Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

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Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Eike » Mittwoch 8. Dezember 2010, 01:00

Oha, ERSTER!!

Mein Wichtel war extrem flink, und die Rentiere wohl auch. "Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank" heißt mein Sampler, und der Handschrift auf dem Rohling nach zu urteilen hat die Tracks jemand Jüngeres zusammengestellt. Die musikalische Handschrift ist natürlich das, was wirklich zählt, und die werde ich mir jetzt mal zu Gemüte führen...

Sägeriff!!!

1)
...thrashig, staubig und auch groovig lässt sich das an, der Sänger klingt heiser und nach einem Reißnagelgurgler. Nähmaschinenklang. Ja, das ist wohl ganz alte Schule, Thrash/Death mit latenten Hardcoreeinflüssen, vermutlich irgendwas aus den Spätachtzigern.

2)
...radioähnliches Intro, klingt wie von weit weg, irgendwas arabeskes, danach dann steht dann plötzlich eine dicke Soundwand im Raum. Das hat höchstens ein Dutzend Jahre auf dem Buckel, behaupte ich mal, eher was aktuelleres. Ein Trällerlieschen führt das arabeske Element vokal fort, ein paar Typen machen auf Hintergrundchor, das ganze ist ziemlich eindeutig Powermetal, mit ein bisschen Symphonic- hie und ein wenig Melodeath-Metallurgie da. Viel zu laut abgemischt, was zu Lasten der Dynamik geht, aber heute gibt es eben keine Tonmeister mehr, nur noch Leute die drauf achten, dass alle Lichter gleichzeitig blinken. Das könnte auf Nuclear Blast veröffentlicht worden sein. Keine Ahnung wer das ist, erinnert an "NIGHTWISH In: 1001 Nights".

3)
...auch sehr modern, im Sinne von soundtechnisch auf MP3-Niveau. Vermutlich gibt es inzwischen Handys, die besser klingen können. Musikalisch ist das aber nicht uninteressant. Hysteric Grrrl vs. The Clang Boom Bang. Sowas mag ich ja prinzipiell. Bitte das nächste Album von Steve Albini produzieren lassen, dann klingt das auch. Dem Jesus könnte das auch gefallen, jedenfalls live. Die Katze, die da singt, ist bestimmt eine hübsche. Die Säge, die da schwingt, ist vermutlich gar keine, macht aber Spaß, vor allem zum Finale hin. Ist da Cello mit bei? RASPUTINA-Fans könnte das auch gefallen, klingt aber weniger folkig, dafür metallischer - wenigstens latent. Kurz-vor-psychotisches Flüstergemurmel mag ich eh. Auf der Borderline, nachts um halb eins.

4)

...fiiiiiep, geht es weiter, brillante Überleitung, das. Nun wird es aber ruhiger, plinkerpianoesk plinkert ein Plinkerpiano piano, ein Mann singt mit ruhiger, heller Stimme dazu, Percussion ploppt gediegen dazwischen, gezupfte und gestrichene Saiten mäandern flanierend oder flanieren mäandernd durch den kammerlichen Klangraum, aber die Kammer könnte in eine Kathedrale führen, dennoch ist es hier drin eher kerzenlichtern illuminiert. Kritzekriisch, da zischelt was durchs alte Gebälk, man blickt unwillkürlich um sich und schräg hinten oben über der Schulter sieht man, dass das hölzerne Gebälk uralt, windschief und halb geborsten ist, aber der alte Eichenbalken trägt natürlich trotzdem noch, nanu nana, die Instrumente schweigen, die Stimme schwebt rabenhaft nach oben, von dort dräut es zugig hinein, Kreischekrisch, mit ganz wenig wird hier ganz viel erreicht, das ist Musik für Edgar Allan Poe. Sehr schön. Das sollte auch Regina gefallen...


5)

...und das hier vielleicht Julian. Obwohl? Gleich mehr dazu...
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Eike » Mittwoch 8. Dezember 2010, 01:10

