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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Rüdiger Stehle » Mittwoch 20. Dezember 2017, 23:49
Schaf hat geschrieben:Und die Erkenntnis besteht worin?
Steht doch da, was ich da alles erkannt habe... Man kann es vielleicht so formulieren, dass die Auswahl den Anschein erweckt, dass es dem Delinquenten wichtiger zu sein scheint, den ganzen alten Krempel auch unbedingt noch auf CD und am besten vielleicht noch doppelt zu haben, als sich neuen Talenten zuzuwenden. Ist jetzt nur bedingt neu, die Erkenntnis; Ihro Wolligkeit haben mir das ja auch schon vorgehalten, dass sie sich aber auch so deutlich an der Auswertung des Kaufverhaltens ablesen lässt, ist schon mal eine Erkenntnis wert. Vielleicht lernen wir (also ich) ja doch noch was daraus.
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von Holger Andrae » Donnerstag 21. Dezember 2017, 00:26
Wenn ich grad bei Musiksammler meine letzten 20 Neuzugänge so anschaue, dann fällt mir folgendes auf:
- 0/20 hatte ich schon in vier anderen Pressungen - 5/20 sind von Bands, die im dritten Jahrtausend gegründet wurden - 7 /20 sind in den Jahren 2016/2017 aufgenommen worden - 10 /20 sind von Bands, von denen ich zu Beginn des Jahres noch keinen Tonträger hatte - 8 /20 sind von Bands, die ich erst in den letzten zwei oder drei Jahren kennengelernt habe - 2/20 hatte ich schon in mindestens einer anderen Auflage im Regal stehen - 7 /20 sind von Bands, die vor 1990 gegründet wurden - 11/20 sind von Bands, von denen ich alle Studioalben habe; es sind einige Debüts oder Demosammlungen dabei - 16/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 21. Dezember 2017, 00:40
Wie schon drüben gesagt: Manchmal habe ich durchaus ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass "New Talent" bei mir privat inzwischen kaum mehr stattfindet. Klar, im Soundcheck begegne ich natürlich immer noch neuen Bands und ab und zu bespreche ich auch mal eine, aber der persönliche Antrieb, selbst was Neues zu entdecken, ist doch echt stark verkümmert inzwischen. Manchmal macht's bei einem tollen Gig eine jungen Band noch "klick" und ich hole mir dann am Merch die Scheiben, wenn sie welche dabei haben. Das ist beim Augsbangers bei zwei Bands passiert, und beim Hammer of Doom mit Witchwood. Aber davon abgesehen beschränkt sich mein Sammlerdrang doch im Wesentlichen darauf, meine bisherigen Sammelthemen komplett zu halten (was ja schon aufwendig und teuer genug ist) und Sachen auf CD zu ergänzen, die ich bisher nur auf Vinyl hatte (wie zuletzt z.B. EXCITER). Wenn ich Bands anreiße, die ich bisher nicht in der Sammlung hatte, dann sind's meist neue Bands alter Helden, oder mehr oder minder namhafte alte Bands, die mir bis dato aus welchen Gründen auch immer entgangen sind (z.B. VIO-LENCE). Ja, manchmal frag ich mich schon, warum ich keinen wirklich intensiven Kontakt mehr zum aktuellen Geschehen in der Szene habe, dazu was Leute machen, die jünger sind als ich, und denen ich nicht schon seit 20 Jahren am Rockzipfel hänge.
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von Holger Andrae » Donnerstag 21. Dezember 2017, 00:55
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Wie schon drüben gesagt: Manchmal habe ich durchaus ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass "New Talent" bei mir privat inzwischen kaum mehr stattfindet. Klar, im Soundcheck begegne ich natürlich immer noch neuen Bands und ab und zu bespreche ich auch mal eine, aber der persönliche Antrieb, selbst was Neues zu entdecken, ist doch echt stark verkümmert inzwischen. Manchmal macht's bei einem tollen Gig eine jungen Band noch "klick" und ich hole mir dann am Merch die Scheiben, wenn sie welche dabei haben. Das ist beim Augsbangers bei zwei Bands passiert, und beim Hammer of Doom mit Witchwood. Aber davon abgesehen beschränkt sich mein Sammlerdrang doch im Wesentlichen darauf, meine bisherigen Sammelthemen komplett zu halten (was ja schon aufwendig und teuer genug ist) und Sachen auf CD zu ergänzen, die ich bisher nur auf Vinyl hatte (wie zuletzt z.B. EXCITER). Wenn ich Bands anreiße, die ich bisher nicht in der Sammlung hatte, dann sind's meist neue Bands alter Helden, oder mehr oder minder namhafte alte Bands, die mir bis dato aus welchen Gründen auch immer entgangen sind (z.B. VIO-LENCE). Ja, manchmal frag ich mich schon, warum ich keinen wirklich intensiven Kontakt mehr zum aktuellen Geschehen in der Szene habe, dazu was Leute machen, die jünger sind als ich, und denen ich nicht schon seit 20 Jahren am Rockzipfel hänge.
Da unterscheiden wir uns dann doch recht deutlich. Ich habe schon in den 80ern etlichen meiner Einstiegsbands den Rücken gekehrt, weil plötzlich eine für mich viel spannendere Szene über mich herein brach. Da war man plötzlich Teil einer Bewegung, die man von Beginn an mit erleben konnte. Von daher verstehe ich jüngere Generationen, die sich um die Dinosaurier nicht kümmern (können). Ich stöbere noch immer in den 70ern, was machen denn die jungen Leute von heuten, die drei Dekaden aufarbeiten müssten? Nicht machbar. Aber zurück zur eigentlichen Thematik. Ich kaufe schon gern alte Bekannte, aber ebenso gern halt auch neue Bands. da bin ich immer irgnedwie auf dem Sprung und auch ein bisschen hin und her gerissen zwischen alten Helden und Newcomern. In den letzten Wochen habe ich fast nur Bands aus meiner Sammlung gehört, die ich eigentlich toll finde, die aber viel zu selten laufen. das war/ist sehr spannend. Kontakt zur aktuellen Szene? Welche Szene ist denn das? Wenn ich meine letzten Konzerte Revue passieren lasse, dann habe ich mit den Vierer EUPHORIA/INDIAN NIGHTMARE/NIGHT VIPER und GAME OVER sehr genossen. Das war angenehm gefüllt und alle Bands waren sehr fein. Noch besser war ARGUS /HIGH SPIRT, wobei ich da während des Headliners gegangen bin, weil ich nach der eher schweren Musik von ARgus, keinen Bock auf fröhliche Musik hatte. Das war ausverkauft! Ist das die Szene? Oder ist die vielleicht doch eher bei Djent? Oder sind das unterschiedliche Szenen?
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 21. Dezember 2017, 01:29
Mein Überschneidungspotential mit Rüdiger ist sehr gering: - 0/20 hatte ich schon in vier anderen Pressungen - 16/20 sind von Bands, die im dritten Jahrtausend gegründet wurden - 7/20 sind in den Jahren 2016/2017 aufgenommen worden - 12/20 sind von Bands, von denen ich zu Beginn des Jahres noch keinen Tonträger hatte - 10/20 sind von Bands, die ich erst in den letzten zwei oder drei Jahren kennengelernt habe - 1/20 hatte ich schon in mindestens einer anderen Auflage im Regal stehen - 4/20 sind von Bands, die vor 1990 gegründet wurden - 17/20 sind von Bands, von denen ich alle Studioalben habe - 1/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen  - wobei man vielleicht noch Threshold zu "Metal im engeren Sinne" zählen könnte, dann wären es 3/20. Aber eigentlich ist es wirklich nur Black Sabbath. Und das ich von so vielen der Bands alle Studioalben habe, liegt in erster Linie daran, dass es nur ein oder zwei Alben gibt und ich in direkt vier Fällen dann auch den vorhandenen Doppelpack eingetütet habe (Buffalo Summer, Alithia, Agent Fresco & Osaka Punch - 3x Konzertbedingt, letztere sind Australier) und in zwei Fälle das jeweilige Zweitwerk zur Rezension bekommen habe. Wirklich alle Alben "gesammelt" habe ich nur von Threshold, Leprous & Von Hertzen Brothers. Ich bin natürlich immer noch auf der Suche nach neuen Sachen. Zwar fast nur in Australien, aber das reicht schon, um mich zu beschäftigen. Und nebenher findet man halt doch auch immer noch was, z.B eben bei Konzerten. Was die "Szene" angeht: ich denke, dass die Djent-Szene schon relativ losgelöst von der Metalszene existiert. Das sieht man auch beim Euroblast, wo kaum "echte" Metaller rumlaufen. Und beim Kit ist Jakob ja auch nicht. 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 21. Dezember 2017, 01:43
Holger Andrae hat geschrieben:Da unterscheiden wir uns dann doch recht deutlich. Ich habe schon in den 80ern etlichen meiner Einstiegsbands den Rücken gekehrt, weil plötzlich eine für mich viel spannendere Szene über mich herein brach.
