WW 2012 - Those Were The Days...

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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 19. Dezember 2012, 16:31

Was für ein grandioser Sampler... wollte grad ans Auflösen gehen, aber ihr seid ja schon fast durch :-S
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon Christian Schwarzer » Mittwoch 19. Dezember 2012, 17:15

1: GRIFFIN - Hawk The Slayer
2. VAN HALEN - Unchained
3. BLACK SABBATH – Trashed
4. …
5. CANDLEMASS – Solitude
6. ...
7: FLOTSAM & JETSAM - Iron Tears
8. ...
9: METAL CHURCH - Watch The Children Pray
10. OMEN - Ruby Eyes Of The Serpent

11 – 19 kommen noch.

Tja, da Firestarter oder Jhonny ihn nicht zuammengestellt haben, tippe ich auch mal per Publikumsjoker auf Holg. :grins: Ist mir fast peinlich, dass ich Nummer 9 nicht erkannt hab. Und sich mal mit OMEN auseinanderzusetzen, war sowieso überfällig. Macht mir sehr viel Spass, der Rundling.
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon mike » Mittwoch 19. Dezember 2012, 21:37

Die 6 ist Vicious Attack von Abattoir.

Grandioser Sampler!
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon firestarter » Mittwoch 19. Dezember 2012, 23:03

Bingo! :dafuer:
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon Christian Schwarzer » Donnerstag 20. Dezember 2012, 00:09

Und der zweite Teil dieser Reise in die Vergangenheit:

11. ... 3:18
Schöner Proto-Metal Riff. Hoher Sänger. Heißt vielleicht „Cold Blood Killer“? Typisches Strophe/ Refrain-Schema. Dann neuer Riff, stampfende Drums, dann kurzes Solo, Zwischenstopp, Solo 2, Zwischenstopp 2, zurück zum Main-Riff. Strophe 3 und Refrain. Der Sänger singt relativ gedrückt und nasal. Macht Spass.

12.3:43
Sehr höhenlastiges Klavier, einige Arpeggien und der Bass galoppelt fleißig los. Die E-Gitarre spielt nicht durchgehend, nur bei Akkordwechseln. Gut verständlicher Sänger, dessen Ex oder so ich erzählen soll, that he needs her, and wants her etc. Was so in etwa auch der Titel sein sollte. Nach dem zweiten Chorus wieder das Klavier, und epischer Schluss.

13.3:02
Nach einem Maiden-esken Intro wird schön thrashig losgeballert. „Death“ im Chorus, schnelles Solo. Schneller Hauptriff für den Chorus, ganze Noten in der Strophe, Ufta-Schlagzeug. Sänger hat ne relativ brutale Stimme, erinnert gesanglich an Sachen wie Witchburner.

14.4:13
Zurück geht es in Richtung rockig angehauchten Metal mit drunter gelegter Doublebase im Main-Riff, ganze Noten in der Strophe. Und… moment mal, hilfe, da singt der (oder die?) ja Parisisch! Eine Freude wie akzentuiert der Kerl das raushaut, da krieg ich ja richtig Angst. Nach dem zweiten Chorus schöner zweistimmiger Maiden-Lead und auch ein Solo aus dem Dunstkreis der Jungfrauen. Sollte wohl nicht schwer sein, auf die Band zu kommen, vor allem, da Holg irgendwo heute oder gestern noch was dazu geschrieben hat. Bloß kenn ich nur französische Black Metal Bands. Vielleicht Sortilège? Vom Titel keine Ahnung, auch weil ich mittlerweile nur noch sehr begrenzte Kenntnis der Sprache dieses unseres Nachbarlandes besitze.

15.2:50
Wieder mal voll auf die zwölf, sehr ungehobelter Thrash Metal. Zwei Riffs, keine Tempowechsel, keine Gefangenen. Der Bass darf im Mittelteil mal die Führung übernehmen, Gitarre zerrt bissl dadrüber, dann wieder der Refrain, der eine „Lady lust“ oder so beinhaltet, nach dem letzten Refrain endet der Song ziemlich abrupt in einer Sound-Orgie, als ob meine CD hängen geblieben wäre, schneller fadeout.

16.3:51
Geht ähnlich, aber weniger hart weiter. Ziemlich viel Hall aufm Gesang. Laut Chorus könnte der Song „Heavy Metal Maniac“ heißen (aber nicht der von Exciter). Sehr „engagiertes“ Solo, dann darf der Sänger wieder ran. Ich glaube das Schlagzeug hat konstant genau einen Nachschlag-Beat durchgeprügelt.

17.3:15
Jetzt wieder Hard Rockig. Der Sänger macht „money the hard way“ in der ersten Strophe. Auch hier braucht der Schlagzeuger nur einen Beat zu spielen, nämlich einfach Bass, dann Vorschlagsnote auf der Snare+Snare und einige sehr moderate Fills beim Solo, indem sich der Gitarrist auch nicht zu sehr anstrengt.

18.4:01
Ein qualvoller Slide auf der Gitarre nach unten Sound-Orgie, Drum-gerühre, classic-Riff, Sänger schreit und los darf es gehen. Alles Uptempo. Kurzes gezerrtes Solo nach der zweiten Strophe (einen Refrain kann ich nicht wirklich ausmachen), dritte Strophe, Tempowechsel richtung ziemlich abgehacktes Riffing, kurzes Solo und der Sänger darf schön gemein in UDO Manier drüber kratzen. Nächster Proto-Riff und Reprise in den Hauptriff, über den der Sänger was kratzflüstern darf. Steigert sich in eine Sound-Orgie hinein, in der auch alles seinen Anfang genommen hat.

19.3:38
Der letzte Track hat eine ziemlich punkige Schlagseite, wobei der Sänger sein Sprechsingsang sehr klar veranstaltet. Heißt das im Refrain „It`s electric“? Kleines Solo, die dritte Strophe wird nur von Bass und Schlagzeug begleitet.


Hat viel Spass gemacht beim Hören. Nicht alles ein Sofortzünder, einiges vermutlich auch kein Spätzünder. Aber die Einkaufsliste hat schon jetzt dazu gewonnen und wird es nach einigen Durchläufen mehr vielleicht noch.
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon firestarter » Donnerstag 20. Dezember 2012, 00:21

19: Diamond Head - It`s Electric
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 20. Dezember 2012, 00:24

Klingt einem feinen Sampler.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon firestarter » Donnerstag 20. Dezember 2012, 00:36

15: Venom - Lady Lust
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon firestarter » Donnerstag 20. Dezember 2012, 00:45

Die 14 könnte sein:

Vulcain - Les Damnès
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Re: WW 2012 - Those Were The Days...

Beitragvon frankjaeger » Donnerstag 20. Dezember 2012, 09:20

firestarter hat geschrieben:Die 14 könnte sein:
Vulcain - Les Damnès


Nein.
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