Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

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Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Chavo89 » Montag 13. Dezember 2010, 13:23

Ich habe den Sampler mittlerweile eineinhalb Mal gehört und kann mich echt nicht beklagen. Zwar gefällt mir natürlich nicht alles, aber vieles klang beim ersten Durchgang schon sehr ordentlich. Erkannt habe ich jedoch nix.
Der Sampler heißt "5‰ Metal, 100% Geschmack"und hat mich anfangs etwas verschreckt, weil ich nunmal am Liebsten Metal höre ( ;-) ). Allerdings lassen sich auf der CD mehr als besagte fünf Promille Metal finden, so hab ich es zumindest beim ersten Durchgang empfunden.
Ich werde den Sampler jetzt mindestens noch ein mal hören und mache dann hier weiter...
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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Chavo89 » Montag 13. Dezember 2010, 19:22

So, dann wollen wir mal...

#1
0:56
Der Sampler startet stilecht mit "Fröhliche Weihnacht Überall" (oder wie der Weihnachts-Smash-Hit auch immer heißen mag) in einer für meine Ohren völlig neuen Interpretation eines mir bestimmt unbekannten Chores mit einem echten Virtuosen an der Glocke. Ist nicht ganz mein Ding, aber läutet schön den nächsten Track ein:

#2
9:01
Dieser überlange Track läuft mir schon viel viel besser rein! ;-) Denn was jetzt folgt ist Doom Metal in Reinkultur. Schön episch, erhaben und langsam, also so wie es sein soll! Ein grandioser Sänger singt bestimmt was ganz Tolles, Doomiges...verstehen tu ich allerdings nicht viel davon. Ab und zu kommt wohl ein "Valhalla" vor. Im Refrain wird es teilweise zweistimmig, wobei die zweite Stimme nur ganz im Hintergrund zu hören ist. Die Lead-Gitarre ist auch affengeil! Enden tut der Song mit ner halben Minute Wellen-Sound. Ich kenne in dem Genre viel zu viele Bands noch nicht, obwohl ich die Musik echt gerne mag. Das hier klingt für mich nach CANDLEMASS, aber die sinds wahrscheinlich eher nicht. Kenne aber auch bislang nur die "Nightfall".
Dieser Song ist jedenfalls echt stark und meinen Wichtel mag ich schon mal, egal was noch kommt!

#3
2:49
Kommen wir nun zu etwas völlig anderem. Jetzt wird nämlich gethrasht und-brüllt was das Zeug hält! Nicht lang, aber intensiv. Der Sänger ist eher nicht so mein Ding, obwohl er eigentlich noch ganz eträglich ist. "WE'RE ENEMIIIIIES!" Joa, das geht ab :D Instrumental ist das natürlich stark, schickes Solo auch. Kenne mich auch hier zu wenig aus, um Vergleiche mit anderen Bands aufzustellen. Mit nem anständigen Sänger fänd ich das bestimmt grandios, so bleibts eher im Mittelfeld: Nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass ich es länger als drei Songs nacheinander hören müsste.

#4
3:53
Jetzt entfernen wir uns erstmal vom Thrash und werden wieder etwas ruhiger. Dieser Song erinnert mich an AUDREY HORNE. Von denen kenne ich nur das aktuelle Album, aber das hier hat von der Atmosphäre viele Ähnlichkeiten damit. Ich will auch nicht ausschließen, dass das hier tatsächlich die Norwerger sind. Der Trommler haut hier im Rythmus auf ne laute Pauke und die Gitarren riffen drumherum. Gesungen wird über gebrochene Herzen und son Zeug. Alles in allem ist das hier sehr schick und von der Grundstimmung sehr ansprechend. Mag ich gerne!

