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von firestarter » Mittwoch 4. April 2012, 23:16
salisbury hat geschrieben:firestarter hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:firestarter hat geschrieben:Gary Holt ist der einzige Thrash-Gitarrist von wirklicher Bedeutung für mich. Cris Oliva muss ich noch erwähnen, da sein Sound einfach einzig- und großartig war.
Oh, hier finde ich einige toll. Hetfield ist super an der Rhythmus-Klampfe. Einer der beiden richtigen Musiker bei METALLICA. Scott Ian (ANTHRAX) spielt recht simpel, aber ultrapräzise. Dave Mustaine brilliert im Rhythmus und bei den Soli. Und hat ja immer ein zweiten Supermann an der Seite...
Ja klar, es gibt ne ganze Menge tolle Axtmänner im Thrash, aber der einzige, der für mich wirklich sowas wie einen "Guitar Hero" darstellt, ist eben Gary Holt. Alleine sein Riffing war in den Anfangszeiten einfach grandios. Er hat sich dabei übrigens sehr stark durch Mercyful Fate beeinflussen lassen, was man auch hört. Unter anderem basiert auch die ganze Retro-Thrash Welle zu einem recht großen Teil auf den Riffs dieses Mannes.
Gary Holt. Notiert. Wurde jetzt schon zweien genannt. Ist mir nun leider noch nicht sooo aufgefallen, aber das ist eher mein Problem. Magst Du mir ein Songbeispiel raussuchen, wo der Mann so richtig heraussticht?
Ich finde, dass Gary auf der kompletten "Bonded By Blood" so richtig heraussticht, von daher könnte ich hier jeden Song von dem Album anführen... http://www.youtube.com/watch?v=bN78B1wigCEhttp://www.youtube.com/watch?v=cuaK3CjMrVshttp://www.youtube.com/watch?v=5ygXFlv7eiE
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von Dr. Best » Mittwoch 4. April 2012, 23:20
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Sally hasst es, ich finde es völlig genial. Vor allem mag ich aber DCs Gitarrensound an sich. Einzigartig. Fertig![/img]
Nicht nur er. Wobei es nicht immer nervt, nur wenn er's mal wieder übertreibt. Aber ich erweitere mal ganz leicht: 4 Typen von Doom-Gitarrensound gibt es meiner Meinung nach, die sich direkt auf 4 Bands schieben lassen mit 6 Gestalten. Iommi mit seinem furztrockenen Monumental-Riffs, Chandler mit dem dröhnig-breiigen Kiff-Schlamm-Sound, Candlemass bzw Mats Björkman und Lars Johansson haben den metallisch-ausufernden Träumer-Doom gezaubert und Trouble die Blaupause für getriebenen Doomrock gelegt. Bei der Aufzählung fällt mir auf, dass ich Mappe Björkmann auch mal ganz toll abfeiern muss hier, sein Spiel auf den ersten beiden Candlemass-Alben ist ziemlich cool, wunderschöne Leadarbeit mit wahnsins Melodien und sehr hohem Wiedererkennungswert, wie es wenige später geschafft haben, ziemlich toll!
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von firestarter » Mittwoch 4. April 2012, 23:22
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Oder die einfach ein ganz bestimmtes Gefühl der emotionalen Verbundenheit auslösen, das man nicht so richtig beschreiben kann.
Sehr schön formuliert! In so einem Fall finde ich es auch total passend, wenn man sagt, dass man die Musik von XY "liebt". Genau das ist ja "ein Gefühl von Verbundenheit, dass man nicht so richtig beschreiben kann".
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von firestarter » Mittwoch 4. April 2012, 23:41
Hier noch einer für Sally: Du hattest ja das simple aber präzise Riffing von Scott Ian erwähnt - hier hab ich das in der ersten Reihe bewundert... und anschließend meine Knochen gezählt. http://www.youtube.com/watch?v=2ibD5pFTgYo
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von salisbury » Mittwoch 4. April 2012, 23:45
Hey Jungs, ihr rockt! Lebhafte Diskussion. Uff, jetzt hab ich ja echt viel zu anhören...
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von Chavo89 » Donnerstag 5. April 2012, 03:57
Ich habe das letzte Mal, als ich Ashbury hörte, wirklich gedacht: "Alter und so!" das ist echt ganz, ganz stark! Ich mag sehr viele Gitarristen, aber jemand, der so heraus sticht, das ist schon bemerkenswert!
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von enemy-of-reality » Donnerstag 5. April 2012, 15:44
Wenn ich mich für einen entscheiden muss - dann nehm ich Gilmour. Weil er einen völlig eigenständigen Sound hat und weil mich niemand mit seinem Spiel mehr berührt (hat) als er. Mehr Feeling geht eigentlich nicht.
Ansonsten mag ich Jimmy Page, Rory Gallagher (ein grosser Hendrix-Fan war ich hingegen nie), Joe Bonamassa und Michael Amott. Mag durchaus auch "Techniker", aber nur wenn diese auch mit "mit Seele" spielen, wie z.B. John Petrucci oder auch Jeff Loomis, mit reinen Shreddern kann ich hingegen eher weniger anfangen. Hab zwar ab und zu Laune, mir sowas anzuhören, aber auf Dauer begeistern tut mich sowas eher nicht.
Und ich mag Slash! Überhaupt hatten GNR immer tolle Gitarristen. Auch wenn ich damit hier wohl wieder auf wenig Gegenliebe stosse (ich bin's ja inzwischen eh schon gewohnt) - was Bumblefoot, Buckethead und Finck auf "Chinese Democracy" abziehen ist ganz, ganz grosses Kino!
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von enemy-of-reality » Donnerstag 5. April 2012, 16:02
Ozzy hatte übrigens auch immer ein glückliches Händchen bei der Auswahl seiner Gitarristen - Randy Rhoads, Jake E. Lee, Zakk Wylde, alle toll! Und auch der Gus G. ist kein schlechter.
PS: Der Zeitraum zum editieren von Beiträgen wurde anscheinend noch immer nicht verlängert.
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von Frozen » Donnerstag 5. April 2012, 17:25
enemy-of-reality hat geschrieben:Randy Rhoads
Gutes Stichwort, Randy fehlte in meiner Auflistung noch. Ein echter Riese, und dazu noch mitverantwortlich für mein unangefochten favorisiertes Gitarrendesign, der Rhoads Flying V (Mit den gleichseitigen Vs konnte ich jedoch nie viel anfangen...) Petrucci scheint hier stark zu polarisieren, vor allem ob er "mit seele" spielt. Tatsächlich wurde ich, obwohl mein Gitarrenlehrer mir viel von ihn vorlegte und ich gerade im Wechselanschlag viel von ihm lernte, nie warm mit seiner Spielweise.
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von salisbury » Freitag 6. April 2012, 10:01
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