...war der alte Hexenmeister... Könnte von einem Tom-Waits-Eleven stammen. Rein instrumental, zwischen Windspiel im Geisterkirmespark und psychedelischem Harlekinderwischen in Zeitlupe. Fein, fein, fein. Subtile Schrägiemusik. Naja, nicht ganz subtil, aber auch nicht mit dem Holzhammer. Obwohl man hier schon mit einem plötzlich dazwischen sprungfedernden Jack-in-the-box rechnen könnte. Aber der kommt nicht, sondern alles bleibt im Fluss. Zum Ende hin scheint ein altes Uhrwerk auszulaufen, etwas hektischer. Tim Burton könnte dazu mal eine "Zinnsoldaten erwachen nachts zum Leben"-Szene abliefern. Etwas klappriger und düsterer mutet es nun nämlich an, kesselpfeifend fast, oder kuckucksuhrend? Würde einen jedenfalls wieder nicht wundern, wenn sowas käme. Kommt aber nicht, sondern der Fluss wird aufrecht erhalten. Alles fließt, und ruckelt, und scheppert. Spielzeugeisenbahntunnelzwangsläufig. Hui, das macht Spaß! "Mehr, mehr, mehr!", rief der kleine Häwelmann. Und dann wurde es dem Mond zu viel, und er ließ ihn zurück zur Erde purzeln. Oder doch nicht? Hier geht nämlich der Fluss einfach weiter, gleitet das Bettchen weiter über den Himmel, hinweg über Tambourmajore und Pissdiewandansoldaten aus einem Büchnerdrama, da ist sie wieder, die TOM WAITS-Referenz, aber es rumpelt und pumpelt ja gar nicht so arg, sondern der Fluss... Ihr wisst schon. Das ist langanhaltendes Kopfkinohintergrundgetöse, was hier vorbeirauscht und schwummert und nächtelt. Melodramatisch. Kauzig. Wind in den Weiden. Gespenstisch. Alte-gebückte-Frau-mit-krummer-Nase-am-Spinnrad-erzählerisch. Glimmerglammerglubbermusik. Die müsste man eigentlich in einem Lebkuchenhaus hören. Mmmhhhh, Lebkuchen.
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Eike » Mittwoch 8. Dezember 2010, 01:30

6)
Hahahaaaa!!! Der Springinsfeld hat vom Schießpulver genascht und ist worden gar wunderlich! Pilzsuppenfreaks aufgepasst!! Dies hier ist für euch. 123_7- oder auch Jesus- oder auch Rüdiger- oder auch Eike-Schrägiemusik. Obwohl dem Rüdiger zum Glück vermutlich der ein oder andere rostige Eisennagel in der buckligen Suppe hier fehlt... "I knew a guy who went over the bridge!" Du doch auch, Alter, du doch auch... Klingt stellenweise fast nach den VIRGIN PRUNES, oder sind sie's gar? Auf jeden Fall prima. Stottergeschwurbel zu sich auftürmenden, aufbäumenden, schrundig zerklüftenden Riffschollen - wer sowas nicht mag ist mir suspekt. Bedanckt fuer thieß nokturne styck Musica.

7)
Ist gar wieder Weybsvolk anwesend? Bärtiges oder zahnbehaartes wohl. Nun denn, wohlan, so sei es! Murmelwisperflüsterwummerwimmerundwindgebläs. Mich deucht, das ist Schrägiemusike. 8-) Erwähnte ich schon, dass ich auf crescendierende windschiefe Pfeifen, dängelnde undSprungfedern spuckende Uhrwerke zu monatsblutigen Harpienschreien stehe? Vermutlich. Ei, hätt denn mein Wichtel sonst gewusst, womit er mich bis hin zur Verzückung bewaldschraten kann?

8)
Rattatazong! Rattatazong! Rattatazong! Und dazwischen ein gerüttelt Maß Baßbrummdröhn. Jawoll, es darf auch wieder gerifft werden. Und wenn es nach derlei Introitusgerummse wieder ruhiger wird und eine kauzige Stimme sich wurzelig durch die Botanik ölt, ausgießt und knödelt, dann wird der dicke, fette Reibekuchen ganz sicher nicht in der Gusseisernen verrückt und wartet darauf, dass es dererorten süßlich und gar zu schwülheiß wird, sondern läuft kantapper, kantapper in den knorrigen Mistelwald hinaus, wo sich Druiden und Hexen zur mildmondlichternen Mitternachtsbalz treffen. Oh hoh hoooh hoo hooooh! Irrlichternder Folk, psychedelischer Protodoom, sagenumwobener Heavy Metal, ramtammtammtamm, rommtommtommtomm, fiedeldiedei und gniedeldiedei, sägeriffbrüh und schwolldiebollsupp. Ei, ist das fein! Und nein, hier hat niemand ein Einhorn auf eine Plastikzeltwand geairbrusht. Hier ist Sabbat. Und was für einer! Durchgeorgelt, bis zum Morgen, schwitzig, und monden, und blankärschig und wildwuchsgeil! Und wenn die Barden dereinst davon singen, und meinen, sie schmückten's aus, so wissen die Eingeweihten es doch besser. Episch war's, auch wenn das die marketendernden Dudelsäcke und Nietenspacken nie raffen werden.
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Eike » Mittwoch 8. Dezember 2010, 01:38

9)

Ui. Feinfeinfeinfein! Ich freue mich wie Obelix bei der Wildschweinjagd. Folk. Von der gälisch-folkig inspirierten Weise. Ich will auf ein Schiff nach New York! Oder wenigstens nach Galway. Wie hieß noch die Braut von der Isle of Skye, von der ich mir mal sowas gekauft habe? Oh, doch nicht passend, denn nun wird's rockig. Also hinzutretedend, denn es bleibt gleichermaßen folkig. Eine tolle Verbindung. Sowas kriegt sonst nur die NEW MODEL ARMY hin, aber da klingt's dann (postpunkig-)rockiger, hier hingegen noch weitaus folkiger. Supertoll, schellenglöckchenhaft rhythmisch, feenhaft wabernd, koboldig tanzbar. Feinst!

10)
Und nun wird's etwas ruhiger. Nicht, dass das eben etwa laut gewesen wäre, aber von einer gewissen filigranen Spannung durchzogen. Hier hingegen tönt es nostalgisch, sinnierend; zwar nicht gänzlich spannungslos, aber das ist ja auch gut so. Fahrt mal nach Cornwall, vielleicht nach Mousehole oder in ein anderes kleines Hafenkaff dort, setzt euch nach reichhaltigem Verzehr von Cornish pasties mit einer Buddel cider auf die Mole und starrt aufs Meer hinaus, dies hier im Ohr. Trinkt auf alte Freundschaften.
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Eike » Mittwoch 8. Dezember 2010, 01:54

Am besten nächtens.


11)

...noch was für des Nächtens: Behutsam waltzender Gluckserhythmus, darüberschwebender Gesang, anschwellende Gitarren dazu, Psychgeflöte auch, langbärtiger Wiegeschritt, Merlin führt eine rothaarige Wirtin mit Knollennase, gutmütigen Augen und sinnlichem Mund zum Tanze auf einem Tau, das über mehrere Ozeanen zugleich gespannt ist. Salz auf der Zunge, Meeresrauschen im Ohr, feenberaunt und sternbeäugt, irgendwo lauert irgendwer auf einen Absturz, doch der mystische Tanz geht weiter...


12)
Oha. Das beginnt, und klingt so, als ging's auch so weiter, als wäre es - oha, oha - freiweidmannskompatibel. Frank, liest Du überhaupt noch mit? Doch, könnte Dir gefallen, hat sogar Saxophon. Saxophon! Toll!! Schrägieleichtmusik!!! Naja, etwas von der Pilzsuppe genascht schon, oder vom Kauz gekostet, oder von dessen Gewölle. Im Gewölle ist auch Jazz drin. Pilze sind Jazz! Wenn irgendetwas auf dieser Welt überhaupt kein Jazz ist, dann ja wohl Pilze! Diskutiert das unter euch aus. Das hier ist trotzdem Artpopfolkrockschrägieklaviermusik mit Pilzjazz (aber nur ein wenig davon). Oder (nur ein bißchen, wie pfefferminzblättchenhaft hauchzarten) Jazzpilzen? Quirp.
Zum klar-bombastischen Finale hin ist das fast schon AOR. Frank, bist Du noch da? Das wird Dir gefallen. Echt jetzt!
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Eike » Mittwoch 8. Dezember 2010, 03:51

13)

Es wird cool. Zumindest etwas kühler. Percussionlastig. Anfangs könnte man meinen elektronisch, aber dann ist es doch traditionell instrumental umgesetzt. Die Stimmung hat dennoch etwas von den lauschigeren, loungigeren, luxuriöseren Stücken von PORTISHEAD. Zurückhaltender Streicherteppich, sachte angestupster Schellenkranz, schummriger Hintergrundbass, barfuß schleichender Frauengesang - so etwas eben. Ich mag das jetzt schon. Hach, und wie sie kurz björksch dazwischen kauwumselt; herzallerliebst. Federleicht wie ein seidiger Faltenwurf, nachthimmelsschwer wie eine faltenwürfige Wüstendünenlandschaft, übereinandergeblendet silhouettenverwoben.



WOW - DAS WAR TOLL. ALLERBESTEN DANK!


