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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Pillamyd » Donnerstag 27. November 2025, 12:39
Platz 4 Queensrÿche | The WarningGenre: Progressive US Metal VÖ: 1984Eigentlich müsste dieses Album, in einer jeder dieser Listen einen solchen Patz bekommen. Was soll man denn noch großartig zu einem Album schreiben, dass zum 1x1 des Metals gehört? Nun, es bleibt nicht mehr viel, als die Gefühle offenzulegen. Das Album ist ein Inselalbum, welches seinesgleichen sucht. Eine Band, die einen Raketenstart hingelegt hat und für 5 Alben anhalten soll. Was für eine krasse Wendung die Band Mitte der 90er hinlegen würde, war in keinster Weise zu erahnen. Sicher, die Band war schon immer für feinjustierungen bekannt und kein Album klang wie das vorherige. Auch wenn ich der felsenfesten Überzeugung bin, dass selbst auf „Promised Land“ immer wieder auch zurückgeschielt wurde. Aber irgendwann war die Puste raus und endete im nicht gerade ruhmreichen Verhalten der Band. Aber legen wir das beiseite und konzentrieren uns auf die positiven Dinge in der Akte Queensryche. „The Warning“ ist in meinem Kosmos ein Album, dass den Weg für das ebnete, was da noch kommen sollte. Ein Meisterwerk der den US-Metal in eine Richtung lenkte, die funkelnder, glorreicher und prächtiger nicht hätte sein können. „The Warning“ machte die Spielwiese zu einer noch verspielteren Wiese. Immer wenn ich das Album höre, bin ich von der Stärke, die ich mit Epik und Melancholie beschreiben würde, wahnsinnig ergriffen und fiebere dem entgegen, was ich wissentlich noch zu hören bekommen werde. Dieses Album hat auch nach Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Ich hatte zuvor noch nie so etwas wie dieses Album gehört. US-Metal auf einer ganz anderen Ebene. Diese Melancholie und Epik ist über die komplette Zeit ein dicker roter Faden in dem Album. Das Album schien über die Jahre immer weiter zu wachsen und ich musste mir irgendwann eingestehen, dass dieses Album wohl alles andere in der Diskographie überholt hatte. Dieser Sound, dieser Klangteppich. Gegossen in dieser typischen 80er Produktion, die ich einfach unwiderstehlich finde. Ich mag diese verträumte Art, der durch vertracktes Riffing, zu einer Langzeitbeschäftigung führte und das Album zu einer unvergleichlichen und eigenständigen Erscheinung anwuchs, die es kein zweites Mal geben sollte. Ich mag die Art des Albums einfach so sehr, weil sie im Zusammenspiel mit dem Goldkehlchen eine großartige Magie entstehen lässt. Man fühlt sich im andächtigen Lauschen immer wieder von Tate aufgeweckt. Das passt so ungemein gut zusammen, dass es fast schon gruselig ist, wie geschmeidig das ineinander geht. Ich kann diesen Gesang einfach immer noch nicht fassen. Will ich aber auch gar nicht. Denn die immer wiederkehrende Magie, schießt mir die Euphorie durch den gesamten Körper. Dass dieses Album dann in eines der großartigsten Metal Songs überhaupt mündet, kann einfach kein Zufall sein. „Road To Madness“ ist einfach ein Jahrhundertsong. Punkt. Dass kann man nicht beschreiben, dass muss man hören und erleben. Und so baut sich das ganze Album zu diesem Riesen auf, für das es bekannt ist. „The Warning“ ist ein Album, dass mir immer wieder vor Augen führt, dass ich definitiv im falschen Jahrzehnt auf die Welt gekommen bin. Was muss das für ein Gefühl gewesen sein, die Scheibe auf den Teller gelegt zu haben, unwissend, was einem erwarten würde. Eine Initialzündung, die ich mir immer wieder bildlich vors Auge rufe und potential für einen Roman hätte. Ganz ehrlich! Übrigens als kleiner Gag zum Abschluss. Marcel behauptete doch tatsächlich, das Album hätte Lückenfüller. Ich musste laut auflachen, als Peter intervenierte und sich einen Kommentar dazu im Review nicht verkneifen konnte. Großartig! Hörbeispiele:WarningRoads To Madness
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von frankjaeger » Donnerstag 27. November 2025, 13:17
RUSH: Ja, ein Meisterwerk. Nur 'Red Lenses' fällt ein wenig ab, finde ich. Bin ja eh RUSH-Jünger ab 1980 (und 2112, aber das ist eine andere Geschichte), aber zwischen "Signals" und "Power Windows" höre och die stärkste Phase. Gute Wahl.
