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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Feamorn » Montag 5. September 2022, 12:58
Nicht rein musikalisch, aber wie man aus Musik (bzw. deren Texten) und moderner Technologie wiederum "Kunst" generiert. now, uhm, watching: "Bohemian Rhapsody, but every line is illustrated by an A.I." https://www.youtube.com/watch?v=s3zwUbaxiKcWenn in das richtig sehe, hat der Ersteller des Videos eine der, gerade so in Mode kommenden, AIs zur Bildgenerierung jeweils mit den Textzeilen von Bohemian Rhapsdy gefüttert. Was da teilweise für krasse Motive rauskommen... Da sind teilweise Artworks bei, die viele Metalbands vermutlich mit Kusshand nehmen würden. Bin mir selbst noch nicht sicher, wie ich das ganze Thema AI-Kunst selber so einordnen will, aber ganz naiv betrachtet, ganz schön viel geiler Scheiß dabei. Bin mal gespannt, was das ganze auf lange Sicht für "gesellschaftliche" Auswirkungen hat. Also insbesondere auch was Verwendung solcher generierter Artworks angeht. Ich hab mir jetzt nicht angeschaut, wie die Kosten für eine kommerzielle Verwendung wären, aber das wird sicher noch spannend. Auf einer "philosophischen" Ebene ist es wiederum krass, was die AI da "zufällig" aus einer Textzeile für ein Bild produziert und damit wiederum quasi zufällig eine "Bedeutung" für die Zeile mit formt. (Richtig stark fand ich beispielsweise "As if nothing really matters" (1:46 im Video), oder auch "Magnifico!!!" (3:26).) (Der Form halber noch ein Beispiel für ein "Metal as fuck" Artwork: "Spare him his life from this monstrosity!" (3:36). (Hatte da persönlich Assoziationen zum Artwort von "Down Among The Deadmen" von Slough Feg, nur in einem realistischeren Stil.))
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von Nils Macher » Montag 5. September 2022, 13:20
Das ist wirklich beeindruckend, was da technisch inzwischen möglich ist. Ich habe mich beruflich letztens mit einer Software auseinandergesetzt, die auf Basis von Stichwörtern Texte schreibt/umschreibt. Und auch wie hier im Video ist die grenze längst überschritten, an dem man ausmachen könnte, dass ein Mensch beteiligt war.
Baudrillard, ein französischer Soziologe, sah das schon lange kommen und hat mit seiner Simulationstheorie einige sehr interessante Gedanken aufgeschrieben, die in den 70ern zum Teil als Science Fiction belächelt wurden. Schade, dass er sich nicht mehr zu solchen Entwicklungen äußern kann.
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von Feamorn » Montag 5. September 2022, 13:42
Ja, mit Baudrillard wollte ich mich auch immer mal beschäftigen.
War doch auch schon so, dass manche Redaktionen AI bereits für bestimmte Arten von Texten einsetzen (z.B. anhand von vorhandenen Live-Tickern(?) zu Sportereignissen hinterher einen Text dazu schreiben). Als Informatiker komme ich bei sowas ja immer direkt aus der Richtung, dass ich die potentiellen Probleme einer weitverbreiteten Verwendung solcher Systeme sehe. Bereue auch, dass ich im Studium nicht mehr zum Thema "Computer-Ethik" gehört habe, wobei es das Thema damals (hab 2002 mit dem Studium angefangen) auch noch nicht so verbreitet war. Das kam ja erst so richtig an eine größere Öffentlichkeit, seitdem klar wurde, dass manche bereits breit verwendeten Systeme zur Gesichtserkennung teilweise das Problem haben, dass sie vor allem mit Gesichtern der Entwickler etc. trainiert wurden, die aber wiederum nunmal vor allem weiß und männlich waren (bzw. immer noch zum Großteil sind), und deshalb am Ende es teils nicht geschafft haben, andere Ethnien (sprich vor allem auch andere Hautfarben) als "Gesicht" zu erkennen. Das zeigt ja die Probleme solcher Black Boxen ganz gut auf. Oder auch die Microsoft(?) AI eines Chatbots, die ja durch irgendwelche Trolle "rassistisch" trainiert wurde und am Ende deshalb selber problematische Äußerungen von sich gegeben hat. Man kann bei den ganzen Systemen am Ende ja nicht mehr wirklich bestimmen, wie die Entscheidung eines Systems zustande kommt. Das ist der große Punkt, der bei mir halt immer Alarmglocken anwirft, wenn irgendwo jemand auf die Idee kommt "wichtige" Entscheidungen komplett (oder auch nur weitestgehend) auf Expertensysteme, am Ende ohne menschliche Endkontrolle, zu beschränken. Fällt ja schon bei so (relativ) harmlosen Sachen wie der YouTube-Content-Policy auf, wo dauernd Sachen gesperrt werden, die eigentlich nicht gesperrt (oder de-monetarisiert) werden dürften. Beschweren kann man sich aber bei YouTube kaum (zumindest nicht bei realen Personen Oo). (Und auch da hängen ja zum Teil schon menschliche Existenten am (verwehrten) Einkommen.)
