Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Dienstag 18. März 2014, 16:27

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Drumtier » Dienstag 18. März 2014, 19:39

Wollt ich auch schon fast posten aber gefühlsmäßig hätt ich ned glaubt, dass genug Interesse daran besteht. Bin ja selbst auch kein Fan der Band, hab nur das Debüt vor ewigen Zeiten einmal gebrannt gehabt aber die ursprüngliche Band der neuen Sängerin namens THE AGONIST kenne ich ein wenig weil sie aus meiner musikalischen Wahlheimat Québec stammt. Recht melodischer Metalcore soweit ich das in Erinnerung hab, tut niemandem weh, wär vor ein paar Jahren vielleicht auf furchtbareren Boden gefallen und die Sängerin selbst ist zwar sehr variabel, wirkt aber für mich auch nicht so als wär sie für AA geschaffen. Hab dazu aber sicher zu wenig Vergleichsmöglichkeiten hinsichtlich Angelas Stimme und vor allem das dumpfe Gefühl, dass die Wahl nicht hinsichtlich innerer, sprich stimmlicher sondern äußerer, sprich hübscher Eigenschaften fiel...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Mittwoch 19. März 2014, 20:33

Fiel mir heute Nacht ein, klingt nach wegwerfbarem, wortspielendem Werbeslogan, ist im besten Falle aber (doppelte) Wahrheit:

Rap, der:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jakob » Montag 24. März 2014, 00:13

Ich sollte mehr CROWBAR hören...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Montag 24. März 2014, 04:48

Habe eben ein Olli-Banjo-Interview gesehen, wo er seine Rockvorlieben der Raphörerschaft nahebringt. Die weiß jetzt: Die Typen von Stryper sehen aus wie schwule Hummeln und machen christlichen Metal. King Diamond als gothic Elvis kam auch gut.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Montag 24. März 2014, 09:46

Rush und Magnum erreichen mich auf einer ähnlichen emotionalen Ebene. Irgendwie faszinierend.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Montag 24. März 2014, 10:08

Über Led Zeppelin werde ich noch zum Blues-Freund ...
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Martin van der Laan » Montag 24. März 2014, 12:21

Jakob hat geschrieben:Ich sollte mehr CROWBAR hören...

Guter Plan. Vor allem "Broken Glass" und "Odd Fellows Rest"

Habe gestern festgestellt, dass "Back From Hell" (BLITZKRIEG) ja doch was kann!! Die ersten Hörversuche waren noch glatt und spurenlos an mir verüber gelaufen. Nicht zuletzt aufgrund von Rüdigers Lobgesängen auf die Scheibe habe ich noch einen Anlauf genommen und siehe da... :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 24. März 2014, 13:01

Martin van der Laan hat geschrieben:
Jakob hat geschrieben:Ich sollte mehr CROWBAR hören...

Guter Plan. Vor allem "Broken Glass" und "Odd Fellows Rest"

Habe gestern festgestellt, dass "Back From Hell" (BLITZKRIEG) ja doch was kann!! Die ersten Hörversuche waren noch glatt und spurenlos an mir verüber gelaufen. Nicht zuletzt aufgrund von Rüdigers Lobgesängen auf die Scheibe habe ich noch einen Anlauf genommen und siehe da... :)


Das ist ja mal eine schöne Sache, dass die Scheibe bei dir noch anzieht. Für mich liegt die nur kaum hinter Satan, denn beide haben unterschiedliche Stärken. Brian Ross ist bei beiden gleichermaßen toll; doch wo Satan den Bonus bei der unglaublichen Klasse der Instrumentalfraktion, insbesondere der beiden Gitarristen hat, da sehe ich bei Blitzkrieg mehr Abwechslung im Songwriting und mehr Experimentierfreude. Im Ergebnis schenken sich die Scheiben daher bei mir nur ganz wenig und sind folgerichtig auch eng bei einander in meinen Jahrescharts.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Martin van der Laan » Montag 24. März 2014, 13:52

Rüdiger Stehle hat geschrieben:...sehe ich bei Blitzkrieg mehr Abwechslung im Songwriting und mehr Experimentierfreude...

Mag sein, dass es das ist. Das Album hat tatsächlich etwas erfrischend Unkonventionelles und Eigenwilliges, was es dann auf den zweiten Blick charmant macht. Von Chartsregionen bin ich aber noch ein ganzes Stück entfernt, weil ich auch einige Längen und Anflüge von zäher Alte-Männer-Musik wahrnehme zwischen all den Highlight. Ist halt immer eine Gratwanderung mit der Unkonventionalität... ;-)
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