonny
Musikredaktion
 
Beiträge: 36918
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
Wohnort: Landshut

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Susanne Schaarschmidt » Samstag 19. Februar 2022, 14:11

Gruppe 9

TREES OF ETERNITY - My Requiem
Ja, da bin ich komplett dabei. :) Voll meine Kragenweite...
Bei CRESTFALLEN QUEEN - Eurydice's Lullaby haben mich gleich das Intro und das Cover angesprochen, doch auch der Rest gefällt mir gut. Das war ein guter Einstieg in die Gruppe.
HARDINGROCK - Fossegrimen war anfangs ein harter Umstieg von GRIFTEGÅRD, doch der Gesang hat mich schnell umgestimmt. Auch wenn mich kurz ein oder zwei der chaotischen Momente irritieren, strahlt der Song in Gänze Anziehungskraft auf mich aus. Für die abwechslungsreiche Überraschung gab's hier von mir einen Extrapunkt.
SEX PISTOLS - Anarchy In the UK kennt man natürlich. Zum Glück ein Mitschnitt eines der früheren und nicht der späteren Auftritte. Die Lache von Sid Vicious zu Beginn hat was Ansteckendes. Stellenweise interessanter Stimmeinsatz, was meiner Meinung nach erkennen lässt, dass er (mit etwas mehr Fokus) auch Potential zu noch mehr gehabt hätte. Der Song lebt halt definitiv von der Stimmung und hat definitiv seinen Platz in der Musikgeschichte gefunden.
THE GRACIOUS FEW - Closer geht richtig gut ins Ohr.
JEFF BUCKLEY - Grace ist auch recht gut, hat aber auch kurze belanglosere Momente. Niedliche Katz...
GRIFTEGÅRD - The Mire
Ästhetisches Cover (insofern liegt die Band in der Gruppe vorn). Ansonsten finde ich das Stück zwar etwas schwer zugänglich, aber mir gefällt's ganz gut.
Bei STONE LEADERS - Electric City empfinde ich die Details auf dem Cover interessanter als den Song. Spätestens bei der Melodie im Refrain bin ich raus. Die ist mir zu radiotypisch. Eine Wiederholung ist für mich nicht nötig.
PROBOT - Centuries Of Sin ist für mich zwar erträglicher als OVERLORDE, trifft aber nicht so ganz meinen Geschmack. Wenn der (P)Robot(er) auf dem Cover eben erst aufgestanden ist, versteh ich, dass er vor lauter Schmerz solche Musik ausspuckt. ;)
OVERLORDE - Colossus
Seltsam, dass mir hier die schnelleren Parts besser gefallen als die Langsameren. Trotzdem gehöre ich für derart Metal zur falschen Zielgruppe.

Eine sehr vielfältige Gruppe - das Lauschen war mir eine Freude! Insbesondere Dank an diejenigen, die meine Treppchenkandidaten ins Spiel gebracht haben.
Susanne Schaarschmidt
Musikredaktion
 
Beiträge: 1106
Registriert: Sonntag 17. Januar 2021, 13:59
Wohnort: Ligurien

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Eike » Samstag 19. Februar 2022, 14:56

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Jaw - Horizon
=> Kannte ich nicht, nicht mal namentlich. Steht an sich auch für vieles, was ich nicht sonderlich mag. Loops, Elektrosounds, Trip Hoppiges. Aber: Das alles ist hier passend kombiniert und der Gesang ist super! Daher schlägt es wenigstens die Generik-Fraktion der hiesigen Metallerrunde.

So in etwa ging es mir auch, als ich das damals entdeckte. :)
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Benutzeravatar
Eike
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 24503
Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30

Re: PMDECS - One Hit Wonders - Diskussionsfaden

Beitragvon Eike » Samstag 19. Februar 2022, 15:00

Oh, Deadline endet heute, neue Gruppen sind am Start. Wie auch bei Gruppe 5: Bitte nicht auf mich warten. Immerhin habe ich wieder eine der beiden geschafft. Mal sehen, wie es bei den neuen läuft. Derzeit ist es bei mir privat wieder schwierig, aber ich werde mich bemühen, wieder wenigstens bei einer der beiden Gruppen mitzuziehen. Ich mag die Vielfalt dieses Spiels sehr. :)
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Benutzeravatar
Eike
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 24503
Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30

VorherigeNächste

Zurück zu Musica et Circenses

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron