Schwarze Feder liest au interessiert mit ond wird au nommål was drzuá sagá.
Aber grad genießt er einfach die Soundcheck-Pause und hört dauernd "geilen alten Scheiß"!
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33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleRe: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleSchwarze Feder liest au interessiert mit ond wird au nommål was drzuá sagá.
Aber grad genießt er einfach die Soundcheck-Pause und hört dauernd "geilen alten Scheiß"! alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleBei MOONSORROW bin ich mal bei dir, Siebi - geile Band, und ich finde das Album echt stark.
Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleDie "Jumalten Eika" hat mich bisher nicht so richtig erwischt. Fand die Vorgänger eher etwas stärker. Vielleicht hat sich die Band bei mir auch etwas abgeutzt im Laufe der Jahre.
Ist aber trotzdem ne gute Scheibe.
Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleFinlandia lassen wir hinter uns und betreten wieder das Heimatland, das uns eine Old School-Kapelle, die seit einigen Jahren wieder musiziert, ins Gehör bringt.
21. Exumer - "The Raging Tides“ (Metal Blade) ![]() Schmeck den slayeresken Prügel aus Germanien, wo ein gewisser Herr Mem von Stein seit 2009 mit wechselnder Besetzung wieder sein Unwesen unter dem Exumer-Banner treibt. Und wie! Exumer, die Kultcombo aus den 80ern, melden sich nach 2012 mit ihrem zweiten Comeback-Geschoss (und insgesamt vierter Full Length) eindrucksvoll zurück, heureka! Im fetten Sound gibt es kein Halten mehr ob der schneidigen Uffta-Uffta-Balladen, nach denen wir Freunde der Schmeck den Prügel-AG sehnsüchtig lechzten. Hier IST Thrash! Wer das Digipak ergattert, bekommt mit „Forever My Queen“ (Pentagram) und „Hostage To Heaven“ (Grip Inc.) zwei exzellente Bonüsse als Überhang auf die zehnmalig zuvor exumeratisch verdroschene Nuss! Enjoy! The Raging Tides There Will Always Be Blood Welcome To Hellfire
Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleLasset uns nach dem Gedresche etwas zurückfahren in Tempo und eine Stimmung aufbauen, wo Gitarren die Wände zimmern. Es krächzt die Krähe gar schlangenartig.
20. Crowbar - "The Serpent Only Lies“ (Steamhammer/SPV) ![]() FETT! Das hier ist FETT! Fette Gitarren, fette Drums, fetter Bass im fetten Sound. Ein fetter Kirk schneidet mit seinem fetten Gesang tief in mein fettes Fleisch. Meine Doomsludge-Könige kommen nach nur zwei Jahren mit einer Platte an, die mich sofort in ihren Bann zieht. Wer bisher nicht mit der Doominterpretation des Quartetts warm wurde, wird auch dieses Mal enttäuscht erkaltend zurückbleiben. Nola-Soundliebhaber suhlen sich dagegen wie Schweinchen Schlau im crowbar’schen Soundgebilde der zähen Art, die auch mal beschwingt Fahrt aufnehmen kann ("I Am The Storm"). Das Album funktioniert dennoch in seiner Gesamtheit. So unheilvoll klingt nur der Weltschmerz aus New Orleans, so tief berührt mich des Windsteins pervers geiles Organ. Gib’s mir Kirk, FETT! The Serpent Only Lies (Album)
Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleJoah... mei... das sind aber sehr viele Ausrufezeichen und Majuskeln. Ich mag die Krähenkneipe an sich sehr gerne, doch das war jetzt kein Album, das dermaßen überschwänglich abgefeiert werden müsste. Halt nur ein weiteres solides Werk von den Depris aus New Orleans. Falsch macht man natürlich nichts damit, aber die immense Begeisterung kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen
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Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleWas das wolllustige Schaf so alles solide findet, ts ts ts. Bei mir liefert der Krähentresen obergärigst feinst das lecker mundende bernsteinfarbene Weißbier mit perfekt sitzender Hefeschaumkrone. So, jetzt bekomme ich Durscht. Drum nicht lang schnacken, Kopp in Nacken... oder so.