Im Kontext solche "Kunst"-Generierung, oder auch, wenn man vielleicht irgendwann im großen Stil "belletristische" Texte, oder Musik generieren lässt, kommen halt auch Fragen zum Thema "Kreativität" in's Spiel. Kann man da überhaupt von Kreativität sprechen, was ist der "kulturelle" Wert solcher Werke, die am Ende vielleicht einfach nur Kollagen/Re-Mixes aus, super mikroskopischen, vorhandenen Bausteinen sind. Was passiert, wenn irgendwann ein relevanter Anteil "Kunst" konsumiert wird, der völlig ohne (sichtbare) Absicht erstellt wird? (Trifft andererseits ja auch heute schon teilweise zu, wenn man sich komplett Gewinn-orientierte Filme/Musik/sonstwas anschaut.) Super spannendes Thema...
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von Nils Macher » Montag 5. September 2022, 14:04
So spannend ich das alles finde, was man derzeit mit AI-Einsatz so sieht (und gefühlt kommt da jede Woche was bei r/interestingasfuck), bin ich ganz bei dir: Die ethischen Probleme hat noch niemand verbindlich erörtert. Im Bereich der SciFi-Literatur bzw. SciFi-Filme gibt es natürlich schon etliche Szenarien, die sich damit beschäftigen. Aber was davon taugt als Ansatz für die "reale Welt"?
Mal etwas überspitzt gefragt: Wieso sollte es weniger kreativ sein als von Menschen gemachte Kunst? Ich weiß, dass viele Menschen sich davor scheuen, aber was bedeutet letztlich Kreativität? Das ist doch auch ein Schaffen auf Basis vorhandener Erfahrungen. Kunst/Musik ist für mich nie "creatio ex nihilio", gerade deswegen macht die "Ursachenforschung" mir so viel Spaß, indem ich Bands oder Alben entdecke, die für Künstler, die ich mag, eine Quelle der Inspiration waren.
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von Feamorn » Montag 5. September 2022, 15:11
Ich will die Technologie auch nicht verdammen, finde das selbst extrem spannend, und sehe auch nützliche Applikationen, aber wie gesagt und auch von dir nochmal auf den Punkt gebracht, das Ganze muss eigentlich mit den entsprechenden ethischen Diskussionen einhergehen, das passiert in der IT leider immer noch viel zu wenig. (Beschäftige mich ja neben Musik auch ziemlich viel mit Games, und da gibt es auch immer wieder heiße Diskussionen (bis zu Beleidigungen und handfesten Drohungen), wenn sich mal jemand "erdreistet" da etwas tiefer gehende Fragen aufzuwerfen, z.B., was für eine Aussage stattfindet, ob intendiert oder nicht, wenn ein großes Aufbauspiel wie "Anno 1800" das Thema Sklaverei in der Zeitperiode komplett ausklammert. Wohlgemerkt ohne irgendwelche Forderungen, dass das Spiel das nicht darf o.ä., sondern eben einfach fragt "hat das Implikationen" oder "warum ist das so?". Nur mal als willkürliches Beispiel. Und da geht es "nur" um interaktive Kunst-/Medienprodukte, die keinen direkten Einfluss auf Existenzen haben, aber ähnliche Probleme sehe ich eben auch in der Anwendung von Technologie, es werden Dinge gemacht, ohne sich groß zu hinterfragen oder die Frage zu stellen "was lösen wir damit uU aus?".) Bezüglich der Kreativität, ich habe das bewusst relativ offen formuliert, habe da für mich selbst noch keine Antwort drauf, und auch keinen entsprechenden geisteswissenschaftlichen Hintergrund, hätte jetzt auch keine (wissenschaftliche?) Definition des Begriffs parat. Aber das oben waren eben Fragen, die mir so als erstes in den Sinn kamen, die man da eventuell erörtern müsste. Kann "Kreativität" ohne gezielte Absicht überhaupt stattfinden? Und bezüglich Deines Punktes, dass Kunst ein Schaffen basierend auf vorhandenen Erfahrungen ist: ja, würde ich auch so sehen, ABER: hat eine AI die solche Werke dann erschafft eine vorhandene "Erfahrung" in dem Sinne? Bedient sie sich nicht eher sehr kleinteiligen Bausteinen die einer vorher bestimmten Kategorisierung