#5
4:34
Nun ist es erstmal endgültig aus mit dem Metal. Hier kommt etwas New Wave/Post-Punk mäßiges. Nicht das ich mich mit sowas auskennen würde :P . Das klingt für mich nach THE CURE, aber ich glaube kaum, dass die das sind. Aber das ist gar nicht mal schlecht. Drummer und Bassist rhythmieren schön zusammen und die Bassline ist echt stark. Der Sänger ist natürlich gewöhnungsbedürftig, aber keines Falls scheiße! Er singt was von hängenden Gärten. Ist bestimmt auch der Titel: "In the Hanging Garden". Das würde mir auf Dauer bestimmt aufn Sack gehen, aber so für zwischendurch find ichs ganz nett!

#6
3:28
Im Gegensatz zu diesem Werk. Das ist mir definitiv zu auf- und abgedreht. Der Sänger heult und kreischt gleichzeitig und nervt mich enorm. :-S Verstehen tu ich natürlich auch nicht viel, irgendwas mit "9 to 5 blablabla". Dann kommt nach 2 Minuten mal ein Breakdown, das macht die Sache zwar nicht besser, aber weil der Sänger hier eher flüstert, nervt er nicht mehr so. Nach dem Breakdown ist dann auch auf einmal schon alles vorbei. Instrumental fand ichs ganz okay. Ich wüsste nicht mal in welche Schublade ich das stecken dürfte, dabei mach ich das doch so gerne :( Naja, on to the next one!

#7
2:50
Wieder ein dramatischer Cut! Was nun folgt würde ich als Pop mit lauten Gitarren bezeichnen. Eine süße Frauenstimme singt was von irgendeinem "Hypocrite" mit einer stupiden Lüge, oder so. Die Sängerin sieht bestimmt gut aus... :subber:
Aber das ist an sich ja auch egal. Das ist mir alles zu zahm und zahnlos. Liegt aber definitiv nicht am Gesang, der hat nämlich irgendwie was. Mich stört viel mehr die Produktion und die lahme Instrumentalfraktion. Ist ganz nett.

#8
7:11
Der nächste Song ist wieder schon lang. Ein Brite erzählt mir zu Beginn erstmal was über eine neue Musik (?), die sich anscheinend weder um mich, noch um euch schert. Dann kommt ne witzige Gitarre und der Sprecher fängt an zu singen. Und der singt schön! Ja, doch, das hat was. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das in die Punk-Ecke gehört, aber vom Gesangsstil, passt es erstmal am besten dahin. Das Stück baut sich langsam auf und wird immer intensiver. Es wird dann nochmal ganz still, bevor es richtig losgeht. Oft wird ein "Aiaaiii" gesungen. WOW! Jetzt hats echt Power. Geile Gitarren! Das gefällt mir echt gut, habe wieder überhaupt keine Ahnung, wer das sein könnte. Aber Punk ists am Ende eher nicht mehr so, dafür klingt es zu gut. Wenn die immer so genial sind, dann müsste ich die Band mögen! :dafuer:

#9
4:33
Jetzt wird wieder gemetalt. Und zwar echt fett! Schön doomig mit dicken Gitarren und einem starken Sänger. Aber das hier ist ganz anders als Track Nummer 2. Das Riff ist sehr geil und läd ein zum langsamen Headbangen. Vom Text verstehe ich nicht sonderlich viel, sollte mal wieder meine Ohren putzen, aber ich glaube, dass es irgendwie um einen Zeitreisenden geht und irgendwas ist immer schwarz, dafür aber nie weiß...oder so. Dann setzen bei 2:40 auf einmal schöne melodische Gitarren ein und es folgt ein starkes Solo, bevor es mit dem hypnotisierenden Riff und einem "Ohohoooooooooooooo" weitergeht. Danach ist der Song dann leider schon zuende. Insgesamt: :dafuer:



So...die Hälfte ist geschafft und ich brauch ne kurze Pause. Tee trinken und so. Mache aber heute bestimmt noch weiter.
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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Julian Rohrer » Montag 13. Dezember 2010, 19:25

Wäre Song drei COMMANDER, hätte ich bis dahin auf Rüdiger getippt. Aber dann habe ich weitergelesen XD
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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 13. Dezember 2010, 21:21

