Aber die Firepower haste jetzt nicht gehört, oder wie?
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Mein musikalisches Jahr 2018Re: Mein musikalisches Jahr 2018Jetzt erst recht...
Aber die Firepower haste jetzt nicht gehört, oder wie?
Re: Mein musikalisches Jahr 2018Die besitze ich und kenne ich, die ist wirklich gut.
Re: Mein musikalisches Jahr 2018@Pillamyd Ich war damals wie viele andere auch total vor den Kopf gestoßen als PRIEST mit 'Turbo' um die Ecke bogen, mittlerweile finde ich die Scheibe absolut klasse und empfehle deshalb dringend die Anschaffung der 'Turbo 30 Anniversary Edition', die ein tolles Live Konzert auf 2 CD's als Bonus bereithält. Da musst du aber die Augen aufhalten, da es die oftmals schon für 10.-Euronen gibt, was alleine schon den Kauf der Bonus Discs rechtfertigt. Man darf nicht immer auf Onkel Frank hören, auch wenn er mit seiner Meinung meist richtig liegt.
Re: Mein musikalisches Jahr 2018"Meist"? Ich glaube, es hackt!
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018Ich habe die Turbo vorher ja gehört und mir gefällt sie.
Da gibt es andere Scheiben der Band die mal viel weniger können.
Re: Mein musikalisches Jahr 2018Später: ja.
Vorher: nein.
Re: Mein musikalisches Jahr 2018Da sind wir uns einig
Trotzdem finde ich die "Turbo" nicht schrecklich so wie du ![]()
Re: Mein musikalisches Jahr 2018"Turbo" war doch eigentlich eine töfte Maxi, oder? Auf der B-Seite stand 'Out In The Cold'. Geil.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Mein musikalisches Jahr 2018"Turbo" ist spitze!
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018![]() Solstice | White Horse Hill ![]() Genre: Epic Doom Metal VÖ: 21.02.2018 1. III (02:54) 2. To Sol A Thane (08:15) 3. Beheld, A Man Of Straw (02:45) 4. White Horse Hill (08:51) 5. For All Days, And For None (07:21) 6. Under Waves Lie Our Dead (12:48) 7. Gallow Fen (04:00) Der Doom Metal kam 2018 bei mir nicht zu kurz. Ich hab mir einige Sachen nachgekauft in neues reingehört und mir eine ordentliche Liste angelegt an Alben die dringendst in meine Sammlung müssen. Und da es so gut gepasst hat ist mir die „White Horse Hill“ auch gleich untergekommen. Und zunächst war ich etwas verdutzt über den trockenen Sound. Ich hatte das irgendwie anders assoziiert. Was ich mir genau drunter vorgestellt habe, kann ich gar nicht genau sagen. Ich dachte da vielleicht an etwas „bombastischeres“, wenn man das so sagen kann. Doch die Verdutztheit machte sich schnell rar. Denn tatsächlich klingt das Album zu den metallischen aber auch ruhigen und zum Teil auch folklorischen Tönen, sehr roh und damit ist die Härte und der überaus druckvolle Sound auch da. Es fehlt dahingehend einfach absolut gar nichts. Und das steht dem Album einfach auch ungemein gut. Wenn dann wie in „For All Days, And For None“ noch Natur Geräusche einsetzen kann man gar nicht anders wie in die Welt ein und abtauchen. Auch sehr wichtig zu erwähnen ist auch, dass der Sänger einfach saustark ist. Die kleinen Nuancen in seinem Gesang, egal ob laut oder leise, sind phänomenal und unterstützen die epischen Songs unheimlich gut. Für mich macht das Album als Ganzes total was her. Die Grundstimmung ist irgendwie so wundervoll mächtig und nimmt mich bei jedem Hören auf seine ganz eigene Reise mit. Ein für mich schon außergewöhnliches Album, das in seiner Gesamtheit sehr viel zu bieten hat.
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