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von Peter Kubaschk » Mittwoch 18. September 2013, 19:42
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Peter, wie viele von den 16 Zehnern (Klassikerreviews außen vor) waren denn von mir?
Ich habe nur Reviews gezählt und da waren es nur die ISVIND und SARKE. Die DANTE-Rezi ist von Ende 2012, von daher zählt die jetzt nicht zu den Zahlen oben (kann nur gucken, wann die Rezi erstellt wurde, nicht wann sie online ging, was wahrscheinich schon 2013 war). Dazu kommt noch die SATAN im Soundcheck. Anders gesagt 3-4 Zehner (je nachdem, ob wir die DANTE jetzt reinnehmen) in diesem Jahr bisher. Und du bist ja schon der "Schlimmste".... 
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von Holger Andrae » Mittwoch 18. September 2013, 19:51
Martin van der Laan hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Ich habe bereist mit einem 20er System gearbeitet, nämlich mit diesem:  Das wird dort auch immer noch verwendet. Finde ich von der Grundüberlegung her auch sehr gut, leider hat auch dies der Leser nicht verstanden.
Das Noten-System des großartigen UNDERGROUND EMPIRE ist und bleibt in der Tat das Beste, was ich kenne. Aber auch dieses System schützt nicht vor dramatischen Fehleinschätzungen; ich denke da nur an das "Into The Mirror Black"-Review.  Immerhin habt ihr damals u.a. die volle Brillanz als von GYPSY KYSS wie kaum jemand sonst erkannt!! Wenn ich jedes 7-Punkte-Album kaufen würde, bräuchte ich schon längst eine Zweit- und eine Drittwohnung, um den Krempel unterzustellen... Ich kaufe Originale inzwischen nur noch bei ca. 8,5 Punkten aufwärts - bzw. nach guter alte Jhonny-Strategie bei 8 oder 7,5 Punkten bei Gelegenheit im Sonderangebot. 
Ja, über die Note von Stefan zur SANCTUAURY war ich damals auch etwas überrascht.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von salisbury » Mittwoch 18. September 2013, 19:51
Nils Macher hat geschrieben:Ich würde mal behaupten, dass der Großteil von dir, Rüdiger, Thommy, Holg und mir kommt dieses Jahr. Zumindest nach meinen Erinnerungen.
Ich hatte zwei. Eines war eine EP, das andere eine, ähem, Neueinspielung. Zählt also nicht wirklich. Beide diese Woche übrigens ishina hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Die "okayen und guten" Scheiben alle zwischen 6,0und 8,5 zu quetschen, ist sehr beengend. Wenn man die okayen in den 4-6er-Bereich schiebt, wird auf einmal viel Platz frei. Ich hatte mal einen SC, in dem ich 11-12 Scheiben auf sieben oder siebenfünf geschoben habe. Die hab ich alle meinen Lebtag nimmer gehört, an die ERINNER ich mich ned mal, ausser dass ie "ganz gut so" waren  . Die sind ab jetzt alle zwischen 4 und 6. Auch große Namen.
Diesen Ansatz kann ich nicht verstehen. Du stauchst eine grundsätzliche lineare Skala willkürlich, um für einen präzise umrissenen Qualitätsbereich mehr Abstufungen zu erhalten. Mit derselben Logik könntest du auch die Stauchung weglassen u nd beispielsweise ab 7.0 in kleineren Schritten skalieren.
Ähem ja. Das wär gut, geht aber nicht. Also muss man was anderes tun, um genau dort, wo sich das meiste befindet, besser differenzieren zu können. Also habe ich einfach unsere Notendefinition ausgetrickst: a) 3.5 - 5.5 Ein mehr oder weniger langweiliges Album. b) 6.0 - 6.5 Ein in vielen Bereichen ordentliches Album, das nicht mitreißt. aus b) kann ja mal ganz schnell a) werden, wenn man es mehr als dreimal hört  . Ich finde, Stitch war da mal wieder sehr sehr clever 
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 18. September 2013, 19:55
Ich merke mir das nicht, wie viele Zehner ich gegeben habe. Es heißt halt öfters mal, dass ich ein Allesgutfinder sein, daher dachte ich jetzt, dass ich vorne mit dabei sein könnte. Im Soundcheck kann ich mich aktuell an Sarke und Isvind erinnern und sonst... dann noch Dante und Satan - das war's auch schon. Einzelrezis weiß ich jetzt nimmer. Die Satyricon-Klassiker zählen ja nicht. Das war eigentlich ziemlich sparsam, würde ich meinen.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 18. September 2013, 19:56
Ah, danke Peter, hatte ich übersehen... Jo, also im Endeffekt gute 3 Zehner... Da mache ich mir keine Sorgen.