Chavo89 hat geschrieben:#2
9:01
Dieser überlange Track läuft mir schon viel viel besser rein! ;-) Denn was jetzt folgt ist Doom Metal in Reinkultur. Schön episch, erhaben und langsam, also so wie es sein soll! Ein grandioser Sänger singt bestimmt was ganz Tolles, Doomiges...verstehen tu ich allerdings nicht viel davon. Ab und zu kommt wohl ein "Valhalla" vor. Im Refrain wird es teilweise zweistimmig, wobei die zweite Stimme nur ganz im Hintergrund zu hören ist. Die Lead-Gitarre ist auch affengeil! Enden tut der Song mit ner halben Minute Wellen-Sound. Ich kenne in dem Genre viel zu viele Bands noch nicht, obwohl ich die Musik echt gerne mag. Das hier klingt für mich nach CANDLEMASS, aber die sinds wahrscheinlich eher nicht. Kenne aber auch bislang nur die "Nightfall".
Dieser Song ist jedenfalls echt stark und meinen Wichtel mag ich schon mal, egal was noch kommt!


Das klingt verdächtig nach 'Waltzhalla' von DOOMSHINE. Sehr toll.

Chavo89 hat geschrieben:#8
7:11
Der nächste Song ist wieder schon lang. Ein Brite erzählt mir zu Beginn erstmal was über eine neue Musik (?), die sich anscheinend weder um mich, noch um euch schert. Dann kommt ne witzige Gitarre und der Sprecher fängt an zu singen. Und der singt schön! Ja, doch, das hat was. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das in die Punk-Ecke gehört, aber vom Gesangsstil, passt es erstmal am besten dahin. Das Stück baut sich langsam auf und wird immer intensiver. Es wird dann nochmal ganz still, bevor es richtig losgeht. Oft wird ein "Aiaaiii" gesungen. WOW! Jetzt hats echt Power. Geile Gitarren! Das gefällt mir echt gut, habe wieder überhaupt keine Ahnung, wer das sein könnte. Aber Punk ists am Ende eher nicht mehr so, dafür klingt es zu gut. Wenn die immer so genial sind, dann müsste ich die Band mögen! :dafuer:


Die Band IST immer so genial, auch wenn das einer der ganz großen Höhepunkte ist. Bei dem Song könnte man ja fast meinen, der Sampler sei von mir. Das sind COG mit 'The Spine'. Hellyeah! Dein Wichtelmann hat viel Geschmack.
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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 14. Dezember 2010, 04:38

Hmmm...trotz Versprechen hab ich jetzt Gebrechen...nein, warte...so ging das nicht.
Naja, jedenfalls hatte ich definitiv zu viel Kräuter-Likör. Die zweite Hälfte wird somit auf den morgigen (heutigen) Tag verlegt! Nehmts mir nicht über, aber weder ihr noch ich möchte morgen hier halb-besoffenes Gelaber lesen. Oh...Moment...
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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 14. Dezember 2010, 18:05

Hmmm, vielleicht sollte man mal eine Betrunkenen-Sperre für Foren entwickeln. Echt schlimm sowas...

Aber egal. Ich mach jetzt weiter mit der Sampler-Besprechung. Die Hälfte hatte ich ja schon, also gehts jetzt weiter mit

#10
3:10
Dieser Track beginnt mit Drums, Bass und so Gequitsche. Dann setzt der Sänger ein. Der klingt leicht gelangweilt, wie ich finde. Das Ganze ist wieder irgendwas poppig-waviges...Kenn mich da echt nicht mit aus und ist auch nicht ganz so mein Ding. Schlecht ist es allerdings auch nicht. Viel verstehen tu ich wieder nicht, aber der Gelangweilte singt ganz oft "In your heart" oder sowas in der Art. Ja und dann ists auch schon vorbei. Ist ganz nett, aber gibt mir jetzt nicht sonderlich viel.

