Les Bass Masseurs

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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Nils Macher » Donnerstag 31. Oktober 2013, 15:10

Kleine Lehrstunde in Sachen Slappen

Mark King (LEVEL 42) http://www.youtube.com/watch?v=QKI8pFqWm0s
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Drumtier » Donnerstag 31. Oktober 2013, 15:49

Der Bannstrahl eurer Verachtung soll mich treffen, dafür dass ich noch zwei ganz große Namne vergessen habe:

Einmal Erlend Caspersen von Spawn Of Possession und vor allem Mike Flores von Origin, der durch seine Fingerfertigkeit eigentlich alleine schon durchs Beobachten reihenweise Orgasmen unter den Zuschauerinnen verursachen müsste.

An den größte Name von allen hab ich bisher auch irgendwie noch gar nicht gedacht: Alex Webster! Besonders wenn man die Aspekte von Bühnenpräsenz und Songwriting auch dazunimmt ist er ganz sicher weit vorne zu finden.
Außerdem nennenswert, ChaotH von Unexpect, irres Können und sowohl klanglich als auch auf der Bühne sehr präsent.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 31. Oktober 2013, 15:57

Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Eike » Mittwoch 13. November 2013, 10:30

Drumtier hat geschrieben:Damit das nicht ein weiterer Listenthread wird, der nach ein paar Tagen der Aufmerksamkeit im Archiv verschwindet und weils mich tatsächlich interessiert: Was macht denn für euch einen guten Bassisten aus?
Sollte natürlich ins Bandgefüge passen. Dann mag ich Grooves, die irgendwie schwingen. Oder Bassläufe die mächtig drücken/antreiben. Oder die verquere Melodien einbringen. Oder einfach Atmosphäre setzen. Im besten Falle alles.

Und weil Johnny Bands dazu wünschte:

Maureen Herman (Babes In Toyland)
Les Claypool (Tom Waits, Primus)
Conrad Lant (Venom)
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Feamorn » Mittwoch 13. November 2013, 20:39

Hab gerade mal nachgedacht. Ich steht ja auf "Bass", aber ich glaube, mir ist ein "prägnanter Sound" hier fast wichtiger als ausgefeiltes Spiel. So gehört die letzte Bolt Thrower im "Bass-Bereich" zu meinen Lieblingen, ohne große Sprünge beim Spiel.
Trotzdem habe ich da ein paar Musiker, die mich auf die ein oder andere Art begeistern:

Sean Malone (Cynic)
Jeroen Paul Thesseling (Ex-Obscura)
Steve DiGiorgio (lustigerweise vor allem bei den beiden Vintersorg-Alben mit ihm, da ist er mir das erste Mal "bewusst" aufgefallen)
Geddy Lee (Rush)
Steve Harris (Iron Maiden)
Cliff Burton (Metallica)
John Entwistle (The Who)
Geezer Butler (Black Sabbath)

in letzter Zeit herausragend:
Nick Beggs (Steven Wilson)

Generell toll, wie ja auch schon zuvor gesagt wurde: wabernde Klangteppiche. Ich steh nicht umsonst auf den Fretless-Sound. ;)
Oder halt ein cooles, markantes(!) "Bollern" oder "Wummern" (siehe Bolt Thrower).
Ich finde es jedenfalls immer Schade, wenn der Bass nur dafür da ist, den anderen Instrumenten eine Stütze zu geben (am Ende oft noch so abgemischt, dass man ihn kaum bis gar nicht hört), das ist zwar auch seine Aufgabe, aber es wird soviel spannender, wenn man ihn raushören kann.
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