Kurzfristig hatte ich das auch ein Stück weit. Halt als die zweite Black-Metal-Welle losbrach und ich dann doch drei bis vier Jahre lang so gut wie nur diese Sachen verfolgt habe. Als die Welle sich dann langsam zum alles wegspülenden Tsunami entwickelte, der teilweise bis dato nicht abgeebbt ist, kam dann aber wieder eine Rückbesinnung auf die 70er- und 80er-Bands, die so von 1998 bis Ende des vergangenen Jahrzehnts anhielt. Dann kam alles zusammen; 70er, 80er, 90er. Nur aus dem aktuellen Jahrtausend fehlt mir bis heute eine wirklich echte Lieblingsband. Manchmal denke ich, dass ich irgendwann um die Jahrtausendwende herum das wirklich intensive Interesse an jungen Bands verloren habe. Das finde ich sehr schade, aber ich weiß nicht, wie ich es wiederfinde, so lange ich mich über irgendwelche Manilla-Road-Demos von 1979 mehr freuen kann als über den kreativen Output von 99% aller aktuellen Truppen und heißer auf die dritte Auflage eines CU-Albums als auf eine neue ARGUS oder eine neue SORCERER. Da war man plötzlich Teil einer Bewegung, die man von Beginn an mit erleben konnte.
Jo, das kann ich gut nachvollziehen. Siehe BM-Thema oben. Das war meine Bewegung, als deren Teil ich mich etliche Jahre lang fühlte. Von daher verstehe ich jüngere Generationen, die sich um die Dinosaurier nicht kümmern (können). Ich stöbere noch immer in den 70ern, was machen denn die jungen Leute von heuten, die drei Dekaden aufarbeiten müssten? Nicht machbar.
Die meisten jüngeren Metalheads die ich so kenne, sind interessanterweise auch mehr an den Dinosauriern interessiert als an neuen Bands. Das ist ein wenig kritisch, wenn man halt bedenkt, dass die Dinosaurier früher oder später alle wegbrechen. Wenn selbst Mittzwanziger in der traditionellen Szene mehr auf Priest und Manowar geben als auf Bands, die zwanzig Jahre jünger sind, dann werden sich da speziell im Livesektor und bei Festivals irgendwann schon sehr böse Löcher auftun. Aber zurück zur eigentlichen Thematik. Ich kaufe schon gern alte Bekannte, aber ebenso gern halt auch neue Bands. da bin ich immer irgnedwie auf dem Sprung und auch ein bisschen hin und her gerissen zwischen alten Helden und Newcomern. In den letzten Wochen habe ich fast nur Bands aus meiner Sammlung gehört, die ich eigentlich toll finde, die aber viel zu selten laufen. das war/ist sehr spannend.
Da bin ich halt doch ganz intensiv Sammlerseele. "Abreißen lassen" ist für mich ein ziemliches Tabu, und das macht's dann irgendwie fast unmöglich, auch noch die Newcomer angemessen zu würdigen, weil ich sonst Geld im Unverstand verblasen und vor allem noch öfters das Regal erweitern müsst. Kontakt zur aktuellen Szene? Welche Szene ist denn das? Wenn ich meine letzten Konzerte Revue passieren lasse, dann habe ich mit den Vierer EUPHORIA/INDIAN NIGHTMARE/NIGHT VIPER und GAME OVER sehr genossen. Das war angenehm gefüllt und alle Bands waren sehr fein. Noch besser war ARGUS /HIGH SPIRT, wobei ich da während des Headliners gegangen bin, weil ich nach der eher schweren Musik von ARgus, keinen Bock auf fröhliche Musik hatte. Das war ausverkauft! Ist das die Szene? Oder ist die vielleicht doch eher bei Djent? Oder sind das unterschiedliche Szenen?
Das mit der "aktuellen Szene" meinte ich jetzt nicht in einem soziologischen Sinne, also nicht als persönlichen Kontakt zu einer Gruppe von Bands oder Musikern, die sich als eine Szene begreifen, sondern einfach in dem Sinne, dass du tendenziell etwas mehr nach aktuellen jungen Bands zu schauen scheinst als ich das tue. Zumindest entnehme ich das dem Blick auf deine aktuelle Einkaufsliste. Wobei ich das schon auch noch erlebe, nur halt nicht so oft. Aktuellstes Beispiel war LADY BEAST. Im Soundcheck die neue Scheibe gehört und direkt das Backprogramm bei der Band geordert. Das ist bei mir dann aber auch immer so ein krasser Sammlerautomatismus: "Wenn gut, dann muss alles her, und zwar sofort." - Weitere Beispiele sind auch EUPHORIA oder auch CORMORANT. Kommt also schon vor, aber da ich halt Bands so gut wie nie "loslasse", ist's halt schon schwierig zudem noch richtig intensiv nach neuen Trüffeln zu stöbern.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 21. Dezember 2017, 01:50