#11
5:05
"Yes, I Know how..." hört man zu Beginn dieses schicken Stückes. Der Sänger wechselt zwischen Helden-Tenor und geflüstertem Brummen. Dazu kommen teilweise noch andere Gesänge, die ich allerdings nicht verstehe. Das Ganze ist mal wieder schön Doom-mäßig, aber auch das hier erkenne ich natürlich nicht. E-Gitarren tauschen stellenweise mit akustischen, bevor sie wieder loskrachen. Zum Ende hin ist die Lead-Gitarre echt schön. Leider knödelt der Sänger nicht nochmal los, stattdessen wird der Song langsam ausgeblendet. Klingt jetzt echt ganz cool, aber mehr Gesang wär echt schön gewesen.

#12
4:37
Oha...Synthies gleich am Anfang, die ein wildes Techno-Metal-Geballer einläuten. Der Sänger singt in einer mir unbekannten Sprache schön clean oben drüber. Die Instrumente sind ganz im Hintergrund und die Synthies bleiben die ganze Zeit. Der Drummer und die Gitarristen machen die ganze Zeit das gleiche. Aber trotzdem ist das irgendwie ganz nett. Liegt bestimmt an der Eingängigkeit, dass mich das jetzt nicht so abschreckt. Aber auf Dauer ist mir das dann bestimmt doch zu gleichförmig und elektronisch.

#13
5:48
Und jetzt wirds wieder ruhiger. Die Band lässt sich viel Zeit mit dem Intro. Ist sehr athmosphärisch. Dann setzt der Sänger ein und singt irgendwas von einem Gefängnis. Zwischendurch redet er auch eher, als dass er singt. "Hey Hey Hey"s kommen auch noch ab und zu vor. Wie gesagt, die Athmosphäre ist Wahnsinn. Aha, der Sänger singt jetzt, dass er mittlerweile frei ist. Dann hört er auf zu singen und der Drummer kloppt einen hypnotisierenden Rhythmus, unterstützt von den anderen Instrumentalisten. Das geht jetzt ungefähr zwei Minuten so, bevor es so weiter geht, wie vorher. Der Sänger setzt also wieder ein. hmm...was ist das? Das klingt echt schick. Schubladentechnisch ist das irgendwie folkig angehauchter Rock. Und mit folkig meine ich jetzt nichts Humppa-mäßiges, sondern eher so wie JOHNNY CASH. Fein, fein!

#14
3:25
Es bleibt ruhig. Ein Sänger erzählt mir, dass seine Märchen, die er so erzählt, wahr sind. Aha. Das Ganze ist sehr textlastig, also passiert instrumentalisch auch nichts Außergewöhnliches. Der Drummer zieht sein Ding durch, die Gitarre spielt teilweise eine schöne Melodie nebenher. Das ist auch wieder irgendwas Post-Punk-artiges. Es endet mit der Wiederholung der Textzeile: "Back on dry land - back on the island". Das tut keinem weh und ist alles in allem ganz schön. Das kann man bestimmt gut hören, wenn man mal keinen Bock auf Metal hat, aber das kommt bei mir eh nicht vor, von daher...

#15
4:31
Yeah! Der Song beginnt mit schönen Twin-Gitarren, die aber bald danach leider verschwinden und stattdessen während der Strophen son Reagge-Rhythmus spielen und im Refrain leider viel zu leise sind. Das klingt irgendwie nach THIN LIZZY ohne Zähne, aber ähnlich alt. Der Sänger ist ganz gut. Der Refrain ist schick: "I'm burning, I'm burning, I'm burning for you!" Auch das ist mir hier jetzt zu zahm, bleibt aber im Bereich von: ganz cool.

#16
2:37
Puh...jetzt kommt wieder sowas punkiges. Kreischende, quitschende Gitarren zersägen den Rhythmus und der Sänger macht mit. Der brüllt ganz schön, singt den Refrain aber clean. Da versteh ich sogar was. Sie schreit und er fällt oder so. Das geht mir jetzt ein bisschen auf die Eier hier, aber ist ja nicht so lang.

#17
2:39
Das hier ist nicht sonderlich länger, dafür aber besser. Klingt leicht nach den RED HOT CHILI PEPPERS, aber die sind es auf keinen Fall. Ein schönes, ruhiges Stück mit coolen Gitarren. Und der Sänger ist auch geil! Wieder mal hab ich keine Ahnung. Gefällt mir allerdings ganz gut, das Stück. Leider viel zu kurz.

