01: NEVERMORE - The Obsidian Conspiracy
Freut mich. Die Scheibe ist einfach viiiel besser als viele Leute meinen. Auch wenn es bei mir
eher nicht für den Thron reichen wird.
08: BORKNAGAR - Universal
Will ich mir vielleicht noch holen.
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Treppechen 2010Re: Treppechen 2010
Freut mich. Die Scheibe ist einfach viiiel besser als viele Leute meinen. Auch wenn es bei mir eher nicht für den Thron reichen wird.
Will ich mir vielleicht noch holen.
Re: Treppechen 2010
ich versteh nur nicht, ob ihr die gleiche CD gehört habt... klar, die ersten beiden Nummern sind sehr mau. Aber Songs wie Starblind, Isle Of Avalon oder The Man Who Would Be King... viel besser geht das doch einfach nicht. Wenn das 1985 rausgekommen wäre würde jeder von absoluten Klassikern sprechen. Und ich finde aktuelle Maiden (auch die letzten Scheiben) oft genauso stark wie die aus den 80ern.
Re: Treppechen 2010
Und allein schon mit einer Viertelstunde schlechten Materials gleich zu Beginn würde keine Scheibe das Album des Jahres werden, egal ob bekannte Band oder nicht ![]()
Re: Treppechen 2010
der erste Song an sich ist nicht schlecht, sondern nur die 3 oder 4 Minuten Intro. Und da ich ja nicht mehr als 5 oder 6 neue Alben pro Jahr kaufe - langt das in der Regel bei mir schon für ein Album des Jahres.
Re: Treppechen 2010
Nein, würde man nicht. Das Intro ist freundlich ausgedrückt völlig nervig und da es über vier Minuten lang nervt, werte ich das einfach mal als vollwertigen Song, der mit jedem Punkt über Null gnadenlos überbewertet ist (0/10). Der Titelsong hat seine Momente, aber der Refrain ist nervig und auch sonst ist der Song eher unspannend. Für vier Minuten reicht die Spannung gerade so, aber länger dürfte er nicht sein (7/10). "El Dorado" ist fürchterlich gepresst gesungen, hat einen schrecklichen Refrain und ist auch sonst völlig öde (3/10). Bei "Mother Of Mercy" passiert insgesamt viel zu wenig und auch hier ist der Refrain sehr gepresst und nölig gesungen. Komplett reizlos (4/10). "Coming Home" ist ein echter Lichtblick als schöne, einfühlsame Ballade (8/10). "The Alchemist" ist nett, tut keinem weh, ist aber auch weit davon entfernt Akzente zu setzen. Wäre auf der "No Prayer..." unterer Durchschnitt gewesen (6/10). 'The Isle Of Avalon' langweilt über zwei Drittel der Spielzeit gnadenlos, und verliert sich im Nichts. Auch hier wieder gepresster Gesang, der einem die Schuhe auszieht; ineffektive Instrumentaleinschübe; akzentlose Verse - ein Drama ohne Dramatik (3/10). "Starblind" ist ganz gut, krankt aber auch am emotionslosen, nöligen Gesang in den Versen. Der Refrain ist der Hammer und toll akzentuiert, aber alles in allem eben auch kein komplett überzeugender Song (7/10). 'The Talisman' braucht mir ein wenig zu lang, um auf den Punkt zu kommen und hat mir zu wenig Substanz und ergreifende Momente für einen knappen Zehnminüter, aber es ist ein brauchbares Stück und in den harten Passagen sogar bisweilen richtig stark (7/10). 'The Man Who Would Be King' ist ganz nett, jo. Aber jetzt auch nichts, was ich bei VÖ in 1985 als Klassiker erachten würde. Auch hier stören mich die ziellosen Instrumentalpassagen, die mir einfach nichts geben und den Song unnötig aufblasen - und auch hier zieht Meister Bruce keine Wurst vom Teller (6/10). Dann das Finale mit dem wilden Wind, das mit elf Minuten schon wieder böses erahnen lässt. Das cleane Intro ist nett und sympathisch gesungen. Ja, das macht Laune, auch wenn sich die selbe Melodie das halbe Stück über im Kreis dreht. Das wertet das Stück ab, aber tötet es nicht (7/10). Das macht für die Songs an sich im Schnitt knapp über 5 Punkte. Dazu kommt ein in meiner Wahrnehmung eher muffiger Sound, der nicht auslöschbare Eindruck, dass Bruce weit weniger zeigt als er kann und die Resignation darüber, dass man das Album so gerne toll fände, aber nicht kann. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Treppechen 2010
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Dachte ich bis vor kurzem auch. Aber das Ding wächst und wächst....
Auch ein echter Grower. Von "Örks, was denn das?" auf den 8 Platz meiner TopTen, das ist schon eine beachtliche Leistung. What if there is nothing more
What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliverance Meine Sammlung Ranking 2014
Re: Treppechen 2010ok... krass... ich denke, das sehen wir dann schon SEHR anders...
Song 1: 7 Punkte Song 2: 6 Punkte Song 3-10: je 9,5 oder 10 Punkte. Wäre bei mir also ein Schnitt von ca. 9 Punkten... kann ich so denke ich auch ganz gut unterschreiben. Da das weit besser ist als die aktuelle Nevermore, sind von den von mir gekauften Alben höchstens Avantasia oder Blind Guardian auf Augenhöhe. Erstere ist schwierig zu bewerten, da es einfach ziwei Alben sind und doch irgendwie eines. Zweitere hab ich noch keine 10 mal gehört, da ist das auch noch schwer.
Re: Treppechen 2010Das wäre auch in den 80ern kein klassiker gewesen. Wie auch? Das Intro nervt wie Hölle und der Tietlsong hat das Wiederholungsschleifenproblem. Danach die Songs ähneln sich vom Aufbau beinahe alle, haben zwar nette Momente, aber sind alle insgesamt viel zu unspannend. Energie und Dynamik? Fehlanzeige. Progressivität stattdessen? Auch nicht. Starblind find eich nachwie total gruselig. Also das Gegenteil von knapp 10 Punkten. Vielleicht retten ja drei Gitarren als Wand das Ganze? Nö. Hört man nämlich mal wieder nicht. Ich könnte jetzt ebenso srachos ob der Begeisterung sein, bin es aber nicht, denn jeder hört anders.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Treppechen 2010
Hier sind wir jedenfalls auf einer Linie - die drei Gitarren hab ich bei Maiden noch nie gehört, noch nie notwendig gefunden - Janick Gers wird einfach an den Einnahmen beteiligt und darf auf der Bühne stehen. Das ist zwar alles ganz nett, aber 3 Gitarren hab ich bei Maiden noch nie wahrgenommen...
Re: Treppechen 2010Ihr seid echt witzig - schon mal einen Gedanken daran verschwendet, wieviele Gitarrenspuren sowieso auf jedem Album sind, egal ob die Band einen oder 27 Gitarristen hat? :-p
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