QUEENSRYCHE: Genau, was soll man dazu schreiben? Vielleicht, dass mein Erstkontakt 'NM 156' im Radio bei der Monday Rock Show von BFBS war und dann das Album hermusste? Hätte aber auch jeder andere Song sein können. Schwermetallische Pflicht, ohne Wenn und Aber.
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von Martin Schneider » Donnerstag 27. November 2025, 21:24
Pillamyd hat geschrieben:Echt? Das liest man nicht so oft. Na dann hoffe ich, dass dir das dir das genug gibt, dich dann weiterhin mit frühen EXODUS zu beschäftigen. Kannst ja gerne dann mal deinen Eindruck mitteilen (hier oder im Band Thread). Das würde mich jetzt tatsächlich interessieren 
Heute beim Training das erste Mal gehört. War gut, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Mein erstes EXODUS-Album war ja "Shovel Headed Kill Machine" und das hat mich direkt gehabt. Aber ich werde mich noch reinhören 
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von Pillamyd » Freitag 28. November 2025, 12:09
Martin Schneider hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Echt? Das liest man nicht so oft. Na dann hoffe ich, dass dir das dir das genug gibt, dich dann weiterhin mit frühen EXODUS zu beschäftigen. Kannst ja gerne dann mal deinen Eindruck mitteilen (hier oder im Band Thread). Das würde mich jetzt tatsächlich interessieren 
Heute beim Training das erste Mal gehört. War gut, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Mein erstes EXODUS-Album war ja "Shovel Headed Kill Machine" und das hat mich direkt gehabt. Aber ich werde mich noch reinhören 
Ich hab ja schon ein paar Mal verlauten lassen, dass "Shovel Headed..." mein erstgekaufts Metal Album ist und das finde ich immer noch bärenstark. Aufgabe: so lange hören bis zur Erkenntnis, dass das ein Meisterwerk ist 
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von Pillamyd » Freitag 28. November 2025, 12:13
frankjaeger hat geschrieben:RUSH: Ja, ein Meisterwerk. Nur 'Red Lenses' fällt ein wenig ab, finde ich. Bin ja eh RUSH-Jünger ab 1980 (und 2112, aber das ist eine andere Geschichte), aber zwischen "Signals" und "Power Windows" höre och die stärkste Phase. Gute Wahl.
QUEENSRYCHE: Genau, was soll man dazu schreiben? Vielleicht, dass mein Erstkontakt 'NM 156' im Radio bei der Monday Rock Show von BFBS war und dann das Album hermusste? Hätte aber auch jeder andere Song sein können. Schwermetallische Pflicht, ohne Wenn und Aber.
zu RUSH: Ja ich ja auch. In den 70er sind es bei mir eher "Fly By Night" und "Caress Of Steel". In den 80ern komme ich aber tatsächlich nie so ganz an "Power Windows" ran. zu QUEENSRYCHE: Sie lesen: Die Wahrheit und nichts anderes als die Wahrheit!!!