entsprechen? Da findet ja keine Entscheidung statt wie "ich mag Band X und Band Y und werfen die jetzt zusammen und mache meine eigene Band Z, die von X und Y Elemente übernimmt". Sondern da findet die Erwägung ja eher auf dem Weg statt: der Wunsch sagt, "mach mir jamaikanischen Black Metal", also nehme ich dissonante E-Gitarren und Steel Drums". Wird klar, was ich meine? Gibt es da eine echte "Schöpfungshöhe", oder ist das am Ende nicht nur pures Würfeln aus einem Pool der vorher entsprechend gefiltert wurde? Ist es schon Kreativ, wenn ich verschiedene Instrumenten-Samples in einen Sack werfen und dann zufällig drei raus ziehe und übereinander lege? Quasi rein "zufallsbasierte" Reproduktion? Wie gesagt, habe selbt keine abschließende Meinung, nur die Frage.  Und dann natürlich daraus die Folgerung: was macht es mit einer Gesellschaft, wenn die konsumierte Kunst völlig ziellos vor sich her mäandert, ohne direkte Einflüsse durch aktuelle persönliche oder gesellschaftliche Erfahrungen, weil stets aus dem großen Gesamtfundus gewählt wird? Kann solche Kunst noch ein Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte und/oder Entwicklung sein? Und noch weiter gedacht, wie kritisiert man solche Kunst? Wie geht man damit um, wenn so eine Bildmaschine auf die Anfrage "epischer Sportwettkampf" plötzlich anfängt sich stark an der Optik derolympischen Spielen von 1936 zu orientieren? Wenn Rammstein zu "Stripped" Riefenstahl zeigen, kann man diskutieren, da dort irgendwo eine bewusste Entscheidung stattgefunden hat, man kann nach der Ratio und dem Hintergrund der Entscheidung fragen, das fällt bei einem entsprechenden Werk einer AI Blackbox erstmal komplett weg, oder?
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von Nils Macher » Montag 5. September 2022, 22:36
Feamorn hat geschrieben: Und dann natürlich daraus die Folgerung: was macht es mit einer Gesellschaft, wenn die konsumierte Kunst völlig ziellos vor sich her mäandert, ohne direkte Einflüsse durch aktuelle persönliche oder gesellschaftliche Erfahrungen, weil stets aus dem großen Gesamtfundus gewählt wird? Kann solche Kunst noch ein Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte und/oder Entwicklung sein?
Und noch weiter gedacht, wie kritisiert man solche Kunst? Wie geht man damit um, wenn so eine Bildmaschine auf die Anfrage "epischer Sportwettkampf" plötzlich anfängt sich stark an der Optik derolympischen Spielen von 1936 zu orientieren? Wenn Rammstein zu "Stripped" Riefenstahl zeigen, kann man diskutieren, da dort irgendwo eine bewusste Entscheidung stattgefunden hat, man kann nach der Ratio und dem Hintergrund der Entscheidung fragen, das fällt bei einem entsprechenden Werk einer AI Blackbox erstmal komplett weg, oder?
Die Frage führt unweigerlich dazu, sich mit dem Kunstbegriff als solchen zu beschäftigen. Würde es denn einem Großteil der konsumierenden Bevölkerung auffallen, wenn der Anteil der Kulturindustrie noch weiter steigt? Ich meine, wir sprechen bei der Metalszene von einem konservativen Haufen, der tatsächlich alles andere als kunstaffin ist. Ginge es wirklich um Kunst, würden wir nicht alle jauchzend der immer gleichen Musik hinterherlaufen und Künstler in den Olymp erheben, die ihre (vielleicht) ehemals Kunst immer wieder abspulen. Die letzte Strömung, die wirklich Kunst hervorgebracht hat, war die Norge-Szene vor 30 Jahren. Die Abwendung der Kunst vom Menschlichen hat schon Adorno so postuliert. Eine Verlagerung dieser Produkte hin zu AI ist insofern konsequent. Meine Antwort auf deine letzte Frage habe ich jetzt bereits zwei Mal getippt und immer wieder verworfen. Ich hätte nicht den Adorno-Aufsatz nebenher aufmachen sollen, denn da verzetteln sich meine Gedanken gerade völlig. Das muss ich tagsüber mal ordnen. 