19. Ultha - "Converging Sins“ (Vendetta Records) ![]() Kölle alaaf und helau, ULTHA aus dem Rheinland sind die schwarzmetallisch geile Sau, so könnte man es dem Kölner Express vernehmen, wenn der wilde Karnevals-Jeck losgelassen werden will. Aber halt, wir sind hier im seriösen Forum der Powermetallisten, wo der Musikinteressierte, vor allem der kellerlachende Schwarzstahlfreund, tiefergehende Informationen erheischt. Will ich diesem Ruf Folge leisten, kurz und kompakt. Die fünf Kölner, seit 2014 als Ultha aktiv, veröffentlichen mit "Coverging Sins" das zweite Album nach nur einem knappen Jahr der Debütphantasterei, welche ich dank leichter Schwarzwurzelphobie verpasst hatte. Hier sind sie nun mit fünf, teils überlangen, neuen Songs am Start, die es in sich haben. Kreativität hat ihren freien Lauf und diese leben die fünf Herren nach bester Herzenslust und- laune aus. Jedes der Kleinode berührt die Seele, der Sound ist glasklar, die Dynamik ein fixer Bestandteil, von offen schrammelnden Gitarren mit kreischgeifenden Vokills zu hauchzartem Geflüster bei Saitenzupf und Holdrio, es ist alles da. Nehmt euch die Zeit und geht mit auf sündige Reise. The Night Took Her Right Before My Eyes Athame | Bane Emanations Fear Lights The Path (Close To Our Hearts)
Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleAlles still hier? Traut sich keiner mehr zu freuen oder zu bashen, weil zu doof, zu igitt, zu geil?!? Hahaha! Na gut, es geht feurig weiter, denn Neuseelands Finest haben nach „Vermis“ 2013 ein neues Album veröffentlicht, das erst spät im Jahr nach vielen Rotationen in meine Top 20 springen durfte. Und da sitzt sie nun. Völlig zu Recht.
18. Ulcerate - "Shrines Of Paralysis“ (Relapse) ![]() Drei Jahre nach "Vermis" bolzt das Trio von der Südhalbkugel acht neue Kompositionen ins Ohr, die den Weg des Vorgängers untermauern. Zäh, brachial, eruptiv, zermalmend, teils blastig drummend, grunzröchelnd hauchend, alles wie gehabt. Ausgefeilte Strukturen verbergen sich auf Anhieb. Wer aber das geschulte Ohr langfristig an die Muschel seiner Lautsprecher legt, der erfreut sich ob der Irrungen und Wirrungen, die sich im Hirn zu fabulösen Songs entknoten. Wer brutalem Sound mit wuchtiger erdiger Produktion freudig entgegensteht, sei herzlich eingeladen auf dem Trip der Paralyse. Enjoy! Abrogation Extinguished Light Shrines Of Paralysis
Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleDie ist auch gut, aber leider mag ich ja keinen Death Metal
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Re: 33 heiße 16er Eisen aus der ScheuklapperdiklapsmühleMein liebes Schaf, auch Du wirst Ulcerate lieben lernen, hehe.
Weiter geht's, heute samma gut drauf. Reisen wir zurück nach deutschen Landen, wo eine Institution des Thrashs ihr Unheil treibt. Missy is back und bittet zum zweiten Mal nach dem Comeback zum Studioscheibentanz. 17. Protector - "Cursed And Coronated“ (High Roller) ![]() Martin Missy und seine schwedischen Mi(e)tmusiker thrashen im Jahr 2016 altbekannt durchs Unterholz, vergessen dabei aber auch die leisen Töne nicht. Zudem wird der Fuß geschickt vom Gaspedal genommen, was dem Fluss der Scheibe gut zu Gesicht steht. Der "alte" Mann mit jungen Spunden an den Instrumenten kann's nach wie vor. Innovativ oder eloquent geistig hochwertig sind die falschen Attribute, hier regiert die bewährte Thrashkeule, die Double Bass, das Uffta-Uffta, das mich so selig über den Teppich schweben lässt. Leider haben sie den Hektomatikfaktor zu früher etwas zurückgefahren, sodass auch weniger Thrashbegeisterte sich mit der Musik anfreunden könnten. Dennoch, „Thrash will never die“, so der letzte Satz in „To Serve And Protect“. So schaut's aus, Missy. An euch die Info: Probiert’s! Xenophobia Cursed And Coronated To Serve And Protect
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