WW2011 - Leichte und schwere Kost

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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Falkner » Samstag 24. Dezember 2011, 22:24

Es ist also Noekk mit 'The Fiery Flower'. Bin ich der einzige, der bei der Stimme an Dio denken muss? Ein bisschen peinlich ist es schon, derart darauf zu pochen, da sofort und hundertprozentig Dio erkannt zu haben, wenn er es garnicht ist. Muss ich nun meine Metalkarte abgeben?
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 25. Dezember 2011, 01:54

Du wirst noch einmal begnadigt, wobei ich selber die Dio-Assoziation nicht direkt hatte. Als ich es nach deinem Beitrag nochmal bewusst angehört habe, kann ich zwar nachvollziehen, was dich zu der Annahme geführt hat, aber ich finde schon, dass der Thomas Helm deutlich anders klingt als Dio.

Bei diesem speziellen Song erinnert mich der erste Vers null an Dio. Der zweite Vers, also ab ca. 1:30 hat dann in der Tat eine sehr deutlich Dio-lastige Phrasierung. Andererseits finde ich das Timbre bei Noekk schon anders. Dunkler, etwas verwaschener, weniger schneidend und thronend als Dio.

Kurz gesagt: Ich kann die Assoziation nachvollziehen, hätte sie aber selbst wohl nicht gehabt.

http://www.youtube.com/watch?v=7TwIuI2vXiU
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Falkner » Sonntag 25. Dezember 2011, 03:19

Das beruhigt mich zumindest ein wenig. Ich kenne von Dio wie gesagt wenig und habe mir dann eine durchs Alter veränderte Stimme dazu phantasiert. Nachdem ich mir dann mal aktuellere Songs von ihm angehört habe, muss ich dir zustimmen, das ist schon anders. Aber gut, das altbekannte Komische-Ohren-Syndrom, ich hör ja auch bei Metal Church Rob Halford.
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Loenz » Sonntag 25. Dezember 2011, 11:02

Von Noekk hatte mir Blautier auch mal etwas auf einen Sampler gepackt, ich hatte auch sofort Dio anhand der Stimme im Sinn. Also sei beruhigt.
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Falkner » Sonntag 25. Dezember 2011, 12:29

Meine Seele und Weihnachten sind also gerettet, schön. 8-)

Allerdings muss ich mir gerade beim nächsten Szene-Idol der Sänger Sorgen machen. Song 7 klingt zwar sehr nach Tate und Queensryche, passt aber von der Tracklänge auf keine der QR-Alben, die ich noch nicht habe (und auf denen, die ich habe, ist es sowieso nicht). Auch bei Solo-Tate passt es nicht. Also wieder ein Prätendent? Lord Bane, die ein wenig wie QR klingen sind es auf jeden Fall nicht. Gibt es andere deutlich von QR beeinflusste Bands?
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon frankjaeger » Dienstag 27. Dezember 2011, 19:59

Könnte 2 MEZARKABUL - "Lions In A Cage" sein
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Falkner » Dienstag 27. Dezember 2011, 20:20

Nein, aber es ist 'In Esîr Like an Eagle' von eben jener Band. Fein, fein.

http://www.youtube.com/watch?v=lTH21ONaVQk
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 29. Dezember 2011, 09:48

Falkner hat geschrieben:7. Stamppot aus Grünkohl (7:56)
Es beginnt wieder clean und ruhig, mit einem Sänger der klingt wie Geoff Tate. Ruhig bleibt es auch, cleane Gitarren, Synthesizer im Hintergrund. Erinnert auch melodisch ein wenig an Queensryche. Aber es ist nicht Tate. "I walk the streets alone, waiting for my destiny". Der Song gefällt mir sehr gut, auch wenn mich die Frage nach dem Sänger quält. Okay, ich leg mich fest: das IST Geoff Tate, vor allem wenn er höher geht, kann es eigentlich niemand anders sein. Und wenn es Geoff Tate ist, ist das hier sicher auch Queensryche. Und der Song endet mit dem Klang von einer Straße und sich nähernden Schritten, was bei mir sofort Operation: Mindcrime auf den Plan ruft. Ist das hier also von der Operation: Mindcrime 2? Die habe ich mir damals zwar gekauft, habe sie aber aufgrund meiner damaligen Enttäuschung seit Jahren nicht mehr gehört.


Ich denke, dass das Gericht auf die Herkunft der Band schließen lässt. Und 'Stamppot aus Grünkohl' lässt auf die NIederlande schließen. Daher kommt zwar nicht QUEENSRYCHE aber THE BARSTOOL PHILOSOPHERS, deren Sänger in hohen Stimmlagen 1:1 nach Geoff Tate klingt. Und mit der Länge, dem beschriebenden Aufbau, dem Outro mit den Schritten und der Textzeile kann es nur dieser Geniestreich sein:

http://www.youtube.com/watch?v=rklnD8PJqmg
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Falkner » Donnerstag 29. Dezember 2011, 12:37

Oh Gott, da wäre ich ja im Leben nicht drauf gekommen. Muss ich die also auch notieren. Ja, der Song ist wirklich super.
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Re: WW2011 - Leichte und schwere Kost

Beitragvon Falkner » Dienstag 3. Januar 2012, 22:56

Ich grübel gerade, wer der Wichtel sein könnte. Feamorn, Oliver, Peter, Frank, Dekalog und Stefan sind auf jeden Fall schon raus. Jesus, den Frosch, Holg, Chavo, Rüdiger und Sally kann ich schonmal ausschließen. Bleiben die Zahl, Eike, Loenz und Trent. Trent kann ich nicht komplett ausschließen, würde da aber mehr Schwarzstahl erwarten. Loenz... puh, der hat schonmal Neurosis auf nen Sampler gepackt. Noekk kennt er auch. Aber hört der Mezarkabul und Konsorten? Wahrscheinlich hätte der mich auch mehr beproggt. 123 hätte wahrscheinlich mehr Prog Rock und Singer/Songwriter Zeugs draufgepackt. Durch das Ausschlussverfahren und weil's auch einigermaßen passen würde tippe ich hiermit ganz ausdrücklich auf den Eike. Also komm und zeig dich und sag' mir wenigstens, ob ich richtig liege. :grins:
Ich bräuchte aufgrund meiner Ahnungslosigkeit nämlich ein paar Tips.
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