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von Pillamyd » Freitag 28. November 2025, 12:28
Platz 3 Iron Maiden | Smewhere In TimeGenre: Heavy MetalIch gehe mit einer kleinen Traurigkeit voraus, die ich seit gut drei Jahren in mir trage. Als der Wunsch nämlich wahr wurde, dass sich die Band und alle voran Steve Harris dazu durchgerungen haben, dieses Album endlich noch einmal in den Fokus einer Tour zu berücksichtigen, fügte sich alles zunächst zum Glücklichen. Durch diese komischen Eventgutscheine, die sich irgendwann häuften, wegen dem blöden Virus, dass die Welt in Aufruhr brachte und der bescheuerten Erfahrung, dass diese an bestimmte Veranstalter und somit auch an verschieden Städte gebunden war, konnte ich eines dieser Gutscheine doch noch für das Konzert in München verwenden. 30 Euro hatte ich noch zu zahlen für das Konzert und dann wären die Reisekosten gedeckt gewesen. Da ich aber ein paar Tage zuvor auf dem BRUCE SPRINGSTEEN, ebenfalls in München verweilte und ich mir eben dieses dumme Virus eingefangen habe, übrigens zum ersten und zum letzten Mal, kam es mir vor wie ein schlechter Witz. Zumal ich in der Pflege gearbeitet habe und ich über die Jahre verschont von dem Mist geblieben bin. Nun, das Konzert habe ich nicht besuchen können und das schmerzt bis heute, habe ich mir es über die Jahre doch so sehr gewünscht, die Songs einmal in seiner vollen Livepracht zu erleben. Pustekuchen. Klar, ein großer Traum ist mir ja ein paar Tage zuvor in Erfüllung gegangen und darüber bin ich sehr dankbar. Trotzdem war es das schlechteste Timing ever. Genug davon. „Somewhere In Time“ erspielte sich erst über die Jahre zum „Over the top“ Album in der Diskographie der Band in mein Herz. Schleichend, immer wieder ein Stückweit mehr und ich merkte, dass sich die Wahrnehmung während der Zeit und somit auch gedanklich gefestigte Meinungen ändern können und auch müssen. Ich muss zurückdenken und schauen, wie ich dieses Album in diesem Forum für mich bewertet habe. Es ist schon so, dass es eigentlich immer ein Top 3 Album war und da mag der Sprung auf die absolute Nummer 1 in meiner IRON MAIDEN-Welt optisch ein gar nicht so weiter sein. Dazu kann ich aber nur sagen, dass es eben doch einer ist. Die Entwicklung zog sich nämlich über Jahre hinweg. Warum ich das gerade bei IRON MAIDEN immer wieder habe, weiß ich nicht genau. Aber ähnliches ist mir ja auch erst vor ein paar Monaten widerfahren. Und vor ein paar Jahren auch mit den Werken mit Di’Anno am Gesang. Ein Schlüssel, der diese Tür geöffnet hat, war mit Sicherheit „Wasted Years“ der mich über die Jahre gar nicht mal so stark tangierte und irgendwie immer nur im Hintergrund lief. Und dann schlägt es mit so einem offensichtlichen Wucht Namens Hit so dermaßen zu. Manchmal frage ich mich schon, unter was für einen tonnenschweren Stein ich gelebt haben muss. Die Beschäftigung mit den Textinhalten, dem absolut ikonischen Artwork und der Ausrichtung der Songs, damit beschäftigte ich mich erst mit dieser Erkenntnis, dass der Song ja großartig sei. Und das kann man. Stundenlang, tagelang. Das Album gibt in seiner Gesamtheit einfach so viel her. Die ganzen Easter Eggs im Artwork, die futuristische Parallele zu den Songs, des verwendeten Stils und der Experimentierfreude der Musik an sich. Damit hatte mich die Band irgendwann. Mit dem Schritt den Synthteppich in die Songs miteinzubauen, ging die Band sicher ein Risiko ein und es gibt sie ja, die Kritiker. Aber wie ich finde, schaufelte sich die Band selbst eine gewisse Tiefe, als eine stilistische breite. Das wirkt alles unfassbar gelungen in den Sound integriert. Ich verehre zum Beispiel diesen glasklaren (All)umfassenden (hihi) Gitarrensound. Diese Melancholie die diese damit zum Ausdruck bringen. Am besten zum Tragen kommt es für mich in „Stranger In A Strange Land“. Ich liebe es wie Bruce sich in den Songs stellt. Ich stehe vor allem auf den ungemein kräftigen Gesang in „Deja Vu“. Wie der Song sich durch wiederholende Fragmente immer wieder zu aufbäumen versucht. Dass die Synth Klänge einen wirklich großen Teil des Sounds eingenommen haben, mag dazu geführt haben, dass erste Kritiken im Sound der Band laut wurden. Aber ich finde, dass die Band sich vieles bewahrt hat. Zum Beispiel wenn man den Galopp und die Gitarrenführung im Opener „Caught Somewhere In Time“ genauer unter die Lupe nimmt, muss man doch feststellen, dass das gar nicht so weit weg von der „Powerslave" entfernt ist. In der poppigen Richtung eines „Wasted