Musikzeitschriften

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Siebi » Samstag 19. Oktober 2013, 01:07

Gut für Euch, die hier alle mit Herzblut schreiben und deshalb meinen Respekt genießen, aber das "Powermetal" suggeriert etwas anderes als hier teilweise geboten und gepriesen wird. Egal, ich mag viele Leute hier persönlich und diese wissen meine Meinung einzuschätzen. Ein Prosit auf diese Seite, das Forum, ihre User wie Leser und die neue Extol, toll.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 19. Oktober 2013, 12:53

Mit dem Namen selbst sind wir auch nicht immer glücklich, weil er natürlich etwas anderes suggeriert, als wir heute inhaltlich abbilden. Aber er stammt halt noch aus einer Zeit, als unser Fokus noch viel stärker in dem Bereich lag, und er ist eben auch ein Markenzeichen geworden, mit dem wir identifiziert werden. Wir hatten darüber auch schon Diskussionen, aber ändern wäre nach 15 Jahren auch irgendwie doof. Da nehmen wir halt den gelegentlich aufkommenden Spott in Kauf, der in die Richtung geht, wie ein Magazin mit dem Namen wahlweise eine Alternative-Scheibe im Soundcheck auf 1 haben oder eine Rhapsody-CD durchfallen lassen kann.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Havoc » Samstag 19. Oktober 2013, 16:24

Außerdem wäre es auch enorm schwierig einen wirklich passenden Namen zu finden, da hier ja alles rund um Metal und Rock dabei ist. Von daher. Behaltet mal schön den Namen. :-)
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Eike » Samstag 19. Oktober 2013, 22:28

Beforetherewasrockyouonlyhadgod.de ist erstens zu lang, zweitens zu englisch, drittens würde Georg da wohl ein Veto einlegen und viertens interessieren sich heute leider viel zu wenige für Bowie um das Zitat würdigen zu können, sodass ich den Vorschlag nicht mal gemacht habe. ;-) Außerdem wäre bei so vielen Redakteuren wohl kaum eine Einigung zu erzielen - selbst wenn wir nicht schon eine Marke aus dem Namen gemacht hätten, die keiner gerne aufgeben will.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Siebi » Sonntag 20. Oktober 2013, 14:38

Ruhig weitermachen, wollte keine Namensdiskussion vom Zaun brechen, sondern nur auf die Vorgängerbeiträge eingehen, die sich mit eurer Zielgruppe beschäftigen. Ois easy.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon enemy-of-reality » Donnerstag 24. Oktober 2013, 16:15

Im RH-Forum schlägt Götz' Vorwort bereits Wellen. Da nörgeln gerade diejenigen rum, die sich lt. Götz Definition selbst als Mitläufer sehen :)
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Eike » Donnerstag 24. Oktober 2013, 16:32

Was für ein Vorwort? Magst Du die Unbelesenen unter uns aufklären, worum es darin geht?
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 24. Oktober 2013, 16:33

enemy-of-reality hat geschrieben:Im RH-Forum schlägt Götz' Vorwort bereits Wellen. Da nörgeln gerade diejenigen rum, die sich lt. Götz Definition selbst als Mitläufer sehen :)


das habe ich heute auch gelesen. Hmm. Die Bands, die Götz in einen Topf wirft, sollen natürlich provozieren, gerade auch die Leserschaft. Ich habe aber den Eindruck, dass das RH in letzter Zeit mit dieser Linie eher Leser verprellt.
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Siebi » Donnerstag 24. Oktober 2013, 17:03

Die Frage ist, was will Götz bzw. das Rock Hard erreichen? Die abschließende Frage "wo stehst Du" ist das i-Tüpfelchen. Soll das witzig sein? Rhetorisch?
Szene, true, false, Hobbit, Ballermann, Mitläufer, alles Schlagworte, mit denen ich in der Diskussion um Musik nichts anfangen kann. Wer hatte damals mit Sarg und Kutte unter dem Titel "Ist der Metal tot?" das Ende eines Stils herbeigeschrieben? Den Metal gab es damals, man musste aufmerksamer suchen. Wie es im Lebenszyklus ist, mal rückt er einer breiteren Masse ins Bewusstsein, dann taucht er wieder ab.

Btw. Wer oder was ist Metal in Bezug auf Personen? Keiner oder alle oder nur ein Teil und wenn ja, welcher? Geht es um ein Lebensgefühl oder nur um eine Musikrichtung? Das definiert das Individuum und eben nicht das Rock Hard oder sonst ein Dritter. Musikliebhaber, die mit Herzblut in einem Genre zuhause sind, die erkennt man nach wenigen Sätzen. Diejenigen, die zugebend nichts wissen deshalb verurteilen? Schade ist lediglich, wenn sich mit Federn geschmückt wird, die einem anderen Korpus entspringen.

"Home is where the heart is", so mein Motto, auch in der Musik. Party dazu? Gerne! Wo stehe ich jetzt? :hmmm:
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Re: Musikzeitschriften

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 24. Oktober 2013, 17:10

Hobbit!
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