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von salisbury » Mittwoch 18. September 2013, 20:53
Hihi, hab grad auch FB ne erste "Beschwerde" für meine 10 für die Katas bekommen. Bei 9 oder 9,5 wär vllt alles normal gewesen, aber die heilige 10 verleitet Leute dann doch nach vielen Jahren Funkstille mal zu ein PN. 
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 18. September 2013, 21:18
Auf der PM.de-Seite, oder auf deiner eigenen? Bei PM.de sehe ich nichts und deine eigene kann ich ja nicht aufrufen.
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von salisbury » Mittwoch 18. September 2013, 21:26
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Auf der PM.de-Seite, oder auf deiner eigenen? Bei PM.de sehe ich nichts und deine eigene kann ich ja nicht aufrufen.
Meiner eigenen  . Das war Jo, früher Sänger von SILENT LUCIDITY (remember 1996 Charts?  ) . Er schrob: "Gutes Review, aber hmmm wirklich 10 Punkte? Dann muss ich doch nochmal genauer rein hören. Braucht wohl mehr Zeit das Dingens  "
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 18. September 2013, 21:31
Daher also die Anführungszeichen.
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von Drumtier » Mittwoch 18. September 2013, 23:28
Schöner Thread, meine Meinung in der Kurzfassung: 10er-Skala > 15er-Skala. Vielleicht bin ich da ein bisschen Monk aber das Dezimalsystem hat schon seinen Sinn. Ist ja schon schlimm genug, dass es einige arme und verirrte Völker und Länder gibt, die meinen Fantasieeinheiten wie pounds per square inch würden irgendeinen Sinn ergeben, da will ich dann auch nicht von einer normalen 10er-Skala in eine 13,5er-Skala umrechnen müssen nur weil das vielleicht aus historischen Gründen bei der Seite so ist. Gegen Durchschnittsdiskriminierung! Was ist an dem simplen Wort "Durchschnitt" so schwer zu verstehen? Da gibt es keine mehrfachen Auslegungen! (Jaja, ich weiß, Median, Modul, Arithmetischer Durchschnitt, aber darum gehts ja hier nicht  ) Auch die Erklärung, dass das ja alles subjektiv ist und deshalb keine streng formalen Definitionen angewendet werden können, lasse ich so nicht gelten. Wenn ich bei euch Redakteur wäre und Monat für Monat mit Unmengen an Death Metal versorgt werden würde, müsste sich wie manche argumentieren könnten, meine Noten ständig im Bereich von 7-8 oder so bewegen, weil ich üblicherweise Death Metal besser als den "Metal-Durchschnitt" finden sollte. Und das stimmt auch. Aber wenn ich bewerten müsste könnte ich meine Skala nicht am "Metal-Durchschnitt" ausrichten sondern an meinem eigenen Durchschnitt. Sprich, ich gehe in Gedanken meine Sammlung durch, denke an Scheiben die ich gerne höre wenn ich denn per Zufall daraufkomme, die aber im Normalfall weder Abneigung noch Liebesschwüre auslößen würden. Das einzige Problem, das sich daraus ergeben würde, ist dass man wissen müsste wie denn die Redakteure so ticken aber mit der Zeit weiß man das ja üblicherweise. Death Metal ist tatsächlich besser als der Rest. Muss so sein. Ich lege auch bei mir strengen Maßstab im Umgang mit der Höchstnote an, sehe aber auch den Perfektionsbegriff nicht so panisch. Wikipedia meint zB "die Vollkommenheit oder die Vollendung von etwas, also etwas, das sich nicht weiter verbessern lässt" oder "der makellose bzw. vollendete Zustand ist jeweils ein Maximum des jeweils Erreichbaren". Besonders der Teil mit "des jeweils Erreichbaren" ist in unserem Zusammenhang wichtig. Eine Doom Scheibe wird immer völlig andere Emotionen und Reaktionen in mir auslösen als eine Tech Death Scheibe. Beide können aber zweifelsfrei 10 Punkte wert sein. Und das kann dann eben auch häufig der Fall sein, dass ein Album so empfunden wird, dass man daraus nicht mehr herausholen hätte können. Da ist nicht Heiliges dran, keine mythische Verehrung, kein Mindestalter, kein Mindesteinfluss, sondern einfach nur die subjetiv empfundene Höchstleistung auf dem jeweiligen Gebiet.
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