#18
8:29
Im Gegensatz zu dem Song hier. Ein bisschen was härteres zum Abschluss? Gerne! Eine zurückhaltende Gitarre leitet den Song ein, dann kommen irgendwann noch Geigen (oder so ;-) ) dazu. Eine Elfe singt ein bisschen, aber es dauert nicht lange bis der böse Troll kommt und sie vertreibt. Der brüllt und growlt ein bisschen. Ich glaube, dass das kein Englisch ist, bin mir aber nicht sicher. Ich habe ja eine kleine Abneigung gegen so einen Gesang, aber hier ist es noch erträglich, weil halt hauptsächlich gebrüllt wird. Dann setzen auf einmal die harten Gitarren aus und spielen kurz mal was schönes, der Sänger flüstert irgendwas und dann wird weiter gerifft. Die Melodien sind ganz nett. Doch, das hat was. Auch im Folk Metal kenne ich mich nicht übermäßig aus. Mein Wichtel hat meine Schwächen wohl gut erkannt :grins:
Jo, das war schon echt geil. Aber da müsste ich mir noch ein paar mehr Songs anhören, um zu wissen, ob ich das brauche.



Insgesamt waren das somit 18 Songs mit einer Gesamtspielzeit von knapp 80 Minuten. Vieles hat mir echt gefallen, einiges nicht so, aber bis auf Nummer 16 war nichts wirklich schlecht.
Die Highlights waren wohl die Nummern 2, 4, 8, 9 und die 18. Dafür auf jeden Fall vielen Dank, lieber Wichtel, wer auch immer du sein magst. Ich habe nämlich keine Ahnung... :?
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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Jesus » Dienstag 14. Dezember 2010, 18:21

Chavo89 hat geschrieben:4:34
Nun ist es erstmal endgültig aus mit dem Metal. Hier kommt etwas New Wave/Post-Punk mäßiges. Nicht das ich mich mit sowas auskennen würde :P . Das klingt für mich nach THE CURE, aber ich glaube kaum, dass die das sind. Aber das ist gar nicht mal schlecht. Drummer und Bassist rhythmieren schön zusammen und die Bassline ist echt stark. Der Sänger ist natürlich gewöhnungsbedürftig, aber keines Falls scheiße! Er singt was von hängenden Gärten. Ist bestimmt auch der Titel: "In the Hanging Garden". Das würde mir auf Dauer bestimmt aufn Sack gehen, aber so für zwischendurch find ichs ganz nett!


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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Jhonny » Dienstag 14. Dezember 2010, 18:22

Chavo89 hat geschrieben:#15
4:31
Yeah! Der Song beginnt mit schönen Twin-Gitarren, die aber bald danach leider verschwinden und stattdessen während der Strophen son Reagge-Rhythmus spielen und im Refrain leider viel zu leise sind. Das klingt irgendwie nach THIN LIZZY ohne Zähne, aber ähnlich alt. Der Sänger ist ganz gut. Der Refrain ist schick: "I'm burning, I'm burning, I'm burning for you!" Auch das ist mir hier jetzt zu zahm, bleibt aber im Bereich von: ganz cool. ?


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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon Eike » Dienstag 14. Dezember 2010, 19:19

Das wird noch interessant, glaube ich.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Winterwichteln 2010: 5‰ Metal!

Beitragvon firestarter » Dienstag 14. Dezember 2010, 19:24

Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:#15
4:31
Yeah! Der Song beginnt mit schönen Twin-Gitarren, die aber bald danach leider verschwinden und stattdessen während der Strophen son Reagge-Rhythmus spielen und im Refrain leider viel zu leise sind. Das klingt irgendwie nach THIN LIZZY ohne Zähne, aber ähnlich alt. Der Sänger ist ganz gut. Der Refrain ist schick: "I'm burning, I'm burning, I'm burning for you!" Auch das ist mir hier jetzt zu zahm, bleibt aber im Bereich von: ganz cool. ?


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