Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 21. Dezember 2017, 20:30

Das ist ja nix Neues.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Donnerstag 21. Dezember 2017, 21:21

Selbsterkenntnis... usw. :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Donnerstag 21. Dezember 2017, 22:47

Bei dieser Art von Auflistung mache ich nicht mit. Das ist mir zu nerdig. :P :grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Freitag 22. Dezember 2017, 10:00

Gut, dass keiner von uns ein Nerd ist.

*rückt Brille zurecht*

*wirft zehnseitigen Würfel*

Mein Feuermagus verursacht +3 Schaden gegen deinen Höhlentroll!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon frankjaeger » Samstag 23. Dezember 2017, 12:15

Hi hi, wie witzig:
- 0/20 hatte ich schon in vier anderen Pressungen
- 6/20 sind von Bands, die im dritten Jahrtausend gegründet wurden
- 5/20 sind in den Jahren 2016/2017 aufgenommen worden
- 5/20 sind von Bands, von denen ich zu Beginn des Jahres noch keinen Tonträger hatte
- 2/20 sind von Bands, die ich erst in den letzten zwei oder drei Jahren kennengelernt habe
- 1/20 hatte ich schon in mindestens einer anderen Auflage im Regal stehen
- 7/20 sind von Bands, die vor 1990 gegründet wurden
- 7/20 sind von Bands, von denen ich alle Studioalben habe
- 7/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen (nach Metal Archives)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 23. Dezember 2017, 13:45

Was auf jeden Fall feststeht, ist, dass ich mit Abstand am meisten Geld für unnötige Rereleases ausgebe, obwohl ich schon Vorauflagen habe... :-S
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Samstag 23. Dezember 2017, 15:01

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Was auf jeden Fall feststeht, ist, dass ich mit Abstand am meisten Geld für unnötige Rereleases ausgebe, obwohl ich schon Vorauflagen habe... :-S


Nicht jeder Rerelease ist ja unnötig... wenn es die Sache davor nur als Bootleg oder nur auf Vinyl gab, finde ich es stark. Und manche Rereleases machen ja richtig was her, mit Live-DVDs, Bonus-CDs oder sehr schönen Aufmachungen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 23. Dezember 2017, 17:01

Jhonny hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Was auf jeden Fall feststeht, ist, dass ich mit Abstand am meisten Geld für unnötige Rereleases ausgebe, obwohl ich schon Vorauflagen habe... :-S


Nicht jeder Rerelease ist ja unnötig... wenn es die Sache davor nur als Bootleg oder nur auf Vinyl gab, finde ich es stark. Und manche Rereleases machen ja richtig was her, mit Live-DVDs, Bonus-CDs oder sehr schönen Aufmachungen.


Das ist durchaus richtig, aber es war dennoch vom musikalischen Standpunkt aus gesehen völlig unnötig, dass ich mir die Rereleases von Running Wild, Kreator und Celtic Frost gekauft habe. Manchmal hakt da irgendein Rädchen ein wenig. Von Kreator und Running Wild wollte ich jeweils den Rerelease des ersten Studioalbums definitiv haben, weil ich die jeweiligen Bonustracks nicht auf CD hatte; dass ich dann jeweils die komplette Serie gekauft habe, ist einfach ein "Habenmuss"-Sammlerreflex und schon ziemlich unnötig. Bei Celtic Frost wäre musikalisch kein Kaufzwang dagewesen, aber da fand ich einfach die Digibooks sehr schön; bei Voivod gab's irre viel Bonusmaterial, das allerdings für mich nicht so wahnsinnig relevant ist (viel Livezeug); und bei Rage lockten die Boxen, hier auch in erster Linie des Bonusmaterials wegen. Wenn ich mich dann wenigstens im Gegenzug von den Erstpressungen trennen könnte, wäre das ja okay, aber da bei fast allen Rereleases die Cover deutlich schlechtere Bildqualität haben, geht das halt auch nicht...
:jaja:
:grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Samstag 23. Dezember 2017, 17:59

Ich hör schon seit zwei Tagen ununterbrochen SUBWAY TO SALLY und will gar nicht aufhören :). Davor hab ich aber eine Woche gar keine (!) Musik gehört.

Dumm, dass jetzt Weihnachten kommt... ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Samstag 23. Dezember 2017, 18:44

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Was auf jeden Fall feststeht, ist, dass ich mit Abstand am meisten Geld für unnötige Rereleases ausgebe, obwohl ich schon Vorauflagen habe... :-S


Nicht jeder Rerelease ist ja unnötig... wenn es die Sache davor nur als Bootleg oder nur auf Vinyl gab, finde ich es stark. Und manche Rereleases machen ja richtig was her, mit Live-DVDs, Bonus-CDs oder sehr schönen Aufmachungen.


Das ist durchaus richtig, aber es war dennoch vom musikalischen Standpunkt aus gesehen völlig unnötig, dass ich mir die Rereleases von Running Wild, Kreator und Celtic Frost gekauft habe. Manchmal hakt da irgendein Rädchen ein wenig. Von Kreator und Running Wild wollte ich jeweils den Rerelease des ersten Studioalbums definitiv haben, weil ich die jeweiligen Bonustracks nicht auf CD hatte; dass ich dann jeweils die komplette Serie gekauft habe, ist einfach ein "Habenmuss"-Sammlerreflex und schon ziemlich unnötig. Bei Celtic Frost wäre musikalisch kein Kaufzwang dagewesen, aber da fand ich einfach die Digibooks sehr schön; bei Voivod gab's irre viel Bonusmaterial, das allerdings für mich nicht so wahnsinnig relevant ist (viel Livezeug); und bei Rage lockten die Boxen, hier auch in erster Linie des Bonusmaterials wegen. Wenn ich mich dann wenigstens im Gegenzug von den Erstpressungen trennen könnte, wäre das ja okay, aber da bei fast allen Rereleases die Cover deutlich schlechtere Bildqualität haben, geht das halt auch nicht...
:jaja:
:grins:



Hmm ich hau fast immer die älteren Varianten raus, wenn ich neuere tatsächlich kaufe. Da sehe ich bisher keinen Reiz drin, irgendwas anderes zu behalten - ich brauche die Scheiben ja nicht doppelt.
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