Hm, aber an wen geht dieser Dank wohl?

Ich hätte ja zunächst auf 123_7 getippt, doch der hatte mich schon einmal am Wickel.

Es ist ein Ros entsprungen, von Jesse ist die Art?
Bei manchem wäre es möglich, anderes klingt mir aber dann doch zu schöngeistig, aber vielleicht unterschätze ich ja auch bloß das romantische Wölfchen, das sich da insgeheim im manchmal gar arg gehörnt tuenden Schafspelz verbirgt? Kann ich mir andrerseits aber immer noch nicht so recht vorstellen....

Alchymischer Azmodes, bist Du's?
Nee, dürfte eigentlich nicht sein, denn von Dir habe ich damals ja schon ":-( ? :-)" und ":-( ! :-)" bekommen.

Sandte Regina mir einen Gruß vom anderen Ende des Regenbogens?
Ihr würde ich es zutrauen, an dem ein oder anderen Stück durchaus Gefallen zu finden. Aber in jungen Jahren schon so einen weitläufigen Musikgeschmack, wo unsereins sich Äonen dran abmühte ("alt ist Tummetott, uralt..."), einen Bruchteil dessen zusammenzusuchen? Das wäre ja zum Neidischwerden, und Neid ist kein gutes Gefühl, dem Undank schon furchtbar nahe. Iwo, ich mache nur Quatsch, das wäre natürlich höchstgratulationswürdig und bedankenswert. Freilich aber auch die Entdeckung des Eisbergunterbauchs im Heunadelhaufen stachliger Metallspitzen, von denen sie sonst so im Forum berichtete, und mit denen das hier wieder so rein gar nix zu tun hat. Nun ein kompletter Sampler auf einmal nahezu gänzlich metallfrei? Ich weiß ja nicht, möglich wär's, indes ich glaub es nicht...

Der Mattes, der Mattes, der hattes!
Das Faible für wolkig aufpilzende Wunderlichkeiten und freigeistig irrlichternde Sperenzchen. Aber sonst ist der doch auch noch auf allerlei Postcore und -rock ambitioniert und in diesem Gewese so gut bewandert, dass er seine Eignung, einen Wanderführer in derlei Gefilde und Unterhölziges zu erstellen, wohl kaum würde verhehlen können... Oder etwa doch? Ich zögere, ich zögere.

Danach wird's panisch mit der Sucherei:
Rüdiger wäre möglich, weil er total viel verschrobene Musik kennt und dazu auch meinen Geschmack; Heydulf hört ANGIZIA, wäre von daher nicht ganz unmöglich, aber das Folkige scheint mir da weniger ins Bild zu passen; trents Geschmack kenne ich kaum, er käme von daher irgendwie noch infrage; gleichermaßen gilt das für Vaillant; und eine weitere wildcard wäre Julian, denn dessen Geschmack ist einfach unberechenbar... hehe, das wäre schon witzig.

Ei der Daus, welch Gaukelei! Wer hat mich nur bewunderwichtelt?
Ich weiß es nicht, habe keinen Schimmer, bin geistig ganz umnachtet.
Wer weiß mir Rat, wer ahnt es schon, wer hat die Weisheit gepachtet?
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Regina Löwenstein » Mittwoch 8. Dezember 2010, 08:05

Der Sampler ist mehr als pünktlich bei dir angekommen. Also kann ichs schon mal nicht gewesen sein :grins:

Deine Beschreibungen sind mal wieder köstlich!
"Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Jesus » Mittwoch 8. Dezember 2010, 09:00

Eine gar erquickend famose Beschreibung. Bei einigen Weisen dünkt mir, sie könnten fast meinem Schrank entsprungen zu sein. Von genannten Suspekten erscheint meiner einer der Azmodes als geheimnisvoller Übeltäter wahrhaft am wahrscheinlichsten.
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Loenz » Mittwoch 8. Dezember 2010, 11:53

Fragt sich nur wer das anhand der Beschreibungen jetzt erkennen soll. Um welche Band oder gar welche Songs es sich handelt. Die Beschreibungen sind aber irgendwie sehr cool.
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Re: Winterwichteln 2010. Eine Reise durch den Plattenschrank

Beitragvon Jesus » Mittwoch 8. Dezember 2010, 12:08

Loenz! Du steckst dahinter! Und irgendwo da ist EXTRA LIFE versteckt! Azmo ist Ösi, sein Sampler wäre nicht so schnell angekommen. *wild spekulier*
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