Peter Kubaschk hat geschrieben:Mein Überschneidungspotential mit Rüdiger ist sehr gering: - 0/20 hatte ich schon in vier anderen Pressungen - 16/20 sind von Bands, die im dritten Jahrtausend gegründet wurden - 7/20 sind in den Jahren 2016/2017 aufgenommen worden - 12/20 sind von Bands, von denen ich zu Beginn des Jahres noch keinen Tonträger hatte - 10/20 sind von Bands, die ich erst in den letzten zwei oder drei Jahren kennengelernt habe - 1/20 hatte ich schon in mindestens einer anderen Auflage im Regal stehen - 4/20 sind von Bands, die vor 1990 gegründet wurden - 17/20 sind von Bands, von denen ich alle Studioalben habe - 1/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen  - wobei man vielleicht noch Threshold zu "Metal im engeren Sinne" zählen könnte, dann wären es 3/20. Aber eigentlich ist es wirklich nur Black Sabbath. Und das ich von so vielen der Bands alle Studioalben habe, liegt in erster Linie daran, dass es nur ein oder zwei Alben gibt und ich in direkt vier Fällen dann auch den vorhandenen Doppelpack eingetütet habe (Buffalo Summer, Alithia, Agent Fresco & Osaka Punch - 3x Konzertbedingt, letztere sind Australier) und in zwei Fälle das jeweilige Zweitwerk zur Rezension bekommen habe. Wirklich alle Alben "gesammelt" habe ich nur von Threshold, Leprous & Von Hertzen Brothers. Ich bin natürlich immer noch auf der Suche nach neuen Sachen. Zwar fast nur in Australien, aber das reicht schon, um mich zu beschäftigen. Und nebenher findet man halt doch auch immer noch was, z.B eben bei Konzerten. Was die "Szene" angeht: ich denke, dass die Djent-Szene schon relativ losgelöst von der Metalszene existiert. Das sieht man auch beim Euroblast, wo kaum "echte" Metaller rumlaufen. Und beim Kit ist Jakob ja auch nicht. 
Jo, das ist quasi die Antithese zu meinem Beitrag. Threshold ist für mich allerdings definitiv "Metal im engeren Sinne". Ich folge da in etwa der Metal-Archives-Definition. Szene war wie gesagt eigentlich sehr allgemein als "aktuelle Musikszene" gemeint, nicht dividierend sondern inklusiv, konkret so, dass man halt sein Ohr am Puls der Zeit hat und versucht, neue, aktuelle, junge Bands zu entdecken, die jetzt gerade ihr Erwachen, ihre Hochzeit erleben, im Gegensatz zu mir, der mehr als Archäologe oder Paläontologe unterwegs ist und lieber an den Knochen verwesender Zombies nagt als knuspriges Frischfleich auf den (Platten-)Teller zu bringen.
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von Schaf » Donnerstag 21. Dezember 2017, 13:18
Trotz unterschiedlicher Geschmäcker ist mein Sammelverhalten eher kubistisch als rabisch:
- 0/20 hatte ich schon in vier (oder drei oder zwei oder einer) anderen Pressungen - 6/20 sind von Bands, die im dritten Jahrtausend gegründet wurden - 12/20 sind in den Jahren 2016/2017 aufgenommen worden - 6/20 sind von Bands, von denen ich zu Beginn des Jahres noch keinen Tonträger hatte - 10/20 sind von Bands, die ich erst in den letzten zwei oder drei Jahren kennengelernt habe - 0/20 hatte ich schon in mindestens einer anderen Auflage im Regal stehen - 4/20 sind von Bands, die vor 1990 gegründet wurden - 6/20 sind von Bands, von denen ich alle Studioalben habe (was bei Bands mit nur einem Album nicht so schwer ist) - 14/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen
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von Jhonny » Donnerstag 21. Dezember 2017, 16:57
Mal schauen, wie es bei mir ist:
- 2/20 hatte ich schon in vier (oder drei oder zwei oder einer) anderen Pressungen => die anderen Versionen wurden dafür aussortiert. - 3/20 sind von Bands, die im dritten Jahrtausend gegründet wurden - 2/20 sind in den Jahren 2016/2017 aufgenommen worden - 4/20 sind von Bands, von denen ich zu Beginn des Jahres noch keinen Tonträger hatte - 4/20 sind von Bands, die ich erst in den letzten zwei oder drei Jahren kennengelernt habe - 17/20 sind von Bands, die vor 1990 gegründet wurden - 3/20 sind von Bands, von denen ich alle Studioalben habe => bei zwei der Bands gibt es nur ein Studio-Album, einer der 20 Käufe ist eine Box mit ALLEN Studio-Alben eines Künstlers. - 17/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen
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von Schaf » Donnerstag 21. Dezember 2017, 17:06
Holger Andrae hat geschrieben:- 16/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen
Schaf hat geschrieben:- 14/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen
Jhonny hat geschrieben:- 17/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen
Peter Kubaschk hat geschrieben:- 1/20 sind von Bands, die Metal im engeren Sinne spielen
Erkenntnis des Tages: Kubi ist als Chef ungeeignet und muss verbannt werden 
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