Years“. Vielleicht schon eher. Aber ich finde nicht, dass die Band sich „verkauft“ hat, wie ich es auch schon lesen musste. Interessant auch, dass hier wohl erste Unstimmigkeiten intern laut wurden. Ich las einmal, dass Bruce gerne etwas akustisches aufnehmen wollte, von dem vieles abgeschlagen wurde und später für sein erstes Soloalbum verwendet hat. Auch liest man häufiger, dass das der Startschuss (ich mag es gar nicht schreiben) progressiven Ausrichtung der Band gewesen ist. Das mag zum Teil stimmen. Ich erkenne hier aber Dinge, die mir erst auch durch dieses Forum deutlich gemacht wurden, die mir vorher nie so aufgefallen sind und die aber auch Gott sei Dank, keine großen Einfluss auf das Hörerlebnis hatten. Denn wenn man von Maiden ab der Reunion mit Bruce spricht, fallen ja immer Sätze, die die Dauerschleifen-Refrains in die Mangel nehmen. Dass dies aber auch schon für frühere Werke, wie dieses hier galt, musste ich erst lernen. Und trotzdem stehe ich mit der Meinung, dass dies mein Lieblingsalbum der Band ist, nicht allein da. Wenn ich allein nur an „The Loneliness Of The Long Distance Runner“ denke, werde ich wohlig beseelt. Eines der vielen Highlights auf dem Album, der wunderschöne Melodien mit typischen Maiden Rhythmusgefühl verbindet. Ich entdecke hier auch immer wiederkehrende Elemente auf späteren Alben. Sowas ähnliches wie man es bei „No Prayer For The Dying“ und „Afraid To Shoot Strangers“ wiederfindet. „Alexander The Great“ mit seinem mächtigen Intro, welches zur späteren Spezialität vor allem von Harris wurde. Mir ist bewusst, dass viele das nicht mögen, aber wie eben auch bei der Refrain-Dauerschleifen-Thematik, möchte ich genau das immer wieder hören. Mal gelingt es mehr. Mal weniger. Aber die Band schafft es nach meinem Geschmack immer wieder diese Trademarks abwechslungsreich zu gestalten. Ein Album in das ich mich fallen lassen kann. Ein Album an dessen Gitarren ich mich nicht satthören kann. Ein Album, an dem ich jede einzelne Note verehre und nichts zu viel finde. Hörbeispiele:Caught Somewhere In TimeThe Loneliness Of The Long Distance Runner
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von salisbury » Freitag 28. November 2025, 12:35
"Bonded By Blood" steht seit einiger Zeit auch bei mir zu Hause, ich versuche es immer wieder, es ist auch in meiner '85-Playlist im Auto. Aber warum es diesen immensen Status innehat, werde ich wohl nie kapieren. Ich mag den Klang nicht, den Gesang nicht, die Songs nicht. Bei Platz 6 für SLAYERs "Show No Mery" würde ich eher mitgehen.
Zuletzt geändert von salisbury am Freitag 28. November 2025, 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
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von Jhonny » Freitag 28. November 2025, 12:38
Für mich auch eines der besten MAIDEN-Alben und eines der besten Metal-Alben aller Zeiten! Überragt zum Beispiel "Powerslave" für mich deutlich. Und die mag ich auch Sind schöne Zeilen, die du über dieses wundervolle Album schreibst! Tur mir leid, dass Covid dich das Konzert gekostet hat. Das ist natürlich schon echt bitter.
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von Pillamyd » Freitag 28. November 2025, 12:40
Wahrscheinlich erklärst du dir das selbst schon. Denn das sind ja genau die Attribute, die das Album ja auszeichnen. Und diese Rohheit wird vielerorts mächtig verehrt. Ich sehe aber auch wenig Gemeinsamkeiten zu "Show No Mercy" und ich liebe das Album gleichermaßen, aber das ist im Gegensatz zu "Bonded By Blood" noch hörbar vom klassischen Metal beeinflusst. Da finde ich "Bonded By Blood"im Grubd wesentlichceigenständiger. Auch deswegen habe ich mich damals unter anderem auch für "Hell Awaits" entschieden für diese Top 100 entschieden.
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von Pillamyd » Freitag 28. November 2025, 12:42
Jhonny hat geschrieben:Für mich auch eines der besten MAIDEN-Alben und eines der besten Metal-Alben aller Zeiten! Überragt zum Beispiel "Powerslave" für mich deutlich. Und die mag ich auch Sind schöne Zeilen, die du über dieses wundervolle Album schreibst! Tur mir leid, dass Covid dich das Konzert gekostet hat. Das ist natürlich schon echt bitter.
Danke Ich bin erstmal froh, dass es davor nicht passiert ist. Und meine Gesundheit und die der anderen sind natürlich wichtiger als ein Konzertbesuch. Klar, das wird nimmer passieren. Die Magie des Albums beeinträchtigt es aber auch in keinster Weise. Also, alles gut 
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