Mein musikalisches Jahr 2018

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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 10. April 2019, 11:56

Die habe ich bisher immer noch nicht mitgenommen...
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 10. April 2019, 11:58

Welche von den dreien? Die Accuser?
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 10. April 2019, 17:06

Pillamyd hat geschrieben:Welche von den dreien? Die Accuser?


Genau. Die gabs halt schon öfter günstig.
HAKEN lief heute erst wieder im Auto, SILENT ASSASSIN hat nicht so die Prio.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 10. April 2019, 17:27

Jhonny hat geschrieben:SILENT ASSASSIN hat nicht so die Prio.


Rück sie näher in die Prio. Die ist wirklich sehr fantastisch :)
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Havoc » Mittwoch 10. April 2019, 19:51

Die SILENT ASSASSINS interessiert mich auch. Wobei mich das mit Folk etwas abschreckt. Aber LePond und Tecchio. Könnte sicherlich was für mich sein.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 11. April 2019, 00:18

Havoc hat geschrieben:Die SILENT ASSASSINS interessiert mich auch. Wobei mich das mit Folk etwas abschreckt. Aber LePond und Tecchio. Könnte sicherlich was für mich sein.


Lass dich vom Folk nicht beirren. Ich bin guter Dinge, dass dir das Album sehr gut gefallen würde.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 11. April 2019, 09:57

Bild
Primordial | Exile Amongst The Ruins
Genre: Celtic Folk/Black Metal Bild
VÖ: 30. März 2018


1. Nail Their Tongues (09:00)
2. To Hell Or The Hangman (07:16)
3. Where Lie The Gods (09:11)
4. Exile Amongst The Ruins (07:59)
5. Upon Our Spiritual Deathbed (08:28)
6. Stolen Years (05:15)
7. Sunken Lungs (07:52)
8. Last Call (10:32)

Schämen sollte ich mich. Warum? Weil Primordial bei mir immer dann eine Rolle spielen, wenn eine Platte angekündigt wird und sie dann rauskommt. Ich bin dann eigentlich immer sehr beeindruckt von der Band und ihrem können.

Primordial ist eine der Bands die bei mir vor allem bestens funktionieren, wenn alles drum herum passt. Ich muss also in der Stimmung sein. Aber dann ballert es ordentlich.

„Exile Amongst The Ruins“ beweist ein weiteres Mal warum die Band so erfolgreich ist. Sie schaffen es halt immer wieder aufs Neue packende, tief emotionale Songs zu schreiben. Alan legt alles in seinen Gesang und kehrt sein inneres spür- und hörbar nach außen.

Das Album fängt wunderbar fesselnd an. „Nail Their Tongues“ ist wunderbar treibend, schöne Melodien die sofort hängenbleiben und der in der zweiten Hälfte für Furore sorgt.
Der Hit des Albums hört auf den Namen “To Hell Or Hangman“. Erkennbar stark fängt also die Platte an. Und das ist die Scheibe auch. Allerdings kann sie das Niveau nicht immer halten. Denn vor allem ab Song 3 wird es ruhiger und zum Teil auch gleichförmiger, wenn auch mit „Upon Our Spiritual Deathbed“ wieder in die Kerbe der ersten zwei Songs schlägt. So vermisse ich etwas die Abwechslung. Da büßt man meiner Meinung nach auch nichts von der Atmosphäre ein sondern stärkt sie eher.

Versteht mich ja nicht falsch. „Exile Amongst…“ ist immer noch eine gute bis starke Platte. Mit dem Vorgänger kann sie aber meiner Meinung leider nicht ganz mithalten. Vor allem zu Anfang sind die Überraschungsmomente gegeben. Aber man kennt auch die Primordial Kost und davon gibt es meiner Meinung nach schon etwas "more of the same".
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon salisbury » Donnerstag 11. April 2019, 19:09

SILENT ASSASSINS

Name kommt mir bekannt vor, aber mein Gehirn kann es nicht positionieren. Geht 'Masters Of The Hall' jetzt wirklich mit 'Ohohoho yeahyeahyeah' los? Sogar mehrmals? Mal progmetallisch, mal fast schon simpel melodisch, Bollerparts. Ich werd gar nicht sehr schlau daraus. 'Mulberry Tree' ist ganz anders. 'I Am Bull'. Okay, scheint wirklich ziemlich abwechslungsreich zu sein, Gesang ist auch gut. Bin mir dennoch nicht sicher, ob das was für eine Kaufliste ist, mal im Auge behalten.