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von Feamorn » Dienstag 6. September 2022, 01:30
Nils Macher hat geschrieben:Feamorn hat geschrieben: Und dann natürlich daraus die Folgerung: was macht es mit einer Gesellschaft, wenn die konsumierte Kunst völlig ziellos vor sich her mäandert, ohne direkte Einflüsse durch aktuelle persönliche oder gesellschaftliche Erfahrungen, weil stets aus dem großen Gesamtfundus gewählt wird? Kann solche Kunst noch ein Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte und/oder Entwicklung sein?
Die Frage führt unweigerlich dazu, sich mit dem Kunstbegriff als solchen zu beschäftigen. Würde es denn einem Großteil der konsumierenden Bevölkerung auffallen, wenn der Anteil der Kulturindustrie noch weiter steigt? Ich meine, wir sprechen bei der Metalszene von einem konservativen Haufen, der tatsächlich alles andere als kunstaffin ist. Ginge es wirklich um Kunst, würden wir nicht alle jauchzend der immer gleichen Musik hinterherlaufen und Künstler in den Olymp erheben, die ihre (vielleicht) ehemals Kunst immer wieder abspulen. Die letzte Strömung, die wirklich Kunst hervorgebracht hat, war die Norge-Szene vor 30 Jahren. Die Abwendung der Kunst vom Menschlichen hat schon Adorno so postuliert. Eine Verlagerung dieser Produkte hin zu AI ist insofern konsequent. )
Eigentlich schlaf ich ja schon, aber hab dein Posting eben erst gesehen und muss da doch kurz schonmal einwerfen (wie gesagt, mir fehlen da die Hintergründe der Geisteswissenschaften, auch Adorno), das ist mit in seiner Abgrenzung tatsächlich zu scharf. Klar, die Norweger waren die letzten mit einem wirklich Szene-erschütternden Output, aber alles was darunter bleibt effektiv nur noch als Produkt zu klassifizieren erscheint mir zu hart. Ich würde da für mich tatsächlich das ganze vermutlich super weit (schwammig, *hust*  ) fassen, dass alles, mit dem sich jemand ausdrücken möchte zumindest zu einem Grad Kunst ist. Das muss nicht gut sein, kann zutiefst derivativ sein, aber das macht es noch nicht zum rein kommerziellen Produkt. Leider kann ich die Sache mit der AI so weiterhin nicht beantworten... 😅 Denn da ergeben sich ja wieder zwei Lesarten, (a) AI "Kunst" kann keine Kunst sein, da die AI keinen Willen zum Ausdruck hat, aaaber (b) wer auch immer die AI mit einer Beschreibung gefüttert hat, kann das ja wiederum als Ausdruck gemeint haben... So, Kopf schwirrt ein Bisschen, ich geh schlafen  PS: Völlig unberührt davon, möchte ich keine Wertung treffen, ob ein Produkt nach Punkt (a) deshalb schlecht ist. Aber mir kam gerade schon die Frage, ob ich Musik einer AI noch (so) gut finden könnte, wie menschgemachte, wenn ich um die Herkunft weiß... Hm. (Ebenso, wie es für mich wohl entwertend wäre, wenn sich ein Musiker hinstellen würde und sagte, dass er dem eigenen Schaffen komplett emotionslos gegenüber stehen würde.) PPS: Weiter alles unter der Annahme, dass wir von den realen "dummen" AIs reden, wenn wir echte AI aus der Fiktion annehmen, so mit Bewusstsein, wäre die ganze Diskussion für mich persönlich müßig, da ich einem bewussten, intelligenten (mindestens Mensch-Niveau) Wesen generell einräume, das alles zu erfüllen und eben auch "wertige" Kunst zu schaffen.
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von Loomis » Dienstag 6. September 2022, 08:06
Mit Musik hat mein Beitrag jetzt nichts zu tun, aber nach euren interessanten Postings zum Thema AI habe ich gestern auch mal welche mit Text gefüttert und mir Bilder erzeugen lassen. Das hier von https://nightcafe.studio/ wurde richtig schön:  Aber die meisten Ergebnisse von anderen AIs waren geradezu verstörend. Nightmare fueling material. 
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von Nils Macher » Dienstag 6. September 2022, 08:52
Jetzt hast du mich auch zum Ausprobieren verleitet. Mit welchem Text hast du die AI gefüttert? Ich habe es mal mit BLUT AUS NORD-Texten probiert: 
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von Loomis » Dienstag 6. September 2022, 08:58
Den genauen Text habe ich nicht mehr, aber es war sowas wie "Blonde woman wearing a green gown walking through a moonlit forest".
Deins könnte ich mir dann auch direkt wieder als ein Black Metal-Albumcover vorstellen.
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