HAKEN

Für Progmenschen ist das ja eine DER Bands. Ich habe HAKEN noch nie so richtig angehört, einmal vor Jahren live gesehen, nix hängengeblieben. Das sagt vielleicht wie sehr ich (noch) Progmensch bin. Hart. Breaks. Aprupte Wechsel. Melodischer, leicht androgyner Gesang. Technik. Ja, das ist schon eine gute Band. Ich glaube Blautier vor 5-10 Jahren wäre da voll drauf steil gegangen. Blautier heute hat aber nach ner Weile genug. Ich gehe nachher gleich zu THEM MOOSE RUSH. Die frickeln auch ohne Halt durch die Gegend, aber das fühlt sich anders an. Befreiter. Ich müsste vielleicht mal ganz explizit ein paar Tage/Wochen frei nehmen um mir die ganzen Kritikerlieblingsbands wie STEVEN WILSON, CALIGIGULA's HORSE, TESSERACT, LEPROUS und wie sie alle heißen, mal ganz bewusst reinzupfeifen, um vielleicht mal wieder eine Fuß in diese Tür zu bekommen, so ein Reinschnuppern allein spricht mich hier eher nicht so an...

ACCUSER

Die kenn ich noch aus den frühen Neunzieren. War nie so meins, auch jetzt nicht. Lieber SEPULTURA.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 11. April 2019, 19:36

Silent Assassins ist wirklich sehr abwechslungsreich. Ich denke wenn dann müsstest du dir das ganze Album mal in Ruhe anhören.

Die Kritikerlieblinge wie du sie nennst kenne ich selber nur vom Namen her. Leprous war mir immer zu neumodisch. Caligula's Horse muss ich mich mit beschäftigen. Steven Wilson hat bei mir auch stark nachgelassen. Mit dem letzten Album konnte ich kaum etwas anfangen. Das davor habe ich aber rauf und runter gehört. So manch Aussage eines Wilson haben ihn für mich auch als einen sehr arroganten Menschen aussehen lassen....
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon badrick » Donnerstag 11. April 2019, 21:32

Erstmal danke an Pillamyd für diesen Thread.
Ich habe jetzt mit ein paar Ausnahmen alle Platten, die ich noch nicht kannte nachgeholt.

Hier noch mein Senf dazu.
Die Bewertungen können sich zum Teil sicher noch ändern. Ausser Angelus Apatrida, Judas Priest und Haken habe ich die Scheiben erst einmal gehört.

Howling Sycamore - Howling Sycamore
Note: -
Hier wird bei mir die Schmerzgrenze überschritten. Habe es noch nicht geschafft die Scheibe komplett zu hören ;)

Black Label Society - Grimmest Hits
Note: 8.0
Habe BLS schon länger nicht mehr verfolgt. Grimmest Hits gefällt mir sehr gut. Für meinen Geschmack etwas zu viele Balladen, aber hat ein paar starke Songs darauf.

Seven Sisters - The Cauldron And The Cross
Note: 8.5
Echt starke Heavy Metal Scheibe.

YOB - Our Raw Hearts
Note: -
Puh das ist ein schwerer Brocken. Ist nicht meins, zu schwermütig und schleppend. Habe bis und mit Track 3 gehört, danach war die Luft raus.

W.E.T. - Earthrage
Note: 7.5
Ist nicht mein Genre. Abgesehen davon aber guter melodischer Hard Rock.

Witch Mountain - Witch Mountain
Note: 6.5
Solider Doom und gute Sängerin, aber nichts Weltbewegendes.

Angelus Apatrida - Cabaret De La Guillotine
Note: 9.0
Kenne ich seit dem Soundcheck. Thrash vom feinsten!

Arena - Double Vision
Note: 8.0
Diese Band kannte ich nur vom Namen her. Gefällt mir, toller Wohlfühl-Prog. Der Longtrack ist super.

Gazpacho - Soyuz
Note: -
War mir zu einschläfernd, evtl. werde ich die noch nachholen.

Judas Priest - Firepower
Note: 8.5
Bestes Album seit langem von Judas Priest

Solstice - White Horse Hill
Note: -
Konnte ich nicht anhören, da auf Spotify nicht verfügbar.

Myles Kennedy - Year Of The Tiger
Note: 9.0
Toller Sänger, tolle Musik. Punkt!

Mike LePond’s Silent Assassins - Pawn And Prophecy
Note: 9.0
Diese Scheibe ging auch komplett an mir vorbei.
Sehr abwechslungsreich und genau mein Geschmack!
Der letzte Track ist absolute Spitze!

Haken - Vector
Note: 9.5
Ach Haken, ich liebe diese Band! Ist seit Visions eine meiner Lieblingsbands.
Von Vector war ich zuerst etwas enttäuscht. Finde sie mittlerweile besser als der Vorgänger.
Eine halben Punkt Abzug gibt es wegen der kurzen Spieldauer ;)

Accu§er - The Mastery
Note: 7.0
Ein Riff-Monster, welches mich hauptsächlich kalt lässt.
Ich denke diese Scheibe wird mit jedem Bier ein bisschen besser ;)

Primordial - Exile Amongst The Ruins
Note: 7.5
Ein mir völlig fremdes Genre. Sehr intensive Musik. Ich denke das ist ein Grower.
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